"Winter is coming" ... 1.) Shakti und das Etsuro Urushi "Gold" MC System

  • Die ersten kühlen Herbsttage erinnern einen daran, dass es bald wieder kurze Tage und noch kühlere Temperaturen geben wird, schön, dass wir Hobby haben, welches sich in der kommenden Jahreszeit so wunderbar ausleben lässt.

    So habe ich mir ein paar Dinge für den kommenden Winter überlegt, die ich nun Stück für Stück angehen mag.

    Da meine grosse Leidenschaft ja der hochwertigen analogen Wiedergabe gilt, habe ich mir ein paar Komponenten ausgesucht, die ich nun versuchen werde zu bekommen, um mich mit diesen an langen Winterabenden auseinanderzusetzen.

    Auf der Wunschliste befinden sich diverse analoge Komponenten, die ich auch hie rim Forum vorstellen werden.

    Als ersten habe ich mir einen Tonabnehmer der absoluten Spitzenklasse gegönnt, der seit meinen sehr positiven Erfahrungen mit den kleineren Brüdern auf der Wunschliste steht. Das Etsuro Urushi Cobalt Blue gehört im Moment zu meinen fest verbauten Standard Systemen, so dass mir klar war, dass ich mal das grosse Etsuro System, das


    Etsuro Urushi Gold (UVP ca 13.300,- eur, )


    System besitzen und montieren mag.




    Die Daten lesen sich wie folgt:


    SPECIFICATIONS
    Type : Moving coil
    Frequency response : 10-50,000Hz
    Output voltage :0.3mV/1kHz
    Output balance : <0.3dB/1kHz
    Channel separation :33dB/1kHz
    Tracking weight: 2gr
    Impedance : 4Ω/1kHz
    Trackability: >70μm/2gr
    Stylus shape: Special polished 80μm microline diamond
    Cantilever: 0.22mm□Diamond
    Cartridge base: 2.5mm pure sapphire plate
    Cartridge housing: Extra super duralumin(A7075)
    Housing processing: 24K Gold leaf "Kinpaku" finish
    Terminal pin: 24K Gold plated
    Cartridge weight: 8.7 grams
    Content: Warranty card, Instruction manual (Dimensions, specifications), Stylus brush, 2 mounting screws
    Box Material: Walnut

    https://etsurojapan.com/product/gold



    Aufmerksam geworden bin ich auf das System in diesem beiden threads:


    https://www.whatsbestforum.com…cartridge-in-house.29780/
    https://www.whatsbestforum.com…-new-gold-standard.27097/



    Hier ein paar Zitate aus dem Web zur Entstehungsgeschichte und zur Performance:


    "Vorstellung der Etsuro Tonabnehmer:


    Die MC-System der Etsuro-Serie bestehen derzeit aus drei Modellen: Cobalt Blue (4000,- eur), Bordeaux (6700,- eur) und New Gold (13.300,- eur). Diese Aufstellung stellt eine gemeinsame Entwicklung zwischen Herrn Masao Okada, CEO / CTO von Excel Sound Co., Ltd., gegründet am 1. April 1970 (mit einem halben Jahrhundert Erfahrung in der Herstellung handgefertigter MC-Patronen) und Herrn Etsuro Akiyama von Dai dar -Ichi Shoji Co., Ltd., die am 12. Dezember 1952 gegründet wurde, exportiert seit den 1970er Jahren Audiogeräte (einschließlich Tonabnehmer und elektronische Messinstrumente).


    Die beiden Unternehmen begannen mit der Herstellung der Etsuro MC -Serie mit dem gemeinsamen Ziel, die altehrwürdige japanische Handwerkskunst zu repräsentieren und ein bisher nicht erreichtes Qualitäts- und Leistungsniveau zu erreichen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es sich bei diesen handgefertigten Systeme um Produkte mit geringem Volumen handelt, die von erfahrenen Handwerkern sorgfältig aus ausgewählten Materialien hergestellt werden. So wie China den Anspruch erheben mag, feinstes Porzellan herzustellen, ist Japan für seine hochwertigen Lackwaren bekannt. Etsuro Urushi hat einen Teil seines Namens von dem weißlichen gummiartigen Baumsaft, der im traditionellen Lackierungsverfahren verwendet wird. Er kann pigmentiert und raffiniert werden und als Beschichtung zum Härten, Versteifen oder Konservieren einer beliebigen Anzahl von Gegenständen verwendet werden.


    Sobald die Beschichtung durch verschiedene technische Prozesse aufgetragen und getrocknet wurde, bietet ihre natürliche lackartige Oberfläche eine hervorragende Haftung und Festigkeit, höher, als dies mit der Verwendung der heute verfügbaren chemischen Beschichtungen erreicht werden kann. Urushi ist auch bekannt für seine Beständigkeit gegen Laugen, Säuren, Alkohol und Wasser, um Wärmeisolierung zu bieten und das Wachstum von Mikroorganismen zu verhindern oder zu stoppen. Da Urushi diese überlegenen Stärken sowie einen unverwechselbar schönen Glanz bietet, ist es seit Jahrhunderten die etablierte Behandlung für traditionelle Kunstwerke und Musikinstrumente, sogar für die Rüstungen der Samurai. Aber genug Geschichte ...


    Obwohl ich nach mehr Details zu Bauart und -konstruktion gesucht bei Excel angefordert habe, konnte nichts sehr Spezifisches finden. Angesichts dessen, was ich mit diesenSysteme zu hören ist, ist es jedoch klar, dass Methoden angewendet werden, die erstmals beim originalen Air Tight PC-1, circa 2006, entwickelt und eingesetzt wurden."


    Gruss

    Juergen

    ps gleich gehts mit der Geschichte weiter


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    AAA- Mitglied

  • "Bis zu diesem Zeitpunkt schien es für viele MC System Hersteller einen kaum zu überwindendes Problem zu geben. Diese konnten entweder einen satten Ton oder eine atemberaubende Transparenz aus einem MC- Generator generieren .

    Das Beste aus beiden Welten aus einem MC System herauszuholen, war gelinde gesagt schwer zu erreichen. Während ein MC-Generator mit hoher Leistung, der eine hohe Anzahl von Spulenwicklungen verwendet, eine lebendige Energie und ein lebendiges Timbre liefern würde, verschwieg die nachfolgende höhere Impedanz aus der Menge des verwendeten Drahtes die feinen Details. Im Gegensatz dazu boten weniger Wicklungen, die Impedanz und Leistung reduzieren, eine verbesserte Auflösung und größere Transparenz auf Kosten der Klangdichte und -dynamik. Dies war jahrelang das MC-Problem, aus dem sehr viele unterschiedliche klingende Systeme entstanden sind.


    Zu dieser Zeit arbeitete der Gründer von Air Tight, Atsushi Miura, der bis zu seinem Verkauf an Alpine im Jahr 1984 das japanische Unternehmen Lux Audio leitete, mit Yoshio Matsudaira zusammen, dem legendären Meister des Designs von Moving-Coil-Systemen. Herr Matsudaira hat viele der am meisten verehrten MC Systeme für angesehene Häuser wie Air Tight, Audio Craft, Haniwa, Koetsu, Miyabi und Supex entworfen und gebaut.


    Nach seinen umfassenden Recherchen im MY Sonic Lab entdeckte Herr Matsudaira einen Weg, das Rätsel zu lösen. Er verwendete einen Magneten mit ultrahohe Permeabilität (in diesem Fall den Einfluss einer Substanz auf den Magnetfluss in dem Bereich, in dem sie sich befindet) Ferrit-Magnetkernmaterial. Mit der Entwicklung dieses magnetischen Materials mit einer ungefähr dreimal höheren Flussdichte als jedes der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Materialien mit hohem µ konnte er weniger Spulenwicklungen (Reduzierung des Kernsättigungsverlusts und der Impedanz) verwenden, um höhere Ausgangsspannungen zu erzeugen. Das Air Tight PC-1 war das erste Tonabnehmersystem, welches unter Verwendung dieses Magnetkerns mit 3facher Flussdichte herausgebracht wurde.


    Solche Materialien mit hohem µ-Gehalt sind heutzutage leicht verfügbar, und während die Forschung noch nicht abgeschlossen ist und jeder nach dem nächsten Mega-Schritt in der Permeabilität sucht, werden sie heute häufig von erstklassigen MC Systemherstellern eingesetzt. So auch in diesem Fall, den drei Etsuro Urushi MC Tonabnehmern aus dem Hause Excel.


    Die handmontierte Spule wiederum verwendet ausgewählte Materialen aus speziell behandeltem reinem Kupfer und wird im eigenen Haus gewickelt. Aufgrund der individuellen Aufmerksamkeit, die jedem Herstellungsschritt zuteil wird, der Genauigkeit und Konsistenz der Wicklungen, die von erfahrenen Handwerkern überwacht werden, soll ein Maß an unübertroffener Gleichmäßigkeit erzielt werden.


    Der Etsuro Gold verwendet eine fein polierte 80-μm-MicroLine-Profilspitze, ein Profil, das viele als ideale Kontaktfläche betrachten, insbesondere im obersten Frequenzbereich. Es verfügt über einen 0,22 mm Diamant-Cantilever. Diamond bietet eine sehr hohe Schwingungsdurchlässigkeit bei minimierter überflüssiger Resonanz, die alle für eine höhere Auflösung eingesetzt werden kann. Tatsächlich wird ein solcher Diamant-Cantilever in der brandneuen Ortofon Anna Diamond MC-Patrone im Wert von ca 10.000 eur angeboten, um die Leistung gegenüber dem serienmäßigen Ortofon Anna zu steigern.


    Das Patronengehäuse besteht aus einer supersteifen Metalllegierung auf Aluminiumbasis, die als Duralumin A7057 bekannt ist. Insbesondere ist A7075 eine Aluminiumlegierung, die ungefähr 5,6 - 6,1% Zink, 2,1 - 2,5% Magnesium, 1,2 - 1,6% Kupfer mit weniger als einem halben Prozent Silizium, Eisen, Mangan, Titan, Chrom und anderen Metallen enthält. Duralumin wurde 1903 in Deutschland entwickelt und bietet hervorragende mechanische Eigenschaften wie gute Duktilität, hohe Festigkeit, Ermüdungsbeständigkeit und eine deutlich bessere Korrosionsbeständigkeit als viele andere Aluminiumlegierungen. Dies macht es zu einer der bevorzugten Legierungen, wenn die Anwendung strukturelle Anwendungen mit hoher Beanspruchung erfordert. Als solches wurde es in großem Umfang bei der Herstellung von Strukturkomponenten für Flugzeuge verwendet.


    Die Oberfläche des Tonabnehmergehäuses wird dann mit einer traditionellen japanischen Handwerkstechnik fertiggestellt. In Zusammenarbeit mit einem der bekanntesten japanischen Entwickler von Metallblättern, Hakuichi Incorporated, in der Präfektur Kanazawa, wo 98% der gesamten japanischen Goldfolienproduktion stattfindet, wird "Hon Kinpaku", traditionelle Goldfolie mit 24 Karat Reinheit, zusammen mit Hartfaser auf den Duraluminiumkörper aufgetragen. Das Ziel ist es, unerwünschte Resonanzen weiter zu reduzieren, durch die Anwendung dieses eleganten Blattgoldes (ungefähr 0,0001 - 0,0002 mm dick!), wird dies unterstützt.


    Schließlich ist dieses bemerkenswerte Gehäuse auf einer 2,5-mm-Basis aus reinem Saphir befestigt, um eine feste Unterstützung und Montage an der von Ihnen gewählten Headshelle zu gewährleisten, während die Anschlussstifte ebenfalls mit einer24 Karat Vergoldung versehen sind."



    Gruss

    Juergen


    ...gleich gehts weiter.

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  • "Schon beim ersten ernsthaften Ton, war klar, dass dies eine außergewöhnliches MC System ist. Das erste, was ich bemerkte, war, dass einzelne Stimmen, sei es der Künstler, ihre Background-Sänger oder die einzelnen Instrumente, die für die Session im Spiel waren, ein so authentisches Gefühl der Individualität angenommen hatten, wie ich es bisher so nicht kannte . Mit dem Gold hatte jede einzelne Stimme die ganzheitlichste, wohlgeformteste und stabilste Position, Größe und den stabilsten Körper, die ich bisher von einem LP-Wiedergabesystem nachgebildet habe! Dies spricht für seine völlige Ruhe (d. H. Eingeschränkte Verzerrung) und vollendete Geschwindigkeit, was zu dieser hervorragenden Detailrekonstruktion führt.


    Seine außergewöhnliche Fähigkeit, Bässe zu reproduzieren, war aufschlussreich. Von den niedrigsten vorstellbaren Frequenzen, wie sie den gesamten Hörraum positiv unter Druck setzen, wenn die tiefste Taste der Orgel im zweiten Satz der Saint-Saëns-Symphonie Nr. 3 (Mercury SR-90012) gedrückt wird, oder vom Blade Runner 2049 - Original Motion Picture Soundtrack (Epic / ASG 88985494341), durch die Regeneration eines musikalischen Dramas, wie es Jeff Porcaros wirbelnder Trommelsturm nahe dem Höhepunkt eines "It's a Miracle" aus Roger Waters 'Meisterwerk Amused to Death (CBS) serviert / Sony 468761 0), um den vitalen Hautton und das bedrohliche Zeichen der Tympani im vierten Satz von Beethovens Symphonie Nr. 9 in d-Moll von Solti und dem CSO (MFSL 2-516) zu vermitteln, bietet das Gold das schnellste, am deutlichsten und individuellsten Tonhöhendefiniertes unteres Ende, das ich gehört habe! Alles mit einem authentischen Sinn für Körper, timbraler Treue und unnachgiebigem, aber absolut artikuliertem Gewicht, Aufprall, Angriff und vorübergehender Treue, die meiner Erfahrung nach einfach unübertroffen sind. Außergewöhnlich!


