Danke Stefan!![]()
EAR Yoshino Phonobox
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...habe mit einer 834P vor über zwanzig Jahren angefangen und geendet hats mit einer 912er,
viel Spaß damit !
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Also bei Rockmusik .... Metall ...... Hardcore ..... Country ...... Punk ..... Usw. Gitarrenmusik mit Gesang geht die EAR Yoshino Phono Box wirklich sehr sehr gut 👍 😃 ..... Wer viel Techno höhrt sollte sich lieber nach was anderem unschauen 😉 ..... Da geht die Phono Vorstufe vom Yamaha as 1200 wesentlich besser für ........ Die Bässe fangen an zu Dröhnen wenn man ordentlich aufdreht und die Bässe sind zu weich ....... Bei harten Metal wie Slayer wiederum oder Hardcore wie Madball knallt das Ortofon 2m black gewaltig 😂 mit der EAR Fono Box eine richtige Gitarren Wand entsteht ist mega gut 👍
Da ich zwei Technics 1210mk7 habe macht das mit dem Techno gar nichts läuft ja mega gut über dem Yamaha.
Aber das ist eventuell interessant für Leute die gerne auch mal Techno höhren ...... das ist meine Erfahrung ...... Das Techno mit der EAR nicht so optimal ist aber als ich in Berlin war zum probehören habe ich das schon bemerkt ........ ich wollte aber was für Metall und Hardcore und das habe ich auch bekommen 😉
Fazit ich bin sehr zufrieden mit der EAR.
LG HMT
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Die EAR ist eigentlich bekannt dafür das sie schon durchs Design eine wirklich gute Transientenwiedergabe hat und ist eigentlich der Hauptgrund warum ich PhonoBox, 834p, und Winni Clone habe und etliche weitere Clone aus dem Forum schon zu Gast waren.
Insbesondere ist die Transientenwiedergabe imho besser als bei Rike N3 oder Mopped (das für mich eine der wenigen alternativem im Preissegment ist)
Von daher stell ich mal wieder fest das jeder anders hört.
Man kann halt mit der Ear sehr gut den Unterschied zwischen "Kick" durch Abnehmer und Kick durch leichten klirr hören. Und die Ear macht halt ersteres (wenns der Abnehmer hergibt)
Deshalb höre ich so gerne mit MMs mit exotischen Nadelträgern, da gibt es einige die eine deutlich bessere Transientenwiedergabe erlauben als die heute weitverbreiteten meist eher einfachen Alu-Nadelträger. Und man spart sich den ÜT...
Edit: ich höre übrigens überwiegend Mainstream Elektro...
Mike
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Hallo 👋 ja ich bin noch am testen ...... Die Techno Platte ist auch extrem Bass lastig ...... Hat angefangen zu Dröhnen bei sehr hoher Lautstärke war zu viel Bass für den Raum ...... Yello die Stella LP ging ganz gut mit der EAR aber ich würde nicht sagen besser als mit dem Yamaha.
Aber ich bin soweit wirklich sehr zufrieden mit dem Klang der EAR so wie ich es wollte ..... Schöner Runder Fetter Sound ohne das der Hochton jemals nervt und das kann die EAR wirklich sehr gut 👍 😃
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mkoerner normales Moped, HQ, ultimate, oder ähnliches?
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Nach ca. 100h ist die Phonobox jetzt wohl eingespielt und "voll" da.
Habe Freitag (mit Fritz, siehe LP thread), gestern und heute nochmal alle Genres durchgespielt und kann sagen: Die Ear hat keine besondere Vorlieben und nimmt's wie es kommt.
Jetzt gerade läuft Led Zeppelin - How The West Was Won absolut auf den Punkt.
Zack, Zeitreise, Going To California 1972...
Zusammen mit dem Cadenza Bronze ist das Teil für mich eine 'Ohrenbarung' und trifft absolut meinen Hörnerv!
Kann zufriedener nicht sein

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Nach ca. 100h ist die Phonobox jetzt wohl eingespielt und "voll" da.
Habe gestern und heute nochmal alle Genres durchgespielt und kann sagen: Die Ear hat keine besondere Vorlieben und nimmt's wie es kommt.
Jetzt gerade läuft Led Zeppelin - How The West Was Won absolut auf den Punkt.
Zack, Zeitreise, Going To California 1972...
