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  1. Analogue Audio Association
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Dr. Feickert "Volare"

  • dickesohr
  • 8. Juli 2019 um 09:47
1. offizieller Beitrag
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    • 8. Juli 2019 um 09:47
    • #1

    Der neue Kleine von Dr. Feickert wurde hier schon öfters mal genannt. Hier gibt's einen Test/Beschreibung des Plattenspielers im Paket mit Jelco TS-350S.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.

  • aerodreher
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    • 8. Juli 2019 um 16:01
    • #2

    Hallo Jörg,

    also ich bin begeistert was Chris Feickert da gebaut hat.

    Einziger Kritikpunkt ist die Standard-Armbasis, die viel zu niedrig ist.

    Mein persönlicher Favorit von Arm wäre ein TS850 in 10" auf dem LW.

    VG

    Dieter

  • dickesohr
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    • 8. Juli 2019 um 16:15
    • #3

    Hallo Dieter, stimmt ich hab‘s mir mal angesehen. Der dünne Schaft steht schon recht weit aus dem Kragen. Wenn‘s der Doc nicht selbst macht, gibt es bestimmt bald entsprechende Zukaufprodukte.😉

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.

  • shakti
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    • 8. Juli 2019 um 16:20
    • #4
    Zitat von Jörg K

    Hallo Dieter, stimmt ich hab‘s mir mal angesehen. Der dünne Schaft steht schon recht weit aus dem Kragen. Wenn‘s der Doc nicht selbst macht, gibt es bestimmt bald entsprechende Zukaufprodukte.😉

    für Jelco Arme gibt es einige Zukaufprodukte, die vor allen Dingen eine präzisere Führung des Tonarms ermoeglich, zb diese hier:


    https://ammonite-audio.co.uk/product-catego…co_accessories/

    Ammonite bietet auch "spacer" an, so dass der Arm auf dem Volare

    perfekt geführt wird.

    Gruss

    Juergen

    ps
    ich habe die Ammonite Produkte bei mir im privaten Einsatz und bin recht zufrieden.

    HEIMSTATT DER MUSIK

    Veranstalter musikalischer Events,
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel mit analogem Schwerpunkt

    AAA- Mitglied

    Einmal editiert, zuletzt von shakti (8. Juli 2019 um 16:29)

  • aerodreher
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    • 8. Juli 2019 um 17:04
    • #5

    Hallo nochmal,

    ich habe mir das gerade noch mal angesehen, da stehen ca 20mm vom Armschaft frei in der Luft.

    Aber ich denke bis Ende 2019 wird es da was geben was dann ggf. auch aus einem Stück besteht.

    VG

    Dieter

  • Musikfloh
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    • 15. April 2020 um 20:08
    • #6

    Hallo,

    auf dem Foto sieht man einen Volare ganz in schwarz. Ist das dann eine Sonderanfertigung?

    Weiss das hier jemand?


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Grüsse

    Klaus

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    • 15. April 2020 um 20:12
    • #7

    Da das keine Massenfertigung ist, kann der Doc das Gerät bestimmt als Sonderanfertigung anbieten, ruf' ihn doch mal an.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.

  • Musikfloh
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    • 18. April 2020 um 15:47
    • #8

    Hallo,

    ich rechne mal (so rein theorethisch):

    Volare Laufwerk 2500€

    Volare Laufwerk mit Tonarm Audioquest PT-9 3000€

    Volare Laufwerk mit Tonarm Jelco TS-350S 3150€

    Teller aus POM statt Aluminium Aufpreis 250€

    Lohnt sich der POM-Teller?

    Welcher Tonarm wäre zu bevorzugen? Gibt es den Jelco auch in schwarz? Beim Jelco ist wohl kein Tonarmkabel dabei, oder?

    Grüsse

    Klaus

  • FrankG
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    • 18. April 2020 um 15:58
    • #9

    Es wäre wahrscheinlich zielgerichteter Chris direkt zu fragen was wo im Preis inbegriffen ist. Oder einen seiner Händler.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • dickesohr
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    • 18. April 2020 um 16:02
    • #10

    Hallo Klaus, statt dem TS-350 könntest du dir einen SA-750D besorgen, den gibt‘s in schwarz. Gegenüber dem PT-9 (gibt‘s den noch?) Hast du den Vorteil des Wechselheadshells. Ansonsten ist der PT9 auch ein Jelco.

    Viele Grüße


    Jörg

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  • DVC
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    • 18. April 2020 um 16:22
    • #11
    Zitat von Musikfloh

    Lohnt sich der POM-Teller?

    Meines Erachtens erstmal ja. Entstehende Schwingungen im Teller laufen sich in POM schnell tot.

    Ob man das hört, hängt mbMn von der Gesamtgüte des Systems/der Anlage und dem Hörraum ab.

    VG


    David


    ———————————

    [Grundsätzliches zur Raumakustik]

    Chris Feickert’s PhonoPre: Dr. Feickert Analogue - Vero


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  • TLS
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    • 18. April 2020 um 17:32
    • #12

    ... soweit ich informiert bin, gibt es das Laufwerk nicht mehr mit dem Audioquest PT-9. Da waren wohl nur eine begrenzte Anzahl von vorhanden.