    Der Mitteltonbereich mit dem Gold ist erstaunlich reichhaltig, aber nicht überbetont. Die Echtheit des Timbres ist nur bei einigen anderen Karren erhältlich, die ich gehört habe. Hören Sie Stimmen, die so chillig und ausdrucksstark sind wie David Bowie auf der 12 "UK Single RP People (Putting Out Fire) mit 45 U / min (MCA MCAT 770), den mitreißenden Gesang und die unerbittliche Gitarre auf dem Titel, der aus Stevie Ray Vaughns Texas Flood geschnitten wurde. (Mobile Fidelity UD1S 2-005) oder die Klänge des Bösendorfer Imperial Piano, wie sie von Ikuyo Kamiya auf der Beethoven-Klaviersonate Nr. 23 in f-Moll, op. 57 "Appassionata" (RCA - RDC-4) zum Leben erweckt wurden. , hat wiederholt gezeigt, dass dieses bemerkenswerte MC System bei der Schaffung einer vitalen, ehrlichen Klangfarbe eine Vorreiterrolle spielt.


    Ich war auch beeindruckt von der inspirierenden Neutralität des Timbres und dem Gefühl der mühelosen Ausdehnung in den obersten Frequenzen. Mit Lautsprechern, die in der Lage sind, das zu rendern, was dieses System nachbilden kann, können Sie die Glätte und Mühelosigkeit mit einem ganzheitlichen und vollständigen Sinn für Klangfarbe und -textur messen.


    Die fehlende Verzerrung und die daraus resultierende unübertroffene Klarheit weisen nicht nur eine derart geringe Verzerrung, außergewöhnliche Auflösung und Geschwindigkeit auf, sondern ermöglichen auch eine phänomenale Fähigkeit, Klangbühnenhinweise sowie Bildgrößen und -orte wiederherzustellen. Geringere MC-Designs können die Instrumentengröße mit abnehmenden Frequenzläufen komprimieren, was den Eindruck erweckt, dass ihre projizierte Stimme in Bezug auf Lautstärke, Leistung und bis zu einem gewissen Grad auch die Timbral-Treue abnimmt. Dies wirkt sich auf das allgemeine Gefühl der Klangbalance aus und verändert die Art und Weise, wie die Instrumente die Klangbühne bevölkern. Es ist ein sehr beunruhigender Effekt, für den das Gold bemerkenswert undurchlässig zu sein scheint.


    Aber seine Fähigkeit, selbst die komplexesten Orchester- oder Rockkompositionen zu entschlüsseln und diese dichten, miteinander verflochtenen und zusammengesetzten Kompositionen als eine Reihe einzigartiger, individueller Stimmen und nicht nur als erstarrte Masse darzustellen, ist jeder anderen Patrone in meinem Zuständigkeitsbereich überlegen. Darüber hinaus dient die Fähigkeit dieser unvergleichlichen Fähigkeit, solch bemerkenswerte granulare Unterscheidungskraft darzustellen und einzelne Beiträge klarer darzustellen, nur dazu, diese Beiträge für den "gesamten" Wandteppich der Aufnahme schlüssiger zu machen und ihm die unverwechselbare Fähigkeit zu verleihen, eine erstaunlich authentische zu präsentieren Realität der gesamten Klanglandschaft. Es drückt deutlich die Sinnlichkeit, das Gefühl, die Sensibilität und die Leidenschaft von allem aus, was es verfolgt.


    Zusammenfassung:

    Mit dem Etsuro Gold sind die Details klarer, die Bässe sind besser erweitert, viel schneller und weitaus detaillierter, die Klangfarben sind wahrer, die Luft ist reichlicher, die Dynamik ist naturgetreuer und die Bühnenbreite, -tiefe und -höhe werden erweitert überraschend realistische Dimension. Ich höre Details, Farben, mikrodynamische Fließfähigkeit, dynamische Kontraste, Ebenen, Dimensionalität und eine Individualität für Stimmen, Menschen und Instrumente, die heute nur von einer Handvoll anderer exquisiter MCs erreicht werden kann, wenn sie nicht gleichermaßen erreicht werden."





    Nach dieser interessanten Geschichte bin ich natürlich sehr gespannt, wie sich das Etsuro Gold bei mir machen wird. Zumal ich durchaus einige Konkurrenten in diesem Segment im Einsatz habe, bzw noch bekommen werde.



