Clearaudio - Dr. Feickert

  • Wenn sich Dr. Feickert an die Norm gehalten hat, wovon ich ausgehe, ist das der untere Kontakt.

    Und was macht das für einen Unterschied wenn es keinen Ausgleichstrom geben kann?

    Oder ist der Riemen aus Metall?



    BTW, dafür gibt es keine "Norm", wofür auch? Das Thema Netzsteckerpolund

    findet man nur im Hifi-Bereich.

    There are things known and things unknown and in between are the doors.


    Jim Morrison

  • Sach ma, es wurde eine Frage gestellt die habe ich beantwortet, mehr nicht.


    PS: Es scheint eine Quasinorm zu geben, da alle meine Geräte entsprechend beschaltet sind.

    Viele Grüße


    Jörg


    Bin AAA-Mitglied und höre damit. Meine kleine Plattensammlung seht ihr im Musiksammler oder bei DISCOGS.




    Edited once, last by Jörg K ().

  • Wenn sich Dr. Feickert an die Norm gehalten hat, wovon ich ausgehe, ist das der untere Kontakt.

    vielen Dank für die Info,

    Gruß Stephan

    AVM Ovationen 6.2; CD 8t, Dr Feickert woodpecker 2 mit Reed 1x und dynavector XV-S1; PMC 25.26, Accusticarts phono tube2

  • Das wirft natürlich einige Fragen auf:


    Was bringt eine Quasinorm am Gerät wenn davor ein Kabel kommt

    dessen Polarität vom Zufall abhängt? Selbst bei verpolungssicheren

    Netztsteckern wie in UK gibt es keinen Standard wo die Phase ist. :/


    Wie wird die Belegung am Gerät festgestellt? Ist da z.B. ein Ringkern-

    trafo drin hat der 2 Drähte als Primäranschluss die nicht bezeichnet sind,

    also wieder Zufall. Wird das Gerät nochmal geöffnet, gemessen, umgelötet

    und nochmal gemessen und im Bedarfsfall nochmal umgelötet? Was ist

    bei einem Printtrafo? Wie ändert man da die Polarität? Werden dann

    Brücken eingelötet? :/


    Und von wo nach wo soll bei einem Plattenspielernetzteil der Ausgleichstrom

    fliessen? Über den Riemen in den Teller und über das Lager auf den zentralen

    Massepunkt. Dann ist jede Potentialdifferenz ohnehin plattgemacht, wie gehrt

    es dann auf die Verstärker weiter wo es eventuell einen marginalen Einfluss

    haben könnte? :/



    Fragen über Fragen, bin echt schon gespannt auf die Antworten!

    There are things known and things unknown and in between are the doors.


    Jim Morrison

  • oh mein Gott, wollte jetzt hier keinen Streit heraufbeschwören, ziehe deswegen meine Frage zurück, des lieben Frieden Willens.

    Gruß Stephan

    AVM Ovationen 6.2; CD 8t, Dr Feickert woodpecker 2 mit Reed 1x und dynavector XV-S1; PMC 25.26, Accusticarts phono tube2

  • Das wirft natürlich einige Fragen auf:


    Was bringt eine Quasinorm am Gerät wenn davor ein Kabel kommt

    dessen Polarität vom Zufall abhängt?...

    Deine erste Frage liesse sich mit einem Phasenprüfer beantworten, aber da wärst du vielleicht selbst noch drauf gekommen. Zu weiteren Äußerungen dir gegenüber fehlt mir die Lust.

    Viele Grüße


    Jörg


    Bin AAA-Mitglied und höre damit. Meine kleine Plattensammlung seht ihr im Musiksammler oder bei DISCOGS.




    Edited once, last by Jörg K ().

  • n'Abend,

    ich wollte hierzu eigentlich nicht's schreiben (wäre sicher auch besser gewesen), weil Arkadin hier schon alles be- oder geschrieben hat, was es dazu zu sagen gibt.
    Der Antriebsmotor inkl. dessen Elektronik, hat mit den Ausgleichsströmen, die eventuell in einer Audiokette fließen UND!!! den Klang beeinflussen können, rein gar nichts zu tun! Sollte das doch so sein, ist die Kiste, welche auch immer einfach mal schrottig konstruiert und gehört in die Sondermülltonne! FAKT! Der Netztstecker hat hier definitiv 0 (NULL) Einfluss auf den Klang, das gilt auch für alle die Goldöhrchen hier, die auch die Papierschnipsel unter den CD-Playerfüßen oder die Laufrichtung einer Kupferleitung hören!
    Steck den Stecker in die Dose und wenn die Mühle mit 33-1/3, respektive 45 dreht ist alles paletti.
    Vorher den Phono-Pre, den Line-Pre und die Endstufen ausphasen, das ist OK :thumbup:!

    LG,
    Tino

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!