Der Mr. Nixie ++`DIGNA`++Thread

  • So, ab heute spielt die super, duper, spezial Version der DIGNA bei mir . Exklusiv natürlich, für Promoter 😉.

    Passend zu meiner STC.


    Resizer_16124346890261.jpgResizer_16124346890260.jpg



    Dieser Beitrag kann Spuren von Schalentieren, Erdnüssen und Ironie enthalten.


    Dirk

    Jimmy war fair. Wenn ich ihm zehn Trips brachte, nahm er sieben und gab mir drei.

    Lemmy :saint:

    Im übrigen bin ich der Meinung das jeder eine DIGNA haben sollte

  • Hallo Dirk.


    Bezüglich der Schalentiere 😂...

    Gehört der Burson Op als Standard zur super duper Version ?


    Ich hatte Jürgen gefragt , welchen Unterschied der Burson noch machen würde.

    Er riet mir tatsächlich davon ab, diesen zu nutzen , da er das Klangbild heller werden ließe.

    Nun sehe ich deine Version , wo der Burson steckt .

    ...mag Musik

  • Ist die DIGNA I , habe nur die Frontplatten und den Einschaltknopf getauscht, das schwarz gefällt mir besser.


    Dirk

    Jimmy war fair. Wenn ich ihm zehn Trips brachte, nahm er sieben und gab mir drei.

    Lemmy :saint:

    Im übrigen bin ich der Meinung das jeder eine DIGNA haben sollte

  • Vorne steht Stereo und hinten Mono?

    Bei einigen Labeln wurden bei den ersten Stereo-Alben keine eigenen Cover für die anfangs kleinen Auflagen gedruckt sondern nur ein Stereo-Aufkleber auf das Mono-Cover gepappt.

    Viele Grüße

    Thomas


    He sticks to his guns
    He take the road as it comes
    It take the shine off his shoes

  • Moin allerseits! Bezüglich Digna I gegen II werden Dirk und ich uns nächste Woche (bei mir, weil ich das passende NT zur II da habe) etwas mehr Klarheit versuchen zu verschaffen. Bin gespannt..

    DIY-Pre - VPI Scout II mit JMW9 - Koetsu Black GL - AcousticPlan Phonomaster SE mit Thel NT - Kabel: Tellurium Q Black, Studio 45, Phonosophie, Audioplan Cleancord - Nuforce Ref9 V2SE ans Klipschorn

  • I've taken part in numerous comparisons of Audio Devices,

    Cartridges, Phonostages, Amp's, Valves, Components and Cables.

    Some just a couple of items A / B comparisons and others with up to 10+ items in the line up.


    I have formed a view that if a difference in a presentation is to be found as the goal,

    it will be discovered.


    It takes time to assess the value of the difference being noticed.

    With a closely performing devices, to separate each for their merits, is not always immediate, so A / B over a few hours will only usually show a difference only.


    I also am always willing when the session suits, to allow a device used in the line up of auditions to run on longer when in use.


    It is off interest to see how quick a group carrying out assessments, will just relax down and forget their analytical projection, when changes are not being made to a device in use after a short duration.

    It is nice to see that a device under scrutiny and that could be offered a critical appraisal is offering a stimulating pleasurable listening experience, when allowed to remain unchanged.


    Personally I have got to the point where I do not assess for differences as the basis for the assessment, but what is able to offer the most satisfying sound, this is a very individual experience, each to their own.

    When assessing for differences, the assessors will usually agree to the differences being noticed, but struggle to agree on devices offering a satisfying sound, as a result of each assessors individual preferences.

  • Feinheiten! Du meinst das der Typ rechts keinen BH trägt??

    DIY-Pre - VPI Scout II mit JMW9 - Koetsu Black GL - AcousticPlan Phonomaster SE mit Thel NT - Kabel: Tellurium Q Black, Studio 45, Phonosophie, Audioplan Cleancord - Nuforce Ref9 V2SE ans Klipschorn

  • Interessant. Bezüglich des vorletzten Abschnittes: Gerade die räumliche Tiefe (nach hinten) die die Digna (in meinem Setup) generierte, fand ich etwas besser als bei meiner Phonomaster. Eher fehlte es der Digna (alles immer und nur in Bezug zur Phonomaster SE) an "Headroom" und nach oben. Alles keine Welten. Kommt halt immer auch auf die restliche Kette an. Bass war kein Problem (vielleicht weil ich Klipschorn und Dirk La-Scala-Bass?)


