Flächenstrahler Magnetostaten mit Röhrenendstufen geht das ?

  • Viel Spaß bei Eurem Treffen!!!


    Grüße von Doc No


    P.S. Spiel ihm auch mal Deine horns vor!!!

    Danke Doc :merci:

    hORNS gibt es nur wenn er Bock hat 8o^^


    PS: Wann kommst du wieder mal vorbei? Ich habe jetzt (auch) einen Pacific :whistling:

    PPS: Und derzeit ein Paar 300b die du unbedingt anhören musst 8|

  • ... zu einem kontrollierterem aber geringerem Bass führen,bei der Röhre wird der Bass zunehmen. Auch im Hochtonbereich unterscheiden sich Röhre und Transistor. Der Transistor hat häufig die Neigung etwas zischeliger zu klingen,die Röhre arbeitet dort meist sanfter. Natürlich gibt es Ausnahmen wie zischelige Röhren und auf sanft getrimmte Transistoren,aber die Tendenz bleibt doch bestehen.

    Der Bass wird nicht weniger, aber wesentlich unpräziser! Das klingt dann vermeintlich nach mehr, ist aber kein quantitatives Thema!


    Pauschal gesagt gibt es mehr Röhrenverstärker die mit limitierter Bandbreite daherkommen, was häufig an der Qualität der Übertrager liegt. Ein früher Abfall der Höhen wird dann als sanft interpretiert.

    So „schlecht“ kann man einen Transistor per se nicht konstruieren ;-)


    Es gab und gibt aber Röhrenverstärker, wie die genannten AR, aber auch potente Conrad Johnsons, oder MFE mit der TA300, die selbst schwierige Folien zur Bestleistung antreiben!

    Ich habe große Apogees mit vier CJ Premier 8 Monos gehört, die einem das Essen im Magen tanzen lassen...

    If you hold a cat by the tail you learn things you cannot learn any other way. - Mark Twain

  • Was ich noch nicht ganz verstehe betreffend Röhrenamps/ Endstufen.

    Können Diese Strom liefern ?


    Denke dies wäre der ideale Weg einen Magnetostat gut antreiben zu können. Leistung in Watt ist oder wäre nicht so wichtig. Gesunde 20 Watt Leistung pro Kanal müsste doch reichen um in normalen Haushalten adequat Musik hören zu können.


    Oder bringe ich hier was durcheinander ? Danke.

    Freundschaftliche Grüsse

    MO

  • In Post 5 habe ich versucht eine Erklärung dafür zu geben. Im Prinzip ist jeder 4 Ohm fähige Verstärker dafür ausreichend - auf die Lautstärke mit der man hören möchte kommt es an

    Flächenstrahler Magnetostaten mit Röhrenendstufen geht das ?

    Viele Grüße
    Dieter


    AAA Mitglied

    Hat zu viele Pläne und zu wenig Zeit zum Basteln 8)

  • Was Gesunde 20 Watt Leistung pro Kanal müsste doch reichen um in normalen Haushalten adequat Musik hören zu können.

    Schon Anfang der 80er sagte Herr Pawlak, dass man für den vernünftigen Röhrenbetrieb einer MG 1a mindestens eine EAR mit 40 Watt benötige.


    Grüße von Tom

  • Und wieviel Watt hat der Verstärker in #67 ?

    Schaut mir nicjt nach ü 40 Watt pro Kanal aus.


    Tom

    Aber Danke auch dir für diese neue Erkenntnis.

    Hallo MO

    Ich betreibe meine Apogee Studio Grand mit 30 SET Watt ;)

    PS: Ich kann dir keine PM/Email schicken, bitte kontaktiere du mich.

    PPS: Lass uns noch über Herkunft deiner Duetta reden, das ist sehr wichtig!

  • Hallo,


    ich betreibe u.a. uralte Maggies MG 1 imp,, neu erworben im Oktober 1981. Diese verhalten sich , bezüglich der Verstärkerwahl, genau so wie hier :



    beschrieben. Ob dies nun für alle Magnepan - Modelle gilt, kann ich natürlich nicht beurteilen, halte es aber für möglich.


    Grüße,


    betamax

  • Also es sind Gestern;


    NAT "Magnetostat" Vorstufe und NAT SE-3 Monoendstufen bei mir eingezogen.

    Morgen wird die ganze Kombi angeschlossen werden. Die Mono laufen sich schon heute an einer anderen Röhrenvorstufe warm.


    Schon so ein deutlicher klanglicher Sprung nach vorne. Morgen sollte es nochmals einen Step nach vorne geben, wenn die NAT Magnetostat mit den NAT SE-3 dann verbandelt wird.


    Danach werde mich dann nach einer Verschnaufpause mich mit den Apogees ( evtl. Duetta) oder den Maggie auseinandersetzen.


    Ciao

    Freundschaftliche Grüsse

    MO

  • Gratuliere und viel Spass beim verbesserten Hören 8):thumbup: