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  1. Analogue Audio Association
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Azimuth - Wie messen?

  • FrankG
  • 17. Juli 2020 um 10:13
  • artosart
    keep swinging
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    • 29. Dezember 2021 um 15:15
    • #181

    Hallo Jürgen, es gibt mehrere Vorteile, die das PDM-1 bietet. Beginnt mit jeweils ganzer Plattenseite mit dem 1kHz Signal, nicht nur einige Sekunden, der Möglichkeit der Differenzmessung, also siehst Du auf der riesigen Anzeige sofort, was sich bei jedem Justageschritt tut. Hatte Fozgo, damit optimiert justiert, zeigte das Sperling geringe Abweichung, aber!!! es verfügt über eine elektronische Lupe, damit war die Abweichung schon erheblich und bei optimaler Einstellung war Bühne und sound-Erlebnis eindeutig positiv hörbar. Keep swinging, Gerald

  • artosart
    keep swinging
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    • 30. Dezember 2021 um 10:37
    • #182

    Ansgar Sperling hat geantwortet. Zwar keine Ladestandanzeige, jedoch Überladeschutz👍 🍾🥂🍀2022

  • Werner2
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    • 30. Dezember 2021 um 10:50
    • #183

    BDA Seite 7

    Das Ladegerät lädt die Akkus dauerhaft, eine auto- matische Unterbrechung des Ladevorgangs erfolgt nicht. Beenden Sie deshalb den Ladevorgang nach maximal 3 Stunden, um eine Überladung zu vermeiden.

    Dann müsste die BDA mal angepasst werden

  • EAT-Fan
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    • 6. Januar 2022 um 22:10
    • #184
    Zitat von Nemesis

    Hallo,

    sorry für die Frage, aber je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige desto unklarer wird es irgendwie:

    Kann man den Azimuth wirklich geometrisch EINDEUTIG (lotrecht) nur durch einfachen Pegelabgleich zw. R/L - wie es offenbar Sperling macht, ohne Berücksichtigung von Übersprechen, Phase, Verzerrungsverhalten und fertigungsbedingten Unsymmetrien einstellen? Oder wäre der (komplizierte) Weg übers Mikroskop/Lupe doch der sicherere....

    Was hilft mir Kanalgleichheit, wenn der Diamant unter Umständen trotzdem schief in der Rille steht'?

    Gruß

    Jan

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    Ich mache den Pegelabgleich mit einem Doppel-Millivoltmeter (einen Chinesen um 100 Euro). Ich schließe direkt den Tonabnehmer an das Messgerät an. Ich sehe dabei auch die Ausgangsspannung des Tonabnehmers. Als Testplatte verwende ich die Sperling mit stressfreien 30 Minuten 1kHz-Testsignal.

    Im nächsten Schritt prüfe ich mit meiner Spiegelreflexkamerea und Makroobjektiv per Augenmaß, ob die Nadel lotrecht steht. Dazu braucht man eine ruhige Hand. Am Plattenteller habe ich dabei die Dnyavox-Einstellschablone, plattentellergroß und glatt zum Schutz der Nadel. So habe ich bisher an die 10 Nadeln geprüft und eine Montags-Nadel gefunden.

    Dann geht es ans Hören. Parallel habe ich dabei das Doppel-Millivoltmeter

    über Adapter (Stecker auf 2 Kupplungen) hinter dem Phonovorstärker eingeschliefen, so dass ich messen und gleichzeitig hören kann. Nur mit Hören kann man die Tonabnehmerhöhe und damit den in Rillenrichtung liegenden Winkel der Nadel einstellen. Es müssen gezupfter Kontrabass und S-Laute von Frauen gesungen sauber klingen.

    Dann bin ich zufrieden.

  • Christoph Held
    Electric Mayhem
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    • 7. Januar 2022 um 06:53
    • Offizieller Beitrag
    • #185

    Moin,

    ich habe jetzt von DCF den Dongle für A+ bekommen, jetzt bräuchte ich noch eine externe Soundkarte da die alte vermutlich unter die Räder gekommen ist.

    Empfehlungen ?


    Gruss

    Christoph

    AAA Mitglied

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  • FOH
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    • 7. Januar 2022 um 08:40
    • #186

    Moin Christoph, in der Arbeit hängen meine kleinen Aktiven an so einem

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/stei…79164-172-21743

    oder das

    https://www.thomann.de/de/steinberg_ur242.htm

    Das habe ich noch für so Sachen wie Adjust zuhause

    https://www.thomann.de/de/fluid_audio_sri_2.htm

    Nur für Adjust, reicht das 22er Steinberg sicherlich. Bekomme bei dem Musikhaus Prozente, aber bei solchen Sachen rentiert es sich leider nicht.

