Ideensammlung zum nächsten Vollverstärker

  • Nun, weil ich selber einen habe. Devialet Expert 200. Alle Ein/Ausgänge frei konfigurierbar. Extrem neutraler Klang. Anpassbar an verschiedenen Lautsprechern. Hier zum endecken und rumspielen (auf die Piktogtamme/Bezeichnungen klicken)(https://www.devialet.com/en-eu/configurator/advanced) SAM Lautsprecheranpassung (https://www.devialet.com/de-de…t-pro-sam-ready-speakers/)

    Acoustic Solid Machine Small + Benz Wood SH, Devialet 200, Tannoy Prestige Stirling GR

  • Moin,

    Neben Lavardin würde ich noch wärmstens Audio Agile Step empfehlen, entweder die Class A Variante mit Netzteil oder bei mehr erfordete Leistung die AB Variante beides hervorragende

    Verstärker mit Phonoteil.


    Gruß Stephan

    "Liebe deine Ecken und Kanten.Denn nur eine Null hat Keine."

  • Hi.
    Ich weiß, ich habe selbst einen und deshalb frage ich.
    Lavardin hat sich irre Mühe gemacht, eine Fernbedienung zu finden, die nicht einstreut und auch nur schaltet, wenn man sie bedient. Deshalb verstehe ich den Einwand oben erst Recht nicht. Hören kann man davon absolut nichts.

    Grüße
    Chris

  • Hallo Chris


    Davon bin ich auch ausgegangen das das heutzutage kein Problem mehr ist


    Hallo Henner

    Bis gestern stand einer in e bay, ich weiss nicht jedermanns Sache, schaut aber Seriös aus

    Da steht der den Chris hat drinn

    1799€ mit FB (Aufpreispflichtig)

    Halte ich für sehr Fair

    Könnte man fast blind kaufen, bei nichtgefallen könnte ich mir vorstellen ohne Verlust den wieder wegzugeben


    Grüße A.M

  • RG 14 Edition

    Mir fiel da noch ein, daß ja der Test, der mich u.a. zum Kauf des RV3 bewgt hatte einen Vergleich mit einem Symphonic Line beinhaltete:


    Quote

    Die Leichtigkeit, mit der der Magnat im Bass Unnachgiebigkeit, Nachdruck und Struktur miteinander verbindet, ist für mich ganz große Klasse und bringt – bereits an einem sehr frühen Punkt des Hörtests – meinen Symphonic Line RG 9 MK4, ein reiner Transistorverstärker, in wirkliche Bedrängnis. Und preislich in Erklärungsnot. Obschon bereits einige Jahre am Markt, liegt dessen Kurs noch immer hart an 5.000 Euro. Dass wir uns nicht missverstehen: Tiefdruck mit trockener Härte kann der Duisburger auch – sonst hätte ich ihn nie haben wollen –, das wie gemeißelt wirkende Relief und die Fülle an Subinformationen, die der Magnat herauszufiltern vermag, geht ihm aber in dieser Konsequenz ab. Wackelt da etwa ein persönlicher Thron? Ich fürchte, ja …

    [Blocked Image: https://www.fairaudio.de/dwt/img/test/magnat/rv-3/Mighty-Sam-McClain.jpg]Denn auch der Quercheck mit dem gegenüber der Punkscheibe deutlich audiophiler produzierten Livealbum Joy & Pain der Blueslegende Mighty Sam McClain, das einen Mitschnitt seiner 1997er-Deutschlandtour beinhaltet, zeigt das gleiche Bild. Das ausgeklügelte Differenzierungsvermögen, mit dem der Pulheimer sich den Kellerfrequenzen widmet, lässt den Symphonic Line fast – und ja, es tut geradezu weh, dies so deutlich schreiben zu müssen – statisch und ein wenig hölzern wirken.

    Also, ich weiß solche Tests schon durchaus einzuordnen, aber ich kann dennoch jedes geschriebene Wort des Artikels nachvollziehen, was man beurteilen kann, wenn man den Verstärker hat. Gegen einen RG 9 habe ich de RV3 nie hören können und kann daher natürlich nix zu diesem Vergleich sagen - nur daß mein RV3 nach dem Tuberolling gegenüber dem dort getesteten Orginal massiv zugelegt hat.


    Der RG 14 ist nun nach der Preishierachie ein "kleineres" Modell als der RG 9?


    Irgendwie scheint es danach sehr fraglich, ob ich mich dann verbessern würde?


    Die finale Weisheit kann wohl nur der Test in meiner Kemenate bringen...

    Mitglied der AAA


    DON`T PANIC

  • Hi. Was genau meinst du damit? Die Fernbedienung?

