günstiger Streamer zum Einbinden in WLAN mit NAS, Internetradio und Spotify oder Tidal

  • Was ist denn der Linn Majik DSM? Ich habe ehrlich gesagt kein Modell für unter 1500 gefunden, und das ist dann doch jenseits meines Budgets.


    Hat denn noch jemand Erfahrungen mit dem Echo Link oder dem WXC-50? Bzw. mit anderen Netzwerkplayern wie dem Bluesound Node oder Volumio?

    It's never too late to have a happy childhood


    ... hört mit:

    Quelle: Sony PS-6750 mit Audio Technica AT91; Yamaha CDX 596

    Verstärkung: Yamaha AX 596

    Lautsprecher: Quadral Aurum 30

  • Was ist denn der Linn Majik DSM? Ich habe ehrlich gesagt kein Modell für unter 1500 gefunden, und das ist dann doch jenseits meines Budgets.


    Hat denn noch jemand Erfahrungen mit dem Echo Link oder dem WXC-50? Bzw. mit anderen Netzwerkplayern wie dem Bluesound Node oder Volumio?

    Hier gibt es eine frühe Version ohne HDMI Board: https://www.ebay.de/itm/Linn-M…5338e2:g:-f4AAOSw7YRgRJ85.


    1285.-Euro

    VG

    jokeramik

  • Was ist denn der Linn Majik DSM? Ich habe ehrlich gesagt kein Modell für unter 1500 gefunden, und das ist dann doch jenseits meines Budgets.


    Moin,



    bin mir nicht sicher, ob es dieser Faden hier war, glaube aber, ich habe dazu oben schon etwas geschrieben (Raspberry Pi mit Kodi, Volumio etc.). Das ist aber für die meisten hier "zu billig", 1500 Ocken sind hier schon ein Schnäppele!! Das legt man eigentlich nur für die RCA-Kabel oder ein Netzteil hin.


    Ich für meinen Teil nutze alleine 5 der kleinen Raspi's, sowohl als kleines NAS (nur für Musik & als kleine Datensicherung), als Satelitenserver (Kodi mit tvheadend), als Mediaplayer am TV (Kodi mit unterschiedlichen Plugin's) und auch als Musikstreamer & Internetradio (Kodi oder Volumio).

    Gesteuer wird über BubbleUpnp oder eine andere UPNP-App. Die Mediaplayer am TV lassen sich auch über die TV-Fernbedienung steuern, ganz ohne App oder Plugin, das kann Kodi über HDMI mit den meisten TV's ganz alleine.

    Die Streamer und Mediaplayer haben zudem eine digitale Endstufe mit 2x15 W oder einen DAC mit RCA/SPDIF-Ausgang, damit ist dann auch 5.1 usw. mir dem passenden Receiver möglich. Im Wohnzimmer, an der "großen" Anlage geht es direkt per USB in den Stream-Magic II von Camebridge, der dann als DAC arbeitet. Alles völlig problemlos. Multiroom geht wohl auch, habe ich aber noch nicht probiert.

    Die Installation der Raspi's ist relativ einfach. Das entsprechende Image für die SD-Karten herunterladen, mit Balena-Etcher oder Win-Image auf die Karte schreiben und den Raspi damit starten, der Rest geht dann über Tastatur und Maus oder auch schon per Fernbedienung.

    So ein Minirechner mit Netzteil und Gehäuse kostet so um die 75€, wobei an dieser Stelle sicherlich ein etwas besseres (analoges) Netzteil von Vorteil ist. Das kann man aber jederzeit nachrüsten wenn man mit den Raspberry's weiter arbeiten möchte.

    Ach ja, auf dem Mini-NAS (Raspberry mit 2,5" Festplatte) läuft Openelec als Software und dem MiniDLNA-Plugin, Stromverbrauch im Standby ca. 0,7 Watt, im Betrieb etwa 6 Watt :).


    LG,

    Tino

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!

  • Ich gehöre auch zu den Verfechtern vom RaspberryPi und Volumio.

