Verstärker Auswahl überfordert

  • Oh, Atoll, hatte ich auch mal. Gar nicht so übel die Dinger. Eher etwas warm abgestimmt der Sound. Aber recht solide gebaut! Er musste dann aber doch weichen, wegen wechsel ins Aktiv-Lager.

    Markus

  • Gratuliere, in guter Freund hat sich denselben gekauft, ist total begeistert:) der kriegt sich momentan gar nicht mehr ein.


    Nachdem seine großen Higher Fidelitys öfters Probleme machten hat er beim großen Atoll nach direkten vergleichen zuhause zugeschlagen, bin gespannt wie der klingt, Hörsession ist schon geplant.


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


    Röhren Endstufen- Röhren Vorvorstärker - Röhren Kopfhörerverstärker- Röhren Phonovorstufen -Laufwerke Thorens TD-2001 RDC + DIY- Masterbandmaschine Teac X-2000M- Systeme Audio Technica AT-160ML + AT-ML180


  • hat er beim großen Atoll nach direkten vergleichen zuhause zugeschlagen

    Sorry, beim zweitgrößten wollte ich sagen, der große ist bei annähernd gleichen klanglichen tugenden nach seinen worten finanziell noch mal ne Hausnummer.


    gruß

    volkmar

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  • Ja ich kann auch überhaupt nix negatives sagen, generell klingt er schon anders als der Octave. Aber da fehlt mir der direkte Vergleich.


    Die Bühne scheint mehr nach hinten versetzt zu sein mit dem Atoll, alles spielt etwas weiter weg von mir, was mir gut gefällt. Er kommt mir etwas schlanker vor aber nicht das es ihm an Tiefe oder so fehlen würde. Vielleicht ist straffer das richtige Wort?


    Und er swingt ungemein, irgendwie macht er schon richtig Spaß. Man muss sich aber erst auf ihn einlassen....


    Beste Grüße

    Oliver

  • moin Oli,


    ..die finale Endstufe? hab was von Aktiven gelesen.


    gruß

    volkmar

    AAA Mitglied


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  • empfehle dann gleich immer gerne die 901k....läuft bei mir im 29 qm Wohnzimmer super...aber auch bei meinem Kieler Kumpel in 16 qm...die Bassniere macht so einiges möglich trotz des sehr sehr tiefen Bassfundamentes....

  • Sonntag bei einer Vorführung von einem Lyravox Lautsprecher. Karolina? 18000€ glaube ich. 2. kleinstes (preislich) Modell.


    Ein Mann hört sich das eine Weile an und gibt positive Rückmeldung bzgl. des Klangs.

    Er hätte vor ein oder 2 Jahren (genau habe ich es mir nicht gemerkt) Boxen gekauft, ich glaube er sagte was von 35000€. Und die Lyravox wären genauso gut. Er erwähnte, dass es Geithains wären.


    Vielleicht ist es ja auch einen Versuch wert, je nachdem, welche Gewichtsklasse du so ins Auge gefasst hast.


    Mir gefielen die Lyravox besser als größere Dynaudio und Gauder. Mit teilweise sehr großen T+A Verstärkern. Aber wie immer, alles Geschmackssache. Andere empfinden das wiederum genau umgekehrt.


    Tschau, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • ja Volkmar bin an Geithain interessiert.



    Moin,


    Von der Osiris zu Geithain, das klingt interessant. Ich hatte mir 2018 ja Geithain angehört, alles super und vermutlich richtig, aber nicht die Spur von haben wollen. Die Pharoah hingegen hat sich Anfang 2019 sofort in meine Wünsche gespielt...


    Bitte berichte doch mal (vielleicht in einem eigenen Fred), ich finde es immer spannend, wie unterschiedlich die Präferenzen, Wahrnehmungen und Entscheidungsfindnungen sind.


    Gruß


    Dirk

    Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.

  • So ist der Plan Dirk, wird aber nicht strikt sofort umgesetzt sondern wird etwas Zeit in Anspruch nehmen. Es kommt halt immer auch stark auf den Raum an. Und die Zuspieler... es soll auf jeden Fall kleiner werden.


    Beste Grüße

    Oliver

  • Hallo Oliver,


    hast Du die Platten beschichten lassen oder gibt es so etwas fertig?

    Sieht echt gut aus.

    Hallo Otto,


    hab ich Selbst gemacht mit Desktop Linoleum, kannst hier ein paar Bilder ansehen. Gibt’s sicher auch fertig zu kaufen, denke in dem Faden ist sogar wo ein Link.

    Das Desktop Linoleum ist echt sehr strapazierfähig nicht so wie das normale. Das zb bei meiner Vinylista Zarge zum Einsatz kam.


    Beste Grüße

    Oliver

  • Sonntag bei einer Vorführung von einem Lyravox Lautsprecher. Karolina? 18000€ glaube ich. 2. kleinstes (preislich) Modell.


    Ein Mann hört sich das eine Weile an und gibt positive Rückmeldung bzgl. des Klangs.

    Er hätte vor ein oder 2 Jahren (genau habe ich es mir nicht gemerkt) Boxen gekauft, ich glaube er sagte was von 35000€. Und die Lyravox wären genauso gut. Er erwähnte, dass es Geithains wären.

    Ja Frank, das sagt halt relativ wenig aus, über die Lautsprecher genauso wie über den Herrn. Wenn man die nicht wirklich bei sich hört wird’s schwierig. Der Preis spielt eine untergeordnete Rolle, ich meine das es nicht teuer sein muss.


    Bei mir waren zwei Herren Verstärker anhören einer Jünger der andere schon etwas älter. Die konnten sichtlich nichts mit einem kleinen 2Wege Dings und nem Plattenspieler anfangen.
    Mir wurde erklärt das es um weniger Geld Mann hohe Lautsprecher gäbe wo einem die Stimmbänder weh tun wenn man mal ein paar Minuten volle Hütte aufdrehe.


    Das mich das sowas von gar nicht berührt, traf in dem Moment auf wenig Verständnis. Meiner Meinung nach hat das mit Musik hören und beschäftigen nur noch wenig zu tun. Aber so sind Geschmäcker eben verschieden.


    Ich möchte eine aktive Lösung und alles noch mehr minimieren. Ich höre nur Platte und fast ausschließlich Jazz.


    Darum die Idee Geithain mit einer Ear 88pb/868pp oder Ähnlichem zu betreiben.


    Beste Grüße

    Oliver

  • Hallo Oliver,


    vielleicht wäre der Phonolab 1.0 von AS mit LS-Regelung dann etwas für Dich - per XLR in die Geithains und gut iss... :/


    Musikalische Grüße

    Tom

    It´s 4:18 again...

    DPS3 iT + Colibri XGP / DDX-1500 + FR64s + Jico Seto Hori

  • das schöne an der Firma Geithain ist neben der imensen Erfahrung und dem guten Service das hier wirklich komplett analoge Frequenzweichen (zb von B&O) und Verstärker in den Aktivlautsprechern verbaut werden. Diese können dann auch noch in 30 Jahren jederzeit wieder repariert werden und eben kein DSP Update oder sonst welcher Austausch veranstaltet werden muss. Nach einigen Jahren kann so ein defekter DSP schon mal das Todesurteil bedeuten wenn es eben keinen digitalen Ersatz mehr gibt. Gerade im weltweitem Einsatz ein wichtiger Punkt und wer möchte schon seinen 80 kg LS verschrotten oder über den Planeten zum Hersteller schicken.