    Gruss


    Juergen

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  • Ist aber ganz schön verkrazt für den Preis...:/


    Gruß
    Andreas

    Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. (Saki)


    Optimist: "Geil, schon Mittwoch.",
    Pessimist: "Scheiße, erst Mittwoch.",
    Realist: "Noch 8252 Arbeitstage bis zur Rente."

  • Du machst mich fertig, Jürgen ;) Als Besitzer des Blue, welches mich bei jedem Hören jauchzen lässt, bin ich sehr gespannt auf deine Eindrücke. Wir waren ns ja einig, dass nach dem Blue nicht mehr viel kommen kann, aber besser geht ja immer...


    Grüße Merten.


    10,000 years from now, when they're diggin' the shit out of our lost civilization and they find a CD, they're going to say: What the fuck is that?
    But if they find a record, they're gonna be able to play it back with a damn pine needle.


  • Hi,

    interessante Beschreibung. Die hat was bewirkt bei mir.
    Dabei musste ich an ein Erlebnis in Krefeld denken, bei der Thomas Fast(?) mehrere Lyras nacheinander vorgeführt hat. Von klein bis groß. Mir hat damals das kleinste eigentlich am besten gefallen, weil es ein geschlosseneres Bild dargeboten hat. Natürlich haben die teureren in Aspekten mehr geboten. Ohne Zweifel. Das hat mir aber letztendlich - für mein Empfinden, meine Art Musik wahrzunehmen -, als Ganzes betrachtet, nicht mehr gebracht. Ist sehr subjektiv und viele werden das in Krefeld anders bewertet haben.


    Ich kann mir vorstellen, dass ein solches System, wie oben beschrieben, viele entzückt. Klangliche Vorlieben können jedoch auch dazu führen, dass diese Richtung nicht als das Nirvana gesehen wird. Das finde ich spannend an dem Thema.


    Nicht falsch verstehen, ich will das alles nicht madig machen. Das hat seine Berechtigung, wenn man klanggeschmacklich so gestrickt ist. Ich glaube, dass das eher die Mehrheit ist. Anhören würde ich mi so ein Teil schon mal gerne.

    Tschau, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Der Klang eines Tonabnehmers aus einer Manufaktur ist immer etwas sehr persönliches.

    Wenn einem diese SoundSignatur nicht 100% gefällt, ist man mit einem kleineren TA des Herstellers zumeist besser bedient, da dieser weniger "stresst", weniger Informationen zur Verarbeitung bietet.


    Bewegt man sich in den Bereich der Systeme mit sehr vielen Informationen, nehmen die Polarisierungen der Hörer überproportional zu.


    Mögen zB sehr viele Leute ein vdh Frog, so scheiden sich am vdh Colibri bereits die Geister, da gibt es auch viele, die ein Colibri zu anstrengend finden.


    Bei Lyra ist es ähnlich. Das Delos mögen viele, das Etna trifft auch den Geschmack vieler Hörer, am Atlas gehen die Meinungen dann wieder stärker auseinander.


    Das macht für mich den Umgang mit diesen hochkarätigen Tonabnehmern so spannend.


    Stimmt alles, also Plattenspieler set up, Integration mit dem PhonoPre usw, dann kann ein solches TA System ins klangliche Nirvana führen.


    Stimmt nur ein Parameter nicht, oder trifft das System nicht den persönlichen Geschmack, mag man keine Plattenseite zu ende hören.


    So taste ich mich üblicherweise über die kleineren Systeme eines Herstellers an das Spitzensystem ran.


    So bei mir geschehen mit MSL, vdh, Koetsu, Etsuro Urushi, Ikeda, Soundsmith usw


    Bei Ortofon habe ich zB die Erfahrung gemacht, dass meine bisherigen Set Ups mit den höher auflösenden Varianten nicht optimal gespielt hat, da war ich bereits mit dem Ortofon Windfeld Ti "überfordert" , habe entsprechend nicht den Weg zum Anna Diamond angetreten.


    Nun hat sich mein Set Up geändert, vielleicht versuche ich mich doch nochmal an einem der grösseren Ortofon Systeme.




    Aber die nächste Aufgabe ist für mich zuerst, den passenden Tonarm für das Etsuro Gold zu identifizieren. Im Moment sind SME 3012r (Mutech), Glanz 124 (Soundsmith Hyperion) und Ikeda 407 (Etsuro Blue) besetzt.

    Eines der montierten Systeme muss nun weichen, oder ich schaue mich nach einem weiteren Tonarm um. Aktuell ist noch ein Ikeda 345 (ART 9) montiert, dieser könnte dann weichen.

