Hilfe bei Umsetzung von Quellenwahl und Volume Control mit Muses 72320

  • Meine 2145er sind leider alle schon adaptiert als zukünftiger Ersatz für den SK170...möglicherweise haben andere hier noch Material "von der Rolle"...

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  • Hallo zusammen,


    danke für euer Feedback!

    Ich werde mal schauen, was ich mit den Drehencodern machen werde.

    Vielleicht bastel ich noch ein wenig rum.

    Jedenfalls werde ich beim Leiterplattenlayout ebenfalls eine highendige „Dragan-Lösung“ mit berücksichtigen. 😁


    Die Elma Drehencoder sind bestimmt gut, haben allerdings auch schon einen recht ambitionierten Preis.😬


    Ach ja, was die 2SK2145 betrifft, so habe ich eben ein unmoralisches Angebot von einem lieben Forenmitglied erhalten! 👍

    Danke!!!


    Das Layout für die ganzen Reglergeschichten ging auch etwas weiter.

    Ich habe mich allerdings dazu entschlossen, die Röhrenschaltungen freiverdrahtet umzusetzen.

    So ganz sicher bin ich mir da allerdings noch nicht.


    Grüße,


    Falk

  • Hallo Falk,


    was schwebt Dir da vor - vielleicht kann ich aushelfen? ;)


    Gruß Björn

    Hallo Björn,


    Da bin ich auch noch ganz unentschlossen.

    Da die Shuntregler etc. ja in relativ weiten Bereichen einsetzbar sind, dachte ich, dass es evtl. sinnvoller ist, die Phono- und Linestufe separat aufzubauen. So bleiben mehr Möglichkeiten für Basteleien und mögliche andere Konzepte.


    Vielleicht irgendwas „modulares“ auf Pertinaxplatten oder ähnliches…

    Oder komplett freiverdrahtet mit diesen „Röhrenfassungswinkeln“.


    Da habe ich mich noch nicht entschieden und bin auch da für jeden Tipp und Ratschlag dankbar!


    Es ist ja, wie ich bereits anmerkte ein Langzeitprojekt und ich mache nur was, wenn ich Zeit und Lust habe. ☺️


    Der Weg ist das Ziel!😁

    Musikhören kann ich ja schon.


    Viele Grüße,


    Falk


    Edit: wie kommt denn dieses seltsame Bild da schon wieder zustande?! 😨

    Edited once, last by falkiboy ().

  • Hi Falk,


    ich meinte damit spezielle Schaltungen für Line/Phono. Ich habe schon viele verschiedene Konzepte umgesetzt und habe entsprechend viele Layouts fertig. Ich verwende für mich so eine Art Platinensystem - d.h. die Abmessungen und Stecker sind immer gleich - nur die Schaltung/Röhren sind unterschiedlich. Das macht das Ändern/Wechseln leicht und schnell.


    Gruß Björn

    AAA-Mitglied

  • Jetzt verstehe ich, wie du das meintest! ☺️


    Naja, als Linestufe hatte ich ja eine 5687 mit SLCF (ECC88) von Allen angedacht.

    Das hatte ich schonmal provisorisch am Laufen und gefiel mir ganz gut. 🙂



    Was die MM RIAA betrifft, so wird es wohl die Schaltung vom Thorsten Lösch werden, die der Martin Ruppel auch mal aufgebaut hat:

    http://www.jogis-roehrenbude.d…el-Phonamp-2/Phono_II.htm


    Zum großen Teil, weil ich dafür auch noch passende Röhren liegen habe.


    Bei der Linestufe bin ich mir schon sehr sicher, die zu nehmen.

    Bei der Phonostufe bin ich vielleicht für andere Sachen offen, auch wenn ich mir die Röhren erst noch besorgen müsste. 😬


    Grüße,

    Falk

  • Hallo Falk,


    5687 - für eine Line-Stufe sehr viel Verstärkung. Ich habe mit der 687 eine Raven-Line-Stufe mit Lundahl-AÜ´s gemacht und trotzdem hatte sie für meine Kette zuviel Gain... :wacko: Ich bin dazu übergegangen, Line´s mit einer Verstärkung von 1 zu bauen - da ist dann das Poti so um 11:00 Uhr bei normalem Hören. :)


    Gruß Björn

    AAA-Mitglied

  • Ja, das ist sehr viel gain,den man meist nicht braucht. 😬 Ich kam glaub ich auf so 16 dB.

    Meistens höre ich auch mit so nem DC B1 Buffer, der mir aussteuerungstechnisch auch fast reicht.

    Ich hatte die Stufe in Verbindung mit meiner Muses Bastelei ja schon an meiner Anlage laufen. Das war vom gain noch handelbar. ☺️

    Vielleicht kommt auch mal was Pass‘sches am Ende, wo man die Verstärkung benötigt.

    Oder ich nutze letztendlich doch nur den SLCF.


    Aus diesen Gründen hatte ich auch vor, das alles freiverdrahtet zu machen.