    Grüße, TOM

    AAA Mitglied 

  • Valsi
    Musikgeniesser
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    • 7. Januar 2022 um 09:00
    • #187

    Hallo,

    für A+ habe ich mir diese gekauft:

    https://www.amazon.de/gp/product/B00…0?ie=UTF8&psc=1

    Gruß aus Wien

    Rudi

    Gruß aus Wien

    Rudi

    Vertrauen ist gut....Kontrolle ist besser

  • hellas
    Meister
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    • 7. Januar 2022 um 10:11
    • #188

    Für A+ reicht eine vernünftige externe Soundkarte aus.

    Da du mit A+ unter Windows unterwegs bist, wäre es sinnvoll, wenn der Hardware ein

    ASIO-Treiber beiliegt. Eine brauchbare Variante ist die AUREON XFIRE8.0

    https://www.terratec.de/details.php?artnr=12002

    Das einzige was man sich noch basteln muss, ist ein Y-Kabel.

    Man beachte den kleinen Umschalter auf der Geräteunterseite zur Umstellung der Erkennung der Art des USB-Anschlusses...kleiner Schalter, große Wirkung...

    Kontaktaufnahme nur per E-Mail. Eigene Adresse ist mitzusenden.

  • mkoerner
    Audiot
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    • 7. Januar 2022 um 10:24
    • #189

    Als "finale" Lösung kann man dauerhaft eine RME Adi2-Pro FS in die Tapeschleife hängen. Nur fürs Messen zu teuer, aber in der Tapeschleife belassen und damit als hochwertiger Recorder, Messgerät und Wiedergabegerät sehr universell! Würde ich nicht mehr missen wollen, insbesondere die Möglichkeit das Rauschverhalten der Anlage bei jeder Änderung gleich mit der RME Totalyser Software beurteilen zu können ist sehr wertvoll.

    Adjust+ an sich ist eher anspruchslos. Chris hat afaik immer die einfachen USB Teile von Creative empfohlen. Allerdings ist die Treibersoftware von Creative nicht soo der Hit.

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von mkoerner (7. Januar 2022 um 10:30)

  • EAT-Fan
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    • 7. Januar 2022 um 16:21
    • #190

    Hi an alle Älteren unter uns,

    #mkörner mag den RME ADI-2 PRO, ich gebe ihm in allen Punkten recht und möchte ein weiteres ganz großes Plus hinzufügen:

    Mit dem integrierten Equalizer ist er der beste Kopfhörerverstärker für Hörbehinderte, den ich bisher unter 2000 Euro gefunden habe.

    Bei mir läuft er auch immer mit und ich verwende ihn als Hub zwischen LINN Exakt Digital und analogen Geräten. Er kann in beide Richtungen.

    Grüße aus Österreich

    Kurt

    Adjust+ werde ich mir anschauen, denn die Phasenverschiebung ist sicher ein Thema.

    2 Mal editiert, zuletzt von EAT-Fan (7. Januar 2022 um 16:37)

  • Online
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    • 7. Januar 2022 um 16:53
    • #191

    Hallo,

    eine Frage an alle PDM Nutzer: Habt ihr, falls die Möglichkeit besteht, schon mal eine Kontrollmessung des Übersprechens gemacht?Würde mich brennend interessieren ob es da irgend eine Übereinstimmung gibt. Ich habe nämlich immer noch leise Zweifel, daß durch einen einfachen Pegelabgleich der Azimuth optimiert werden kann.

    Oder kann das Sperling intern doch vielleicht aus dem Stereosignal das Übersprechen analysieren?!

    Gruß Jan

  • FrankG
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    • 7. Januar 2022 um 17:04
    • #192

    Nemesis

    Hi Jan,

    die Sperlingplatte hat nach meiner Info ein Stereosignal, welches immer auf beiden Kanälen vorhanden ist. Zum Messen des Übersprechens braucht man ein Signal auf einem Kanal und misst dann auf dem anderen Kanal. Einmal Signal auf links und dann auf rechts. Dann kann man beide Messungen vergleichen.

    D.h. von der Messsignalplatte her ist eine Übersprechmessung bereits nicht möglich.

  • Online
    Nemesis
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    • 7. Januar 2022 um 17:16
    • #193

    Hallo Frank,

    Danke für die Bestätigung, aber was misst das Sperling dann? Jahrzehntelang wurde das Mantra des Übersprechens und vielleicht noch der Phase gepredigt, die zur Einstellung des Azimuths entscheidend sind und nun wird das einfach durch einen Pegelvergleich erledigt? Ich verstehe es immer noch nicht….

    Gruß Jan

  • FrankG
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    • 7. Januar 2022 um 17:17
    • #194

    Christoph Held wird demnächst beide Messmethoden vergleichen. Dann wissen wir mehr.

