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  4. Newbiefragen zum Tonarm / Tonabnehmer

Was macht konstruktiv einen sehr guten Tonarm aus ?

  • NATURALIX
  • 5. Oktober 2019 um 22:37
  • FLHX
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    • 8. Oktober 2019 um 22:40
    • #21

    Zitat Josef: „Diesbezüglich (Materialien mischen, was sollte womit bedämpft werden) erhoffe ich mir Informationen von Serienherstellern, die ich selbst übernehmen kann.“

    Das ist jetzt ja eine dezidiert andere Fragestellung als in Deiner Überschrift und Deinem ersten Post...

    Freundlich

    Michael

    „Doubt everything...“

  • T.U.F.K.A.U.
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    • 8. Oktober 2019 um 23:18
    • #22
    Zitat von NATURALIX

    Danach habe ich 2 mm dickes Moosgummi zwischen Tonarmboard und Subchassis gelegt und die Schrauben unter ihrem Kopf mit Gummiringen gepolstert. Sie nur weich angezogen (nach Gehör) und der TD 320 war klanglich wieder entscheidend besser.

    Wobei du aber zugeben musst, dass das dein subjektiver Eindruck war. Jemand neben dir hätte das anders empfinden können. Drum bin ich da vorsichtig von Verbesserungen zu reden. Individuelle Anpassung trifft's eher. An einem Thorens TD-166 oder Clearaudio Solution z.B. empfand ich eine Lage Moosgummi zwischen Armaufnahme und Tonarm als rapide klangverschlechternd. Das Thema Tonarmentkopplung hatten wir hier vor 'ner ganzen Weile schon mal, weiß nur nicht mehr wie der Fred hieß.

    Aber das ist die Crux des Schwabblers, er leitet Erschütterungen vom Untergrund gnadenlos en den Tonarm weiter. Aber eine starre Anbindung des Tonarms zum Teller ist halt notwendig damit sich die Stellung der Nadel zur Rille bei Erschütterungen nicht verändert. Ansonsten könnte man ja Experimente wie den Tonarm vom Tellerlager zu trennen machen. Ich hatte mir immer mal überlegt, das Blechchassis eines TD-160 gegen ein DIY Exemplar aus Acryl zu tauschen.

    Einmal editiert, zuletzt von T.U.F.K.A.U. (8. Oktober 2019 um 23:24)

  • Frankenjoerg
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    • 9. Oktober 2019 um 00:09
    • #23
    Zitat von NATURALIX

    Diesbezüglich (Materialien mischen, was sollte womit bedämpft werden) erhoffe ich mir Informationen von Serienherstellern, die ich selbst übernehmen kann.

    Das verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht: Inwiefern glaubst du die ausgerechnet hier zu finden und selbst falls sich hier Tonarmhersteller tummeln sollten, warum sollten die ihr Wissen mit dir teilen wollen?

    Aber viel Erfolg trotzdem. Prinzipiell ist ein Tonarm ja eher keine Raketenphysik und die vielen unterschiedlichen Konzepte, die sich am Markt etabliert haben, belegen meines Erachtens auch, dass da viele Wege nach Rom führen :)

    Gruß,

    Jörg

    ---------------------------------------------------------

    ... höre Musik mit Wilson Benesch Turntable - Act Two Arm - Van den Hul Colibri - X-Ono Clone - JRDG Capri/102 - Wilson Benesch Act Two - und Digital mit Bel Canto CD2 mit Hörwege Tuning

  • NATURALIX
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    • 9. Oktober 2019 um 00:09
    • #24

    hallo Tufkau

    von meinen subjektiven Eindrücke "lebe ich", was DIY angeht, seit Jahrzehnten.

