Klangverlust durch Netzleiste

  • Schöne Beispiele, wie man alles wieder ins Persönliche/Lächerliche zieht, masslos übertreibt und mir unterschwellig was unterstellt, was ich so nie geschrieben habe - das war ganz bestimmt nicht mein Anliegen.


    Das ist natürlich wesentlich einfacher als sich sachlich damit auseinanderzusetzen, war aber so zu erwarten ... Zeigt mir aber auch, dass von einigen nicht ansatzweise verstanden wurde, was ich geschrieben habe.

    VG
    Mario

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  • ...oooch nö, lieber nicht! Er mag mich nicht. Ich habe ihn nach einer Vorführung von so einem Heizwasserinformierer mal gefragt ob er weiß wie eine Heizung funzt. :wacko:

    ..wenn er das hier mitkriegt bekommst du sicher Absolution8)


    gruß

    volkmar



    Wer früher reift fault länger ... und Erfahrung ist nur die Summe der gemachten Fehler. 8o

    Wenn du das "nur" weglässt können wir uns vielleicht darüber einigen:S

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


  • Dass das Hörvermögen im Alter tatsächlich nachlässt, darüber muss man aber ganz sicher nicht diskutieren, das ist nunmal leider so. Da hilft auch keine Erfahrung

    Will mich hier ja nicht weiter einmischen, führt eh zu nichts, aber obige Aussage ist in ihrer Pauschalität inhaltlich und sachlich schlicht falsch. Das weiß jeder, der sich mit Musik intensiv beschäftigt hat. Hören ist Kopfsache, findet im Hirn statt, umso wichtiger ist das, was man mit Musik im Laufe der Jahre erfahren hat. Ohne Erfahrung kann man Gehörtes kaum zuordnen. Das erlernt man.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)

  • Hören ist Kopfsache, findet im Hirn statt

    Kausale Zusammenhänge zwischen Alter und Schwerhörigkeit sind tatsächlich nicht nachgewiesen. Nur hören im Alter immer mehr Leute zahlenmässig schlecht. Das ist aber nicht dasselbe. Als prädisponierender Hauptfaktor gilt eher die Lärmexposition (Lärmintensität/Lärmdauer). Ob ich dass aber zwingend wissen muss, wenn ich mich mit Musik beschäftige, ist genau solch eine Pauschalisierung, die zu nix führt.

    Grüße

    Knut



    "Pokal oder Spital"

  • Der Unterschied zwischen Hörerfahrung und Hörfähigkeit ist aber zweierlei.

    Ich kann als jemand der ein Instrument kennt sagen ob es richtig gestimmt ist aber, ein andere der das nicht kann, hört möglicherweise leisere Töne die ich mit aller Erfahrung nicht mehr höre.


    tschüss

    Claus

  • Kausale Zusammenhänge zwischen Alter und Schwerhörigkeit sind tatsächlich nicht nachgewiesen.

    Selbstverständlich gibt es da einen kausalen Zusammenhang, nämlich in der Gestalt, daß die Hörfähigkeit mit zunehmenden Alter auf Grund degenerativer Prozesse des Hörvorganges nachläßt. Das ist völlig normal, und niemand ist davor gefeit. Das bedeutet aber nicht, daß man im Alter keine feinen Unterschiede mehr bemerken könnte. Das wiederrum ist alleine eine Frage der Erfahrung und der Übung. Ein altes, gut trainiertes Gehör ist dem Gehör eines Jungspundes ohne Erfahrung überlegen, wenn es darum geht, Musikerlebnisse in ihrer Unterscheidbarkeit zu bewerten. Man sollte die Dinge strikt auseinanderhalten, um die es beim Musikhören geht.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)

  • Will mich hier ja nicht weiter einmischen, führt eh zu nichts, aber obige Aussage ist in ihrer Pauschalität inhaltlich und sachlich schlicht falsch. Das weiß jeder, der sich mit Musik intensiv beschäftigt hat. Hören ist Kopfsache, findet im Hirn statt, umso wichtiger ist das, was man mit Musik im Laufe der Jahre erfahren hat. Ohne Erfahrung kann man Gehörtes kaum zuordnen. Das erlernt man.

