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  1. Analogue Audio Association
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Gerätefüße, Vergleich hochpreisiger Artikel, Gaia, Wilson Audio, etc.

  • Handscchuh
  • 9. November 2020 um 09:56
1. offizieller Beitrag
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    • 9. November 2020 um 09:56
    • #1

    Hallo,

    wie gewünscht mache ich mal einen neuen Faden auf.

    Nach Möglichkeit soll es um die Aufstellung von Komponenten/Lautsprecher mittels Absorber, Spikes etc. gehen.

    Wird in anderen Threads ja immer erwähnt, wo es aber nie so ganz passend ist.

    Es wäre schön wenn sich Besitzer solcher Teile melden würden, ihre Erfahrungen schildern, u. U. kann man ja auch Preise/Bezugsquellen angeben, zumindest bei Sachen die man nicht so einfach bekommt.

    Vielleicht wäre ja auch ein Vergleich verschiedener Teile möglich?

    Grüße

    Frank

    Konfuzius sagt:

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  • Handscchuh
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    • 9. November 2020 um 10:16
    • #2

    Hi,

    beim unteren Bereich der Preisskala habe ich Envogue Stokes, das sind Spikes von Envogue Hans Obels, die der gute Herr vor längerer Zeit anbot. In diesem Segment ist Herr Obels wohl sehr bodenständig, Absorber von z. B. 1000€ das Stück wird man bei ihm nicht finden.

    Inwieweit diese preiswerten Teile überhaupt mithalten könnten?

    Gute Erfahrungen konnte ich auch hiermit machen:

    Gerätefüße

    Spikeaufnahmen

    Sind noch im "bezahlbaren" Bereich.

    Meine Lautsprecher stehen z. Zt. auf Envoguestokes darunter die oben verlinkten Spikeaufnahmen. Gerne würde ich auch mal Gaia testen, bei ca. 75kg brauche ich ja die großen. Preislich würden die zu meinen Lautsprechern sogar passen.

    Werde versuchen demnächst mal Zeit zu finden um meine Eindrücke der oben genannten Sachen wieder zu geben.

    (Wäre nett für Grundsatz- oder reine Preisdiskussionen einen weiteren Faden zu eröffnen)

    Grüße

    Frank

    Konfuzius sagt:

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    • 9. November 2020 um 10:45
    • #3

    Gerätefüsse im gehobenen level gibt es ja im Moment recht viele, hier mal ein paar Füsse in der Vorstellung zum Start:

    - Aavik Pulsar Points,
    Alu ist prima, Titan deutlich besser

    in D wurde die Füsse von Nordost vertrieben.

    werden leider nicht mehr hergestellt , die Pulsar Points machen den Klang etwas schlanker und dynamischer

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    - Harmonix TU 210

    werden seit vielen Jahren angeboten, gibt es einige Versionen von, machen das Klangbild Grundtonstärker und "farbiger"

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    - Stillpoints
    Werden ebenfalls seit Jahren angeboten, gibt es auch verschiedene Versionen von, fangen da klanglich an, wo die Pulsar Points aufhören. Gehen klanglich aber in die ähnliche Richtung.

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    - HRS Nimbus
    Besteht die Unterlage aus Glas oder Stein, nehme ich gerne einen Fuss mit zusätzlichen dämpfenden Eigenschaften. Die HRS Nimbus dämpfen darüberhinaus auf den Geräteboden. Zur Abstimmung an Gewicht und Resonanzfrequenz des Gerätes gibt es die Nimbus in drei Gewichtsklassen

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    -Critical Mass Systems Center Stage

    https://ibex-audio.eu/critical-mass-systems

    Einen neuen Fuss gibt es von CMS. Dieser ist sehr schwer zu vergleichen, das sich das verwendete Material nach Belastung erst "setzen" muss. Dies kann bis zu drei Tage dauern. Ich kenne diesen Warte Effekt von den CMS Gerätebasen, vermute, dass ein sehr zähes Fluid verwendet wird. Die Center Stage Füsse gehören auf jeden Fall zu meinen aktuellen Favoriten. Ähnlich gut, wie eine komplette CMS Basis, deutlich dezenter.

    (Wobei man aus den CMS Basen auch ein komplettes Rack bauen kann.

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    - Wilson Audio Pedestal

    der Pedestal scheint ähnlich aufgebaut zu sein, wie der CMS. Leider hatte ich diesen Gerätefuß noch nicht in den Fingern

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    - Townshend Audio Seismic pod

    Von Townshend Audio kommen sehr viele Geraeteuntersetzer, die fast alle auf eine definierte integrierte Feder basieren. Jeh nach dem, wie gut die Feder auf das Geraet abgestimmt ist, findet eine Dämpfung bis in den Trittschallbereich hinein statt.

