UKW Klangqualität

  • Hi,


    Mal eine frage an die Spezialisten, ich höre recht oft Radio Analog über Antenne und da ist mir aufgefallen das man den Klang oft krass unterschiedlich gut empfindet, mal klingt es überspitzt formuliert und meist unter der Woche flach, grell und nervend mit zerrissenem Klangbild, andersrum zum niederknien gut meist an Feiertagen oder WE das es nichts schöneres gibt:)


    An was liegt das?

    Ich empfinde das auch an meinem Röhrenradio so, also nicht nur an meiner Anlage (gerade jetzt klingts wieder fantastisch ausgewogen).

    Könnte das irgendwie mit einer mp3 datenrate zusammenhängen welche die Sender nach belieben steuern können, ich denke immer noch da ist alles Analog, oder doch nicht?


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


  • Radiosender arbeiten in der Tat in aller Regel mit mp3 oder ähnlichen Formaten von Festplattenservern. Der unterschiedliche Klang dürfte von unterschiedlichen Settings des Soundprozessings stammen, da man möglicherweise am Wochenende oder an Feiertagen ein anderes Zielpublikum im Visier hat. Unter der Woche geht man davon aus, daß die Leute im Auto, im Büro oder in der Küche hören - per definitionem also mit minderwertiger Hardware. An Feiertagen oder am WE vielleicht doch eher zu Hause auf der Anlage, also mit potentiell besserem Equipment. Also komprimiert man da die Dynamik nicht ganz so sehr und dreht vielleicht auch den Exciter etwas zurück...


    Gruß

    Andreas

    Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. (Saki)


    Optimist: "Geil, schon Mittwoch.",
    Pessimist: "Scheiße, erst Mittwoch.",
    Realist: "Noch 8252 Arbeitstage bis zur Rente."

  • Radiosender arbeiten in der Tat in aller Regel mit mp3 oder ähnlichen Formaten von Festplattenservern. Der unterschiedliche Klang dürfte von unterschiedlichen Settings des Soundprozessings stammen, da man möglicherweise am Wochenende oder an Feiertagen ein anderes Zielpublikum im Visier hat. Unter der Woche geht man davon aus, daß die Leute im Auto, im Büro oder in der Küche hören - per definitionem also mit minderwertiger Hardware. An Feiertagen oder am WE vielleicht doch eher zu Hause auf der Anlage, also mit potentiell besserem Equipment. Also komprimiert man da die Dynamik nicht ganz so sehr und dreht vielleicht auch den Exciter etwas zurück...


    Gruß

    Andreas


    In der Tat, dürfte, geht man davon aus, vielleicht doch eher, und noch einmal vielleicht.


    Gibt es da Wissen dazu oder basiert das alles auf Vermutungen?

    Kennt jemand Fakten?


    Gruss

    Olaf

  • Beim Rundfunk sind alle Sendestudios auf digitale Technik umgestellt, das ist schon vor vielen Jahren geschehen. Das Originalformat, das diese Studios ausgeben, ist bei den öffentlichen-rechtlichen AAC mit einer Datentate von 320kBit/s. Bei den privaten Sendern ist die Datenrate häufig viel kleiner und liegt bei nur 64kBit/s.


    Dieses Original kann jeder per Satellitenschüßel frei empfangen und zuhause eben diese Studioqualität genießen.

    Bei Live-Übertragungen von Konzerten läuft man zu alter Form auf und bietet eine großartige Klangqualität. Auch manche Musiksendungen werdrn in Top-Qualität gesendet, des Nachts zB. ist NDRinfo mein Lieblingssender, den ich auch oft einfach auf Festplatte aufnehme, Man muß ja auch mal schlafen.


    Dagegen sind die Sendungen mit den Zielgruppen Autofahrer, Büroarbeiter und Küchenradio extrem in ihrer Dynamik komprimiert, damit sie auch auf den denkbar schlechtesten Empfangsgeräten und in sehr geringer Lautstärke noch anhörbar sind. Dazu wird ein Verfahren namens Optimod eingesetzt.


    Die gehörten Klangunterschiede haben also nichts mit dem Übertragungsweg zu tun, es ist einfach das, was die Studios rausschicken.

    Einfach mal selbst den Klang einer Sendung über DVB-S und UKW vergleichen, dann weiß man Bescheid.


    Gruß

    Michael

  • Ich habe bei diesen Sachen immer erst mal den Strom, der aus der Steckdose kommt, in Verdacht, der dermaßen "dreckig" ist, dass der Klang eben so ist. Und am WE sind of WLAN's, Handys, Bluetoothe, Auf dem Dach installierte Übersetzer weniger in Betrieb, so dass mehr "sauberer" Strom zur Verfügung steht.


