Vorstellung der neuen Audio Technica ART 9 XA und ART 9 XI Tonabnehmer

  • Audio Technica hat die bekannten und beliebten ART7 und ART9 Tonabnehmer deutlich überarbeitet und die Nachfolgemodelle ART 9 XA und ART 9 XI vorgestellt.


    Das ART 9 XA wird dabei das ART 7 ersetzen und das ART 9 XI das ART9.


    In der Vorabinformation kann ich sehen, dass die Gehaeuseform wohl beibehalten worden sind, die Gehaeuse nun aber geschnittene Gewinde haben, so dass die Systeme leichter monntierbar sind. Das


    Audio Technica ART 9 XA ( UVP 1499,-)


    erhält einen nicht magnetischen Spulenkern, etwas dickere Spulendrähte, einen BorNadeltraeger mit Shibata Diamant und wird 0,2mv Ausgangsspannung haben, was deutlich über den 0,12mv des Vorgängers liegt. Das


    Audio Technica ART 9 XI (UVP 1499,-)


    Besitzt einen magnetischen Spulenkern, einen Bornadeltraeger und einen Diamanten mit SLC (special line contact) Schliff. Es werden 0,5mv Ausgangsspannung erreicht, was für viele MC Vorstufen ein gut zu verstaerkender Pegel sein sollte.


    die genauen Informationen werde ich einstellen, sobald diese bei mir eingetroffen sind

    ( Details sind angefragt).
    Habe die ersten Systeme bereits bestellt und werde entsprechend berichten,

    sobald ich diese montiert habe.


    Gruss

    Juergen

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    AAA- Mitglied

  • Hallo,

    Na da zieht AT jetzt auch mit den Preisen nach oben.

    Schade.

    Dr Feickert Woodpecker II Jelco SA750LB Hana ML, AT 33PTG oder Statement / C.E.C ST930_Jelco SA250 ACE SL oder MC30 Super II / AudioLab 8000ppa / Quad Artera Pre / Denon POA-4400A / ALR-Jordan Note7, Glas Rotwein u. meine OHREN ( :) )

    Sammlung

  • Auch Audio Technica muss mit den Marktgegebenheiten, dh schwacher eur, starker Yen, kleiner werdende Stückzahlen leben.


    Man hat ja die freie Wahl, welchen TA man kauft,

    bis jetzt waren ART 7 und ART 9 deutlich oberhalb ihrer Preisklasse spielend, dh wären auch für 1500,- eine gute Wahl.


    Mal schauen, wie sich die Verbesserungen bei den neuen Systemen klanglich machen, evtl hat sich ja beim Preis/Leistungsverhältnis nicht viel geändert.


    Wem die 1500,- zu viel sind, bei AT gibt es ja ein breites Sortiment auch deutlich preiswerterer Systeme.


    Gruss

    Juergen






    Gruss

    Juergen

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    AAA- Mitglied

    Edited once, last by shakti ().

  • das sind nicht viele ;)

    deshalb habe ich den Beitrag editiert, habe die info pdf nicht eingebunden bekommen,


    gruss

    Juergen

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  • Das Lamentieren über den Preis ist mE. unangebracht, es ist, wie es ist und es gibt bei Bedarf doch genügend Alternativen...

    VG
    Mario



    „Du akzeptiert keine Theorien, es sei denn sie untermauern deine eigene.“

    „... Es dient der Wahrheitsfindung …“ 😖😂

  • Hallo Jürgen,

    auf der AT Seite gibt es wohl auch neue Kopfschalen in unterschiedlichen Gewichten mit 13, 15 und 18 Gramm für schmale Taler zu kaufen. Inwiefern sind diese geeignet, mit den entsprechenden neuen 9er Tastern zusammen zu wirken? Besteht da wohl die Möglichkeit, das aus Deiner Sicht heraus zu bekommen?

    Gruß
    Rainer

  • Wenn man schon krampfhaft eindeutscht dann doch bitte korrekt. Systemträger wurde früher häufig benutzt, gelegentlich auch (Ton-) Kopfträger. Aber eigentlich ist der Begriff Headshell auch im Deutschen gebräuchlich. Und "Taster" ist ja wohl auch unüblich. Die zwei buchstaben mehr um das verständlich zu formulieren tun auch nicht weh. Oder gleich (Ton-) Abnehmer das wäre die übliche Bezeichnung.


    Oh weh, ich bin über 50, merke ich gerade an meinem Posting. Egal, geht raus.