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    - Shun Mook Diamond Resonator


    Ebenfalls ein Fuss der "Luxusklasse" , den ich aber schon in vielen Anwendungen verwendet habe. Fängt da an, wo Harmonix aufhört, dh grundtonstark mit verbesserter Auflösung.

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    Gruss
    Juergen

    ps
    freue mich über weitere Anregungen und Erfahrungen

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  • Horst_t
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    • 9. November 2020 um 11:08
    • #4

    Ich habe zwei unterschiedliche "käufliche" Absorber im Einsatz:

    Zwischen meinen 2 Wege Lautsprecher und den Liedtke Stand:

    die SSC Stillpoint 200: Kann sein das diese Produkt ausgelaufen ist.

    https://hifi-ssc.de/pages/de/produ…se/netpoint.php

    Preis 4 Stk ca.100,-€

    Einem Freund habe ich 3 Stk SSC Netpoint unter seinen TD160 geschraubt ( mit Gewinde und höhenverstellbar) netpoint.php Preis auch so um die 100€ für 4 Stk.

    Der TD160 steht auf einer 43mm dicken Buchenleimholz Platte.

    Unter meinem Übertrager stehen 3 Ansuz Darkz Alu. Das sind die günstigsten der Baureihe.

    Stk. 220€ . Ich hatte das 3er Set damals gebraucht wesentlich günstiger gekauft.

    Damals gab es : Alu, Ceramic, Diamond, usw....

    https://ansuz-acoustics.com/products/darkz-resonance-control

    Die diamond hatten damals pro Stk. € 750,- gekostet. Die könnte ich mir von einem Freund ausleihen und gegen meine Alu testen. Die "älteren" Ansuz funktionierten mMn nicht so gut auf harten Böden, oder harten Flächen. Deshalb gab es eine Zeit lang Zusatzringe, die über und/ oder unter den Absorbern gelegt werden konnten. Die Preis der Ringe plus der Absorber war schon sehr "ambitioniert", aber hier geht es erst einmal nicht um den Preis. Die Ansuz Darkz funktionieren sehr gut auf hartem Holz. Laut Vertrieb wurde u.a. Palisanderholz als Unterlage empfohlen. Das hat sich bei mir auch bewährt.

    Die aktuellen Ansuz Absorber habe ich nicht mehr auf dem Schirm, da ich mit meinen Lösungen zufrieden bin.

    Ich habe die recht teuren Ansuz Diamond mal gegen Josef's handgemachte verglichen.

    Seine waren auf Steinboden und harten Oberflächen besser als die Ansuz.

    Beim DFA Laufwerk war es mMn Geschmacksache gegen Sylomer/ Schiefer.

    Ich habe es aus optischen Gründen so gelassen.

    Überigens:

    Unter dem Dreher immer nur 3 Absorber! Hat man die Absorber in einem großen Dreieck

    aufgestellt, dann klingt es voller, souveräner. Wird das Dreieck kleiner, klingt es schlanker.

    Einfach mal ausprobieren.

    Es kommt immer auf die Anwendung an, die vorhandene Kette, den Raum und dem persönlichen (Musik) Geschmack.

    “One man's owl is another man's nightingale.”

    oder auf Kölsch: "jeder Jeck is anders.." ;)


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    LG

    Horst

    2 Mal editiert, zuletzt von Horst_t (9. November 2020 um 11:26)

  • turnaround0205
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    • 9. November 2020 um 11:12
    • #5

    Zur Ankopplung wärmstens zu empfehlen :

    Spikes "Marke mach mal selbst" ! aus unterschiedlichen Hölzern

    Leider steht Kambala auf dem Index und es dürfen nur noch Reste verarbeitet werden..

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    Ahoi

    Jürgen

    Alles was Spaß macht ist entweder "unmoralisch","macht dick" oder ist "zu teuer!!!"

    (War da etwa Haschisch in dem Schokoladenei)

  • NATURALIX
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    • 9. November 2020 um 11:32
    • #6

    hallo zusammen.

    Seit gut 20 Jahren experimentiere ich mit Geräteaufstellung

    bzw. baue Absorberkonstruktionen.

    Meine Erfahrungen dazu:

    Zu unterscheiden sind Entkoppler mit Absorbern.

    Entkoppler trennen (Raum-)Resonanzen der

    Aufstellfläche vom Gerät.

    Die Wirkung kann je nach Setup zwar grandios sein,

    doch sie bleibt oberflächlich. Da geht mehr !

