Eure Erfahrungen mit MI System(en)

  • Welche Erfahrungen habt ihr mit MI Systeme?

    > Kapazität

    > Impendanz

    > Auflagekraft

    > Unterschiede zu MM / MC


    Rangliste

    Zyphona MS 16 SD - Klassik

    > 5 k | 110 pF | 1,5 bis 3,3 (nach Gehör - Verzerrungen)

    > imposant, Raum einnehmend, äußert musikalisch & warm

    > warmer kraftvoller Baß

    Nagaoka MP 30 / 300 - Unterhaltung (auch Klassik sehr schön)

    > 68 k | 110 pF | 1,85

    > weicher warmer Baß, sehr räumlich

    > Eierlegendewollmilchsau

    Unitra MF 105 SE - Unterhaltung

    > 68 k | 110 pF | 1,8

    > trockener Baß, punktuell & mittig

    > imposant, direkt & sehr krfatvoll

    Goldring G 820 SE - Klassik auch Unterhaltung

    > 68 k | 110 pF | 1,8

    > sehr schönes Klangbild, weich & warm

    > seine zarte Zurückhaltung ist seine Stärke


    Grado Reference Platinum 2 Mono

    > 10 k | 150 pF

    > detailstark, warm, sehr räumlich

    > passt zu Klassik & zur Unterhaltung


    Im Vergleich mein MM Rega Exact kann mit meinen MI's nicht mithalten. Hat zwar nen schönen kraftvollen, medium Baß, doch fehlt irgendwie vom allen etwas. Es punktuell & mittig.


    Elle Systeme, bis auf das Grado, habe ich alle Systeme am L78 Ölbad getestet.

    Sonnigst Nadja

    "Recht auf Faulheiterkeit." - vinylia

  • Bei mir spielt ein Grado Gold am Saba PSP 910 über einen Vincent

    20200506_192126.jpg

    grado.jpg

    (ja ich weiß, da hängt ein Fussel an der Nadel ;) )


    Ich mag das System sehr

    Gruß


    Jan


    Hifi ist zu 40% Klang und 40% Optik. Der Rest sind Vorlieben.


    plattenspieler-forum.de


    Zur Zeit im aktiven Einsatz:

    JVC QL-Y55F, PE 2020L, Saba: PSP910, PSP250


    ToDos:

    Dual: 1019, 1219, 1226, 1239, Golden 11, Uher PS950, Luxman PD-284

  • Deccas sind doch DIE MI, oder? Man braucht allerdings ein gerüttelt Maß an Leidensfähigkeit, um nicht nach ein paar Wochen/ Monaten die Diva entnervt bei ibäh zur Adoption freizugeben oder aber man verfügt über hinreichende Finanzressourcen, um direkt mit Jubilee oder Reference loszulegen. Das spart auf jeden Fall Nerven.

    Also werfe ich mal die bezahlbaren Blechschachtel-Deccas in den Ring.

    And if you tolerate this

    then your children will be next

  • Naja Deccas sind ein MI "Sonderfall" da wird zwar auch Eisen bewegt, trotzdem ist das Abtastprinzip anders ("positive scan"). Das würd ich da jetzt nicht drunter subsummieren.


    MIs sind typischerweise deutlich unkritischer im kapazitiven Abschluss und brauchen einen >200pf was in vielen Anlagen hilfreich ist da Kabel+Phonopre meist >200pf haben.


    Die Ortofon 500er Serie sind MIs und klingen wirklich gut, fürs Geld sogar sehr gut. Allerdings alle neutral bis schlank abgestimmt was mir nicht so liegt. Ich mags eher leicht fett... Generell sind die MIs meist im P/L Verhältniss besser als MMs.


    Trotzdem hab ich kein MI das an 205MK4, Shure V15V oder gar Sony XL-50/70 rankommt.


    Mike

  • Deccas sind doch DIE MI, oder? Man braucht allerdings ein gerüttelt Maß an Leidensfähigkeit, ...

    Da hast du noch kein MS 16 SD zum Laufen bekommen.

    Da ist das Metall in der Mitte der Nadel. ALLES muß stimmen! Auflagegewicht, Kanalgleichheit (läßt sich leicht korrigieren), die Tonarmbasis usw.. Eines meiner MS benötigt ne Auflagekraft von 3,3, das andere 1,8, dadrüber verzerrt es. Wenn es dann passt, dann verzaubert es einen total.

    Trotzdem hab ich kein MI das an 205MK4, Shure V15V oder gar Sony XL-50/70 rankommt.

    Mike

    Alle meine MMs hatten keine Chance ...

    V15 II & V, Goldring 1012 HE, Audio Technica TK 7SU, Denon DL 110, Rega Exact

    Irgendwie lande ich immer wieder bei den MIs ...


    "MIs sind typischerweise deutlich unkritischer im kapazitiven Abschluss und brauchen einen >200pf was in vielen Anlagen hilfreich ist da Kabel+Phonopre meist >200pf haben."

    Nein, ganz im Gegenteil. MI's benötigen eine Kapazität weit unter 200 pF.

    Ich beginne bei 50 pF, der beste Konsens liegt bei 110 pF. Dadrüber hinaus wird es schrill & unerträglich.

    Die Kabellage berechne & messe ich bis zum System. Dafür habe ich ein Sommer Mikrophon-Kabel mit 48 pF / Meter.

    Das Dumme ist, es gibt keine Phonopres die für MI's ausgelegt sind.

    Zyphona hatte wohl den einzigen Phonopre weltweit für ihr MI System entwickelt.

    Deswegen haben meine Phonopres keine kapazitäre Abstimmung, die erfolgt via Kabel oder/& direkt am Dreher.


    "Generell sind die MIs meist im P/L Verhältniss besser als MMs."

    P/L - bedeutet? Preis / Leistung?


    Sonnigst Nadja

    Sonnigst Nadja

    "Recht auf Faulheiterkeit." - vinylia

  • Das Dumme ist, es gibt keine Phonopres die für MI's ausgelegt sind.

    Was genau meinst du damit? Ich kennen keinen "MM" Phono Pre der nicht mit MIs funzt.


    Die Kapazitive Anpassung mal ausgenommen, die etliche pres unverständlicher weise nicht haben aber das ist kein MM/MI Thema.


    Nagaoka empfiehlt übrigens 150 bis 200pf bei 47k. Da du höher abschließt kann das gut sein das du den sweet spot besser triffst und weniger brauchst. Leider hat so gut wie keine MM Stufe auch eine resistive Anpassung.


    Mike

  • Danke Mike,

    Das meine ich, das die meisten phonopres bei 200 / 220 liegen. Sind diese einstellbar, sinds die wenigsten die bei 50 pF beginnen.

    Auch bei System Tests wird ein MI nicht gesondert betrachtet.

    Selbst bei 47 k sind meines Erachtens 150 pF zu hoch.

    Deshalb bevorzuge ich Phonopres wo ich eingreifen kann.


    Nachtrag

    Nagaoka OS 300 MP mit OM 20er Nadel.

    Es war schwierig ein nicht zu weiches Nadelgummi zu finden.

    > 68 k | 110 pF | 2,5 bis 3 mit hartem Nadelgummi

    > ein sehr schönes warmes & kraftvolles System

    > Es hat nen anderen Charakter als das 30/300 MP, mehr Baß & Druck unten rum.

    > die OM Serie ist auch ein MI - die Nadeln funzen auch in anderen MI's

    Meiner Nichte habe ich ein Naga OS 300 MP mit originaler Nadel spendiert. Die ist von dem System richtig angetan.


    Sonnigst Nadja

    Sonnigst Nadja

    "Recht auf Faulheiterkeit." - vinylia

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  • Habe in diesem thread über die Soundsmith MI Tonabnehmer geschrieben:

    Gruss

    Juergen

    Soundsmith die fixen mich auch an. Sind leider noch nicht in meiner Preisklasse.

    Hast du beim MI einen Unterschied zu MC & MM rausgehört?

    Wenn ja, welcher?


    ...dann schau Dir mal die neue XONO 2019 von Ralph Stens an. Die kann das!! Und wie!

    Das es Phonopres gibt die dieses können, bezweifle ich nicht. Das ist eher ne Ausnahme.

    Der von dir erwähnte RStAudio XOno ist von vorne rein so ausgelegt, das die Kapazität direkt geändert bzw. anpassbar ist.

    Auch bei diesem Modell wird nicht explizit auf MI eingegangen.

    Für MC gibt es bei vielen Phonopres "tausende" Anpassungsmöglichkeiten. Bei MM ist das eher ne Ausnahme. Somit ist das für MI's immer schwierig.

    Daher werden glaube ich, viel MIs mit der falschen Anpassung gespielt.

    Was dann wieder zu Enttäuschungen führen kann. Fahre beispielsweise ein Naga 30MP mit 180 pF, grausam.

    Wo MM's in der Kapazität anfangen, hören MIs beizeiten auf.


    Seit mehr als zehn Jahren beschäftige ich mich mit MI Systemen. Es finde spielt einer eigenen Liega. Die ähnlich wie MF Systeme zwischen MM & MC liegen sollen.


    Mich interessieren besoners Klangunterschiede zu MMs & MCs.


    Sonnigst Nadja

    Sonnigst Nadja

    "Recht auf Faulheiterkeit." - vinylia

  • Soundsmith die fixen mich auch an. Sind leider noch nicht in meiner Preisklasse.

    Hast du beim MI einen Unterschied zu MC & MM rausgehört?

    Wenn ja, welcher?

    Kann keine Systemtechnik spezifische tonale Signatur bei Tonabnehmern heraushören.


    Mann kann mit MI, MM und MC gute und schlechte, helle und dunkle usw Tonabnehmer bauen.

    Bei preiswerteren Systeme ziehe ich laute vor, da diese die Phono Vorstufe nicht so "anstrengen", das Gesamtergebnis ist dann zumeist besser. Diese können dann aber HO MC oder MM oder MI sein.

    Gruss

    Juergen

    gewerblicher & privater Veranstalter musikalischer Events
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel
    mit analogem Schwerpunkt


    AAA- Mitglied

  • Moin,


    ich habe bei mir vom MC und High-Output-MC über MI mit geringer und hoher Ausgangsspannung bis hin zum MM und High-Output-MM alles da. Unterschiede gibt es je nach Firma weil jede ihre klangliche Signatur hat. Ich würde das aber nicht am Generatorprinzip fest machen. Die STEREO hat vor längerer Zeit einmal preislich ähnliche MC gegen MM von verschiedenen Firmen spielen lassen. Prinzipielle Vorzüge des einen oder des anderen Systems in wirklich relevanten Größenordnungen wurden da nicht eindeutig ermittelt.

    Da mir keine Firma bekannt ist, die aktuell MM, MC und MI in der selben Preisklasse herstellt, ist ein solcher Vergleich sowieso nicht realisierbar. Sollte es so etwas jedoch tatsächlich geben, würde ich mir das wirklich gerne selber einmal anhören.


    Gruß

    Rainer

    AAA - Mitglied ... und das ist auch gut so. :)

  • Zitat

    "Probieren Sie es einfach mal aus: Im Einstiegsbereich vereint ein gut gemachter MI- oder MP-Tonabnehmer zu einem sehr günstigen Preis die klanglichen Vorzüge des teuren MC-Prinzips mit der einfachen Handhabung eines MM-Systems. Im gehobenen Segment lotet ein MI-Tonabnehmer die Grenzen der analogen Musikwiedergabe aus und gilt bei vielen anspruchsvollen Vinylfans als Referenz."

    Quelle: ALLE TONABNEHMER-TYPEN IM ÜBERBLICK

    So geht es mir mittlerweile auch. Das meine MIs meine Messlatte sind. Wenn ich überlege wie das MS16 "nur" mit der originalen sphärischen & die Nagas mit ihrer elliptischen Nadel spielen. Möcht nicht wissen, wies wird wenn das MS16 ne Shibata Nadel bekommt.


    Vielleicht ist es mal an de Zeit die unterschiedlichen Systemtypen klanglich mit einander zu vergleichen?

    Das hochgelobte Rega Exact hat keine Chance gegen meine MIs in der Auflösung, im Klang, in der Präsens. Auch wenn das Exact irgendwie Freude bereitet, mag ichs nicht mehr im direkten Vergleich hören.

    Im Vergleich zu meinen ehemaligen MMs finde ich die MIs die ich spiele allesamt wärmer. Und auch lauter. MIs haben eine ganz eigene Aura. Meine Liega ist die 500 € Preisklasse.


    Sonnigst Nadja

    Sonnigst Nadja

    "Recht auf Faulheiterkeit." - vinylia

  • Guten Tag,


    in diesem Thread wird recht viel pauschalisiert.

    Jürgen trifft den Nagel in seinem letzten Beitrag auf den Kopf.

    Laute Systeme schmeicheln den Ohren und werden daher meist als kräftiger und besser empfunden.

    Da viele MI`s mit 4 bis 7 mV musizieren, bieten sie insoweit Vorteile und die Ansprüche

    an den Phonopre schwinden.

    Aber es gibt schließlich auch sehr laute MM`s wie etwa manche ELAC-Tonabnehmer, so daß

    dieses Argument für sich genommen nicht zieht.

    Für wichtiger halte ich die tonale Ausrichtung des jeweiligen Abnehmers und ja, man kann

    im Prinzip Magnet, Spule oder Eisen bewegen und dennoch körperhafter oder

    schlanker bauen und hören, je nach gusto.

    Wer so wie ich gerne vollmundig hört, fühlt sich gleichwohl bei MI`s sehr wohl, da viele

    Vertreter dieser Gattung (bestes Beispiel Soundsmith) einen solchen Familienklang

    pflegen und sich dadurch von AT und anderen Herstellern abheben.

    Quod erat demonstrandum.


    Gruß

    Frank

  • Mein Grado PRWood aus den späten 90ern ist wohl sehr charakteristisch, aber dadurch auch nicht wirklich in einen Vergleich einzuordnen. Das 540-II ist ein sehr ausgewogener Abnehmer. Aber ihm einen Vorzug gegenüber MMs oder MCs zu bescheinigen, der nachvollziehbar systembedingt wäre, schaffe ich auch nicht.


    Irgendwann mal, wenn die Nadel des Grado ein Ende erreicht (echt erstaunlich diese Haltbarkeit), möchte ich es möglichst massearm mit einem möglichst scharfen Schliff retippen lassen. Dann kann ich vielleicht eher was dazu sagen. Mit der originalen Ellipse ist es ja sehr warm und kräftig mit "recht guter" Bühne, aber bietet leider für mein Empfinden viel zu wenig Detailauflösung. Es mag übrigens auch am liebsten <100uF und >50kOhm. Was die Abschlüsse angeht, finde ich MIs um nichts weniger empfindlich als MMs, auch wenn sich die Bereiche der Bewegungen verschieben mögen.

    schöne Grüße aus Wien


    Stefan

  • Das "lautere" empfinde ich als Vorteil, da in sehr leisen Tönen sehr viel Verborgenes zum Vorschein tritt. Das im leisen Bereich schon sehr viele Details wahrnehmbar sind.

    Einen direkten Vergleich zu MC habe ich leider nicht.

    Nur zu meinen Ex-MM's, dadrunter waren auch Elacs.

    Frank danke,

    das ist das was ich immer gesucht habe, "vollmundig". Ein Freund spricht "erdig" bei Elac Systemen.

    "Vollmundig" bei MIs trifft den Nagel auf den Kopf.

