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  1. Analogue Audio Association
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MC Tonabnehmer Neukauf Meinung

  • Horst 123
  • 23. August 2019 um 17:53
  • Horst 123
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    • 25. Oktober 2019 um 22:16
    • #61
    Zitat von keeskopp

    Hallo Horst

    Ich betreibe ein EMT mittels Übertrager zur Zufriedenheit.

    Du benutzt einen MC Pre.

    Beide Betriebsarten könnten sich unter anderem durch die kapazitive Belastung des MC unterscheiden, mit anderen Worten, dein MC-Pre sollte eine Eingangskapazität im Nano-Farad Bereich haben, so ca. 10nF.

    Falls es weniger ist, kannst du parallel zu den Cinch-Eingängen jeweils einen Styroflex-Kondensator löten.

    Ca. 10nF ist die Kapazität (Kabel, 47KOhm Phono) bei mir, welches das EMT über den Übertrager als Last sieht.

    Grüße,

    Holger

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    Hallo Holger

    Danke für dein Feedback aber das ist zu hoch für mich,damit bin ich Technisch überfordert

    Transrotor Zet 1 ,Transrotor 800 Tonarm , 12 Zoll Schick Tonarm, DR.Fuß Netzteil , ELAC Miracord 10 H

    Koetsu Black MC

    EMT HSD 006 MC

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    ELAC MST 2 Mono

    LAB Melto 12 Phonopre, Monophonic Phono ,Perreaux Audiant 80 I Anniversary,B&W 803 D

  • Matthias S.
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    • 25. Oktober 2019 um 22:17
    • #62

    Das EMT ist für mittelschwere bis schwere Tonarme gut geeignet mit einer Compliance von 12. Der Transrotor 800 ist zwar recht universell, aber wahrscheinlich besser für weicher aufgehängte Tonabnehmer. (Kenne aber den Transrotor nicht, ist nur eine Vermutung). Musst du probieren, kann auch gut gehen :)

    Gruß,

    Matthias

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  • Jörg K
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    • 25. Oktober 2019 um 22:20
    • #63

    Lass dich mal nicht durch „Limitierungen“ und „Kapazitäten“ irre machen und ändere erst einmal den Widerstand, bzw. probiere mehrere Werte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein EMT erst mit praxisfremden Werten und das sind meiner Meinung nach 10nF, gut spielt.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • Matthias S.
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    • 25. Oktober 2019 um 22:23
    • #64

    Vielleicht hast du einen Stammtisch in deiner Nähe? Oder einen "alten Hasen", der dich unterstützt? Das wäre von Vorteil, ich hatte zum Glück ein paar sehr hilfsbereite Foristen. Und lesen, lesen, lesen...

    Gruß,

    Matthias

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  • keeskopp
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    • 25. Oktober 2019 um 22:25
    • #65

    Hallo Horst,

    dein Arm ist sicher ok, betreibe das EMT an einem 11g Arm (mit hoher Steifigkeit).

    Die Sache ist ganz einfach, in deiner Doku muß die Eingangskapaziät von den MC-Pre stehen.

    Oder dieses, ist auch eine (geldliche) Möglichkeit:

    https://www.fabtech.de/deutsch/de_eigene-produkte_stc.html

    Den Kasten benutze ich, soll optimal für das EMT sein.

    Grüße,

    Holger

  • keeskopp
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    • 25. Oktober 2019 um 22:32
    • #66
    Zitat von Jörg K

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein EMT erst mit praxisfremden Werten und das sind meiner Meinung nach 10nF, gut spielt.

    Hallo Jörg,

    wenn du das EMT an einem MC-Pre betreibst, nenn uns doch bitte die Eingangskapazität.

    Mit einem 1:10 Übertrager kommt für ca. 100pF (Kabelkapazität ´50pF plus Eingangkapazität 50pF des Phonoeingangs) nun mal nach Elektrotechnischen Prinzipien 10nF heraus.

    MCs benötigen kapazitive Bedämpfung zur Resonanz-Unterbindung!