    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Was ich mit Hörvermögen meinte ist das, was man hört oder nicht mehr hört und der Umfang des Hörvermögens lässt nunmal nach ... was das Hirn draus macht, steht auf einem anderen Blatt, hat im Zweifel aber mit der Realität weniger zu tun.

    Wenn ich nur noch bis 5 oder 10kHz höre, dann höre ich halt nicht mehr den Rest und weniger als jemand, der noch bis 18kHz hört - was ist daran so schwer zu verstehen?

    VG
    Mario

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  • rubicon


    Deshalb beineide ich shakti und noch ein paar andere hier.


    Die Erfahrung, in der Praxis oder Theorie im allgemeinen ist das höchste gut was man haben kann, für mich persöhnlich werte ich ersteres als großer Musikliebhaber der jede freie Minute dem Musikhören und geniessen widmet natürlich viel höher ein.

    Hätte ich mich zeitlebens mit der Theorie beschäftigt wüsste ich nicht das was ich jetzt weiß, das ist für mich viel wertvoller, ausserdem ist unsere lebenszeit begrenzt, man kann einfach nicht alles lernen oder wissen.


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


  • Ich bin ganz zufrieden mit dem was ich habe, hatte und vllt. mal noch haben werde. Fertig werde ich nie, werde aber nicht alle naselang Geräte / LS durchtauschen. Ich habe aber auch nichts dagegen, wenn das jemand macht. Neid kommt da bei mir eher nicht auf, weil ich eben nicht unzufrieden bin.

  • gab es hier im AAA Forum nicht mal einen Thread in dem es über Klangverluste durch eine Netzleiste ging!!??

    ne um "Andersklang" und wie wir nun wissen sogar im Alter. Ronny ist keine 20 mehr. Also brutale Netzleistensache. Ronny lass keine Kinder deine Netzleisten hören! Muss ja fürchterlich sein :S

    Greise mit geschulten Lauschlappen sind wohl auch gefährdet. :/. Ähm Gehirnen mein ich natürlich.


    Gruß Uli

  • gab es hier im AAA Forum nicht mal einen Thread in dem es über Klangverluste durch eine Netzleiste ging!!??

    das ist nebenan, dies ist der Faden derer die glauben das Alter automatisch und als einzige Ursache zu Hörverlust führt.

    Grüße

    Knut



    "Pokal oder Spital"

  • oh Mann , was ist das für ein Schmarrn ,


    der älteren Generation zugehörig ,hatte ich heute bei der Ascendo live 15 Hörsession , mit den jüngeren Leute so meinen Spaß .


    ..welch eine Raumdarstellung , die Präzision ....toll , dies kann nur ein Koax System !!!!


    Auf meine lapidare Frage nach dem Bass , wurde ganz ich pöse :) angeschaut ...


    Bekanntlich , bin ich doch hartnäckig und die Frage nach dem Bass , sorgte wiederum für Unmut ...ich sollte die Vorführung doch bitte nicht mit meinen Einwänden stören.


    Kurz vor Ende des Stückes stand ich auf und berührte die Bass Membran , das Entsetzen des Vorführes war köstlich , als ich meinte , er solle doch bitte das Bass System einschalten ..


    Den Anderen legte ich einen Besuch beim Ohrenarzt nahe .


    p.s. Es lief irgendeine Mark Knopfler Soße

    G / Otto

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  • Was ich mit Hörvermögen meinte ist das, was man hört oder nicht mehr hört und der Umfang des Hörvermögens lässt nunmal nach ... was das Hirn draus macht, steht auf einem anderen Blatt, hat im Zweifel aber mit der Realität weniger zu tun.

    Woher willst du wissen, was andere noch bemerken können? Die Realität ist viel komplexer als du sie dir vorstellen kannst.

    „Not everything that counts can be counted - not everything that can be counted counts.“ (Albert Einstein)