Zusammen mit dem Cadenza Bronze ist das Teil für mich eine 'Ohrenbarung' und trifft absolut meinen Hörnerv!
Ja, kann ich bestätigen. Das war am Freitag (so irgendwo zwischen Einspielstunde 83 und 92 🤔) schon ganz ok. 😁…
Nein, das Duo ‚Cadenza und Ear‘ hat uns 4 Stunden richtig Spaß gebracht! Da gibt es keine Zweifel, ob man das machen kann.
Alles - und das war ziemlich genreübergreifend - war für meine Ohren stimmig . Sehr schöne Auflösung, ohne zu strapazieren. Tolle Stimmen & Mitten, die Bässe waren sauber und hatten Punch.Werden wir sichi noch einigen Spaß mit haben mit deiner Neuen. 😄🍻
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Ganz sicher Fritz

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Glückwunsch .... Freut mich sehr zu hören das du zufrieden bist mit der EAR .... Ich habe jetzt mindestens 50 Stunden ein Spielzeit bei meiner und bin auch wirklich sehr zufrieden das Teil ist top 😄 😊 👍 bin froh das ich eine habe war das Geld 💸 💰 1470 Euro 💶 wert.
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Liebe Mitforisten, seit meinem letzten Beitrag zur Ear sind knapp vier Wochen ins Land gezogen und an meiner Meinung hat sich nichts geändert.
Zusammen mit dem Cadenza Bronze ist das Teil für mich eine 'Ohrenbarung' und trifft absolut meinen Hörnerv!
Kann zufriedener nicht sein
Fast nichts. Aber der Reihe nach...
Da Fritz Eazy68 zur gleichen Zeit über einen ergänzenden phonopre nachdachte und zum Hören bei sich hatte, waren seine ÜT übergangsweise arbeitslos. Da dachte sich klein Achim, immer Spielkind und neugierig, die könnte ich doch mal mit der Ear zusammen spielen lassen. Gesagt, getan. Vielen Dank Fritz!
Bevor ich weiter Berichte, etwas ganz wichtiges:
Alles, was ich nachfolgend schreibe, sind meine ganz persönlichen Hörempfindungen mit meinem setup in meiner Butze. Das ist meine 'kleine Wahrheit', für die ich absolut keinen Anspruch auf Übertragbarkeit erhebe!
Dazu bin ich kein HiFi Tester und auch kein Testredakteur. Mir ging es nicht darum die ÜT gegeneinander zu testen, zu bewerten oder gar zu klassifizieren.
Die einzige Frage war: Kann mir die Kombi Ear/Cadenza im Zusammenspiel mit einem der ÜT noch mehr Freude/Spass an meiner Musik machen?
Die Antwort ist einfach: Jein, es kommt drauf an.
Ist doch klar, wußte ich vorher, wird der ein odere andere jetzt sagen. Zu Recht! Aber wir sind ja nicht alle ÜT Spezies, deshalb würde ich im Folgenden gerne etwas genauer werden.
Die Anlage: Linn LP12, Ekos, Lingo2, Benz Wood SL, Cadenza Bronze, Phasemation T-300, LL1681, Silvercore 1:10 Ag, Ear MM/MC, ARC LS7, McCormack DNA125, Dynaudio Contour II. HMS Duetto mk2 NF -und HMS InConcerto LS Kabel.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ich höre annähernd neutral, tonal ausgewogen mit einem Tick Wärme. Etwas sonor und erdig, dann passt das schon.
Genres sind Blues, Blues-Klasssikrock, Jazz, Singer/Songwriter, recht weit gefächert.
Ich habe keine A/B Vergleiche gemacht und ich habe auch nicht blind an der Anlage rumgemacht. Ich habe den jeweiligen ÜT über mehrere Tage gehört, habe dann gewechselt, mit zunehmender Zeit habe ich die Interwalle verkürzt. So halte ich das auch mit Matten, Kabeln, Röhren und anderem Gedöns. Beide ÜT waren bei mir absolut 'betriebssicher'. Kein Radio, Brumm oder sonstige Auffälligkeiten.
Viel Vorrede aber so könnt ihr das alles vielleicht ein wenig besser einordnen.
Angefangen habe ich mit dem Benz Wood, weil ich es sehr gut und länger kenne als das Bronze und weil ich mit ihm schon ÜT Erfahrungen habe.
