Exposure XXV vs Symphonic Line RG9/14

  • Schöner Bericht!

    Deine Beschreibung deckt sich größtenteils mit meinen bei SL.

    Ja, Stimmen sind großartig und wecken Emotionen.

    Man kann Herrn Gemein ja wirklich seltsam finden, aber seine Verstärker sind ganz große Klasse. Ich habe viel gehört und auch gekauft aber irgendwie komme ich immer wieder auf seine Verstärker zurück.

  • Ein SAM G2 ist auch was ganz feines. Von der Feindynamik noch besser als ein RG10 höchster Ausbaustufe.

    Aber im Vergleich fehlen die Emotionen!

    Der SAM G2 mit den richtigen LS ist Emotion pur. Der SAM hat bei hochwertigen LS den Tiefbass im Griff, wo andere aufblähen (ital. Hybrid) oder emotionslos spielen (KRELL für 5000€)

    ;):sorry: für :off:


    LG Hubert

  • Dazu hat der Verstärker Reserven ohne Ende. Man hat das Gefühl wo Lua und Creek schon in den Begrenzer gingen läuft der RG14 noch im Standgas. In Bezug auf Weiträumigkeit und Hochtonsanftheit ist er auf dem Niveau des Lua(wobei sich bei dem ein Kickbass manchmal anhörte als schlüge man ein nasses Handtuch gegen Pappe). Der Creek kam mir irgendwie „fußwippiger“ vor,aber da wippte dann auch fast immer der Fuß wobei beim RG14 der Fuß auch wippt,allerdings nur wenn das Programm dies auch vorgibt. Die Fehler des Creek(etwas zweidimensional und leicht metallisch im unteren Hochton)vermeidet er komplett. Dazu kommt eine wunderbare Stimmwiedergabe die teilweise Gänsehaut erzeugt. Im direkten Vergleich wirkt der Creek wie ein Spielzeug gegenüber einem Werkzeug.

    So,jetzt reichts auch fürs erste,wenn jemand noch spezielle Fragen hat bitte stellen.

    Hallo,

    ich klinke mich auch mal ein, da ich meinen Symphonic Line RG14 Ed. jetzt seit +-3 Monaten habe, er spielt mit Dynaudios Contour 3.4 LE und das mit soviel Klarheit, Räumlichkeit, aber auch mit soviel Dampf, dass immer Reserven bleiben! Meinerseits bin ich voll zufrieden und auch froh, so wie du, die Entscheidung getroffen zu haben!

    Bei mir war es mehr eine Herzensangelegenheit, weil für mich, das Ganze Konzept gepasst hat, wie z.B., Herr Gemein hat mich teilhaben lassen, mir immer Fotos geschickt, ich war „live“ beim Bau meines Verstärkers dabei und viele Kleinigkeiten mehr, die für mich sehr wichtig und ausschlaggebend waren. Bei mir war es die Wahl zwischen am Anfang mehreren, zum Schluss nur noch zwischen SL und ASR.

    ASR und Herr Schäfer, obwohl der Emitter über jeden Zweifel erhaben ist, liess bei mir, die Philosophie, nach einem Vormittag in den „heiligen ASR Hallen“, einen faden Nachgeschmack übrig....

    Jeden Tag aufs Neue freue ich mich auf den Moment, wo ich an dem dicken Knopf drehen darf und es wird auch wohl so bleiben ...


    Auch dir weiterhin viel Spass mit dem SL ...


    Viele Grüsse, Fassi

  • ....und das mit soviel Klarheit, Räumlichkeit, aber auch mit soviel Dampf, dass immer Reserven bleiben!

    100 % Zustimmung,besonders diese sagenhaft klare Räumlichkeit ist es die jede alte Platte grade zum Fest macht. Man hört die Platten völlig neu. Auch angenehm der Spagat zwischen Rhythmus und Entspanntheit,da machen lange Sessions Laune.

  • Ich kann auch zustimmen.

    Bei mir spielt ein RG 10 MK4 Referenz und ich bin auch total zufrieden.


    LG, Holger


    Transrotor Fat Bob S, Schröder No.2, Cadenza Bronze, TR800, Benz ACE SL, Dr. Fuß NT, Symphonic Line RG10 MK4 Ref, Sehring 702 SE