    Die Frage ist: Traut man es mir zu oder denkt man, der bastelt halt gerne und glaubt dass (also ich) :) ...

    zur wiedergabe bei mir: ein erste-mal-hier-hörer ist regelmäßig irritiert,

    weil es echt bzw. losgelöst, wie live klingt.

    ein Blechchassis gegen acryl oder mdf zu tauschen wird sicher eine gute Idee sein.

    bevor ich allerdings sägen und bohren würde würde ich

    schweres Bitumen aufs Blech kleben.

    Denn: das funktioniert beruhigend beim Gehäuseboden und höchstwahrscheinlich auch positiv auf Subchassisblech.

    vg

    josef

  • Frankenjoerg
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    • 9. Oktober 2019 um 00:14
    • #25
    Zitat von T.U.F.K.A.U.

    Aber das ist die Crux des Schwabblers, er leitet Erschütterungen vom Untergrund gnadenlos en den Tonarm weiter.

    Verstehe ich auch nicht (vielleicht steh' ich heute auch einfach auf dem Schlauch) - ist das nicht genau der Sinn eines Subchassis die Erschütterungen vom Untergrund von Teller und Arm fernzuhalten? Dass das nicht immer perfekt funktioniert ist auch klar, aber anders als bei Masselaufwerken und Brettspielern wird es zumindest versucht?!

    Gruß,

    Jörg

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  • T.U.F.K.A.U.
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    • 9. Oktober 2019 um 00:23
    • #26
    Zitat von Frankenjoerg

    Verstehe ich auch nicht (vielleicht steh' ich heute auch einfach auf dem Schlauch) - ist das nicht genau der Sinn eines Subchassis die Erschütterungen vom Untergrund von Teller und Arm fernzuhalten? Dass das nicht immer perfekt funktioniert ist auch klar, aber anders als bei Masselaufwerken und Brettspielern wird es zumindest versucht?!

    Nee, zur Trittschaldämmung ist ein Subchassis nicht gemacht und ich kenne auch keines dass da Abhilfe bringt. Die Energie der Anregung ist viel zu hoch.

  • Hoerer34
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    • 9. Oktober 2019 um 08:05
    • #27

    Hallo Josef,

    Zitat von NATURALIX

    Die Frage ist: Traut man es mir zu oder denkt man, der bastelt halt gerne und glaubt dass (also ich)

    Bitte nimm' es mir nicht krumm, wenn ich mir Deine Konstrukte und Argumentationsweise in den vergangenen Beiträgen ansehe, dann vermute ich zweites. Womit ich Dir handwerkliches Geschick sowie gewisse (subjektive) Erfolge nicht absprechen möchte. Hauptsache, es bereitet Dir Freude und das Ergebnis gefällt (Dir). Daraus eine Verallgemeinerung abzuleiten halte ich für, zumindest, gewagt.

    Problematisch wird es für mich immer dann, wenn ein gewisser missionarischer Eifer hinzukommt. Resonanzminderung ist einer von vielen Faktoren, will jedoch wie andere Maßnahmen auch wohldosiert und vor allem zielgerichtet eingesetzt werden.

    Zitat von NATURALIX

    weil es echt bzw. losgelöst, wie live klingt.

    Ah, der gute, alte "Livemaßstab". Damit hatte ich schon immer meine lieben Probleme. Wie definierst Du "live"? Was macht ein Live-Erlebnis aus und ist es überhaupt reproduzierbar? Diese und andere Fragen wurden hier schon hunderte Male erörtert - ohne Konsens.

    Also, weiterhin frohes Schaffen,

    Marc

    Meine Wiedergabesysteme


  • NATURALIX
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    • 9. Oktober 2019 um 08:41
    • #28
    Zitat von T.U.F.K.A.U.

    Nee, zur Trittschaldämmung ist ein Subchassis nicht gemacht und ich kenne auch keines dass da Abhilfe bringt. Die Energie der Anregung ist viel zu hoch.

    das kann ich bestätigen. hatte hier meine 320ziger auf einem etwa 240 kg schweren Rack platziert, welches auf "schwimmendem Estrich" steht. Vorbeigehend sprang die Nadel regelmäßig.