Hier der der Nein Teil des Jein. Das Wood spielt mit der Ear solo wunderbar harmonisch und ausgeglichen. Wunderbare Klangfarben, in komplexen Passagen mit sehr viel Ruhe und Übersicht hat es alles im Blick, wird nie hektisch oder nervös. Stimmen werden nuanciert und facettenreich wiedergegeben, Bühne und Positionierung der Musiker sind tadellos. Benz und Ear solo passt. Das war recht schnell klar und erledigt.
To be continued...
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Hier eine Nahaufnahme
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. LL1681, Phasemation T-300, Silver Core 1:10 Ag
Wenn einer der ÜT spielte, standen die anderen im Regal.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Weiter ging es mit dem Bronze und jetzt wurde es doch recht interessant.
Der Silvercore hat mir erstmal voll auf die Zwölf gegeben. Was der an Grobdynamik und Attacke raushaut ist phänomenal. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu zucken. Und das meine ich gar nicht negativ! Mit hardbop war soviel Attacke und Spiellaune im Raum. Das war der Hammer. Bei Patricia Barber funktionierte das auch super. Code Cool von Smash kam so direkt rüber. Hatte ich mich von der Grobdynamik erstmal erholt, konnte ich mich auf die Feindynamik, die Nuancen von Frau Barbers Stimme, die Details und die hohe Auflösung der Percussion konzentrieren. Das war richtig gut. Bei Vocal Jazz war mir das aber too much. Da meine sessions sehr oft über viele Stunden gehen, ist mir der SC zu anstrengend. Wer immer in die Vollen gehen und seine LS immer fordern möchte, liegt mit dem SC womöglich gold richtig. Falsch hat der für mich jedenfalls nichts gemacht. Den Bass hat er weniger kontrolliert, lieber an der langen Leine gelassen.
Der Bass des LL1681 war da kontrollierter, was mir in meiner Butze eher zusagt. Stimmen, Details, Raum stimmten auch hier aber dynamisch mußte er gegen den SC klein beigeben. Unterm Strich, da er auch dem Bass der Ear solo unterlegen ist, keine Alternative zur Ear solo für das Bronze. Jetzt kostet der LL im diy Aufbau auch bescheidene 300eu. Aber man sollte ihn deswegen nicht gleich abschreiben. Er ist sehr linear und hat mit meiner Kombi Benz Glider SL / Heed Quasar einen sehr guten Job gemacht!
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Messung und Foto by AlexK
Bleibt der Phasemation T-300
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der PM hat grundsätzlich eine ganz andere Herangehensweise als der SC. Der PM kommt auf Katzenpfoten angeschlichen und umhüllt dich ganz geschmeidig mit der Musik bevor er zur Attacke bläst. Das kann er auch sehr gut, vermeidet aber etwas die Urgewalt des SC. Fein -und grobdynamisch sehr ausgewogen. Der Bass gefällt mir hier am besten. Tief, farbig mit bester Kontrolle. Ja, ich komme immer wieder auf den Bass zurück. Nicht weil ich so ein Bass Freak bin sondern weil in meiner kleinen Butze die Basswiedergabe halt sehr wichtig ist. Stimmen sind mit dem PM ein Träumchen. Wiedergabe noch so feiner Details macht im ohrenscheinig sehr viel Spass, wovon die Räumlickkeit und Positon der Musiker ungemein profitieren. Die Musik nimmt mehr Raum ein, bekommt mehr Wirkung. Das ist alles schon erste Sahne! Aber dann ist da noch eine Eigenschaft des PM. Er spielt, ja zelebriert die Musik mit einer Leichtigkeit und Luftigkeit, das es schon etwas ätherisches im Sinne von schwerelos hat. Faszinierend!
Der PM T-300 ist für das Bronze so etwas wie ein exotisches Gewürz für ein bereits feines, wohlschmeckendes Gericht, welches dadurch eine unverwechselbare ganz besondere Note bekommt!
Sorry Leute, jetzt bin ich ins Schwurbeln abgedriftet. Anyway. Weil Fritz seine ÜT ja zurück brauchte und ich nicht mehr ohne PM hören wollte, habe ich hier ein Gesuch gestartet und von Ralf RalfErnst ein mehr als faires und entgegenkommendes Angebot für einen T-320, den Nachfolger des T300, bekommen und habe nicht lange gefackelt.
So sieht das ganze jetzt aus und so wird es auch bleiben.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ich habe fertig...
Ihr Lieben, vielen Dank fürs Lesen!
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