    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

  • Um noch was konstruktives zu ergänzen: Solltest du die AT-LH Serie meinen die es mittlerweile in Varianten (Sack- und Durchgangsloch und silber / schwarz) gibt?


    Die gehört die zu den Resonanzärmsten und damit technisch besten Headshells auf dem Markt, was ich auch gehörtechnisch bestätigen kann, wenn auch nur mit einem AT OC-9/III.


    Infos zu Messungen gibt es hier:

    http://korfaudio.com/blog49


    Mike

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.

  • Audio Technica (bzw der deutsche Vertrieb) ist im Moment bemüht, dass ich auch die passenden AT Headshells verwende. Da ich die neuen ART 9 Systeme aber mit meinen bisherigen Höreindrücken vergleichen mag, werde ich die ART 9 Systeme in die Yamamoto Titan Headshells schrauben, da ich mit diesen auch die Vorgängersysteme gehört habe.


    Mit den Titan headshells mache ich zum Start eigentlich alle TA Vergleiche, damit sich die Anzahl der Variablen etwas reduziert. In einer zweiten Stufe versuche ich dann das "optimale" Headshell für das System zum verwendeten Tonarm zu finden.


    Bei der Menge an verfügbaren Headshells ist dies aber mehr dem Spass am Unterschied, als der tatsächlichen Chance das "Optimale" zu finden geschuldet. Es gibt einfach zu viele headshells....

    Gruss

    Juergen

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    AAA- Mitglied

  • Hallo Jürgen, versuche schon seit geraumer Zeit Dir eine PN zu schicken. Bei Teilnehmer nimmt der shakti einfach nicht!

    Melde dich bitte bei mir, dann kann ich Antworten.

    LG Jo

    fast alles Hörer.

    Wünsche einen wunderschönen Tag.

    Jo.

  • Hier ein paar mehr Informationen zum


    Audio Technica AT- ART 9 XA (dem Nachfolger des ART7):

    Der MC-Tonabnehmer AT-ART9XA ist ein Update des AT-ART7 mit nichtmagnetischem Spulenkern, Shibata-Abtastnadel mit Bor-Nadelträger und Audio-Technica Reference Transducer (ART), einem Wandler der Referenzklasse, der ausschließlich bei unseren Premium-Systemen zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu konventionellen MC-Tonabnehmern mit magnetischem Spulenkern erzeugt dieser Tonabnehmer keine magnetischen Verzerrungen und zeichnet sich durch eine besonders natürliche Klangfarbe und präzise Stereoabbildung aus. Darüber hinaus punktet der AT-ART9XA mit einer neu entwickelten Spulenarmatur und höherer Ausgangsspannung (0,2 mV bei 1 kHz, 5 cm/s), was bei konventionellen Systemen mit nichtmagnetischen Spulen als möglicher Schwachpunkt gilt. Auch die Installation gestaltet sich dank Gewindebohrungen im Tonabnehmergehäuse ganz einfach, sowohl an einer austauschbaren Headshell als auch an einem integrierten Tonarm.

    Merkmale:

    • Dual-Moving-Coil-Tonabnehmer mit hervorragender Kanaltrennung und weitem Frequenzgang

    Die Anordnung der beiden Spulen in Form eines umgekehrten „V“ ermöglicht eine hervorragende Kanaltrennung und einen weiten Frequenzgang – für ein präzises Stereobild und minimale Verzerrungen.

    • Shibata-Abtastnadel und Nadelträger aus massivem Bor (0,28 mm Durchmesser)

    Der Shibata-Schliff gewährleistet eine authentische Wiedergabe der hohen und mittleren Frequenzen, und der Nadelträger aus Bor sorgt für eine exzellente Weiterleitung der abgetasteten Musiksignale.

    • Neodym-Magnet und Permendur-Joch für besonders hohe magnetische Energie

    Der speziell entwickelte Magnetkreis optimiert das Magnetfeld im Spulenspalt, wo die Generatorspulen angeordnet sind.

    • Neu entwickelte Spulenarmatur für höhere Ausgangsspannung

    Durch die Neuentwicklung der Spulenarmatur konnte der Spulenquerschnitt um 20% vergrößert und die Ausgangsspannung auf 0,2 mV angehoben werden.

    • PCOCC-Spulendraht für optimale Signalqualität

    Hochreiner PCOCC-Spulendraht (Pure Copper by Ohno Continuous Casting) ist Garant für eine besonders saubere Signalübertragung.