    Völlig freie Meinung, ohne jedes Wissen hierzu, nur die Vermutung und das Gefühl ist oftmals die richtige Ecke.


    Höre Gerade "Radio Gold" in wirklich toller Klangdarbietung über DAB+:sorry:, abgesehen vom super Musikmaterial und den wenigen Jingle Einblendungen:thumbup:.


    LG aus B
    Peter

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!

  • Wie soll das gehen? Es gibt da keine allgemeingültigen Regeln, die von allen Sendern, zu jeder Tageszeit, bei allen Programmen, befolgt werden.


    Optimod ist ja nur der Markenname eines bestimmten Soundprozessors (und die Sender können die Einstellungen ja beliebig verändern), siehe:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Optimod



    Mein lokaler Kultursender (MDR Kultur) sendet Aufnahmen klassischer Konzerte auf UKW oft in einer sehr viel höheren Klangqualität als die übrigen Musiksendungen, die auf Musik-Konserven zugreifen (vermutlich werden bei Konzertübertragungen die Einstellungen des Soundprozessors geändert, um nicht die Bemühungen der Tonmeister der Live-Aufzeichnung zu unterminieren). Es gibt aber auch deutliche Unterschiede in der Klangqualität bei unterschiedlichen Klassik-Konzerten. Aber das sind alles meine subjektiven Klangeindrücke.


    -- Joachim

  • In der Tat, dürfte, geht man davon aus, vielleicht doch eher, und noch einmal vielleicht.


    Gibt es da Wissen dazu oder basiert das alles auf Vermutungen?

    Kennt jemand Fakten?

    Nun ja, Anfang der 90er Jahre habe ich tatsächlich einen Sender von innen gesehen. Bereits damals kam die Musik in aller Regel von der Festplatte, gesteuert von einer SW, die den Moderator gleich noch mit Infos zum Programm gefüttert hat ("und zum 23. Todestag von X spielen wir nun Y..."). Plattenspieler und CD-Player hatte man aber nach wie vor im Studio stehen. Für besondere Gelegenheiten...

    Und bereits damals gab es Optimod. Wobei man das eigenlich besser und treffender Worstmod getauft hätte...:cursing:


    Gruß

    Andreas

    Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. (Saki)


    Optimist: "Geil, schon Mittwoch.",
    Pessimist: "Scheiße, erst Mittwoch.",
    Realist: "Noch 8252 Arbeitstage bis zur Rente."

  • Nur abends ist UKW beim NDR Kultur oder Deutschlandradio Kultur hörbar. Bei Klassik-Übertragungen sind Bemühungen vorhanden, leider sind während der Übertragung regelrechte Aussätzer deutlich hörbar.

  • Nicht unerheblich ist natürlich auch die Empfangsqualität. Gerade ich als Eigner eines NAIM NAT01-Tuners kann davon ein Lied singen. Mit Zimmerantenne geht da nix, daher nutze ich eine 5-Element-Dachantenne ausschließlich für diesen Tuner. Dann ist er allerdings Spitzenklasse, wobei ich bewusst nur das Nachtprogramm von NDR-Info höre, welches meiner Meinung nach nicht oder nur sehr gering komprimiert ist. Tagsüber dudelt schonmal nebenbei NDR Welle Nord (analog und via internet), da sind mir aber bislang auch keine Qualitätsschwankungen aufgefallen, wobei ich da auch nicht bewusst hinhöre.

  • ... das Nachtprogramm von NDR-Info höre, welches meiner Meinung nach nicht oder nur sehr gering komprimiert ist.

    Ja, so ist das. Wenn ich dann mal vergleiche was über Satellit und UKW kommt, dann ist das zweifellos aus der gleichen Quelle. Tagsüber komprimiert auch NDRinfo mehr was sowohl über UKW als auch DVB-S eindeutig hörbar ist.


    Fest steht natürlich auch, daß das digitale Original über Satellit besser ist, als das Signal über UKW. Beim Satellitenempfang hat man ja nicht die Bandbreitenbegrenzung wie bei UKW.



    Mit Zimmerantenne geht da nix

    Vernünftige Antenne ist Pflicht bei UKW. Ich habe den Klein+Hummel FM-2002 und einen Rohde&Schwarz Ballempfänger, die brauchen auch eine anständige Antenne, sonst taugt das nichts.


    Gruß

    Michael

  • Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Bericht von Stereoplay in einer Ausgabe aus Anfang der 90er Jahre, wo da gerade das Datenreduzierte Verfahren ganz neu eingeführt wurde.