    Preislich landet man mit gutem Netzteil (ich bleibe hier aber ganz sicher bei Schaltnetzteilen), einem ordentlichen DAC und einem Gehäuse bei um die 150,-


    Warum bei mir bis jetzt ausnahmslos alle anderen Lösungen durchgefallen sind, ist der Zugriff auf die Daten.

    DLNA ist zwar eine nette Spielerei für den Anfang, aber für umfangreichere Sammlungen wird es damit viel zu unübersichtlich.

    Bei mir erfolgt der Dateizugriff über NFS auf die Dateien in der Ordnerstruktur und diese Ordnerstruktur wird in der Oberfläche auch angezeigt. Das ist wichtig, da die Dateien auch in unterschiedlichen Formaten abgelegt werden (FLAC für Zuhause, mp3 fürs Auto). Bei DLNA werden mir alle Dateien entweder nach Interpret, nach Album oder nach Titel in einem großen "Datenblobb" angezeigt. Auch ohne Doubletten habe ich schon um die 45000 FLACs. Wenn die Anwendung hier die Dateien mit jeweiligem Titelbild anzeigen will, so dauert das einfach zu lange.

    Ich gehe in die Ordnerstruktur zu den FLACs, gehe auf den Buchstaben, dann auf den Namen des Interpreten und danach dann auf das gewünschte Album. Hier kann ich dann wählen ob ich es komplett oder nur bestimmte Titel hören will. Tatsächlich geht es mit diesem schrittweisen Zugriff sogar schneller.

    Kaum ein Gerät unterstützt den Zugriff auf die Ordnerstruktur (über NFS oder Samba) vernünftig. Volumio kann das prima.


    Ich hatte auch mal mit HifiberryOS gespielt. Katastrophe. Es hat Tage gedauert bis die Dateien indiziert waren, Änderungen konnten nicht ordnerweise aktualisiert werden und der Zugriff auf die Dateien hat teilweise gar nicht geklappt.

    Moodeaudio steht auch noch auf der Liste der zu testenden Anwendungen. Mal sehen wie sich das schlägt.

  • Stimmt, NFS nutze ich auch oft (parallel zu DLNA), die Streamer können ja beides :). Bei mir läuft das mit DLNA recht gut, obwohl sich da auch schon ca.800 Alben tummeln und das Raspi-NAS kein Rennpferd ist. MP3 gibt es bei mir nur unter Strafandrohung und wenn nicht anders verfügbar, ansonsten nur flac, auch im Auto, dann muss ich nur kopieren und nicht konvertieren.
    Moodeaudio kannte ich noch nicht, sieht aber interessant aus. Vielen Dank für den Tip.
    Welche Netzteile & Gehäuse nutzt Du an den Raspi's?

    LG,
    Tino

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!

  • Ich habe aber auch ein oder zwei originale, bei denen die Warnung erscheint, solange das alles stabil läuft, schalte ich das in der config.txt einfach ab (avoid_warnings=1). Ich nehme auch an Gehäusen, was gerade rumfliegt, hätte ja sein können, es gibt inzwischen was "schönes". Die Pultgehäuse vom RPi4 sind sicher praktisch, weil alle Anschlüsse hinten, dafür teuer und hässlich. Also bleiben die einfachen.

    LG,
    Tino

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!

  • Ich gehöre auch zu den Verfechtern vom RaspberryPi und Volumio.

    Preislich landet man mit gutem Netzteil (ich bleibe hier aber ganz sicher bei Schaltnetzteilen), einem ordentlichen DAC und einem Gehäuse bei um die 150,-

    Leg noch 50 Taler drauf dann gibt es einen hervorragenden DAC.

    Quote

    Warum bei mir bis jetzt ausnahmslos alle anderen Lösungen durchgefallen sind, ist der Zugriff auf die Daten.

    DLNA ist zwar eine nette Spielerei für den Anfang, aber für umfangreichere Sammlungen wird es damit viel zu unübersichtlich.

    DIe Bedienung über Volumnio & Co auf dem Raspi wäre mir zu umständlich, das geht einfacher.