    Abhilfe schaffte erst ein wandhängendes Rack, welches zudem die Wiedergabe verbesserte. (Bassimpulse konnten zuvor die Fliesen zum Schwingen anregen - damit auch das Laufwerk)

    In der Theorie ist es sicher möglich, ein Subchassis derart weich federnd aufzuhängen und mit soviel Masse zu versehen, das Schwingungen vom Fußboden neutralisiert werden. Doch die Dauer des Ausfederns nach dem Plattenauflegen würde Wartezeiten in Anspruch nehmen, bis man den Tonrm runterliften könnte.

    Die günstigen Thorens Blattfeder-TDs sind dagegen nur so hart federnd, dass sie ihren eigentlichen Zweck schon nur unzureichend erfüllen.

    Motor- und Tellerlager-Schwingungen gelangen zwangsläufig in das Subchassis.

    DESHALB sollte mbMn wenigstens hier etwas unternommen werden,

    um die Schwingungsübertragung hoch zum Tonarm zu reduzieren. Moosgummi unter der Tonarmtragenden Platte hilft hier nach meiner Erfahrung sehr gut, wenn man die Schrauben anschließend nur so fest wie nötig, nach Gehör justiert, anzieht. (Ich weiß, das ist das Gegenteil von der stets gewünschten Festigkeit der Einheit Tellerlager/Tonarmlager über Subchassis )

    Weil man jedoch nicht alle Vibrationen rausfiltern kann, so meine Erfahrung, ist es sinnvoll, beruhigende Massnahmen ebenfalls am Tonarm durchzuführen. Das sieht, wenn man es kompromisslos macht, zwar nicht mehr schön aus, doch aus klanglicher Sicht, für Ohren also, statt für Augen, ist es wunderschön.

    Trotz alledem gibt es sicher auch andere konstruktive Tipps, die einer

    besseren Wiedergabe förderlich sind. Erwähnt wurden bereits Golfball-Fadenlager, Schröder-Faden-Magnetlager.

    Gibt es noch andere Ideen ?

    vg

    Josef

    Einmal editiert, zuletzt von NATURALIX (9. Oktober 2019 um 08:48)

  • FOH
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    • 9. Oktober 2019 um 08:54
    • #29

    Sylomer unter das Laufwerk

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    Sylomer - Faithless Insomnia über Lautsprecher - Nadel auf Teiller.jpg 134,79 kB – 19 Downloads Sylomer - Gummiball vor Laufwerk auf den Boden aus 1m - Nadel auf Teiller.jpg 115,84 kB – 17 Downloads

    Grüße, TOM

    AAA Mitglied 

  • NATURALIX
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    • 9. Oktober 2019 um 09:10
    • #30
    Zitat von Hoerer34

    ...... Resonanzminderung ist einer von vielen Faktoren, will jedoch wie andere Maßnahmen auch wohldosiert und vor allem zielgerichtet eingesetzt werden.

    Ah, der gute, alte "Livemaßstab". Damit hatte ich schon immer meine lieben Probleme. Wie definierst Du "live"? ......

    hallo Marc

    Was ist denn noch von Bedeutung, als NULL fremdverursachte

    Bewegung am Tonabnehmergehäuse ????

    die Definition von live ist doch ganz einfach:

    eine gefühlte Reise durch die Zeit an einen Ort, in dem soeben musiziert wird.

    musikalische Grüße

    Josef

  • keeskopp
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    • 9. Oktober 2019 um 09:19
    • #31
    Zitat von NATURALIX

    Resonanzvermeidung und Resonanzreduzierung wert lege.

    bzw. danach frage.


    Es sind mit Abstand die effektivsten Massnahmen zur Klangverbesserung, wie ich aus meinen DIY Versuchen gelernt habe.


    Und sie kosten beinahe nichts !


    Irgendwann "beim Spielen" hatte ich das Tonarmboard des noch beinah unverbastelten TD320 gelöst bzw. nicht festgeschraubt. Danach erfreute ich ich mich an klar besserer Wiedergabequalität

    Beim Abspielvorgang wird der Tonarm richtig traktiert, diese Störkomponenten sollten abgeleitet werden, dazu ist alles möglichst steif zu verbinden. Die Standplattform des Spielers ist wichtig und beim Schwabber die Abstimmung des Subchassis.

    Beim meinem Schwabbler kann ich während des Abspielens mit dem Hammer gegen den Kasten schlagen, da rührt nichts. Da kommt nichts von der Standfläche.

    Die Masselaufwerke im Gegensatz dazu sollen diese Störkomponenten "verschlucken". Anderes Thema.

    Was du als "klar bessere Wiedergabe" gut fandest, waren diese Störkomponenten, die durch Zufall in einem Frequenzspektrum als wohlklingend sich zur Musik mischten. Es klang vielleicht etwas voller, sonorer, körperhafter!?? Vielleicht mehr Klirr.

    Und bitte nicht alles tot-dämmen, sonst fehlt Antritt und Dynamik. Die alten Thorense auf Holzbasis sind von sichaus gut bedämpft, die Blechdinger können Maßnahmen vertragen, aber Bitumen macht tot.

  • NATURALIX
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    • 9. Oktober 2019 um 10:18
    • #32
    Zitat von keeskopp

    Beim Abspielvorgang wird der Tonarm richtig traktiert, diese Störkomponenten sollten abgeleitet werden, dazu ist alles möglichst steif zu verbinden. Die Standplattform des Spielers ist wichtig und beim Schwabber die Abstimmung des Subchassis.

    Beim meinem Schwabbler kann ich während des Abspielens mit dem Hammer gegen den Kasten schlagen, da rührt nichts. Da kommt nichts von der Standfläche.

    Die Masselaufwerke im Gegensatz dazu sollen diese Störkomponenten "verschlucken". Anderes Thema.

    Was du als "klar bessere Wiedergabe" gut fandest, waren diese Störkomponenten, die durch Zufall in einem Frequenzspektrum als wohlklingend sich zur Musik mischten. Es klang vielleicht etwas voller, sonorer, körperhafter!?? Vielleicht mehr Klirr.

    Und bitte nicht alles tot-dämmen, sonst fehlt Antritt und Dynamik. Die alten Thorense auf Holzbasis sind von sichaus gut bedämpft, die Blechdinger können Maßnahmen vertragen, aber Bitumen macht tot.


    von der Nadel verursachte Störkomponenten ableiten ?

    Du meinst die Schwingungen ... ??? (wolltest du das Wort

    nicht schreiben? :-))

    ich "sehe" die Schwingungen gerade zusammenstoßen.... die vom Tonabnehmer abgeleiteten mit denen entgegenkommenden

    vom Subchassis.... fürchterlich (sorry)

    (Ganz schön viel Verkehr im Rohr - sollte man nicht besser eine Einbahnstraßenregelung einführen?)

    Dämpfung würde auch hier helfen.


    Wodurch bitte sollen alte Holzthorense bedämpft sein, außer dem Material Holz? (sind aus MDF oder Span - hab ich rumliegen)


    Bitumen soll ein Bauteil natürlich akustisch töten !

    Plog/plog statt klirr-------klin----gggggggggg


    Ich glaube schon, authentische Wiedergabe zu erkennen.

    viele Grüße

    Josef

  • keeskopp
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    • 9. Oktober 2019 um 10:31
    • #33

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    Einmal editiert, zuletzt von willguthören (9. Oktober 2019 um 11:12)

  • keeskopp
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    • 9. Oktober 2019 um 11:10
    • #34

    EDITIERT

    Moderation

    Einmal editiert, zuletzt von willguthören (9. Oktober 2019 um 11:13)

  • Hoerer34
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    • 9. Oktober 2019 um 11:36
    • #35
    Zitat von NATURALIX

    Was ist denn noch von Bedeutung, als NULL fremdverursachte

    Bewegung am Tonabnehmergehäuse ????

