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  1. Analogue Audio Association
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Goldring Ethos MC Tonabnehmer

  • Tubes
  • 22. Oktober 2019 um 22:21
  • Tubes
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    • 22. Oktober 2019 um 22:21
    • #1

    Moin,

    nachdem im Goldring Thread schon begonnen wurde, das Ethos über den grünen Klee zu loben, denke ich, dass es deshalb einer besonderen Würdigung bedarf. Warum? Wie a.a.O. beschrieben, vereinigt es Eigenschaften, die sonst nur wesentlich teureren Systemen zu eigen sind und in der gebotenen Summe, m.W. nicht unter dem doppelten pekuniären Einsatz zu bekommen, sprich zu kaufen sind. Damit ist Goldring ein echter Goldring gelungen - im Wortsinne. Bei mir hat das System ein Vienna nebst einem Dynavector XX-2 in die Schachtel verdrängt, wobei ehrlicherweise erwähnt sein muss, dass beide Nägel schon etwas betagter sind. Also Vorsicht mit meiner höchst subjektiven Beurteilung. Was mich immer wieder begeistert, mit wie viel Energie, auch tlw. als Dynamik/Impuls bezeichnet, der Tonabnehmer die Musik zu einem echten summativen Ereignis macht, das die Einzelteile überwiegend vergessen lässt. Überwiegend eben. Es kommt doch immer wieder vor, dass das Ohr Ungewohntes oder Neuentdecktes hört und der Blick sich hebt. Einzelne Qualitäten möchte ich hier noch nicht näher beschreiben, weil es davon reichlich gibt und mich Zweitmeinungen dazu brennend interessieren!

    Da die Ausgangsspannung groß genug ist, dürfte das System normale Übertrager oder Phonostufen nicht überfordern.

    Die erste iterative Würdigung -> Absolut: Dicke Empfehlung ... Preisklassen bezogen: Ein Überflieger! 8)

    Freundlichst
    Heiner

  • Indie Röhre
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    • 22. Oktober 2019 um 22:27
    • #2

    Anders, dass es XX-2 und Vienna verdrängt macht mir schon Angst.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Indie Röhre
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    • 22. Oktober 2019 um 22:32
    • #3

    ich sehe aber gerade es ist nur für sehr leichte bis leichte Arme(12g)?

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

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    • 22. Oktober 2019 um 22:50
    • #4
    Zitat

    Mit 0,5 mV Ausgangsspannung, einer Nadelnachgiebigkeit von 15 µm und einem Gewicht von knapp 8 Gramm ist das Ethos ein universal einsetzbarer Tonabnehmer, der sich an allen mittelschweren oder schwereren Tonarmen verdammt gut macht.

    Freundlichst
    Heiner

  • Indie Röhre
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    • 22. Oktober 2019 um 23:00
    • #5

    Zitat: Mit einer Arm-Tonabnehmer-Resonanz von 8,6 Hertz am 11-Gramm-Arm lässt sich auf eine hohe Nadelnachgiebigkeit schließen. Damit empfiehlt sich das Ethos eher für sehr leichte Tonarme, um die Tiefenresonanz in den Bereich um 10 Hertz zu bringen

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

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    • 22. Oktober 2019 um 23:20
    • #6

    Woher?

    Hier ist u.a. meine Quelle.

    Freundlichst
    Heiner

  • Indie Röhre
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    • 22. Oktober 2019 um 23:41
    • #7

    lowbeats

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • sascha
    Meister
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    • 23. Oktober 2019 um 09:33
    • #8

    Hi,

    ich betreibe das Ethos an einem relativ schweren Schröder No. 1 und es performt durchaus dort noch besser als am eigentlich passenderen Rega RB 900, für den das Ethos eigentlich gemacht ist. - Goldring entwickelt seine Pick Ups an Regas bzw. SMEs, so dass es keine Überraschungen mit exotischen Armen geben sollte.

    Klanglich pflichte ich dem Threadstarter bei - zu dem Preis konkurrenzlos - da ist man schnell bei 2-3k€, bis man was besseres bekommt. Ulkigerweise hat Transrotor das Gleiche in anderer Verpackung bereits in D angeboten - so lange die den Kram noch vertrieben haben. Und das zum stolzen Preis von knapp 3 Mille - duraus nicht überbezahlt aber halt kein Schnäpple.

