Shakti hört nun mit einem Silent Angel Bonn N8 Netzwerk Switch

  • ... aber vor Allem sind sie taub.

    :)


    Das macht ja nichts, die haben ja ihre Meßgeräte. Wer traut schon seinen Ohren?


    Amir hat ja mal den schon älteren Uptone USB ISO Regen gemessen und festgestellt, daß das Ding Daten verliert. Etwas, was sonst keinem noch so billigen USB-Hub passiert.


    https://www.audiosciencereview…herregen.9260/post-266813



    Vieleicht sind es ja die daraus resultierenden winzigen Aussetzer, die zu der Wahrnehmung von mehr "Luft zwischen den Instrumenten" führt. :saint:


    Gruß

    Michael

  • Die taugen leider nichts, bestelle lieber diese: Deltaco SATA-1000

    Linn LP12 (Karousel)/Keel/Radikal/Urika/Ekos 2/Akiva/Linn Akurate DSM Katalyst/QNAP 219P II/Cisco WS-C2960-8-TC-L/Linn Akurate Tuner/1 x Majik 6100 & 1 x Majik 4100/Linn Akubarik (aktiv), Grado PS500e

  • in meinen mac pros gibt es solche kabel nicht, auch sata nicht.


    solche verbindungen sind fehleranfällig, zumal wenn keine mechanische sicherung an den steckverbindern vorhanden sind.


    da nütz audiophil herzlich wenig.

  • habe gerade einen interessanten thread zum Thema Netzwerk Switch gelesen, der gerade in den letzten Beiträgen eine auch hier geführte Debatte zwischen "Hörenden" und "anderen" versucht -ohne Streit- aufzulösen.

    Aus diesem thread (unter anderem) hole ich mir aktuell einige Anregungen, zb die der Kaskadierung von Netzwerk Switches aber auch konkrete Empfehlungen von bestimmten Netzteilen.

    https://www.aktives-hoeren.de/…35bada18decf14a&start=135

    Gruss

    Juergen

    gewerblicher & privater Veranstalter musikalischer Events
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    AAA- Mitglied

  • Interessanter Thread, könnte auch aus den Open End stammen!

    Das Aktives Hören ist normalerweise geerdeter.


    Warum zum Geier soll ein antiker Cisco Catalyst auf dem Stand von vor

    20 Jahren der nicht mal Gigabit kann klangliche besser sein? Klingt ein

    Streamer mit nem 386er auch beser? Vintage IT?


    Die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten die der Cisco hätte werden

    sicher auch nicht genutzt, Cisco IOS wird auf Konsole konfiguriert. Da ist

    nichts mit Klickibunti.


    Typische Fehler findet man auch dort, zu kurze Kabel weil angeblich besser,

    hier aber kontraproduktiv. Die Telegärtner-Stecker aus der Gebäudetechnik

    wohl weil mal vom Wilfried Kress in völliger Ahnungslosigkeit als "besonders

    hochwertig" beschwurbelt...


    Mein Highlight ist die temperatur- und vibrationsempfindlichkeit der Switche

    mit Quarzoszillator... Da kann ein 19"-Switch im Serverrack ja gar nicht

    klingen. Hat man Spotify und Tidal schon darüber informiert?


    DasThema audiophile Switche ist ein klarer Anwärter für das Goldene Brett!


    Goldenes Brett


    aktueller Preisträger

    Niemand kann Rock´n´roll erklären ... na ja vielleicht Pete Townshend.

    The post was edited 1 time, last by Arkadin ().

  • Interessanter Thread, könnte auch aus den Open End stammen!

    Das Aktives Hören ist normalerweise geerdeter.

    ich mag am aktives-hoeren.de Forums, dass sich dort über die Jahre entwickelt wird. Als ich dort beigetreten bin, was Kabelklang noch Voodoo, nun hat man in diesem Bereich (auch durch einige DIY ExperimenteI recht gute Erfahrungen gemacht und kommuniziert entsprechend. Im Bereich digitales Hifi ist im Forum, auch durch die Dr Gert Volk und seine "G" Umbauten , eine recht hohe Kompetenz vorhanden. Insofern ist bereits von Jahren die LAN Strecke als potentiell fehlerbehaftet angegangen worden.Zu diesem Thema gibt es viele interessante Threads, ich meine auch Messungen im Forum zu finden.