    Spontan fällt mir auch ein, "bodenständig".


    Was mich wundert, das viele MIs als MMs angepriesen werden.


    Zitat von Goldring

    "Alle Tonabnehmer der Goldring 2000er Serie arbeiten mit der Moving Iron-Technologie. Dadurch erreichen sie eine sehr gute Detailauflösung, wie man sie sonst nur bei den teureren Moving-Coil-Systemen findet."


    Sonnigst Nadja

    Sonnigst Nadja

    "Recht auf Faulheiterkeit." - vinylia

  • Was ist denn mit den schönen alten ADC Systemen? Das sind doch m.e. auch alles MI Systeme, oder? Meine ich zumindest bei "Lucky" auf der Seite gelesen zu haben.

    Stimmt, ADC baut auch größtenteils MI Systeme.

    Ich nutze zufrieden ADC XLM, ADC QLM und Soundsmith Carmen aus der MI Fraktion, bin aber auch der Meinung das man die Qualität nicht an der Technologie festmachen kann. Ich höre eben auch sehr gerne MC oder MM Systeme. Preislich könnte ich ja z.B. das Soundsmith mit meinem SPU vergleichen. Und ich will beide nicht mehr missen.

    Ich muss mich kurz nochmal zu den RFT MS Systemen äußern. Ich bin eigentlich kein böswilliger Mensch, aber diese Dinger sind wirklich Gurken. Der einzige Vorteil ist, das die Gehäuse verschraubt sind und man sich das ganze mal von innen betrachten kann ohne rüde Gewalt anwenden zu müssen.


    Schöne Grüße und bleibt gesund,

    Donald

  • Ich muss mich kurz nochmal zu den RFT MS Systemen äußern. Ich bin eigentlich kein böswilliger Mensch, aber diese Dinger sind wirklich Gurken. Der einzige Vorteil ist, das die Gehäuse verschraubt sind und man sich das ganze mal von innen betrachten kann ohne rüde Gewalt anwenden zu müssen.


    Schöne Grüße und bleibt gesund,

    Donald

    ADC - bauen die denn überhaupt noch? Früher gab es sehr viele MI Hersteller, wie B&O.


    Donald ....

    zum MS16 SD habe ich über zehn Jahre geforscht. Dazu schrieb ich auch was in diesem Forum.

    Dieses System wurde unter ner anderen Bezeichnung im Rundfunk benutzt. Galt als das Referenz System.

    Hauptproblem sind / waren die miserabel gebauten Dreher Granat / Opal. Beim späteren MS17 wurden schlechtere sowjetische Spulen verbaut, die sehr gerne kaputt gingen.


    Dieses System, ist wie jedes andere MI sehr zickig in de Auflagekraft, stimmt die nicht, verzerrt jedes MI sehr böse. Das MS16 ganz besonders.

    Ferner stimmt die Eingangskapazität nicht. 5 k bei 110 pF - top!

    Ich fahre zwei MS16 in 1/2" Headshells, eines mit dem Ehrlich Adapter (Sinfonie), das andere an nem Technics Headshell - mit Heißkleber. Das erstere will 3,3 g, das zweite nur 1,8 g. - Verzerrungen keine.

    Eine Musikalität, ein Baß, eine Detailtreue, eine Bühne ... Ein Audio Freund meinte, sowas musikalisches hat er noch nie zuvor gehört. Es schlägt mit seiner sphärischen Nadel sogar das Naga 30/300 MP. Es soll mal ne Shibata Nadel bekommen.

    Gespielt wird es an meinem Ölbad L78 SE.


    Die Gehäuse sind nicht verschraubt, sie sind keine 1/2" Systeme. Der Nadelträgerhalter ist verschraubt.

    Durch das MS16 habe ich sehr viel über MI Systeme gelernt.


    MS16 im Speziellen ...


    Sonnigst Nadja

    Sonnigst Nadja

    "Recht auf Faulheiterkeit." - vinylia

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