    Und wer weiß, welch´ neue Erkenntnisse sich ergeben, wenn der Dirk und ich nächste Woche nochmal vergleichhören (Digna I gegen II gegen AcousticPlan)? Ich werde berichten.


    Im Übrigen: Jede Phonostufe ist eine Phonostufe....unter vielen Anderen. Passen tut es mMn, wenn es dem, der die meiste Zeit vor seiner Anlage sitzt gefällt. Jedenfalls stimme ich meinen "Homesound" nicht auf/für Andere ab (Digna äh nichma für Dirk:)).


    Gruß Christian

    DIY-Pre - VPI Scout II mit JMW9 - Koetsu Black GL - AcousticPlan Phonomaster SE mit Thel NT - Kabel: Tellurium Q Black, Studio 45, Phonosophie, Audioplan Cleancord - Nuforce Ref9 V2SE ans Klipschorn

  • Hallo zusammen,

    Seit einigen Wochen ist die Digna II auch bei mir zur Probe angekommen, und sie dreht sich sehr regelmäßig und hat jetzt ungefähr die 50 Std. Einspielzeit voll, so dass ich sie mit meine Rega Aria, die 1. Variante vergleichen konnte und kann. Beide spielen an meinen AudioNet Sam G2 und der Harbeth 7 ES - 3. Das Vergleichen gestaltet sich wegen des Umstöpselns etwas schwierig, aber bei Platten, die ich gut kenne, geht es doch.

    Zunächst muss ich unterscheiden je nach Qualität der Aufnahme:

    Ich habe hier Beethoven-Sonaten von Glen Gould gespielt, die 130 bis 132 von Speakers Corner, musikalisch schon sehr gut, klanglich nun ja

    Hier tuen sich beide nix, es klingt verhangen, hinter einem Vorhang…

    Ähnlich habe ich dass auch bei anderen nicht so tollen Aufnahmen erlebt, gerade in der Klassik.

    Zum ersten Mal umgehauen hat mich die Digna mit der Moonlight Serenade von Ray Brown und Laurindo Almeida, so habe ich sie noch nicht gehört, das Zupfen der Gitarre kommt sehr direkt, auch der Bass ist jetzt so, wie ich ihn mir vorstelle.

    Wenn ich dann aber Alan Stivells Renaissance of the Celtic Harp auflege, ist der Unterschied nicht mehr so deutlich, für meine über 60 jährigen Ohren jedenfalls…

    Beim Jazz oder anverwandtem, wenn es um eine gute Aufnahme geht, legt die Digna sich eindeutig in Führung, ob es um Miles Davis oder Charlie Mariano geht, sowohl die Blasinstrumente als auch die Tasteninstrumente haben mehr Körper, schweben mehr.

    Bei klassischer Musik geht auch bei guten Aufnahmen die Sonne auf, die Digna verschweigt aber auch nicht, wenn die Aufnahmen eben verhangen oder so sind, ist insofern kein Schönspieler sondern ne ehrliche Haut.

    Ich habe bisher immer nur die Phonostufe, die ich hatte, mit der verglichen, die mir zur Verfügung stand, bin dann mal bei meiner alten Phonostufe geblieben, mal habe ich gewechselt, so zur Einordnung. Es waren die Lehmann Black Cube II da, die Trichord Dino II in Vollausbau, eine Thel Vorstufe…. Und jetzt die letzten Jahre halt die Rega.