    • Gefräster Aluminium-Sockel für stabiles Wiedergabeverhalten

    Der Sockel, auf dem Magnetschaltkreis und Schwingungssystem montiert sind, besteht aus gefrästem Aluminium und dient als solides Fundament für zuverlässiges Abtasten.

    • Hybridgehäuse vermindert Störresonanzen

    Das Hybridgehäuse aus gefrästem Aluminium und Hartplastik dämpft Störresonanzen und sorgt so für ungetrübte Klangqualität.

    • Gewindebohrungen im Tonabnehmergehäuse für unkomplizierte Installation (Headshell oder integrierter Tonarm)

    Gewindebohrungen im Tonabnehmergehäuse ermöglichen eine schnelle, einfache Montage an einer Headshell oder einem integrierten Tonarm mit nur zwei Schrauben – ohne Muttern.


    Technische Daten

    Typ MC

    Frequenzbereich 20 – 50.000 Hz

    Ausgangsspannung 0,2 mV (1 kHz, 5 cm/s)

    Kanaltrennung 30 dB (1 kHz)

    Kanalbalance am Ausgang 0,5 dB (1 kHz)

    Auflagekraft 1,6 – 2,0 g (Standard: 1,8 g)

    Spulenimpedanz 12 Ohm (1 kHz)

    DC-Widerstand 12 Ohm

    Empfohlene Lastimpedanz ≥100 Ohm (bei angeschlossenem Phono-Vorverstärker)

    Spuleninduktivität 2,5 μH (1 kHz)

    Statische Nadelnachgiebigkeit 20 x 10–6 cm/dyn

    Dynamische Nadelnachgiebigkeit 10 × 10–6 cm/dyn (100 Hz)

    Nadel Shibata, nackt

    Nadelabmessungen 2,7 × 0,26 mil

    Nadelträger 0,28 mm Durchmesser, massives Bor

    Vertikaler Abtastwinkel 20°

    Abmessungen 17,3 mm × 16,8 mm × 25,0 mm (H × B × T)

    Gewindebohrungen M2,6 × 2

    Gewicht 8,5 g

    Zubehör 1 nichtmagnetischer Schraubendreher; 1 Bürste; 2 Unterlegscheiben; Tonabnehmer-Montageschrauben (M2,6) (5,0 mm × 2; 8,0 mm × 2; 10,0 mm × 2; 12,0 mm × 2); 1 Schutzkappe



    Gruss

    Juergen

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    AAA- Mitglied

  • Hier ein paar mehr Informationen zum


    Audio Technica AT- ART 9 XI (dem Nachfolger des ART9):


    Mit seiner speziellen Line-Contact-Abtastnadel plus Bor-Nadelträger ersetzt der AT-ART9XI den AT-ART9 als Flaggschiff unter den Audio-Technica MC-Tonabnehmern mit magnetischem Spulenkern. Das „ART” in der Modellbezeichnung steht für „Audio-Technica Reference Transducer“, einen Wandler der Referenzklasse, der ausschließlich bei unseren Premium-Systemen zum Einsatz kommt. Der eigens entwickelte Magnetkreis bietet eine Ausgangsspannung von 0,5 mV (1 kHz, 5 cm/s). So lässt sich der Tonabnehmer optimal integrieren und erlaubt eine besonders feinzeichnende Wiedergabe des Musiksignals bei exzellenter Dynamik. Auch die Installation gestaltet sich dank Gewindebohrungen im Tonabnehmergehäuse ganz einfach, sowohl an einer austauschbaren Headshell als auch an einem integrierten Tonarm.

    Merkmale:

    • Dual-Moving-Coil-Tonabnehmer mit hervorragender Kanaltrennung und weitem Frequenzgang

    Die Anordnung der beiden Spulen in Form eines umgekehrten „V“ ermöglicht eine hervorragende Kanaltrennung und einen weiten Frequenzgang – für ein präzises Stereobild und minimale Verzerrungen.

    • Spezielle Line-Contact-Abtastnadel und Nadelträger aus massivem Bor (0,28 mm Durchmesser)

    Die SLC- (Special Line Contact) Nadel bietet ein hervorragendes, authentisches Abtastverhalten, während der Nadelträger aus Bor für eine exzellente Weiterleitung des Musiksignals sorgt.

    • Neodym-Magnet und Permendur-Joch für besonders hohe magnetische Energie

    Der speziell entwickelte Magnetkreis optimiert das Magnetfeld im Spulenspalt, wo die Generatorspulen angeordnet sind – für eine dynamische Audiowiedergabe bei einer Ausgangsspannung von nur 0,5 mV.