    Mal schauen, für die Montage eines solchen Systems brauche ich eh einen "besonderen" Tag der Ruhe, das macht man nicht einfach so zwischendurch...



    Gruss

    Juergen

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  • I look forward to this review, as I do for Shakti's reviews in General.

    I Translate and Offer them to be read by other Friends with an interest in Vinyl, especially more so with the COVID World and Limitations with Meeting Friends.


    I see the outside and feel the attention to the painting of the body has a unique effect on attenuation, and will contribute to the Sonic Signature.

    I. have seen an individual have a Multiple Collection of Stainless Steel Platter Mats that each had been treated with variances in the Layer of Spray Paint Coatings the owner chose to have the Mats coated in.

    The Mat Owner reported that the Spray Paint Coating was an improvement over the Bare Metal and a Three or Four Coating was the best match for the personal preference.


    I also see the use of Sapphire, this for me is another Material in use to produce an Attenuation that will offer a Unique Sonic Signature,

    Sapphire can be found Flat Polished in differing Thickness from Laboratory Supply Services,

    This could be achieved on an already owned cartridge, especially the blue could be mounted with a Sapphire Separator on the head shell.

    I. have a plan for a Sapphire Plate in another position in my Vinyl Front End.

    Now I have seen it in use on this cartridge, I may extend the usage of it and

    Trial on a New Design Rebuild for a Cartridge, I am getting involved in.


    The Diamond Cantilever is of appeal to myself, as I have been considering this as an option,

    but yet to discuss this as an option for a cartridge with a technician who will produce for me ,

    my concept for having a new design for a rebuild of a recently acquired cartridge.


    Shakti's report on the Urushi Gold has been welcome by myself, and to read his review is eagerly awaited.

  • Nach seinen umfassenden Recherchen im MY Sonic Lab entdeckte Herr Matsudaira einen Weg, das Rätsel zu lösen. Er verwendete einen Magneten mit ultrahohe Permeabilität (in diesem Fall den Einfluss einer Substanz auf den Magnetfluss in dem Bereich, in dem sie sich befindet) Ferrit-Magnetkernmaterial. Mit der Entwicklung dieses magnetischen Materials mit einer ungefähr dreimal höheren Flussdichte als jedes der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Materialien mit hohem µ konnte er weniger Spulenwicklungen (Reduzierung des Kernsättigungsverlusts und der Impedanz) verwenden, um höhere Ausgangsspannungen zu erzeugen. Das Air Tight PC-1 war das erste Tonabnehmersystem, welches unter Verwendung dieses Magnetkerns mit 3facher Flussdichte herausgebracht wurde.



    Holy Sabbath, welche Drogen hat der Schreiber dieses vollkommen absurden BS reingezogen????


    BTW : Mein Kumpel Masatoshi behauptet zudem, Urushi sei ein Maltechnik, sonst nichts.
    Er ist von Beruf Uebersetzer Japan-Deutsch und von Amtes wegen sehr engagiert.


    So rein von Augen wegen meine ich, das MC ist nicht zerkratzt, sondern ein Unfachmann hat versucht, Blattgold aufzutragen. Aber ich seh ja fast so schlecht wie ich höre.

    Gewerblicher Teilnehmer (Nebenbei)

    Mein Stereo ist zweikanalig! Echt!
    Und bitte deute mit deinem Zeigefinger doch mal auf die Stelle, an welcher dir die Aliens das Metallteil reingesteckt haben, welches nicht rauszukriegen ist!

  • heute bin ich früh und entspannt wach geworden, so dass ich mich mit dem Etsuro Gold auseinander gesetzt habe.


    Zur besseren Vergleichbarkeit habe ich mich für den Ikeda 407 Tonarm entschieden.

    So musste das Etsuro Urushi Cobalt Blue System weichen.


    Das Cobalt ist in einem Arche Headshell verbaut, das Gold habe ich in ein Ikeda Headshell gebaut, so dass ein zügiger Wechsel zwischen den beiden Systemen möglich ist.


    Da ich den Unterschied zwischen dem Cobalt (UVP ca 4k) und teureren Systemen, zB dem Sumile oder dem MSL Platinum (beide ca UVP 9k) kenne, hatte ich mich auf eine intensive Hörsession über viele Genres und Schallplatten eingerichtet.


    Die Cafe Maschine war entsprechend vorgeheizt :-)

    Doch schon beim einstellen des Systems wurde mir klar, dass das Etsuro Gold in einer "besonderen" Klasse spielt. Wer mich kennt, weiss, dass ich üblicherweise eine Systemeinstellung mit einer der aktuelleren Leonard Cohen LP's vornehme.

