175 Burmester

  • Wenn ich nicht bislang verschlafen habe ist Burmester jetzt auch mit einem Plattenspieler am Start:


    Quote

    Nach 35 Jahren Erfahrung in der Verarbeitung von feinsten Phono-Signalen krönt Burmester die Reihe der erfolgreichen Phono-Vorstufen mit einem Schallplattenspieler. Schon auf den ersten Blick als typischer Burmester erkennbar, bedient sich der 175 Schallplattenspieler charakteristischer Gestaltungselemente der Reference Line. Die integrierte Signalverarbeitung aus dem Burmester 100 Phonopreamplifier verarbeitet die feinen Phono-Signale auf höchstem Niveau. Der Burmester 175 kommt als System-Spieler inklusive kardanisch gelagerten 9 Zoll Tonarm mit Karbon-Alu Rohr. Mit diesem Schritt vervollständigt die Manufaktur ihr Portfolio nun auch für Analogfans.

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    Viele Grüße

    Thomas


    „Quod gratis asseritur, gratis negatur.“

  • Mit der üblichen Chromfront🤢

    LS: Klipsch Heresy III, Vorstufe: Crimson 610B, Endstufe: Crimson 620B, Vollverstärker: AMC XIA, CD: Naim CD3, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Mir gefällt der Burmester Plattenspieler überhaupt nicht!

    Man konnte doch schon bei McIntosh erkennen, dass Plattenspieler welche das Design der Elektronik aufnehmen, nicht besonders hübsch werden.

    Hätte ich Burmester Elektronik und wollte Chrom bzw. glänzendes Metall am Laufwerk haben, dann wüsste ich wo ich suchen müsste.

    Gruß, Dirk

    Gruß an BND, NSA, CIA, FBI , MI6, Mossad, KGB und all die Jungs und Mädels mit den großen Ohren und scharfen Augen

  • Für mich das Paradebeispiel für eine gelungene Integration in das bestehende Design einer Modellreihe...


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    Ich höre mit...:

    - Vorverstärker Adyton Temper / - Endstufe Adyton Cordis 1.6 / - Plattenspieler Scheu Premier MK3 / - Tonarm Scheu Tacco MK2/ - Tonabnehmer Benz Micro Ruby 3 OA / - Bandmaschine ASC 6002 S HS / - Lautsprecher Audio Physic Avanti 2

  • Recht einhellig die Meinungen zum Design, mir gefällt das Ding

    auch nicht besonders. Dreher mit "Frontplatte" geht irgendwie gar

    nicht. Den passenden Plattenspieler zur Burmester-Anlage gibts

    eher bei Räke. Interessanterweise war Dieter Burmesters Inspiration

    zum Design des 808 ein Thorens!

    "Sie werden eine grässliche Musik erstellen und sie werden es Techno nennen."

    Nostradamus (1503-1566)

  • Erstaunlich, dass sich alle Posts auf die Optik des 175 beziehen. Die Technik des Burmester-Drehers scheint niemanden wirklich zu interessieren. 😉

    Viele Grüße

    Thomas


    „Quod gratis asseritur, gratis negatur.“

  • Hallo Thomas,

    ja am Design scheiden sich die Geister.

    Die technischen Aspekte dürften bei Burmester auf die Spitze getrieben sein. Ein superstabiler Antrieb, ein sehr guter Tonarm, all dies ist von dem Laufwerk zu erwarten.

    Allerdings können das viele andere ebenfalls, eventuell sogar für einen Bruchteil des Preises, womit ich die Qualität des Laufwerks keinesfalls schmälern möchte.

    Ein Urteil ist für mich nicht zu treffen, da ich es live noch nicht gesehen, oder gar im Vergleich zu anderen Laufwerken, gehört habe, somit bleibt alles Spekulation.


    Aber schön, dass es auch im absoluten Hochpreissegment offensichtlich eine echte Nachfrage an Vinylscheiben gibt.

    Ich höre mit...:

    - Vorverstärker Adyton Temper / - Endstufe Adyton Cordis 1.6 / - Plattenspieler Scheu Premier MK3 / - Tonarm Scheu Tacco MK2/ - Tonabnehmer Benz Micro Ruby 3 OA / - Bandmaschine ASC 6002 S HS / - Lautsprecher Audio Physic Avanti 2

  • Eine hässliche Gurke ohne jeden Pfiff.

    Dafür viel schwerer als er aussieht! ;)


    Grüße von Doc No


    P.S. Ich denke man hätte auch ein schönes Design finden können, dass zu der Gerätelinie des Hauses passt! So erinnert er mich an den McIntosh Plattenspieler, der allerdings technisch weit weniger aufwändig ist.

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • Dreher mit "Frontplatte" geht irgendwie gar

    nicht.

    McIntosh hatte das ja auch damals. Da fand ich es allerdings weniger gelungen, als jetzt bei Burmester. Mir gefällt er durchaus.

    Erstaunlich, dass sich alle Posts auf die Optik des 175 beziehen. Die Technik des Burmester-Drehers scheint niemanden wirklich zu interessieren. 😉

    Doch, mich. Normalerweise ist Burmester ja relativ kompromisslos, was Qualität angeht. Das wird wohl hier nicht anders sein. Konkret würde es mich allerdings auch interessieren.


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    LINN - tba - tba


    Just listen

  • Sagen wir mal so, Burmester hat nichts wirklich Neues kreiert, außer die Burmester Reference Optik auf einen Plattenspieler zu übertragen.

    Der Arm erinnert an Clearaudio, was sicher eine gute Wahl ist und der Antrieb wird mit 4 Premotec Motoren und einer Elektronik von Burmester realisiert, solide und gute Technik aberda gibt es bestimmt auch Besseres.

    Wenn ich den Burmester mit einem Techdas 3 oder einem großen Feickert wie dem Venti oder dem Firebird vergleiche, würde ich immer den Dreher vom Doktor nehmen, ohne wenn und aber.


    Gruß, Dirk

    Gruß an BND, NSA, CIA, FBI , MI6, Mossad, KGB und all die Jungs und Mädels mit den großen Ohren und scharfen Augen