    • PCOCC-Spulendraht für optimale Signalqualität

    Hochreiner PCOCC-Spulendraht (Pure Copper by Ohno Continuous Casting) ist Garant für eine besonders saubere Signalübertragung.

    • Gefräster Aluminium-Sockel für stabiles Wiedergabeverhalten

    Der Sockel, auf dem Magnetkreis und Schwingungssystem montiert sind, besteht aus gefrästem Aluminium und dient als solides Fundament für zuverlässiges Abtasten.

    • Hybridgehäuse vermindert Störresonanzen

    Das Hybridgehäuse aus gefrästem Aluminium und Hartplastik dämpft Störresonanzen und sorgt so für ungetrübte Klangqualität.

    • Gewindebohrungen im Tonabnehmergehäuse für unkomplizierte Installation (Headshell oder integrierter Tonarm)

    Gewindebohrungen im Tonabnehmergehäuse ermöglichen eine schnelle, einfache Montage an einer Headshell oder einem integrierten Tonarm mit nur zwei Schrauben – ohne Muttern.


    Technische Daten

    Typ MC

    Frequenzbereich 20 – 50.000 Hz

    Ausgangsspannung 0,5 mV (1 kHz, 5 cm/s)

    Kanaltrennung 30 dB (1 kHz)

    Kanalbalance am Ausgang 0,5 dB (1 kHz)

    Auflagekraft 1,6 – 2,0 g (Standard: 1,8 g)

    Spulenimpedanz 12 Ohm (1 kHz)

    DC-Widerstand 12 Ohm

    Empfohlene Lastimpedanz ≥100 Ohm (bei angeschlossenem Phono-Vorverstärker)

    Spuleninduktivität 2,5 μH (1 kHz)

    Statische Nadelnachgiebigkeit 25 x 10–6 cm/dyn

    Dynamische Nadelnachgiebigkeit 15 × 10–6 cm/dyn (100 Hz)

    Nadel Special Line Contact, nackt

    Nadelabmessungen 1,5 × 0,28 mil

    Nadelträger 0,28 mm Durchmesser, massives Bor

    Vertikaler Abtastwinkel 20°

    Abmessungen 17,3 mm × 16,8 mm × 25,0 mm (H × B × T)

    Gewindebohrungen M2,6 × 2

    Gewicht 8,5 g

    Zubehör 1 nichtmagnetischer Schraubendreher; 1 Bürste; 2 Unterlegscheiben; Tonabnehmer-Montageschrauben (M2,6) (5,0 mm × 2; 8,0 mm × 2; 10,0 mm × 2; 12,0 mm × 2); 1 Schutzkappe



    Gruss

    Juergen

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  • und noch ein paar mehr Informationen:

    (google translate)


    AT-ART9XI


    Hintergrund und Klangcharakter

    Über den Klangcharakter des AT-ART9XI werden der Cantilever und der Stift von einem

    anderen Gummikipper als der des Vorgängers AT-ART9 unterstützt. Einer der Gründe, dies

    zu wählen, besteht darin, den Klang von AT-OC9XSL zu unter-scheiden, das eng mit dem

    AT-ART9X spezifiziert ist. AT-OC9XSL macht bei Musik mit hoher Auflösung und

    lebendigem Eindruck, AT-ART9XI hingegen mit sehr vielen Klanginformationen, aber auch

    mit einer Art „ausgereiftem“ Gefühl.



    Obwohl MC-Tonabnehmer vom nichtmagnetischen Kerntyp dazu neigen, weniger

    energisch zu klingen als magnetische Kerntypen, klingen sie dank NICHT mag-netischem

    Rauschen wie Hysterese rein natürlich und können ein breites, tiefes und realistisches

    räumliches Klangbild reproduzieren.

    Wir könnten technisch nichtmagnetische Kern-MC-Kartuschen mit höherer Leistung wie

    magnetische entwickeln, indem wir mehr Spulenwindungen haben, aber wir tun dies nicht,

    weil dies die Schönheit des nichtmagnetischen Kerntyps beeinträchtigt.

    Die Hauptbeschwerden über AT-ART7 lauteten „Ausgangsspannung ist zu niedrig“. Um

    dies zu verbessern, hat der neue AT-ART9XA eine höhere Ausgangsspannung durch den

    neu entwickelten Spulenanker, ohne dass die Spulenimpedanz signifikant erhöht wird.