    Da trat Stereoplay vehement und mit heftiger kritik an diesem neuen Standart aus den damals aktuellen Hörberichten gegen dieses System zu Felde.


    Ein paar Ausgaben später drehte sich Stereoplay überraschenderweise mit dieser meinung um 180 grad, also kein negatives wort war mehr darüber zu lesen, im gegenteil wurden jetzt die angeblichen vorteile davon aufgezählt, für mich war das überhaupt nicht nachvollziehbar.

    Ähnlich lief es ja auch bei der CD ab, man sträubte sich schon damals dem Verbraucher den zugang zu reinen Digitalen 1:1 Kopien zu erlauben, also man hatte alle Knöpfchen in der Hand und heute ist es wohl leider immer noch so:( es wird am guten Klang rumgetrickst und gedreht...nur warum:?:


    Irgend jemand muss doch vorteile davon haben an diesem unglückseeligen und heutzutage in fast jedem neuen Baustein oder Autoradio anzutreffenden mp3 getöns wo direkt oder indirekt an der Datenrate rumgeschraubt wird und der gute Klang darunter leidet.

    Wenn schon Digital dann bitte Ausnahmslos und ohne jegliche Abstriche in voller Auflösung, und dann gäbe es sicherlich auch weniger zu kritisieren am Digitalen Klang im allgemeinen.



    Beim Rundfunk sind alle Sendestudios auf digitale Technik umgestellt, das ist schon vor vielen Jahren geschehen.

    Natürlich wusste ich das die Musik aus den Rundfunkstudios schon lange Digital von Festplatte kommt Michael, alles andere davor und danach ist mir aber unbekannt.

    Ich weiß nur noch das über das nach wie vor eingesetzte Ultrakurzwellen Transpondersignal der heimische Analoge Tuner eben diese Signale empfangen kann, und das ist gut so:)


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


  • Wenn schon Digital dann bitte Ausnahmslos und ohne jegliche Abstriche in voller Auflösung,

    Haha! :)

    Die wollen doch alle Geld verdienen. Was würde denn wohl passieren, wenn du dein Lieblingsalbum einfach so in echter Studioauflösung mit voller Dynamik auf CD oder DVD kaufen, oder aus dem Rundfunk einfach aufnehmen könntest?


    Wenn diese Top-Qualität ein einziges mal in freie Wildbahn gelangen würde, wäre diese Einnahmequelle der Musikindustrie doch für immer versiegt.

    Keine "Remastered" Neuveröffentlichungen mehr alle Jahre wieder. Also das wird niemals passieren, daß du Studioqualität in deine Finger bekommst.


    Es gibt zwar heute digitale Formate, die Studioqualität in 24 Bit Auflösung versprechen, aber die sind wohlweislich in ihrer Dynamik noch mehr komprimiert als die CD-Ausgaben von vor 30 Jahren.


    Volkmar, du bist die Melkkuh, die immer wieder bei jedem Release neu kaufen soll, in der irrigen Hoffnung, daß es ja eventuell doch mal ein bischen mehr an Qualität fürs Geld gibt. Aber Pustekuchen, in den letzten 15 Jahren wurde es immer nur schlechter!


    Digitalkopien werden nicht schlechter, das ist für uns als Kunden ein wahrer Segen, aber die Musikindustrie empfindet das lebensbedrohenden Fluch, dem sie nur dadurch begegnen können, die Qualität so weit nur irgendwie akzeptiert wird, herunterzuschrauben.


    Gruß

    Michael

  • Hallo zusammen,

    bin seit einiger Zeit auf dem UKW-Trip. Ein relativ alter, einfacher Drehko-Tuner, revidiert aber noch nicht abgeglichen stellt den ersten Einstieg dar. Nach der ersten Selektion bezüglich Klang und Musikangebot blieben 4 Sender übrig - ein lokaler Sender, zwei staatliche Sender und ein kirchlicher Sender. Bei den beiden staatlichen Sendern sind Musikangebot und Qualität auf einem außerordentlichen Niveau - schon allein dafür hat sich die Anschaffung gelohnt. Neben der offensichtlich verlustfreien analogen Übertragung ist wohl auch die Qualität des Studio-Equipments erste Sahne. Da macht es dann auch nichts wenn die CDs abspielen. Das CD so wahnsinnig gut klingen kann? - das hätte ich jetzt nicht erwartet! Natürlich haben die zu unterschiedlichen Tageszeiten auch ein anderes Programm - tagsüber die Nachrichten und Verkehrsdurchsagen kommen schon noch anders rüber als die allabendlichen Musiksendungen - egal an welchem Wochentag. Klare Note - 1+.