    Entweder mittels Minimserver o.ä. und DLNA-App oder mittels JRiver das die Daten verwaltet

    und zum Raspi/Volumio streamt. Geht schnell und problemlos mit derzeit 154000 FIles auf dem

    NAS und espart auch das indizieren auf den Clients.

    Jazz is just an excuse to play wrong notes.



  • Das setzt dann aber voraus, dass bei allen Titeln die Tags zu 100% richtig gesetzt sind.

    Das passt bei mir mal so gar nicht.


    Die Bedienung mit der Webseite oder App ist aber recht einfach. Ich begebe mich in die Ordnerstruktur und rufe einfach die gewünschten Verzeichnisse auf. Dann füge ich sie einfach zur aktuellen Playlist hinzu oder ersetze die Playlist mit deren Inhalt.

    Geht doch wohl kaum einfacher, oder?

  • Habe ich gerade installiert.

    Sehe aber bis jetzt noch keinen wirklichen Vorteil. Es erstellt gerade total unhandliche Listen mit Alben, Interpreten, Titeln.

    Immerhin ist es dabei recht flott.

    Ich werde damit mal ein wenig rumspielen.


    Ein wesentlicher Nachteil ist aber, dass dann die Musik über den Rechner mit jRiver läuft.

    Der Vorteil an Volumio ist ja gerade, dass es auch läuft, wenn der Rechner gerade etwas ganz anderes macht oder sogar aus ist.

    Es ist doch reichlich krank, wenn ich ein NAS für die Dateien habe, einen RaspberryPi mit Volumio, der ja die komplette Wiedergabe kann und dann die Musik über meinen Laptop laufen lasse, dessen Rechenleistung ich ja besser für andere Sachen nutzen kann.

  • Leg noch 50 Taler drauf dann gibt es einen hervorragenden DAC.

    ich bin mir aber nicht sicher, ob ein DAC alleine hier weiter hilft, da dieser ja "nur" die DA-Wandlung macht. Irgend eine Büchse muss das ja auch erst ma abspielen, also streamen.
    Da ich sowohl die Filestruktur, als auch DLNA nutze, kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass es tatsächlich nicht einfacher, als NFS geht. Mit einem entsprechenden Index sogar mit Suche und allem drum und dran. Auch DLNA geht (bei mir & für mich) ausreichend schnell, einzig das initiale Hochdrehen der Festplatte am "Spar-NAS" braucht ca. 3 Sek. Lustigerweise kommen auch meine Gäste ohne große Einweisung mit dieser Lösung zurecht und es gibt immer wieder Musik-Abende, an denen die Gäste entscheiden, was gespielt wird. Weden kegeln die sich dann gegenseitig die Playlist kaputt, noch kommen Fragen, wie alles zu bedienen ist. Lediglich eine bezahlte Version von Bubble-Upnp ist von Vorteil. Die ist aber auf einem uralten Android-Tablet installiert und das macht dann die Runde. Finde es immer wieder lustig, wie völlig fremde Menschen, die immer behaupten "das ist alles viel zu kompliziert", innerhalb von paar Minuten "ein Studium der EDV" absolviert haben und so eine komplizierte Geschichte bedienen können :).
    Zum Glück kann das jeder machen, wir er / sie möchte, es gibt unzählige Lösungen und hier können ohnehin nur Ansätze skitzziert werden. Ausfeilen und seine eigene Ideen einbringen / einbauen, muss dan jeder selber.
    Klar, eine "all-in"-Lösung von Naim, Linn oder allen anderen üblichen Verdächtigen, ist 10x "besser", 100x teurer und mindestens 1000x unflexibler. Man soll ja gefälligst weiter den überteuerten Kram vom Hersteller x/y kaufen und eben nicht flexibel sein. Kann man aber irgendwie auch verstehen.
    Ich mag meinen Stream-Magic II, der bleibt auch und lässt sich über die dazugehörige App prima steuern, ebenso aber auch mit Bubble-Upnp usw.
    Ich brauche auch keinen "fetten" High-End Audio-Server und CD-Ripper, in denen auch nur simple PC-Laufwerke und Festplatten stecken. CD's rippen und taggen geht am PC prima und simpel und, NEIN! In einem Vergleich konnten keine Unterschiede zwischen den High-End gerippten FLAC und denen vom PC gehört werden, davon einmal abgesehen, dass die CRC-Checksumme auch identisch war. Schlussendlich ist es doch die Musik, die glücklich macht und die Bedienung der Technik tritt noch weiter hinter eben diese zurück. Im Gegenteil, dieses endlose Gezappe und Gespringe zwischen wahllos aufeinanderfolgenden Titeln und Gengres ist auch nicht immer zuträglich und viele geile Songs überspringt man, weil man ja was noch geileres gefunden hat.
    Eine Platte läuft ca. 20 min und die hört man auch durch. Wie geil ist das denn? Das große Cover und das Booklet durchschmökert und Musik geniesen! That's it!