    Der andere wichtige Punkt für AT-ART9XA ist, dass zur Kompensation der moderaten

    Wiedergabe von mittleren bis niedrigen Frequenzen vom nicht-magnetischen Kerntyp ein

    Shibata-Nadelschliff verwendet wird, der die Niederfrequenz besser

    wiedergeben kann, um eine vollständige Klangbalance zu erzielen.

    Es ist schwer zu sagen, welcher besser ist (magnetischer Kern oder

    nichtmagnetischer), da beide Methoden Vor- und Nachteile haben. Der

    Grund, warum wir beide Patronen als "9" bezeichnen, ist, dass wir sie in

    derselben Klasse behandeln und unterscheiden möchten nach

    Klangcharakter.

    Der Magnetkern wird auch als IRON-Kern und der nichtmagnetische Kern auch als AIRKern

    bezeichnet. Daher haben die Modellnummern die Suffixe „I“ und „A“.




    ART9XA


    ART9XA ist das Nachfolgemodell von ART7. ART7 kam mit SLC und der Preis war höher

    als ART9 (ehemaliges Modell von XI)..

    Morita San, die Ingenieurin der ART9X-Serie, sagte uns, dass sie

    verschiedene Arten von Stiften getestet habe, einschließlich SLC. Und fand,

    dass Shibata das Beste für XA war.

    Auf diese Weise gelingt es ihr, mehr lyrischen und Live-Sound zu

    reproduzieren, wobei wir das reale Klangfeld und die Wärme des Klangs

    spüren können. Sie bat einige Audiophile in Japan, das Produkt zu testen,

    und erhielt die Rückmeldung, dass ART9XA ART7 überholt.


    Obwohl MC-Tonabnehmer vom nichtmagnetischen Kerntyp dazu neigen, weniger

    energisch zu klingen als magnetische Kerntypen, klingen sie dank NICHT mag-netischem

    Rauschen wie Hysterese rein natürlich und können ein breites, tiefes und realistisches

    räumliches Klangbild reproduzieren.

    Wir könnten technisch nichtmagnetische Kern-MC-Kartuschen mit höherer Leistung wie

    magnetische entwickeln, indem wir mehr Spulenwindungen haben, aber wir tun dies nicht,

    weil dies die Schönheit des nichtmagnetischen Kerntyps beeinträchtigt.

    Die Hauptbeschwerden über AT-ART7 lauteten „Ausgangsspannung ist zu niedrig“. Um

    dies zu verbessern, hat der neue AT-ART9XA eine höhere Ausgangsspannung durch den

    neu entwickelten Spulenanker, ohne dass die Spulenimpedanz signifikant erhöht wird.

    Der andere wichtige Punkt für AT-ART9XA ist, dass zur Kompensation der moderaten

    Wiedergabe von mittleren bis niedrigen Frequenzen vom nicht-magnetischen Kerntyp ein

    Shibata-Nadelschliff verwendet wird, der die Niederfrequenz besser

    wiedergeben kann, um eine vollständige Klangbalance zu erzielen.







    Es ist schwer zu sagen, welcher besser ist (magnetischer Kern oder

    nichtmagnetischer), da beide Methoden Vor- und Nachteile haben. Der

    Grund, warum wir beide Patronen als "9" bezeichnen, ist, dass wir sie in

    derselben Klasse behandeln und unterscheiden möchten nach

    Klangcharakter.




    Gruss


    Juergen

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  • @ Jürgen,


    ab wann sind die bei dir in Demo?


    VG, Tony

    Viele Grüße, Tony

    ______________________________________________________

    Dit is een lied over een plant, een groene plant, een mooie plant ...

  • @ Jürgen,


    ab wann sind die bei dir in Demo?


    VG, Tony

    Das AT-ART9XI wird Anfang nächster Woche bei mir sein,

    das AT-ART9XA erwarte ich (voraussichtlich) im Oktober für Deutschland

    (werde mit der ersten Lieferung bestückt)

    Gruss

    Juergen




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  • Morita San, die Ingenieurin der ART9X-Serie,

    Weis man wer das genau ist? Ich interessiere mich für die Personen hinter den Tonabnehmer Designs. Lustigerweise ist ja der Jico "Experte" auch ein Morita. Sind die womöglich verwandt?


    MIke

    --- Ich höre hiermit und zwar das.

    Es gilt wie immer: das ist meine Meinung. Sie muss deshalb weder für andere passen noch erhebt sie Anspruch absolute Wahrheit zu sein.