    Ich werde noch ein paar Tage brauchen, um mich zu entscheiden, die Rega Aria hat den großen Vorteil der zwei Eingänge…. Ich bräuchte dann noch ne zweite Digna nur für MM, die ich dann für meine Monoabteilung laufen lassen könnte, nun ja, mal sehen, aber es passiert halt immer wieder, dass die Digna mich vom Hocker reißt. Ich höre die MFSL-Abbey Road und entdecke Dinge, die ich noch nie gehört habe…


    Micro Seiki BL 91, benz wood sl, Digna 2, AudioNet Sam G2, Harbeth 7 ES - 3


  • Moin,


    danke für Deinen Beitrag.

    Ich bräuchte dann noch ne zweite Digna nur für MM, die ich dann für meine Monoabteilung laufen lassen könnte, nun ja, mal sehen, aber es passiert halt immer wieder, dass die Digna mich vom Hocker reißt. Ich höre die MFSL-Abbey Road und entdecke Dinge, die ich noch nie gehört habe…


    Ist mir ähnlich ergangen, weswegen ich mich dann so entschieden habe.


    DSC_0269.jpeg

    Die DC Cleaner Pro stehen selbstverständlich im Verborgenen, hier auf dem Foto nur zum Größenvergleich und auch dies nur, weil immer wieder über die Stromversorgung der DIGNA geredet wird, statt über ihren Klang.


    Betreibst Du die DIGNA mit den empfohlenen Röhren?

    Sicher, es geht auch anders, andererseits behandle ich eine LP auch nicht wie eine 45er Single, um mich dann zu wundern, dass der Bass nicht wie erwartet in die Tiefe geht und die Höhen überrepräsentiert wirken.

    Ich vermute einmal, dass etwas dahintersteckt, wenn die Plattenlabel ihre Scheiben mit einer Geschwindigkeitsangabe versehen, oder wenn Mr. Nixie eine ganz bestimmte Röhre empfiehlt, auch wenn es anders gehen mag...8)

    In diesem Sinne noch viel Vergnügen noch beim Hören...


    Beste Grüße

    Bleibt Gesund

    Michael

  • Hallo,

    du magst ja recht haben, aber die Argumentation erinnert mich an "Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich"

    Viele Grüße

    Arnold

    Sorry der Absatz mit den Röhren liest sich in der Tat merkwürdig.

    Als ich das geschrieben habe sind mir die Posts von Oliver und die von ihm gezogenen Schlüsse durch den Kopf gegangen.


    Vermutlich habe ich Corinna. Ich sollte mal eine längere Pause einlegen...

    Ich kann mich bei Stux nur entschuldigen. Bei Dir selbstverständlich auch.


    Beste Grüße

    Michael

  • Ich frage mich , weshalb die Digna sämtlichen ECC88 Verwandten Tür und Tor öffnet , wenn tatsächlich nur die eine Röhre (ECC8100) das Maximum aus ihr herauskitzeln sollte.

    Ich denke Jürgen (Mr.Nixie) hat sich das schon gut überlegt. 😉

    Und ja,...

    deine Argumentation liest sich echt schräg.

    ...mag Musik

  • Jürgen hat sich überlegt das der Absatz an Dignas sicher nicht sinkt wenn es die Möglichkeit des Tuberollings gibt, egal was er über die korrekte Röhre denkt. (Vermute ich mal).

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

  • Da ja der Erfinder der DIGNA sich momentan nicht äußern kann mal ein paar Anmerkungen von mir. Die DIGNA hat ja eine langjährige Entwicklung hinter sich, ausgehend von der Phonostufe Superb, die ich nicht kenne. Daraus wurde die DIGNA I, ein teilweise vorgefertigter Bausatz. In die Entwicklung der DIGNA I waren Benutzer der Superb eingebunden, da wurden dann auch diverse Bauteile ausprobiert um ein Optimum an Klang zu erzielen.

    Um zwischen der ECC 8100 und der ECC 88 zu wechseln musste auf dem Board ein Jumper umgesteckt werden, ich würde persönlich sagen, daß das für ein Bausatzprojekt in Ordnung ist, aber schon viele Leute abschreckt, die einfach nur eine Plug und Play Lösung suchen. Dann gab es wohl auch den Wunsch andere Röhren zu probieren usw. daraus Entstand dann die DIGNA II. Ein Fertiggerät, mit dem ein einfaches Tuberolling möglich war. Damit besteht die Möglichkeit, seinem eigenen Geschmack entsprechend den Klang zu bestimmen.