    Absorber reduzieren Resonanzen, die im Gerät

    vom Betrieb/Stromfluss/CD-Drehung verursacht werden.

    dazu:

    Resonanzen aus dem Inneren des aufgestellten Geräts

    werden durch Ankopplung der Geräteunterseite/Bodenblech

    an den Absorber in diesen hineingeleitet und in seinem

    Inneren bekämpft. .

    Wie vollumfänglich das funktioniert ist abhängig von

    vier Dingen:

    1. Wie gut gelingt die Ankopplung ? Flächig... Adhäsion wäre perfekt.

    2. kann man die Absorber direkt unter "Resonanzzentren" positionieren ?

    3. vom Gerätegewicht

    4 von Steifigkeit/Weichheit des Beruhigungsmaterials im Absorberinneren


    Punkte 1 und 2 schließen im Grunde aus, das Absorber unter originale Gerätefüße platziert werden. Wer das vorhat, braucht keine Absorber versuchen, weil nur marginale Funktion zu erwarten ist.

    Punkte 3 und 4 sind voneinander Abhängig.


    Zum Vergleichen biete ich gerne einen Workshop an.

    Auch mein Setup ist DIY. Klanglich hört man jede

    noch so kleine Veränderung.

    Musikalische Grüße

    Josef

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    • 9. November 2020 um 11:46
    • #7
    Zitat von NATURALIX

    Auch mein Setup ist DIY. Klanglich hört man jede

    noch so kleine Veränderung.

    Qualitäts-Vinyl -Schallplatten !Passagen! zum Vergleich des Absolut-Niveau nach Tuning/Veränderungen

    :pinch:

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    • 9. November 2020 um 11:50
    • #8

    :whistling:

    Viele Grüsse,
    Mario

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  • Christoph Held
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    • 9. November 2020 um 12:02
    • Offizieller Beitrag
    • #9

    Moin,

    ich möchte eindringlich darum bitten die Contenance zu bewahren.

    Die Alternativen sind bekannt...


    Gruss

    Christoph

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    • 9. November 2020 um 12:22
    • #10
    Zitat von Horst_t

    Unter meinem Übertrager stehen 3 Ansuz Darkz Alu. Das sind die günstigsten der Baureihe.

    Stk. 220€ . Ich hatte das 3er Set damals gebraucht wesentlich günstiger gekauft.

    Damals gab es : Alu, Ceramic, Diamond, usw....

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    Die diamond hatten damals pro Stk. € 750,- gekostet. Die könnte ich mir von einem Freund ausleihen und gegen meine Alu testen. Die "älteren" Ansuz funktionierten mMn nicht so gut auf harten Böden, oder harten Flächen. Deshalb gab es eine Zeit lang Zusatzringe, die über und/ oder unter den Absorbern gelegt werden konnten. Die Preis der Ringe plus der Absorber war schon sehr "ambitioniert", aber hier geht es erst einmal nicht um den Preis. Die Ansuz Darkz funktionieren sehr gut auf hartem Holz. Laut Vertrieb wurde u.a. Palisanderholz als Unterlage empfohlen. Das hat sich bei mir auch bewährt.

    Die aktuellen Ansuz Absorber habe ich nicht mehr auf dem Schirm, da ich mit meinen Lösungen zufrieden bin.


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    Der Entwickler der Ansuz Füsse hat damals auch die Aavik Racks und Füsse entwickelt,

    aktuell nutzt der Firmenverbund die Marke Aavik für Verstärker, die Füsse werden als Ansuz vermarktet. Warum auch immer :)
    Man ist auf jeden Fall schon lange im Geschäft.

    Ich erinnere mich an viele Vorführungen mit den früheren Pulsar Point,

    dort wurde dann auch gezeigt, wir man mit der Positionierung der Füsse auf dem Gerätdeckel ähnlich gute Resultate erzielen kann, wie mit einer Aufstellung unter dem Gerät.

    Hier mal ein Beispiel der Aufstellung meiner beiden Jeff Rowland M825 Endstufen.

    Diese stehen wie folgt:

    Rack:
    - Critical Mass Systems Amp Stand
    (Sonderversion in Klavierlack)
    https://www.theabsolutesound.com/articles/criti…mplifier-stand/

    Füsse:
    - Aavik / Nordost Pulsarpoints
    in Alu, 2x3


    Deckel:
    - Shun Mook Discs mini
    Ebenholz, 2x3

    - Michael Green cones
    Messing, 2x

    - Ensemble Cones
    Alu, 2x


    Fussboden

    - Biophotone X-plosion
    (ca 6 kg) solid steel 1x

    Gruss

    Juergen

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    • 9. November 2020 um 13:14
    • #11
    Zitat von shakti

    Ensemble Cones

    Was ist das und was macht es da oben? ;)

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    • 9. November 2020 um 13:27
    • #12

    Verhindert, dass jemand das als geheizte Designerbank mißversteht und sich draufsetzt.