    Grüße

    Chris

    Primär meine ich den Prozessor mit Quarz oder Resonator und das LCD-Display. Ob das nur wegen der fernbedienbaren Quellenwahl und Lautstärkeregelung vorgesehen ist, oder ob wie beim Linn LK1 noch Sonderfunktionen wie individuell programmierbare Anfangslautstärke für jeden Eingang vorgesehen sind, weiß ich nicht. Vom LK1 weiß ich, das - für den Fall wenn für das Prozessorboard ein separates 9V Netzteil vorgesehen wird - sich eine deutlich nachvollziehbare Klangverbesserung ergibt. Also hat eine Prozessorsteuerung auf jeden Fall einen Einfluss.


    Die meisten sind davon überzeugt, das fernbedienbare Prozessorboards bei brandneuen bzw. aktuellen Geräten ohne klanglichen Einfluss bleiben durch verbesserte Entkoppelungsmaßnahmen gegenüber früher (wie z. B. HF-dichter Einbau dieser Baugruppe, SMPS- anstatt 50Hz Netzteil etc.).

    Ich auf jeden Fall nicht.

    == Gewerblicher Teilnehmer ==

  • Hallo defektzero


    Genau das, was der Redakteur da schreibt, hielt ich für möglich


    Die grosse Aufgabe für Verstärker besteht darin

    Sie sollen zum einen ein sehr räumliches Klangbild mit Dynamik

    nach vorne bringen ( Kriterium A)

    Zum anderen sollen sie tonal alles richtig weiterreichen

    und kleinste Details herausarbeiten ( Kriterium B)


    Das alles unter einen Hut zu bringen , ist sehr sehr schwer

    Ich vermute , dass kein Verstärker beide Kriterien zu 100% erfüllt

    auch sehr teure nicht

    Ich denke , da ist immer eine gewisse Wichtung im Spiel


    Wenn man viel Klassik und akustischen Jazz hört,

    ist Kriterium B sehr wichtig

  • Gesucht wird nun ein Nachfolger, der noch ne Schippe drauf legt... Es soll jedenfalls wieder ein Vollverstärker sein und meinen Erfahrungen nach darf es gerne wieder was mit Transen in der Endstufe werden. Interner Phono VV ist auch auf der Wunschliste. Das Budget liegt so bei 2,5 Kilo Euro...


    Ich kenne ihn leider nicht, aber ich finde den Moonriver 404 extrem interessant und auch noch schön. Vielleicht hast Du ja mal die Chance, ihn auszuprobieren...


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    LP12 - ??? - SHL5+/40.

    Just Listen

  • Hallo.

    Irgendwas stimmt hier nicht - Display, Lavardin?
    Programmierbar?
    Du sprichst von einem anderen Gerät, sorry.

    Schau noch mal nach, bitte.

    Grüße

    Chris

    Primär meine ich den Prozessor mit Quarz oder Resonator und das LCD-Display. Ob das nur wegen der fernbedienbaren Quellenwahl und Lautstärkeregelung vorgesehen ist, oder ob wie beim Linn LK1 noch Sonderfunktionen wie individuell programmierbare Anfangslautstärke für jeden Eingang vorgesehen sind, weiß ich nicht. Vom LK1 weiß ich, das - für den Fall wenn für das Prozessorboard ein separates 9V Netzteil vorgesehen wird - sich eine deutlich nachvollziehbare Klangverbesserung ergibt. Also hat eine Prozessorsteuerung auf jeden Fall einen Einfluss.


    Die meisten sind davon überzeugt, das fernbedienbare Prozessorboards bei brandneuen bzw. aktuellen Geräten ohne klanglichen Einfluss bleiben durch verbesserte Entkoppelungsmaßnahmen gegenüber früher (wie z. B. HF-dichter Einbau dieser Baugruppe, SMPS- anstatt 50Hz Netzteil etc.).

    Ich auf jeden Fall nicht.

  • ...

    McIntosch kennich nur von der Optik her - kann ich mir aber klanglich gaaar nix drunter vorstellen. Accuphase habe ich mal einen gehört und den Sound als "sehr clean aber kühl / analytisch" in Erinnerung. Gehen die alle in die selbe Richtung oder gibts da größere Unterschiede in der Modellpalette?


    Grüssle Henner

    Ein Accuphase ist für mich „blameless“ in jeglicher Hinsicht, komplett ohne Allüren (also auch ohne die von dir Beschriebenen), passt auch zu den Messwerten, an die ich mich zu erinnern glaube. Durch die goldene Farbe würde ich Accuphase subjektiv wohl eher „wärmer“ einschätzen - und das meine ich ganz im Ernst - der optische Eindruck bestimmt für mich das „Gesamtergebnis“ eindeutig mit.

    McIntosh fand ich „eindrucksvoll“ und „lässig“, auch da spielt meine Erwartungshaltung sicher eine große Rolle.