    Der kirchliche Sender ist auch sehr gut, kommt aber nicht ganz daran heran. Live-Übertragungen von Orgel-Konzerten oder Chormusik kommt schon sehr gut. Note hier 2+

    Der lokale Sender hat ein gutes, lokales Kulturprogramm. Die Ausstattung im Studio scheint aber nicht so hochwertig zu sein. Note hier - vielleicht 2-3.

    Der Rest an den privaten "Jodelsendern" verdienen eher Note 5 - für beides Musikangebot und Qualität.


    Alle diese Sender senden auch auf DAB+. Und auch hier stechen die staatlichen Sender mit einer gut brauchbaren Datenrate heraus. Da fällt der Rest dann auch sehr deutlich ab.


    UKW lohnt sich dann, wenn die Sender in der Umgebung neben einem guten Musikprogramm auch wirklich eine gute Studio-Ausstattung haben und die entsprechende Qualität auch tatsächlich rüberbringen. Wer sowas nicht in seiner Umgebung hat, ist da leider gekniffen.


    Gruß


    Matej

    Gewerblicher Teilnehmer

  • Irgend jemand muss doch vorteile davon haben an diesem unglückseeligen und heutzutage in fast jedem neuen Baustein oder Autoradio anzutreffenden mp3 getöns wo direkt oder indirekt an der Datenrate rumgeschraubt wird und der gute Klang darunter leidet.

    Wenn schon Digital dann bitte Ausnahmslos und ohne jegliche Abstriche in voller Auflösung, und dann gäbe es sicherlich auch weniger zu kritisieren am Digitalen Klang im allgemeinen.

    Die Realität ist doch, daß unsereiner eine verschwindend kleine Minderheit des Publikums ist. Die Musik bewußt hört und dann auch noch guten Klang haben will...

    Die breite Masse hört Musik als Berieselung und da ist die Qualität herzlich wurscht. Hauptsache es stampft irgendwas vor sich hin und irgendein Stimmchen sondert auch noch was ab. Beim Text geht's dann schon los, da achtet heutzutage so gut wie niemand drauf. Nur so können doch "Lieder", wo der halbe Text aus Lalala besteht, zu Hits werden...

    Und im Auto ist es "wichtig", möglichst viele Lieder auf einem Datenträger zu haben. Ob oder wie das ganze dann noch zu bedienen ist, ist dann auch schon wurscht. Bei BMW hieß es damals, bei 1000 Titeln ist Schluß, mehr wird nicht mehr angezeigt...

    Tja, und in der Musikindustrie hat sich leider das Credo durchgesetzt, daß nur Titel mit so gut wie keiner Restdynamik kommerziell erfolgreich werden können. Da ist wohl irgendwann mal ein totkomprimierter Titel ein großer Hit geworden und seither muß eben alles totkomprimiert sein. Wenn dann auch noch "Optimod" seinen Senf dazu gibt, wird die Musik oft genug gar ins Gegenteil pervertiert. Siehe Metallica "Nothing else matters" - die eigentlich 10dB lauteren Passagen sind gefühlte 10dB leiser als die eigentlich leisen Passagen... unhörbar...:wacko: Aber leider sind Metallica ja auch schon auf den Zug aufgesprungen, siehe Death Magnetic und Selfwired to dingenskirchens... Beide musikalisch eigentlich sehr gut aber klanglich absolut ungenießbar (die Death Magnetic clippt sogar heftigst...):thumbdown:


    Gruß

    Andreas

    Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. (Saki)


    Optimist: "Geil, schon Mittwoch.",
    Pessimist: "Scheiße, erst Mittwoch.",
    Realist: "Noch 8252 Arbeitstage bis zur Rente."

  • Ich habe bei diesen Sachen immer erst mal den Strom, der aus der Steckdose kommt, in Verdacht, der dermaßen "dreckig" ist, dass der Klang eben so ist. Und am WE sind of WLAN's, Handys, Bluetoothe, Auf dem Dach installierte Übersetzer weniger in Betrieb, so dass mehr "sauberer" Strom zur Verfügung steht.

    Das halte ich, mit Verlaub, aber für eine sehr gewagte These :/

  • Vernünftige Antenne ist Pflicht bei UKW. Ich habe den Klein+Hummel FM-2002 und einen Rohde&Schwarz Ballempfänger, die brauchen auch eine anständige Antenne, sonst taugt das nichts.

    Mag sein, meine 8-Element-Richtantenne auf dem Dach mußte der Satellitenschüssel weichen.

    Über die Wurfantennen klingen die meisten meiner UKW-Tuner aber, mindestens am Lokalsender, auch sehr gut. Z. B. Wega LAB Zero oder Onkyo T9900.

    Gruß

    Frank