    Das Thema Turmalin / Grounding Box wurde auch im Aktives-hoeren.de behandelt, waere vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen.

    Nun finde ich es halt spanned, dass offensichtlich ein Neuling (hatte zu Beginn der Debatte erste einen Beitrag) abstreitet, dass es auf digitalen Verbindungstrecken klangliche Unterschiede geben kann und man ihn höflich (zumindest bis jetzt) dazu einlädt, seinen Erfahrungsschatz zu erweitern.

    Da einigr der im Aktives-hoeren.de Schreibenden in der Sache der Messtechnik und der zugrunde liegenden Theorie eine deutlich höhere Kompetenz als ich mitbringen, und dieses Wissen ergebnisoffen anwenden, lerne ich in den dortigen threads recht viel, insofern bin ich neugierig, wie sich die Diskussion weiterentwickelt.

    Gruss

    Juergen

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    AAA- Mitglied

  • Nun finde ich es halt spanned, dass offensichtlich ein Neuling (hatte zu Beginn der Debatte erste einen Beitrag) abstreitet, dass es auf digitalen Verbindungstrecken klangliche Unterschiede geben kann und man ihn höflich (zumindest bis jetzt) dazu einlädt, seinen Erfahrungsschatz zu erweitern.

    Vielleicht hat dieser "Neuling" ja woanders ein Schloss bekommen und will sein "Wissen" jetzt dort einbringen.

    Da einigr der im Aktives-hoeren.de Schreibenden in der Sache der Messtechnik und der zugrunde liegenden Theorie eine deutlich höhere Kompetenz als ich mitbringen, und dieses Wissen ergebnisoffen anwenden, lerne ich in den dortigen threads recht viel,

    Das ist ja auch der richtige Weg.

    Alles abzustreiten bringt ein Thema auch nicht weiter. Mag ja sein das man an seiner eigenen Anlage keine Unterschiede hört, dann kann man auch nichts sinnvoll messen.

    Messen muss man dort wo die Unterschiede gehört werden. Wobei dann noch zu klären ist

    was man wirklich Messen oder was man nur Hören kann.

    Das hintereinanderschalten mehrere Geräte oder Switchs ist mir im Prinzip von dem MUTEC Reclocker bekannt. Auch da gibt es dann weitere Steigerungen.

    Habe das selber mal probiert, empfand den Unterschied bei mir aber zu klein, als das ich noch ein zweites Gerät gekauft hätte.


    Grüße

    Frank

  • ich mag am aktives-hoeren.de Forums, dass sich dort über die Jahre entwickelt wird. Als ich dort beigetreten bin, was Kabelklang noch Voodoo, nun hat man in diesem Bereich (auch durch einige DIY ExperimenteI recht gute Erfahrungen gemacht und kommuniziert entsprechend.

    Gruss

    Juergen

    Das hat nichts mit Entwicklung zu tun, sondern schlicht mit dem Wechsel der Meinungshoheit durch Nutzer. Ich war z.B. dort auch unterwegs und bin es nicht mehr, weil ich es anstrengend finde z.B. so einen Thread wie über den Switch zu lesen wo zu 90% Beiträge kommen die nur den Inhalt haben "ich kann es hören" mit irgendwelchen Vermutungen. Ich schätzte ebenfalls damals die technische Kompetenz, nur wird diese durch solche Beiträge verwässert.


    Grüße Chris

  • https://www.aktives-hoeren.de/…php?f=14&t=11124&start=30

    in diesem nun ausgelagertem Thread, wird ja nun nicht "hören" gegen "messen" gestellt, sondern es wird auch technischer Ebene diskutiert.

    anyhow, der aktuelle Schlusssatz "ich gebe es auf" deutet darauf hin,

    dass es auch dort nicht weitergeht.

    Aber immerhin habe ich wieder ein paar techn Argumente gelesen, die Klangunterschiede auch im LAN zu erklären versuchen.