    Diese Stimme kenne ich so gut, dass es mir immer wieder zügig gelingt, ein System auf den Punkt spielen zu lassen.


    Das Etsuro Gold machte aber bereits bei den ersten Tönen klar, dass ich die Stimme so noch nicht gehört habe. Die Musik erklang mit einer deutlich grösseren Leichtigkeit, so als wenn sich diese "leichter" von den Lautsprecher löst.

    Ich habe dann erst einmal mit der Grundeinstellung die LP durchgehört, um mich an den Klang etwas zu gewöhnen. Auf diese Basis viel es mir am Anfang durchaus schwer, eine weitere Optimierung vorzunehmen.

    Und in der Tat bewegte sich die Grundeinstellung schon sehr nah am Optimum, kein Wunder, dass mich das System von Anfang an in den Bann gezogen hat.

    Nun habe ich ein paar mehr Cafe getrunken und noch viel mehr Musik gehört.

    Es fällt mir schwer, das System klanglich zu beschreiben, die typischen Sätze des weg gezogenen Vorhanges treffen es nicht wirklich, da auch meine Vergleichssysteme in dieser Beziehung nichts vermissen lassen.


    Wie oben schon geschrieben, es ist diese unglaubliche Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, mit der die Musik plötzlich spielt. Diesen Effekt kenne ich am ehesten, wenn man von einer eher schwachen Endstufe auf eine grössere, bessere und vor allen Dingen leistungsstärkere Endstufe wechselt. Man glaubt seine Lautsprecher nicht wieder zu erkennen, da diese plötzlich viel freier aufspielen.


    Ähnlich kommt mir der Unterschied zwischen dem Etsuro Cobalt und dem Gold vor. Die Anlage spielt insgesamt befreiter auf, entsprechend gibt es auch mehr Informationen zu entdecken, aber dies steht nicht im Vordergrund. Es ist mehr die Natürlichkeit Selbstverständlichkeit der Wiedergabe, die fasziniert.


    Hatte ich bis jetzt manchmal darüber nachgedacht, vielleicht doch noch mal andere Endstufen an der Avalon Osiris zu versuchen, überrascht es mich nun, die gewünschte Klangänderung/Verbesserung mit einem anderen Tonabnehmersystem erreicht zu haben.


    An dieser Stelle lernt man wohl nie aus...


    Nun freue ich mich auf weitere Stunden entspannten Musik Hörens!


    Der Vergleich zum Soundsmith Hyperion ( ca 10k UVP) steht ja noch aus :-)


    Werde darüber berichten und dann weitere Eindrücke zum Etsuro Gold niederschreiben.

    Gruss

    Juergen

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  • Jürgen, genau was du beschreibst habe ich in kleinerem Maßstab 🤓 erfahren, als ich vom EMT JSD 6 auf das Cobalt Blue gewechselt habe. Diese Natürlichkeit der Etsuro Systeme ist Atem beraubend (habe ich hier an anderer Stelle beschrieben). Ich kann mir aktuell keine bessere „Tonabnehmer Marke“ vorstellen. Auch wenn das preislich schon ein bisschen ausufert, der Klang ist einfach nur „nicht von dieser 🌎“ Hoffe du behältst das Gold noch ne Weile, so dass ich es mal bei dir hören kann. Chapeau!


    10,000 years from now, when they're diggin' the shit out of our lost civilization and they find a CD, they're going to say: What the fuck is that?
    But if they find a record, they're gonna be able to play it back with a damn pine needle.


  • Und im Übrigen zum Thema Endstufen etc. : man munkelt immer welche Geräte nun den größten Einfluss auf den Anlagenklang haben, aber weisst du was, wisst ihr was!. Nach 35 Jahren in diesem Hobby und unzähligen Wechseln aller Geräte weiss ich: der TA macht echt was aus. Vor allem Musik!!


    10,000 years from now, when they're diggin' the shit out of our lost civilization and they find a CD, they're going to say: What the fuck is that?
    But if they find a record, they're gonna be able to play it back with a damn pine needle.


  • Heute vormittag habe ich mich dann wieder etwas intensiver mit dem


    Etsuro Gold TA im Ikeda 407 SS Tonarm


    beschäftigt, und zwar im Vergleich zum


    Soundsmith Hyperion TA im Glanz 124 Tonarm.


    Das Gold ist wieder mit 30ohm abgeschlossen, was laut Gesprächen mit anderen Nutzern wohl die am meisten genutzte ist. Das Hyperion ist mit 500ohm abgeschlossen.


    An beiden Tonarmen ist ein


    Wireworld Micro Platinum Eclipse 8 Phonokabel


    angeschlossen.