    LG,
    Tino

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!

  • ich bin mir aber nicht sicher, ob ein DAC alleine hier weiter hilft, da dieser ja "nur" die DA-Wandlung macht. Irgend eine Büchse muss das ja auch erst ma abspielen, also streamen.

    Gemeint war für 150+50 Euronen gibt es nen Raspi4 samt Zubehör UND nen hervorragenden

    DAC wie z.B. das Khadas Board.

    Quote

    Da ich sowohl die Filestruktur, als auch DLNA nutze, kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass es tatsächlich nicht einfacher, als NFS geht. Mit einem entsprechenden Index sogar mit Suche und allem drum und dran.

    Ja, die Indizierung samt Suche macht eine gute Software wie JRiver oder Foobar

    aber deutlich schneller und besser als Volumio am Raspi. Bei derzeit ca 9000 Alben

    auf dem NAS wäre das anders kaum noch praktikabel. Bei einer überschaubaren

    Menge an Files geht es auch anders. Meine individuelle Lösung hab ich hier beschrieben:


    Gerät für CD Rippen und Festplattenspeicher

    Jazz is just an excuse to play wrong notes.



  • Das lese ich mir auf jeden Fall mal durch, vielleicht geht es ja an der einen oder anderen Stelle noch besser. Die Indexierung von Volumio ist (bisher) echt nicht zu gebrauchen, dauert ewig und man weis nie, wann das Ding irgendwann mal fertig ist, Deshalb nutze ich ja auch Openelec mit DLNA-Plugin als Quelle. Das einzige, was mir hier fehlt, ist die Anbindung an (konfigurierbare) Online-Datenbanken, das Taggen erledige ich meistens beim Rippen (EZ-Audio-Converter) oder später mit Helios, wobei das ziemlich sperrig ist.

    LG,
    Tino

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!

    Edited once, last by Der_Biker: ..ich tippe schneller, als ich denke... ().

  • Test von jRiver abgeschlossen.

    Ist schon wieder vom Rechner.


    Ich sehe da wirklich keinen Vorteil. Es gibt ja einen DLNA-Server bei mir im Netzwerk (den ich aber nicht nutze. Läuft auf dem NAS).

    jRiver hat innerhalb kürzester Zeit Musikdateien (etwa 150k) an unterschiedlichsten Orten gefunden. Also z.B. auch im Bereich von Sicherungen und in einigen Verzeichnungen auf dem Rechner selber.

    Ich hatte nun aber doch keine Lust, dem Tool solche Unsitten auszutreiben.

    Ich fand auch die Suchfunktion eher gewöhnungsbedürftig. Ich musste mich scheinbar vorher entscheiden ob ich einen Titel, Interpreten oder ein Album suche (oder ich habe es falsch bedient).


    Der größte Nachteil ist aber wohl, dass ich die Anwendung nicht auf dem Laptop haben will.

    Ich will die Musik ja auch mit Handy, Tablet oder anderen Rechnern steuern und natürlich haben Mobile Devices keinen Zugriff auf den Rechner oder das NAS (Trennung über VLANs und Zugangsdaten).