    Insbesondere dadurch, dass man seinen TA für 400 englische Pfund komplett restaurieren lassen kann - wenn er denn mal fertich ist - bekommt das Angebot noch eine ganz andere Perspektive - zumal wenn man sich die Preise für eine solche Dienstleistung bei anderen Herstellern anguckt.

    Was ich an dem Teil schätze: wundervoll durchhörbarer Bass, durcfhaus mit viel Charme und im besten Sinne undigital, großes Temperament und ist vor allem Gnädig zu schlechten Aufnahmen also duchaus etwas euphonisch..

    lg

    Sascha

  • Hedlund
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    • 23. Oktober 2019 um 13:16
    • #9

    Transrotor hat das Legacy modifizieren lassen und unter eigenem Namen für 3 K€ verkauft. Das Teil gibt es immer noch zu kaufen.

    Das Legacy wird in Deutschland nicht offiziell angeboten.;)

    Trotzalledem haben das Legacy einige Händler zu einem günstigen Preis im Angebot. Ca 650-700 €.

    Habe es letztens bei einem Kumpel an einer großen Lindemann Kette gehört. Für das Geld geschenkt. Allerdings hat es mit 0,25mV auch nicht soviel Ausgangsspannung. Da brauchts dann schon ein wenig mehr Verstärkung als das Ethos.

  • ORACLE
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    • 24. Oktober 2019 um 01:08
    • #10
    Zitat von Hedlund

    Das Legacy wird in Deutschland nicht offiziell angeboten.

    Doch, der Thakker bietet es verfügbar an.

    Ludwig

  • Hedlund
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    • 24. Oktober 2019 um 05:55
    • #11
    Zitat von Hedlund

    Trotzalledem haben das Legacy einige Händler

    Ja,

    aber nicht über den Vertrieb.

  • Muschelschubser
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    • 31. Oktober 2019 um 18:55
    • #12

    Hallo allerseits,

    ich könnte mal Eure Hilfe gebrauchen. Ich habe Mitte August 2019 bei einem Händler das Goldring Ethos erworben. Nachdem ich mittlerweile über 8 Jahre das Ortofon Venice höre, wollte ich einfach mal etwas Neues ausprobieren. Angeregt durch die positiven Darstellungen hier im Forum kam es dann zum Kauf. Leider waren meine Klangeindrücke – im Vergleich zum Venice – nicht sehr positiv. und dass von der ersten Sekunde an. Es klang komprimiert, wenig dynamisch, mittenlastig, einfach langweilig („Tubes“ hat meine Einrücke in einem anderen Thread erwähnt). Ich habe das Ethos in den darauffolgenden Tagen noch ein wenig eingespielt (insgesamt vier Stunden). Am Klangeindruck hat sich jedoch nichts verändert. Mein Bekannter, der mir bei der Montage des Systems half, hatte dieselben Eindrücke wie ich. Also haben wir das Ethos wieder demontiert, und ich höre wieder sehr zufrieden mit dem Venice.

    Ich habe die Angelegenheit ausführlich mit „Tubes“ diskutiert, dem das Ethos sehr gut gefällt. Wir haben übrigens den gleichen Tonarm, die gleiche Röhrentechnik und fast den gleichen alten Tonabnehmer (Venice & Vienna); nur beim Lautsprecher gibt es Unterschiede. Wir sind im August zu dem Ergebnis gekommen, dass es wohl Geschmackssache und ein Defekt am Ethos sehr unwahrscheinlich sei, zumal die Systeme vor dem Versand evtl. ausführlich geprüft werden.

    Angesichts weiterer positiver Berichte über das Ethos kamen jetzt wieder Zweifel auf. Ich habe letzte Woche mit dem Verkäufer gesprochen. Er schloss einen Defekt nicht aus und meinte, das Ethos könne in England überprüft werden. Dies sei aber – sollte sich kein Defekt herausstellen – mit nicht ganz unerheblichen Kosten verbunden. Ich bin dann mit dem Verkäufer so verblieben, dass ich versuche werde, das System anderweitig testen zu lassen.

    Deshalb meine Frage in die Runde: Gibt es einen begeisterten Ethos-Hörer, der Spaß daran hätte, unterschiedliche Tonabnehmer auszuprobieren und deshalb bereit wäre, mein System zu testen? Ich würde selbstverständlich die Auslagen (z.B. Porto) übernehmen.