    Viele Grüsse,
    Mario

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    • 9. November 2020 um 13:41
    • #13
    Zitat von defektzero

    Was ist das und was macht es da oben? ;)

    Vielleicht Schwingungen reduzieren? Das ganze "beruhigen"?

    Gebe zu das ich mich damit nie auseinandergesetzt habe.

    Können wir aber gerne aufnehmen, gehört ja auch irgendwie dazu,

    Gibt bestimmt auch mehrere Erfahrungen davon.

    Grüße

    Frank

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    • 9. November 2020 um 13:54
    • #14
    Zitat von defektzero

    Was ist das und was macht es da oben? ;)

    Wenn man die Resonanzspektren eines Gehäuses misst,
    stellt man fest, dass es auch Schwingungen "im" GehäuseDeckel gibt.

    Durch das Aufbringen von Gegenständen verändert man diese, dh

    - aus Schwingung wird Wärme

    - aus einer Frequenz wird eine andere Frequenz

    - stehende Wellen im Gehäuse ändern sich.

    Gruss

    Juergen

    ps
    Ensemble ist eine Schweizer Marke im Vertrieb von Audio Trade, waren auch letztes Jahr in Krefeld. Die gezeigten Ensemble cones sind ausgelaufen und durch folgendes Produkt ersetzt (habe ich noch nicht ausprobiert):
    https://www.audiotra.de/marken/ensembl…gambagard?c=319

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    • 9. November 2020 um 14:07
    • #15
    Zitat von shakti

    Durch das Aufbringen von Gegenständen verändert man diese, dh

    - aus Schwingung wird Wärme

    - aus einer Frequenz wird eine andere Frequenz

    - stehende Wellen im Gehäuse ändern sich.

    so was z.B.

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    Bild im Netz geklaut

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    • 9. November 2020 um 14:11
    • #16
    Zitat von shakti

    Durch das Aufbringen von Gegenständen

    Ja - aber das sind schon eigentlich Füße / Spikes, die du quasi zweckentfremdet hast?

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    • #17
    Zitat von Noise

    so was z.B.

    Diese (Türstopper) nutze ich im Zusammenspiel mit Schwerfolie sehr erfolgreich. Die teilweise recht dünnen Bleche werden merklich beruhigt.

    Gruß

    Mike

    Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

  • Horst_t
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    • 9. November 2020 um 15:06
    • #18
    Zitat von Noise

    so was z.B.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Bild im Netz geklaut

    Es ist ein Unterschied, ob ich so einen Türstopper auf ein Gerät lege um es zu beschweren, oder einen einen Absorber, der nicht nur Gewicht macht, sondern auch mit der "funktionalen" Fläche aufliegt und das Gehäuse dämpft.

    Beispiel:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    LG

    Horst

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    • 9. November 2020 um 15:22
    • #19
    Zitat von defektzero

    Ja - aber das sind schon eigentlich Füße / Spikes, die du quasi zweckentfremdet hast?

    teilweise, die von mir auf verschiedenen Geraeten verwendeten

    die Shun Mook Mpingos

    https://bt-hifi.com/images/downloa…ingo%20Disc.pdf

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    oder die

    HRS Damping plates

    https://avisolation.com/damping-plate/

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    sowie die

    Artesania Damping plates

    https://www.hifi-advice.com/blog/review/ac…mpers-part-1/3/

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    sind auch für die Verwendung auf zB Gehäusedeckeln konzipiert.

    Ansonsten funktionieren viele Produkte, die man normalerweise unter das Gehäuse stellt, auch auf diesem. Einfach mal ausprobieren.

    Und bitte nicht einfach was schweres drauf packen. Man hat ein Gehäuse auch sehr schnell Tod gedämpft, dann klingt das ganze nicht mehr gut.

    Gruss

    Juergen

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    Einmal editiert, zuletzt von shakti (9. November 2020 um 16:01)

  • garrard401
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    • 9. November 2020 um 15:42
    • #20
    Zitat von Horst_t

    Es ist ein Unterschied, ob ich so einen Türstopper auf ein Gerät lege um es zu beschweren,

    Horst, im Zusammenspiel mit Schwerfolie erziele ich sehr gute Ergebnisse. Für den Rand des Deckels verwende ich zudem Zellkautschukband.

    Gruß

    Mike

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