    Gruss
    Juergen

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    AAA- Mitglied

  • Aber immerhin habe ich wieder ein paar techn Argumente gelesen, die Klangunterschiede auch im LAN zu erklären versuchen.

    Man kann alles glaubhaft erklären, wenn man sich Mühe gibt. Und 10 Minuten später kann man auch das Gegenteil genauso glaubhaft erklären.


    Was zählen würde, wäre nur eine einzige nachvollziehbare Messung, die jeder für sich wiederholen könnte. Aber da kommt wie immer garnichts. Und da wird auch niemals etwas kommen.


    "Herr Einstein, haben Sie es schon gehört? Es haben sich über 100 Wissenschaftler zusammengetan um Ihre Relativitätstheorie zu widerlegen!"


    "So? Warum denn so viele? Einer würde doch völlig reichen, wenn er es belegen kann."


    Gruß

    Michael

  • was ist wenn digitalonly recht hat ?

    das "fliessende " Signal wird entkoppelt von den einzelnen Bearbeitungsprozessen durch

    Pufferspeicher (buffer ) und auch noch durch synchronisierbare Clock Generatoren .

  • shakti schrieb:

    "Aber immerhin habe ich wieder ein paar techn Argumente gelesen, die Klangunterschiede auch im LAN zu erklären versuchen."


    Bei mir gibt es im LAN keine Klangunterschiede. Genauso gibt es keine Unterschiede, wenn ich Dateien hin- und her schicke. Es kommt immer die gleiche Anzahl an Bits/Bytes an.

    Grüße

    Wolft

  • Bei mir gibt es im LAN keine Klangunterschiede. Genauso gibt es keine Unterschiede, wenn ich Dateien hin- und her schicke. Es kommt immer die gleiche Anzahl an Bits/Bytes an.

    na dann ist für Dich ja alles geklärt!

    Wenn Du es jetzt noch "aushältst", dass andere Klangunterschiede hören,
    obwohl es eine Bitidentische File Übertragung war, dann wären dies ein tolerantes Forum :-)

    Gruss

    Juergen

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  • was ist wenn digitalonly recht hat ?

    das "fliessende " Signal wird entkoppelt von den einzelnen Bearbeitungsprozessen durch

    Pufferspeicher (buffer ) und auch noch durch synchronisierbare Clock Generatoren .

    dann müssten die für viele offensichtlich hörbaren Klangunterschiede eine andere Ursache haben und man müsste an anderer Stelle suchen.
    Gruss

    Juergen

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  • Kann man so einen Switch auch für die automatische Bildbearbeitung beispielsweise der Urlaubsbilder nutzen? Würde mir ne Menge Arbeit ersparen ...

    leider verstehe ich die Frage nicht.
    Da andere Deinen Beitrag "liken" habe wohl offensichtlich nur ich das Problem.

    Magst Du Deinen Beitrag bzw Deine Frage vielleicht trotzdem erläutern ?

    Hier die Definition eines "Switches":

    Ein Switch ist ein Kopplungselement, das mehrere Hosts in einem Netzwerk miteinander verbindet. In einem Ethernet-Netzwerk, das auf der Stern-Topologie basiert dient ein Switch als Verteiler für die Datenpakete.

    Die Funktion ist ähnlich einem Hub, mit dem Unterschied, dass ein Switch direkte Verbindungen zwischen den angeschlossenen Geräten schalten kann, sofern ihm die Ports der Datenpaket-Empfänger bekannt sind. Wenn nicht, dann broadcastet der Switch die Datenpakete an alle Ports. Wenn die Antwortpakete von den Empfängern zurück kommen, dann merkt sich der Switch die MAC-Adressen der Datenpakete und den dazugehörigen Port und sendet die Datenpakete dann nur noch dorthin.

    Während ein Hub die Bandbreite des Netzwerks limitiert, steht der Verbindung zwischen zwei Hosts, die volle Bandbreite der Ende-zu-Ende-Netzwerk-Verbindung zur Verfügung.