    Den geplanten Verkauf hier über das Forum setze ich vorerst aus, bis geklärt ist, dass das System (hoffentlich) ohne Mängel ist.

    Vielen Dank für Eure Hilfe :)

    Viele Grüße, Alexander

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    • 1. November 2019 um 10:18
    • #13
    Zitat von Muschelschubser

    Ich habe letzte Woche mit dem Verkäufer gesprochen. Er schloss einen Defekt nicht aus und meinte, das Ethos könne in England überprüft werden. Dies sei aber – sollte sich kein Defekt herausstellen – mit nicht ganz unerheblichen Kosten verbunden.

    Dir sollten innerhalb der ersten 6 Monate nach Kauf keine Kosten entstehen!

    "Innerhalb der ersten 6 Monate nach Übergabe der Kaufsache wird von Gesetzes wegen (§ 477 BGB) vermutet, dass die Sache von Anfang an mangelhaft war, so dass der Käufer Gewährleistungsansprüche ohne Weiteres geltend machen kann. Die Mangelhaftigkeit ab Übergabe muss er innerhalb der ersten 6 Monate also nicht beweisen."

    Nach 6 Monaten ändert sich die Rechtslage! Das Ethos ist ein teures System und sollte vom Start weg vernünftig spielen. Dass es nach 100h besser wird ist klar.

    Der Händler ist nach §477 BGB eigentlich verpflichtet Deine Reklamation ohne weiteren "Beweis" deinerseits zu akzeptieren und ohne Kosten für Dich einen Untersuchung / Reparatur / Austausch einzuleiten.

    Wenn das System nun im Forum rumgeschickt wird (Du hast dies hier ja öffentlich gemacht) kann dies zum Gewährleistungsausschluss führen, da dies (evtl) nicht der bestimmungsgemässen Verwendung entspricht.

    Gruss
    Juergen

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    • 1. November 2019 um 10:32
    • #14

    als käufer hast du aber erst mal die beweislast an der backe. bei subjektivem mängelempfinden ist das keine gute ausgangslage.

    Horst

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    • 1. November 2019 um 13:54
    • #15
    Zitat von hoersen

    als käufer hast du aber erst mal die beweislast an der backe. bei subjektivem mängelempfinden ist das keine gute ausgangslage.

    nicht innerhalb der ersten 6 Monate!

    "Innerhalb der ersten 6 Monate nach Übergabe der Kaufsache wird von Gesetzes wegen (§ 477 BGB) vermutet, dass die Sache von Anfang an mangelhaft war, so dass der Käufer Gewährleistungsansprüche ohne Weiteres geltend machen kann. Die Mangelhaftigkeit ab Übergabe muss er innerhalb der ersten 6 Monate also nicht beweisen."

    Gruss


    Juergen

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    • 1. November 2019 um 17:45
    • #16

    nichtgefallen/unzufriedenheit ist aber kein mangel!

    Horst

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 1. November 2019 um 17:47
    • #17

    Schwierige Angelegenheit, aber wenig Kulant vom Hersteller. Man kann daraus seine Lehren ziehen.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


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    • 1. November 2019 um 17:50
    • #18
    Zitat von hoersen

    nichtgefallen/unzufriedenheit ist aber kein mangel!

    genau, dass ein Mangel überhaupt vorliegt muss weiter bewiesen werden vom K. trotz 477BGB

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

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    • 1. November 2019 um 18:48
    • #19

    Wie man im „Tonarmhöhenthread“ lesen kann ist der Goldring „Service“ wohl nicht so der Bringer.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • shakti
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    • 1. November 2019 um 18:57
    • #20
    Zitat von Jörg K

    aber wenig Kulant vom Hersteller.

    von einer Hersteller Reaktion habe ich bis jetzt noch nichts gelesen, bis jetzt ist auschließlich der Händler beteiligt, der gemäß Gewährleistung ja auch primär in der Pflicht steht.

    oder habe ich was überlesen?
    Der Kunde hat einen Vertrag in D mit dem verkaufenden Händler und nicht mit dem Hersteller. Der Hersteller kommt erst ins Spiel, wenn die Garantie auf das Produkt länger als die gesetzliche Pflicht ist.

    Gruss
    Juergen

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