    VG Thorsten

    DIY - Röhren -

    Mitglied der AAA

  • aerodreher
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    • 18. April 2020 um 22:54
    • #13

    Warum nutzen wohl so viele Hersteller POM als Tellermaterial? Bestimmt nicht weil es günstiger als Aluminium ist.

    Den POM Teller sollte man gleich mitordern. Tonarm sollte man nach eigenen Bedürfnissen auswählen. Möchte man verschiedene Systeme nutzen würde ich zum TK 850 10" mit Easy VTA Lifter raten, Soll nur ein System genutzt werden z.B. auch TA-1000 oder TA-2000 von Acoustic Signature.

    Bei den Tonarmen aus zweiter Hand würde sich auch ein SA-750 10" o.ä. anbieten.

    VG

    Dieter

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    • 18. April 2020 um 23:45
    • #14

    POM lässt sich glaube ich u.a. sehr gut zerspanen. POM ist das MDF des Zerspanungsmechanikers. Hab ich mir mal sagen lassen.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Musikfloh
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    • 18. April 2020 um 23:48
    • #15
    Zitat von TLS

    ... soweit ich informiert bin, gibt es das Laufwerk nicht mehr mit dem Audioquest PT-9. Da waren wohl nur eine begrenzte Anzahl von vorhanden.

    Bei audio-creativ ist diese Kombination mit dem PT-9 noch aufgeführt.

    @all

    Danke für Eure Antworten bis hierhin. Plattenspielerkauf - komplizierter als man meint :)

  • aerodreher
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    • 18. April 2020 um 23:50
    • #16

    In den Dimensionen von denen wir hier sprechen wird es so oder so nicht ganz günstig. Dazu kommt das dass Material auch ensprechend geeignet und/oder vorbehandelt werden muß.

    VG

    Dieter

  • DVC
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    • 19. April 2020 um 07:19
    • #17
    Zitat von Musikfloh

    Bei audio-creativ ist diese Kombination mit dem PT-9 noch aufgeführt.

    @all

    Danke für Eure Antworten bis hierhin. Plattenspielerkauf - komplizierter als man meint :)

    Mit einem Feickert machst du jedenfalls nichts verkehrt. Mir wurde seinerzeit geraten, bei Unschlüssigkeit das Geld zugunsten des Laufwerks zu gewichten, weil man das am längsten haben wird. Arm und Tonabnehmer sind dann noch schöne „Spielwiesen“.

    Bei Audio Creativ wärst du sehr gut aufgehoben. Auch eine lange Anfahrt würde sich mMn lohnen. Da kannst du auch mal vergleichend hören (was eh wichtiger als die Theorie ist).


    My two cents...


    Edith: moin in die Runde!


    Edith 2: den Volare kann man mit schwarzer Platte oben ordern, keine Sonderanfertigung.

    VG


    David


    ———————————

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    Plattenteller-Auflagen: Testpaket

    Einmal editiert, zuletzt von DVC (19. April 2020 um 07:34) aus folgendem Grund: Noch zu früh am Morgen

  • turnaround0205
    Einstellungssache!!
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    • 19. April 2020 um 08:34
    • #18

    Ich halte Polyoximethylen(POM) für das "Material der Stunde " es hat eine gute Steifigkeit,und Schwingungen (Einige nennen es Resonanzen) dämpft es auch in einem hohen Maße.

    Allerdings ist der Aufpreis von 250 Euro's doch sehr "ambitioniert", denn der Alu-Teller fällt ja weg!

    und die Produktionsschritte sind ähnlich!

    Aber jeder so, wie er möchte....

    Ahoi

    Jürgen

    Alles was Spaß macht ist entweder "unmoralisch","macht dick" oder ist "zu teuer!!!"

    (War da etwa Haschisch in dem Schokoladenei)

  • kajetan
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    • 19. April 2020 um 08:53
    • #19

    Wußte gar nicht, dass es auch Aluteller gibt...

    Würde auf jeden Fall den POM nehmen, im Prinzip sogar den Inertia mit den Messingeinlagen. Den habe ich im direkten Vergleich nochmal als gut nachvollziehbare Verbesserung empfunden.

    (Ansonsten habe ich noch einen reinen POM zur Abgabe hier liegen...)

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • Hessenanalog
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    • 19. April 2020 um 09:12
    • #20
    Zitat von kajetan

    im Prinzip sogar den Inertia mit den Messingeinlagen. Den habe ich im direkten Vergleich nochmal als gut nachvollziehbare Verbesserung empfunden.

    Die Gewichte gibt es mittlerweile auch in schwarz.

    Diese Variante wurde letztes Jahr in Krefeld vorgestellt.

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    Grüße, Peter

    Grüße, Peter


    Früher wollte ich Busfahrer werden weil ich das zischen der Tür so toll fand.

    Doch dann entdeckte ich Dosenbier!

    Hessischer Meister im Vollkontakt-Blues 2005.

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