Welches NF Kabel bei MC und ca. 1.20m Länge

  • Aber da geht es ja um fertige Kabel die sollten schon korrekt gefertigt sein. Und wenn Du dem nicht traust, selber machen.

    Gruß Axel


    Clearaudio Concept mit Ortofon SPU 40C mit Silvercore 1:20 Übertrager und Aikido1+, Thorens TD166 MKII Spezial, SME3009 SII/Ortofon 540MKII, AT120E, AT5V, Nagaoka MP110, Musical Fidelity M3i, Klipsch RF35, Eigenbau PWM

  • Allerdings gebe ich mittlerweile nach kurzen Hörsessions nichts auf mein eigenes Urteilsvermögen.

    Die TDL Monitor Compact die ich gebraucht erworben habe gefiel mir beim kurzen Hörtest ganz gut.

    Im Nachhinein hat sich dann herausgestellt,dass die Box diverse kalte Lötstellen,einen fehlenden Spannungsteiler vor dem HT hatte und dieser verpolt eingebaut war.

    Soviel zum Thema Hörtest.🥶😂🤣

    Rüdiger,


    dann kannst du ja das Kabel nach der Farbe kaufen. (Scherzle)


    Du hattest mal angesprochen, dass du ein schlankes Kabel benötigst weil deine LS recht viel Bass haben (s.a. Mogami). Wenn man den Test liest, wäre das SUPRA so in diese Richtung.

    Außer dem heller klingenden Cougar sollen die Audioquest Kabel eher neutral aufspielen.


    Wenn du keine Lust hast bei den Temp. zu löten, macht es schon Sinn, ein so konfektioniertes Kabel zu kaufen.


    Es gibt ja gute, sehr gute und weniger gute Kabel - aber wichtig ist, dass sie klanglich in das gesamte Konzept passen.


    Viel Erfolg bei der Suche.


    LG Hubert


    PS das mit deiner LS Beurteilung ist doch nur ein Beweis dafür, dass man länger braucht, um eine Komponente wirklich beurteilen zu können....

    Alles gut.:)


    Deshalb bringt auch schnelles Umschalten nix...

  • Schau Dir das mal an, vielleicht hilft es bei deiner Entscheidung.

    Gruß Axel


    Clearaudio Concept mit Ortofon SPU 40C mit Silvercore 1:20 Übertrager und Aikido1+, Thorens TD166 MKII Spezial, SME3009 SII/Ortofon 540MKII, AT120E, AT5V, Nagaoka MP110, Musical Fidelity M3i, Klipsch RF35, Eigenbau PWM

  • Bei einem guten Instrumentenkabel ist auch eine Schirmung und eine gute Isolation wichtig. Wenn du beim Spielen, oder im Studio auf ein billig Kabel trittst, hörst du das ganz deutlich im Lautsprecher.:thumbdown::evil:.

    Die Jungs haben doch Vovox und das Stromkabel identifiziert. Auch wenn messtechnisch die Unterscheide extrem klein waren. Ist das Ohr besser als die Messgeräte?

    Hat man andere Parameter nicht auf dem Schirm ?


    Im Instrumente Bereich bekommt man für kleines Geld schon Gute Kabel. Da sind 100 Euro schon sehr highendig...;)

    30 Euro tuts da schon mMn.

    Gruß Horst

  • Schau Dir das mal an, vielleicht hilft es bei deiner Entscheidung.

    ...eher weniger.


    Gitarrenkabel ist Mono, hat keine Rauminfos wie komplexe Musik einer Bandaufnahme im Studio. Frequenzumfang einer Gitarre ist begrenzt. (o.k. es gibt ja noch die Obertöne:D, aber bei ner Brett-E-Gitarre sind Halsbefestigung am Korpus und die PUs entscheidender als die Obertöne durchs teilweise nicht vorhandene Tonholz )

    Gibson SG, naja nicht so umwerfend. Wenn, dann Einzeltöne und Akkorde spielen. Das wäre aussagekräftiger.

    Ebenso die Mesa Boogie Kombi (o.k. dieses Fabrikat spielt Carlos Santana). Aber sorry, Instrumentenverstärker sind nicht mal Hifi Norm.

    Wenn, hätte ich eine akustische Gitarre genommen mit top TA z.B. Steg Pick up in Kombination mit innenliegendem Mikro. Direkt ins Mischpult bzw. Aufnahmegerät. Das Ohr reagiert bei akustischen Instrumenten und Stimmen viel sensibler.

    Wenn schon elektrisch, dann Semi-Hollow oder Jazzgitarre.

    Lustig anzuschauen die zwei Gesellen mit einem ernsthaften Gesichtsausdruck.

    Keine Infos wie bzw. mit welcher Technik aufgenommen wurde und welche Abhörmonitore verwendet wurden usw..


    Grüssle

    Hubert



    Gruß
    Hubert

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