    Ein Switch arbeitet auf der Sicherungsschicht (Schicht 2) des OSI-Modells und arbeitet ähnlich wie eine Bridge. Daher haben sich bei den Herstellern auch solche Begriffe durchgesetzt, wie z. B. Bridging Switch oder Switching Bridge. Die verwendet man heute allerdings nicht mehr.


    Switches unterscheidet man hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit mit folgenden Eigenschaften:


    • Anzahl der speicherbaren MAC-Adressen für die Quell- und Zielports
    • Verfahren, wann ein empfangenes Datenpaket weitervermittelt wird (Switching-Verfahren)
    • Latenz (Verzögerungszeit) der vermittelten Datenpakete

    Ein Switch ist im Prinzip nichts anderes als ein intelligenter Hub, der sich merkt, über welchen Port welcher Host erreichbar ist. Auf diese Weise erzeugt jeder Switch-Port eine eigene Collision Domain (Kollisionsdomäne).

    Teure Switche können zusätzlich auf der Schicht 3, der Vermittlungsschicht, des OSI-Schichtenmodells arbeiten (Layer-3-Switch oder Schicht-3-Switch). Sie sind in der Lage, die Datenpakete anhand der IP-Adresse an die Ziel-Ports weiterzuleiten. Im Gegensatz zu normalen Switche lassen sich auch ohne Router logische Abgrenzungen erreichen.





    Insofern ist es einem Switch recht egal, welche Daten er transportiert.


    Eine "automatische Bildbearbeitung" findet bei mir auf zB einem Computer, Tablett oder Handy statt, völlig unabhängig von einem zB einem LAN. Insofern fehlt mir der Bezug zu einem "Switch"

    "Würde mir ne Menge Arbeit ersparen ..."

    Dies verstehe ich noch weniger, da die Idee einer automatischen Bildbearbeitung ja gerade darin liegt, dass keine manuelle Arbeit anfällt.

    Vielleicht magst Du erklären, wo Du den Zeitgewinn durch die Verwendung eines switches in diesem Bereich siehst.

    Danke Dir!

    Gruss
    Juergen



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  • dann müssten die für viele offensichtlich hörbaren Klangunterschiede eine andere Ursache haben und man müsste an anderer Stelle suchen.

    So isses. Für eine konstruktive Diskussion wäre es hilfreich wenn jeder versteht wie digitale

    Musikwiedergabe überhaupt funktioniert. ich versuche mal das vereinfacht darzustellen.


    Beim CD-Format wird 44100 mal in der Sekunde die Spannung mit 16 Bit Auflösung gemessen,

    man erhält also eine Wavedatei die etwa wie folgt aussieht:


    12456 11000010101000 30A8


    jeweils in dezimal, binär und hexadezimal


    Ein Wavefile von 3 Minuten enthält also 3 min x 60 sec * 44100 Hz x 2 Kanäle = 15876000

    Messwerte, jeweil eine Zahl zwischen 0und 65535 bzw hexadezimal 0000 und FFFF

    entsprechend 2 Byte oder 16 Bit. Wir haben also ein File mit entsprechend vielen Zahlen

    die durch Prüfsumme sicher fehlerfrei sind.



    Bei der Wiedergabe gibt es genau 2 relevante Kriterien, die Genauigkeit des Wandlers und

    das exakte Timing, also der Jitter. Beim Ethernet-Streaming liegen die Daten verifiziert in

    einem RAM-Puffer und hier wird auch der Takt eingespeist in dem die Daten wieder in die

    entsprechende Spannung gewandelt werden. Das Timing der Übertragung ist hier genauso

    unwichtig wie die Reihenfolge in der die Daten eintreffen solange der Puffer nicht leerläuft.


    Hier gibt es keinen Ansatz für irgendeinen Einfluss durch Netzwerkhardware oder gar durch

    Leitermaterial, jedes Datenpaket hat Prüfsummen und fehlerhafte Pakete nimmt der Empfänger

    gar nicht erst an.


    Das soll bitte jeder der zu diesem Thema mitdiskutieren will verstanden haben, ohne

    entsprechenden Background geht es nicht.

    Niemand kann Rock´n´roll erklären ... na ja vielleicht Pete Townshend.

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