    Als Verstärkung dient ein


    Boulder 2008 PhonoPre


    Ich hoffe, dass ich so die offenen Punkte von meinen Phonozug hinreichend beschrieben habe.


    Gestartet habe ich heute mit der LP "Ison" von der iranischen? Sevdaliza



    Diese Doppel LP erinnert mich in vielen Bereichen an die alten Portishead,
    was ich sehr mag.


    Angefangen habe ich meinen Hörvergleich mit dem Hyperion, was die Musik sehr sauber aufdröselt und die unterschiedlichen Soundeffekte sehr gut hörbar macht. Dem Hyperion gelingt es deutlich besser die Stimme frei in den Raum zu stellen, als ich das von vielen anderen Tonabnehmern dieses Segmentes kenne. Die Musik (wenn man diesen denn mag) zieht einen sofort in den Bann. Hört man mit dem Hyperion fragt man sich, was kann da noch besser gehen. Zu deutlich ist die klangliche Distanz zu Tonabnehmern in der 3-5k Klasse.


    Ich habe heute vormittag alle 4 Seiten der LP durchgehört, machen doppelt, da ich die Tonabnehmer vergleichen wollte.


    Das Hyperion kommt mir wie die "objektive" Abtastung der Schallplatte vor.


    Es wird nichts verschwiegen und nicht verborgen, das ganze mit wunderbarer Dynamik und und dennoch entspanntem Gesamtklang.



    Wechselt man auf das Etsuro Gold ist das erste was einem auffällt, wieder diese unglaubliche Leichtigkeit, mit der das Gold aufspielt. Ich habe beim hören versucht, woher dieses Gefühl der Leichtigkeit kommt, bin der Sache aber nicht auf die Spur gekommen.


    Das Gold löst in einfacher beschreibbaren Kriterien vor allen Dingen im Stimmbereich noch mal mehr auf und stellt die Musik im Kontext des Stückes besser frei. Man kann den Melodiebögen inmitten der sounds und Effekte leichter folgen.

    Ich habe dann auch mal die beiden TA in den Tonarmen gewechselt, da ich die Einfluesse der Tonarme ausschliessen wollte. Dies ist nur mit etwas gröberer Einstellung erfolgt .


    Dieser Wechsel machte einmal mehr die klangliche Verwandtschaft mit feinen Unterschieden der beiden Tonarme klar.


    Aber für mich in diesem Zusammenhang wichtiger, die beiden Tonabnehmer blieben ihrem Charakter treu. So dass die gehörten Unterschiede von den TA und nicht den Tonarmen verursacht werden.

    Ich habe dann auch noch eine Original Portishead aufgelegt, und zwar das Live Doppel Album, welches mit einem Orchester eingespielt wurde.



    Das Hyperion ist in der Lage, die Musik sehr sauber und durch hörbar wiederzugeben,

    im Grunde genommen eine perfekte Wiedergabe.

    Das Gold ist dann darüber hinaus in der Lage eine "Magie" aufzubauen, dass man die LP Seite auf jeden Fall durchhören mag.


    Schneidet man die Musik in analytische kleine Scheiben und vergleicht diese, kommt man dem Gold kaum auf die Spur, die etwas bessere Auflösung, das mehr an Informationen in einigen Bereichen reicht eigentlich nicht aus, das Gefühl zu erklären, dass die Wiedergabe mit dem Gold so gefällt.


    Das Hyperion löst die Assoziation "so ist richtig" aus,

    das Gold die Assoziation "so mag ich das"


    Spannend!


    Da mir aus verschiedenen Quellen zugetragen wurde, dass beide Tonabnehmer von einem nochmals besseren Tonarm profitieren und in einem solchen nochmals mehr zeigen, was an Auflösung, Details und Emotionen möglich sind, werde ich überlegen, ob meine analogen Versuche in dieser Richtung konkret werden.


    Anschauen tue ich mir im Moment den Schroeder Referenz, den Acoustical Systems Axiom und den SAT Tonarm, aber auch der grosse Reed mit seiner interessanten Lösung im Bereich tangentialer Spurwinkelfehler ist interessant :-)


    Gruss

    Juergen








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  • Hallo Juergen,


    magst Du nicht auch mal Deinen ViV Rigid Float mit den

    Pretiosen probieren? 8)

    Im Moment steht bei mir leider kein Rigid Float .

    Wenn, sollte es auch die Carbon Variante sein. Der Standard RF wird da evtl an seine Grenzen kommen. Mal schauen, vielleicht ergibt sich ja noch mal was.


    Gruss

    Juergen


    ps

    im Moment nutze ich keinen RF, da dieser nicht sinnvoll am AF3P Laufwerk zu montieren ist

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