    Nicht wissend was angeschlossen ist, würde ich wahrscheinlich „nix dergleichen“ heraushören können, aber darauf kommt zumindest mir nicht an.
    Ich würde wohl mit beiden glücklich werden können, einzig die Farbe Champagner/Gold ist nicht so ganz mein Ding🍻

  • ...hattest du nicht auch mal nen Lavardin getestet und warst da eher kritischer Meinung? Was hatte dir nicht gefallen?


    Ja, mein erster Eindruck war sehr positiv, weil der Lavardin gefühlt extrem gut auflöst. Im Vergleich mit anderen Verstärkern stellt man dann fest, dass das möglicherweise daran liegt, dass er die Mitten etwas zurück nimmt. Wenn man dann einen anderen Verstärker hört, dann fehlt beim Lavardin etwas die Substanz. Wie gesagt, alles subjektiv und meine Wahrnehmung.


    Empfehlen könnte ich noch, es einmal mit Crayon zu versuchen.


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    LP12 - ??? - SHL5+/40.

    Just Listen

  • Hallo.

    Irgendwas stimmt hier nicht - Display, Lavardin?
    Programmierbar?
    Du sprichst von einem anderen Gerät, sorry.

    Schau noch mal nach, bitte.

    Grüße

    Chris

    ja, Verwechslung mit Hegel H590:

    https://www.hegel.com/products…%20as%20a%20phono%20stage.

    Der Verstärker unter

    http://www.lavardin.com/lavardin-isrefE.html

    hat ja nur fernbedienbare Lautstärke mit Alps Motorpoti - siehe Gallerie unter

    http://highfidelity.pl/@main-852&lang=en

    == Gewerblicher Teilnehmer ==

  • :thumbup:

    Da hatte ich mich wirklich gewundert, weil die sich gewissermaßen einen abgebrochen haben, um eine Fernbedienung zu finden, die eben null stört und auch nur die Befehle ausführt, die man ihr gibt :)

  • Fernbedienung, Tape-Schleife, 6 Eingänge und mit 55 Watt Leistung für die meisten Fälle hat auch ein Exposure XXV. Er klingt meiner Ansicht nach vorzüglich (kernig, sehnig, dynamisch)!

    Für die anvisierten 2,5 k€ bekommst du 4-5 von den Dingern...;)

    Hat null Blingfaktor!


    Viele Grüße

    Jörg

  • Ich habe hier einen Exposure X, den manche (z.B. Herr Kühne von Bild und Ton) für den besseren halten, aber auch der XV war schon hier. Die beiden (revidiert oder original) hatten wirklich gar keine Chance gegen meinen Leben CS 600 an Harbeth oder Epos LS. Diesen Vergleich hatte ich erst diese Woche wieder machen müssen. Natürlich schade. Wäre preiswerter wenn dem nicht so wäre.

  • Ich höre ja auch in meiner Hauptanlage mit Röhren. In meiner Zweitanlage spielt aber ein XXV an einem Zweiwege-Lautsprecher echt prima!

    Kannst du bitte mal kurz beschreiben, was der Leben deiner Meinung besser macht?

    Ich hatte seinerzeit eine Unison Triode 20 gegen eine Exposure Vor-End-Kombi getauscht. Hatte beides Vor- und Nachteile...

  • Die Tonalität, Räumlichkeit, Natürlichkeit, Flow. Vielleicht nicht ganz so anspringend, aber im direkten Vergleich ganz deutlich richtiger. Da ist aber auch ein Preisunterschied.

    Die großen Vor-End-Kombis von Exposure hätte ich auch gerne gehört.

    Meinen Exposure X hatte ich auch an einer sündhaft teueren Terzian bei einem Freund gehört. Wunderbar, aber nicht das Ende der Fahnenstange. Die neuen VV von Exposure sollen aber auch sehr gut sein.

    Die Unison Hybridverstärker fand ich auch sehr gelungen. Einen Unico Secundo konnte ich mal an Spendor 3/2 testen. Die Croft VV wären mein weiterer Tip.

    Lavardin fand ich gut, aber hat mich nicht so wirklich begeistern können.

  • Hallo


    ich klink mich hier mal ein da bei mir auch bald die Suche beginnt.
    Ganz hoch im Kurs steht bei mir der Lavardin ISx Referenz ist aber nicht in Stein gemeißelt. Zum Vergleich kommt eventuell noch ein Sugden, der mir aber von der Wärme Entwicklung eher nicht passen wird (der Grund warum mein Octave gehen musste war die Wärme).
    Electrocompaniet finde ich ja auch sehr interessant und die Croft Dinger sind alle einen Test wert das ist schon gutes Zeug.


    Also Sugden wenn Wärme nicht stört könnte gut passen.


    Beste Grüße

    Oliver