    Was mich generell ebenfalls noch interessieren würde, sind alternative Phonostufen. Ich hatte die Löschschaltung nur eher kurzfristig gehört, konnte aber auch nicht wirklich was negatives feststellen.


    Grüße, Falk

  • Hi Falk,


    an Phono-Sufen könnte ich Dir die EMT 139 st b empfehlen. Ebenfalls gut ist die EC/PC900 Dissident-Schaltung, aber ich habe auch noch viele andere mit E88CC, C3g, EF86, etc. da...


    Gruß Björn

    AAA-Mitglied

  • Hi Falk,


    an Phono-Sufen könnte ich Dir die EMT 139 st b empfehlen.


    Gruß Björn

    Hmmmm 🤔


    Ist ECC83/81, oder?

    Guck ich mir mal genau an. 👍

    Hätte ich das früher auf dem Schirm gehabt, hätte ich auch evtl. verschiedene Schneidkennlinien mit dem Atmel realisieren können, aber dafür ist es nu‘ zu spät. 😁


    Hmmm 🤔

  • Hallo Björn,


    Ich hatte mir mal den Schaltplan der EMT angeschaut.

    Hab auf die Schnelle nur was, mit relativ schlechter Auflösung gefunden.

    Ich kenne mich mit EMT nicht so aus…

    Was macht denn das Notchfilter vor dem CF genau? Geht es da um ne Reso der 927/930 LW oder fungiert das nur in irgendeiner Weise als subsonic?

    Wie sind denn deine Erfahrungen mit einem Headamp statt des Übertragers am Eingang und auch die Verwendung eines MM Abmehmers - funktioniert das gut?


    Der Kathodenfolger läuft mit etwa 300V? ( Ich kann das nicht richtig erkennen bei meinem Plan)

    Die Ausgangsimpedanz ohne AÜ würde so bei 2K liegen?


    Etwas angefixt hast du mich jetzt schon. 😁

    Ich muss nur erstmal schauen, ob ich das rein platzmässig überhaupt unterbekomme!


    Grüße,

    Falk

    Edited 2 times, last by falkiboy ().

  • Hallo Falk,


    ich habe die Platine so gestaltet, daß die Übertrager nicht drauf sind. Ich benutze die Schaltung ohne diese, da ich inzwischen MM-User bin und keine 600 Ohm Ausgangs-impedanz brauche.

    Als ich noch den EMT948 mit TSD15SFL in Betrieb hatte, benuzte ich am Eingang den Headamp von W. Marshall Leach - das klang (mit TSD15) besser, als mit den originalen T210-Eingangsübertragern.

    Das Notch-Filter habe ich nie vermessen - nur den 22pF-Kondensator, der parallel zum 500k-Poti-Ausgang liegt musste ich auf 18pF verkleinern - Layouteinflüsse.

    Ja - der Katodenfolger läuft mit 300V und die Ausgangsimpedanz ist niedrig genug für jede normale Vorstufe.

    Die Platine ist als Monoversion gestaltet und ist 120 x 90 mm groß.

    Einige Fotos von meinem Aufbau findest Du in meinen Bildern.


    Gruß Björn

    AAA-Mitglied

  • Hallo Björn,


    ich glaube, ich schmeiße heute oder morgen mal Microcap an.

    Bei der Versorgung müsste ich auf jeden Fall etwas umdisponieren.

    Es ist da aber hardwaremäßig noch nicht wirklich etwas passiert, sodass ich jetzt wirklich etwas hin und her überlege....vor dem point of no return! :S

    Ein Relais könnte ich übrigens noch mit dem Controller für eine andere Kennlinie ansteuern.


    Kannst du zufällig noch aus der Hüfte geschossen sagen, um wieviel dB sich die Verstärkung mit dem Poti sinnvoll einstellen lässt?


    Du schriebst ja vorhin etwas von "aushelfen" - einen Blick auf das Layout hätte ich schon gerne geworfen.

    Ich kann aber auch nachvollziehen, falls Du das nicht so gerne möchtest.


    So long,

    Falk

  • Hi Falk,


    man kann die Verstärkung ziemlich stark einstellen (mind. 10dB). Es ist praktisch, da die Ausgangspannung bei MM-TA´s von 2mmv bis über 5mV liegen kann.


    Mit Aushelfen meinte ich, daß Du das Layout oder aber auch die Leiterplatten kriegen könntest.


    Gruß Björn

    AAA-Mitglied

  • Hi,


    Hab mit der EMT 139 Schaltung mal mit MicroCap etwas rumgespielt und mich vertrauter mit der Sache gemacht.

    Müsste alles noch passen. (Platzmäßig und versorgungstechnisch)

    Da bei mir die Entzerrungsumschaltung eh wegfallen würde und ich unter Platzmangel leide, würde ich es gern mit einem separaten Stereo-Layout probieren.

    KiCad 6 ist auch grad frisch heruntergeladen.


    @Björn: Ich würde mich gern dabei an deinem erprobten Layout als Referenz orientieren. Falls das wirklich okay für dich ist, wäre das ne feine Sache. 👍


    Viele Grüße,


    Falk