6C33C Single Ended

  • Meine sind alle ohne Original Verpackung :( :6s33.jpg

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Ja der überwiegende Teil meiner 6C33C kommt auch ohne Karton daher . Ist auch nicht verwunderlich , wenn das Militär 1000 Stück brauchte legten sie keinen Wert auf Einzelverpackung.

  • was willst du denn damit Alex ?

    Keine Ahnung . Ich hatte damals in einem alten L `Audiophile Heft von dieser "Wunderröhre" gelesen und daß die in Europa so gut wie nicht erhältlich ist .

    Nach der Wende tauchten die dann für wenig Geld auf den Funkerflohmärkten auf und ich habe ein paar davon gekauft . Sind doch bezahlt und fressen kein Brot :D:D .

    MfG , A .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • ... ich hatte OTL Monos mit 2x 4 6C33C ... waren sehr feine Amps, die 6C33C in dieser Konfiguration aber schwierig und dann ein neues Quartett zu matchen und einzubrennen ging schon vor Jahren recht heftig ins Geld – und war überhaupt nur möglich, wenn ein paar Kartons der Ware aus den späten 1960ern vorrätig war. Seit einigen Jahren höre ich u.a. mit einem SE 6C33C ... Mono (Stereo geht auch). Kein Brumm, nix und ultrastabil, seitdem er mal zur "Kur" war. ;-)

    Mono 6C33C SE

  • was willst du denn damit Alex ?

    ...... oder ich baue den hier ;):D :


    https://holgerbarske.com/allge…mpressionen-vom-etf-2011/


    MfG , A .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Alex


    Da ich noch das originale Paar habe. und diese eingesetzt habe. leuchtete die rechte Röhre ganz normal und die Linke hatte das gleiche Phänomen.

    Also denke ich mal das diese Beiden hin sind.


    Ich bin nicht so der Messtyp (leider). Arbeitete in diesem Bereich nur nach genauen Vorgaben von Kollegen. Hatte eigentlich immer geklappt. Nun mit meinen 70 Lenzen traue ich mich nicht mehr so.


    Werde aber dennoch ein Pärchen kaufen. Messen werde ich dennoch. Kann ja nicht so schwierig sein. Messpunkte sind ja gut zugänglich.


    Wg. Einmessung:

    lt. Handbuch.


    Vor den Eingangsröhren befinden sich 2 geschlitzte und gerändelte Schraubköpfe zur
    Einstellung des Ruhestroms. Durch Drehen nach links senken und nach rechts
    erhöhen Sie den Wert des Ruhestroms. Ein zu niedriger Wert verlängert zwar die
    Lebensdauer der Röhren, mindert allerdings die Verstärkerleistung. Umgekehrt
    reduziert ein zu hoher Ruhestrom die Lebensdauer der Röhren. Vermeiden Sie unter
    allen Umständen Werte über 0,21 V.
    Empfohlener Wert: 0,18V
    (3) Achtung: Die Spannung an den Messpunkten beträgt ca. 100V bezogen auf das
    Erdungspotential des Gehäuses und die Befestigungsschrauben der Röhrensockel.
    Es besteht Stromschlaggefahr, wenn Sie mit den Messpunkten in direkter Berührung
    kommen; was Sie unter allen Umständen vermeiden sollten.


    Haben wir (ich) nicht immer die M-ampere gemessen? aber egal.

    Peter
    AAA-Mitglied


    Meine Kette: , Strom ausse Steckdose, Verstärker - Almarro A318B (liebäugel mit einem 845er)

    Dreher: JVC QL-Y55F, Phono-Pre Trigon Vangard II
    , Opera Consonance CD 2.2 MKII, Eigenbau "Replica 4425" und "Stine" die behaarte Wurst

  • Du sollst erstmal garnicht an der Schaltung messen , sondern nur mit dem Ohmmeter die beiden Heizungen der rausgezogenen Röhre messen .

    MfG , A .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Haben wir (ich) nicht immer die M-ampere gemessen? aber egal.

    Hallo,


    ja Strom wird in der Regel im mA, A usw gemessen. Wenn man Strom direkt messen will muss man den Stromkreis auftrennen und das Messgerät einschleifen.

    Um diese Prozedur zu vereinfachen baut man in den Strormkreis einen Messwiderstand ein. An diesem kann man nun einen Spannungsabfall messen der proportional zum Strom ist.


    gruss

    juergen

  • Da ich immo auf 2 Freds antworte, wäre es besser nur einen zu nutzen.

    Hier oder den anderen (nicht normal)?




    Danke aber erst mal an "Alle" die sich mit eintun. am Sonntag-Früh.

    Einen Vorteil hat es für Euch ja. Ihr könnt Eurer Frau sagen das ihr einem "Dummie" helfen müsst und deshalb nicht mit zu Gottesdienst kommen könnt:)

    Peter
    AAA-Mitglied


    Meine Kette: , Strom ausse Steckdose, Verstärker - Almarro A318B (liebäugel mit einem 845er)

    Dreher: JVC QL-Y55F, Phono-Pre Trigon Vangard II
    , Opera Consonance CD 2.2 MKII, Eigenbau "Replica 4425" und "Stine" die behaarte Wurst