    Sperling misst Pegelunterschiede und das mit recht hoher Auflösung - mit welcher genau, weiß ich nicht - und auch sehr schön - das Gerät sieht schon sehr schön aus.

  • Christoph Held
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    • 7. Januar 2022 um 17:40
    • Offizieller Beitrag
    • #195

    Moin,

    ich hab eben mal das ZYX mit dem PDM überprüft, meine Einstellung per Gehör lag 3% daneben.

    Die Einstellung mit dem PDM auf Null war dann kein Problem mehr und man hört es tatsächlich.

    Das gegenchecken mit A+ kommt auch noch, aber da muss ich auch erstmal wieder reinfuchsen.


    Gruss

    Christoph

    AAA Mitglied

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  • EAT-Fan
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    • 7. Januar 2022 um 19:09
    • #196

    Hi,

    Mit einer Vergleichsmessung an einem hochwertigen Tonabnehmer wird sich wahrscheinlich der Unterschied zwischen Sperling PDM und Feickert Adjust+ nicht zeigen.
    Bei einem korrekten Nadelwinkel und sauberen Spulen (Widerstand und alle drei Raumwinkel zur Nadel) ist die Sperling-Pegelvergleichsmessung ausreichend.
    Um es wieder einmal zu sagen, die hohe Genauigkeit des Sperling-Gerätes liegt weit jenseits der Fertigungsfehler, die das Sperling-Gerät weder erkennen noch messen kann. Da hat Adjust+ trotz geringerer (aber ausreichender) Genauigkeit mit der Phasenwinkel- und Übersprechmessung eindeutig die Nase vorn.


    Damit lautet mein Ratschlag (habe mich als Maschinenbauer ein Berufsleben lang mit vielen und unterschiedlichsten Messproblemen auseinandergesetzt): Ein Zweikanal-Millivoltmeter um 100 Euro und um die ca 1500 Euro, die in der Kasse bleiben, einen Tonabnehmer oder einen Kopfhörerverstärker wie oben schon vorgeschlagen ... oder in den Sparstrumpf für Eure nächste Anschaffung.

    Wem das zu kompliziert ist, ein Fozgometer oder besser ein Adjust+ bei Ebay.

    Grüße aus Österreich
    Kurt

    PS: LINN betreibt mit Exakt einen hohen aber hörbaren Aufwand um den Phasenwinkel zwischen den einzelnen unterschiedlich schnell reagierenden Kalotten innerhalb einer Lautsprecherbox auszugleichen. Einstiegspreis 13.000 Euro für Hub und Aktivboxen.

  • FOH
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    • 7. Januar 2022 um 19:10
    • #197

    Finde es nur schade, dass man keine dB-Werte erfährt.

    Grüße, TOM

    AAA Mitglied 

  • aerodreher
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    • 7. Januar 2022 um 21:49
    • #198

    Ich nutze auch ein Fozgometer mit entspr. Test-LP.

    Wenn man weis was man macht und wie das Gerät arbeitet, kommt man zu sehr guten Egebnissen.

    VG

    Dieter

  • FrankG
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    • 7. Januar 2022 um 22:04
    • #199

    EAT-Fan

    Wir wissen weder welche Auflösung das Sperling Messgerät hat noch welche Auflösung die üblichen AD-Wandler haben, die mit der Feickertsoftware benutzt werden, oder?

    Wobei, bei letzterer wäre es vielleicht noch einfacher rauszufinden.

  • EAT-Fan
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    • 7. Januar 2022 um 23:44
    • #200

    Hi Frank,

    Das Sperling PDM ist offensichtlich ein analoges Spulenmeßgerät. Wenn die Ausführungsqualität einigermaßen im Verhältnis zum Preis ist, dann ist Genauigkeit sicher deutlich höher, als die Ausführungsqualität eines Tonabnehmers, der eine deutlich höhere Fehlerkette mit weit größeren Fertigungsproblemen hat:

    Nadelschliff,

    Befestigung der Nadel am Nadelträger,

    Nadelträger,

    Befestigung der Spulen- bzw Magnetkreuze am Nadelträger,

    handgewickelte Spulen oder Minimagnet,

    Befestigung der Magnete bzw Spulen im Gehäuse,

    Lagerung des Nadelträgers.

    Bei einer Messung über eine so lange Fehlerkette bringt übertrieben hohe Messgenauigkeit keine zusätzliche Erkenntniss. Darum die Aussage von Chris Feickert, es sind einfachste Soundkarten für Adjust+ ausreichend, womit CD-Qualiät gemeint ist und die ist deutlich geringer als gute Analogtechnik.

    Es wäre schön, wenn ein sachkundiger Kollege dies messen und in dB bekannt geben könnte.

    Grüße aus Österreich

    Kurt

    PS Frank, danke für Deine Eröffnung dieses Threads. :saint:  :saint::saint:

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