    Hallo Josef,

    von Bedeutung ist letzendlich, daß das Gesamtergebnis gefällt. Dir gefallen stark bedämpfte/beruhigte Systeme. das ist völlig ok; man kann das aber auch anders empfinden.

    Ich möchte es am Beispiel von Ortofons SPU darlegen: Die /N werden ohne Tondose betrieben und wir sind uns sicher einig, daß Bauteile, welche nicht vorhanden sind auch nicht schwingen/resonieren. Dennoch bevorzugen viele Musikliebhaber/SPU-Freunde, ich schließe mich ein, die Wiedergabe mittels in der Tondose verbautem Generator. So what?

    Gruß,

    Marc

    Meine Wiedergabesysteme


  • NATURALIX
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    • 9. Oktober 2019 um 11:57
    • #36

    hallo Marc

    ein Ortofon SPU werde ich zeitnah erstmalig hören - bei einem Bekannten.

    zu deiner Anmerkung:

    stark bedämpft und beruhigt

    ...bedeutet nicht, dass es muffig, sprich ohne

    ausreichende Hochtonwiedergabe und / oder verschleiert klingt !

    Ich mag glöckchen_klarste Wiedergabe, die einen den "Aufnahmerraum" bzw. seine Größe gleich nach der Einlaufrille wahrnehmen lässt.

    es ist mir wichtig, das hier festzustellen und darauf hinzuweisen.

    vg

    josef

  • Hoerer34
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    • 9. Oktober 2019 um 12:01
    • #37
    Zitat von NATURALIX

    stark bedämpft und beruhigt bedeutet nicht, dass es muffig, sprich ohne

    ausreichende Hochtonwiedergabe und / oder verschleiert klingt !


    es ist mir wichtig, das hier festzustellen und darauf hinzuweisen

    Das habe ich so auch nicht interpretiert.

    Gruß,

    Marc

    Meine Wiedergabesysteme


  • sascha
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    • 9. Oktober 2019 um 12:18
    • #38

    Rega kommt komplett ohne irgendwelches Dämpfungsgedöns aus und klingt trotzdem? Gut!

    Lg

    Sascha

    Nur so zur Anregung des Fadens - SME Arme reagieren übrigens allergisch auf Dämpfungsversuche.

  • keeskopp
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    • 9. Oktober 2019 um 13:25
    • #39

    Die Kunst ist Materialien zu mixen, die insgesamt akustisch hart sind, aber (zumindest) im Tonfrequenz-Bereich nicht (kaum) resonieren. Keine Rede von Dämpfung. Rega hat da schon was drauf. Zweck guter Ableitung ist der Untergrund wichtig. Leider hab ich keinen.

    Mit Bitumen richtet man musikalischen Schaden an! Die Musik wirkt wie gebügelt, langweilig.

  • NATURALIX
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    • 9. Oktober 2019 um 14:15
    • #40

    hallo zusammen

    bzgl. Rega habe ich gerade mal gegoogelt...

    https://www.fairaudio.de/test/rega-plan…pieler-rega-p6/

    ...ist es imho so, dass sie von vornherein fürs Chassis Plattenwerkstoffe verwenden, die kaum Resonanzen übertragen können.

    Das ist geschickt ! Der Werkstoff ist zugleich der Absorber !

    ... wo nichts resoniert braucht auch nichts bedämpft werden.

    (wobei das erste -nichts- zu überprüfen wäre)

    Rega erreicht das durch eine leichte Sandwichbauweise

    mit verschieden harten/weichen Materialien.

    Finde ich richtig gut !

    Danke :)

    vg

    josef

    Einmal editiert, zuletzt von NATURALIX (9. Oktober 2019 um 14:27)

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