    Ich erwähne mal, das meinem Neffen z.B eine PCC 88 besser gefällt als die ECC 8100, er findet sie " röhriger.

    Er betreibt einen 8" Breitbänder in einem Backloaded Horn, da kann von Bass halt keine Rede sein, deshalb hörte er da keine Unterschiede.

    Kurz gesagt, man sollte bei der Beschreibung von Hörerfahrungen von DIGNAs schon wissen, welche gemeint ist und nicht das andere Equipment der Benutzer aus den Augen verlieren.

    Hier noch ein paar Bilder:


    Digna 2 Anleitung


    Digna 1


    Digna 1 Board


    Digna 2 Board


    Und im übrigen: Versuch macht klug, mir persönlich ist aber das Tuberolling zu aufwendig und die Ergebnisse halte ich nicht für repräsentativ, da müsste es schon ein Test mit direkter Umschaltmöglichkeit und Pegelabgleich sein. Aber für den eigenen Geschmack ist das ja egal 😉.


    Dirk

    Jimmy war fair. Wenn ich ihm zehn Trips brachte, nahm er sieben und gab mir drei.

    Lemmy :saint:

    Im übrigen bin ich der Meinung das jeder eine DIGNA haben sollte

  • Ich frage mich , weshalb die Digna sämtlichen ECC88 Verwandten Tür und Tor öffnet , wenn tatsächlich nur die eine Röhre (ECC8100) das Maximum aus ihr herauskitzeln sollte.

    Ich denke Jürgen (Mr.Nixie) hat sich das schon gut überlegt. 😉

    Ich habe mal eine PCC 189 gesteckt, steht irgendwo weiter oben. Aber ich bin nicht so der " Tuberoller". Probier doch mal die ECC 8100 , da würde mich deine Meinung doch interessieren. Wenn du möchtest schreib mir eine PN, ich schicke dir dann ein Paar zum probieren.


    Dirk

    Jimmy war fair. Wenn ich ihm zehn Trips brachte, nahm er sieben und gab mir drei.

    Lemmy :saint:

    Im übrigen bin ich der Meinung das jeder eine DIGNA haben sollte

  • Ich habe mal eine PCC 189 gesteckt, steht irgendwo weiter oben. Aber ich bin nicht so der " Tuberoller". Probier doch mal die ECC 8100 , da würde mich deine Meinung doch interessieren. Wenn du möchtest schreib mir eine PN, ich schicke dir dann ein Paar zum probieren.


    Dirk

    Guten Morgen :D Dirk!


    Ich habe zwischenzeitlich ´mal an der Phonomaster die Röhren von links nach rechts getauscht. Dann ist das Brummen auf der linken Seite. Jetzt mal den Begriff "Tuberolling" ganz weit gefasst: Hast Du zufällig ein Paar EC 86 rumliegen?


    LG Christian ... und auch von Ute!

    DIY-Pre - VPI Scout II mit JMW9 - Koetsu Black GL - AcousticPlan Phonomaster SE mit Thel NT - Kabel: Tellurium Q Black, Studio 45, Phonosophie, Audioplan Cleancord - Nuforce Ref9 V2SE ans Klipschorn

  • Guten Morgen :D Dirk!


    Ich habe zwischenzeitlich ´mal an der Phonomaster die Röhren von links nach rechts getauscht. Dann ist das Brummen auf der linken Seite. Jetzt mal den Begriff "Tuberolling" ganz weit gefasst: Hast Du zufällig ein Paar EC 86 rumliegen?


    LG Christian ... und auch von Ute!

    Der Urlauber hat eine PN, guck mal unter Konversation 😉.


    Dirk

    Jimmy war fair. Wenn ich ihm zehn Trips brachte, nahm er sieben und gab mir drei.

    Lemmy :saint:

    Im übrigen bin ich der Meinung das jeder eine DIGNA haben sollte