    Grüße,

    Holger

  • keeskopp
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    • 26. Oktober 2019 um 09:27
    • #67

    Horst,

    noch als Nachtrag,

    wenn du das EMT an einem MC-Pre ohne internen Übertrager betreibst, sollten an dem MC-Pre unter anderem Kapaziäten in Nanofarad zuschaltbar sein. Ansonsten wirst du keine optimale Anpassung hinkriegen.

    Deine zu spitzen Höhen deuten auf soetwas hin.

    Grützi,

    Holger

  • hal-9.000
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    • 26. Oktober 2019 um 12:30
    • #68

    Könnte es nicht auch einfach sein, dass dieses EMT mit ihm (und/oder dem Rest seiner Anlage) einfach nicht harmoniert und er eher mit nem anderen TA besser bedient wäre?

    Sofern das mit dem Widerstandsanpassungen nichts wird, würde ich zuallererst andere TAs gegenchecken und nicht an Tonarm/Headshell/Käbelchen etc. ... rumfummeln, das war ja offenbar vorher auch kein Problem.

    VG
    Mario

  • Jörg K
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    • 27. Oktober 2019 um 14:19
    • #69
    Zitat von keeskopp

    Hallo Jörg,

    wenn du das EMT an einem MC-Pre betreibst, nenn uns doch bitte die Eingangskapazität...

    Hallo Holger, ich habe kein HSD006, habe das auch nicht behauptet. Mir kommt‘s halt merkwürdig vor, dass ein solcher, moderner Tonabnehmer ein solch hohe Kapazität sehen möchte. Von den alten EMTs kenne ich das. Hast du einen HSD006?

    Viele Grüße


    Jörg

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  • sascha
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    • 27. Oktober 2019 um 14:34
    • #70

    Vielleicht sollte man erst mal mit der Tonarmhöhe spielen. Das erscheint mir zielführender. Alles andere ist wirklich wenig bis kaum bis garnicht hörbar. Indes der VTA wirklich systemrelevant ist.

    Lg

    Sascha

  • DBF
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    • 27. Oktober 2019 um 14:44
    • #71

    Ich war anfangs mit meinem neuen EMT (JSD VM) auch nicht recht zufrieden - zu "brillant".

    Ich hatte das Auflagegewicht langsam gesteigert - je mehr, desto besser gefiel es mir. Als am oberen Ende des empfohlenen Bereichs angekommen war, habe ich mir vom Vertrieb (Gaudios) eine "Freigabe" für noch mehr eingeholt. Mit 2,9 gr. passt es für mich.

  • keeskopp
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    • 27. Oktober 2019 um 14:44
    • #72

    Hallo Jörg

    Ich betreibe ein EMT TSD 15 N mittels eines 1:10 Übertragers und da entstehen bei einer kapazitiven Last von 100pF sekundär (Kabel von Übertrager zum Pre plus Eingangskapazität des Pre) halt primär am MC 10nF (Transformator-Gesetzmäßigkeiten!!), wenn man des Rechnens mächtig ist. Kaum eine Möglichkeit viel tiefer zu kommen.

    Falls ein MC an einem Pre (ohne Übertrager) betrieben wird, sollten Kapazitäten in Nanofard zuschaltbar sein, damit es sauber arbeiten kann und klingt. Sonst ist der Pre Käse, es sei den der Besitzer kann den Lötkolben...

    Was für ein MC betreibst du mit welcher kapazitiven Last?

    Grüße,

    Holger

  • Jörg K
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    • 27. Oktober 2019 um 15:02
    • #73

    Hallo Holger, ich betreibe an meiner Moon LP310 ein van den Hul Colibri XGP aktuell mit 100 Ohm und 0pF. Nach der gestrigen Diskussion habe ich mal 570pF (plus Tonarmkabel) probiert. Das funktionierte nicht, es klang dermaßen schrill, dass ich das heute Morgen wieder zurückgestellt habe. Mein Benz Wood SL läuft am internen Phonomodul des SAM bei 2,2kOhm und 110pF.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


    Einmal editiert, zuletzt von Jörg K (27. Oktober 2019 um 15:08)

  • keeskopp
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    • 27. Oktober 2019 um 15:18
    • #74

    Du betreibst das Colibri und das Benz ohne Übertrager direkt am Pre. Kann gut möglich sein, daß das in Ordnung klingt ohne zusätzliche Kapazitäten. Sind vielleicht schon welche eingebaut, im MC??? Und kann auch sein, daß dein Pre-Eingang das nicht so gerne hat.

    Versuch doch mal so 3-5 nF!?

    Der Cyrus Pre kann bei MC bis zu 5 nF zuschalten!

    Du kennst ja die Diskussion, klingt nur mit Übertrager oder besser direkt am Pre.

    Hast du die beiden schon mal mit Übertrager probiert?

    Bei mir klingt das EMT am Übertrager hinreißend.

    Einmal editiert, zuletzt von keeskopp (27. Oktober 2019 um 15:29)

  • DrPimp
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    • 27. Oktober 2019 um 16:05
    • #75

    Hallo,

    die EMT Systeme werden kritisch bekämpft, Grundeinstellung bei Sand Eingängen:

    470 - 600 Ohm ( ab 220 Ohm gehts los )

    Man sollte auf der Seite zum Tonabnehmer etwa zwischen 100nF - 470 nF parallel schalten

    Zum testen einfach einen T- Adapter benutzen und zum Abschluss der MM Stufe dii Kapazität beischalten.

    Bei den TSD 15 waren die Kondensatoren auf der Platine am System !!!!!

    Beste Ergebnisse liefert der 100nF Tantal SMD Kondensator als Einstieg , dieser bedämpft den systemseitigen Anstieg bei 10 kHz als Dämpfungsglied Frequenzabhängig !!!!!!

    das System wird dann bei Abschluss mit 220 Ohm und 100nF bei 10Khz mit 92 Ohm belastet

    EMT Fan


    Gruß Thomas

    Freundliche Grüße ins Forum

    Gruß Thomas

  • keeskopp
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    • 27. Oktober 2019 um 16:30
    • #76
    Zitat von DrPimp

    Bei den TSD 15 waren die Kondensatoren auf der Platine am System

    Ja, sind deutlich zu erkennen. Beim HSD006 ist das nicht mehr so? Dann wären wir dran am Problem von Horst!!??

  • DrPimp
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    • 27. Oktober 2019 um 16:39
    • #77

    Die EMT waren unterschiedlich beschaltet :

    TSD 15 Sphärisch ohne Kondensator

    TSD SFL mit Kondensator 0,47uf Tantal

    TSD 15 vdh ohne Kondensator

    Das vdh klingt mit 0,33uf ähnlich dem Brinkmann EMT Ti mit mechanischer Resonanzbedämpfung

    die SFL erzeugt deutliche Resonanzen und muß bekämpft werden

    Man ist gut beraten wie oben beschrieben die Werte ab 100nF/ 0,1uF bis 0,47uf zu stecken

    und fertig

    Gruß Thomas

    Freundliche Grüße ins Forum

    Gruß Thomas

  • Christian R.
    Where’s Your Gravity?
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    • 27. Oktober 2019 um 16:50
    • #78
    Zitat von Horst 123

    mir sind die hohen Töne zu schrill

    Wie sieht denn der Frequenzschrieb Deines HSD006 aus, Horst?

    Viele Grüße

    Christian

    »Danke, ich bleibe bei der analogen Tonwiedergabe«, hatte er einmal zu mir gesagt. »Die digitale Aufzeichnung entstellt das Gefüge der diatonischen Tonleiter. Den meisten Menschen fällt es nicht auf, aber mein Gehör ist hypersensibel. Ich erkenne diese minimalen intradigitalen Auslassungen. Das ist eine meiner Anlagen.«

  • Horst 123
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    • 27. Oktober 2019 um 17:04
    • #79
    Zitat von keeskopp

    Horst,

    noch als Nachtrag,

    wenn du das EMT an einem MC-Pre ohne internen Übertrager betreibst, sollten an dem MC-Pre unter anderem Kapaziäten in Nanofarad zuschaltbar sein. Ansonsten wirst du keine optimale Anpassung hinkriegen.

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    Grützi,

    Holger

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  • Horst 123
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    • 27. Oktober 2019 um 17:06
    • #80
    Zitat von Christian R.

    Wie sieht denn der Frequenzschrieb Deines HSD006 aus, Horst?

    Viele Grüße

    Christian

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