    Die strikte Zugriffsregelung erlaubt nur meinen Laptops den schreibenden Zugriff aufs NAS. Die 2 Volumios, der AV-Receiver und die Rechner meiner Frau haben dort nur lesenden Zugriff. Handies, Tablets und andere Geräte sehen das NAS und die Laptops im Netzwerk nicht mal.


    Zur Not kann Volumio ja auch DLNA

  • Test von jRiver abgeschlossen.

    Ist schon wieder vom Rechner.

    35 Minuten für eine derart geniale und umfangreiche Software, Respekt!


    Quote

    jRiver hat innerhalb kürzester Zeit Musikdateien (etwa 150k) an unterschiedlichsten Orten gefunden. Also z.B. auch im Bereich von Sicherungen und in einigen Verzeichnungen auf dem Rechner selber.

    Ich hatte nun aber doch keine Lust, dem Tool solche Unsitten auszutreiben.


    Extras > Importieren > Autoimport konfigurieren


    import.JPG

    Quote


    Ich fand auch die Suchfunktion eher gewöhnungsbedürftig. Ich musste mich scheinbar vorher entscheiden ob ich einen Titel, Interpreten oder ein Album suche (oder ich habe es falsch bedient).


    Im Suchfeld rechts oben das gewünschte eintippen, es werden alle Treffer nach

    Kriterium sortiert angezeigt, inklusive Playlisten.


    suche.JPG


    suche2.JPG

    Quote

    Der größte Nachteil ist aber wohl, dass ich die Anwendung nicht 9auf dem Laptop haben will.

    Ich will die Musik ja auch mit Handy, Tablet oder anderen Rechnern steuern und natürlich haben Mobile Devices keinen Zugriff auf den Rechner oder das NAS (Trennung über VLANs und Zugangsdaten).

    Die strikte Zugriffsregelung erlaubt nur meinen Laptops den schreibenden Zugriff aufs NAS. Die 2 Volumios, der AV-Receiver und die Rechner meiner Frau haben dort nur lesenden Zugriff. Handies, Tablets und andere Geräte sehen das NAS und die Laptops im Netzwerk nicht mal.

    Dafür gibts die JRemote-App und wahlweise ein Webinterface, selbstverständlich

    frei konfigurierbar ob mit Schreibrechten zum editieren der Tags oder ReadOnly.

    Geht auch über VLANs.


    Infrarotfernbedienung ginge aber auch.


    JRiver streamt übrigens auch auf die App und natürlich geht das auch im Auto

    per Bluetooth zum Radio, hab also auch unterwegs Zugriff zu allen 9000 CDs.


    HDCDs werden selbstverständlich automatisch erkannt und decodiert, ISOs von SACDs

    werden direkt abgespielt ohne vorheriges aufsplitten und decodieren in PCM.

    Wenn es der DAC oder Renderer kann wird DSD direkt wiedergegeben.


    Natürlich kann die App auch die Lyrics anzeigen, PDFs etwa Librettos von Opern

    können auch eingefügt uind in der App angezeigt werden.

    Quote

    Zur Not kann Volumio ja auch DLNA

    Ja, zur Not.

    Jazz is just an excuse to play wrong notes.



    Edited 2 times, last by Arkadin ().

  • Ich hatte das Verzeichnis angegeben, aber es wurden auch Dateien aus etlichen anderen Verzeichnissen indiziert, wodurch es zu massig mehrfachen Listungen gekommen ist.


    Vermutlich müsste ich als erstes versuchen, DLNA den Zugriff auf die Tags der Audiodateien auszutreiben. Bei den selber gerippten Dateien passen diese zwar, aber bei den Dateien aus Downloads sehr oft nicht. Bisher hat mich das nicht gestört, da die Dateien ja ordentlich in der Struktur verortet sind.


    Das Indizieren der gesamten Dateien ist ja auch nicht so das Problem. Entweder lasse ich den Job über Nacht laufen oder ich synchronisiere nur die Teile mit neuen Dateien, was recht schnell geht.


    Das mit der Suche hat bei mir so übrigens nicht funktioniert. Die Suche nach Calvin Russell hat nur bei den Alben und den Interpreten Treffer ergeben. In der allgemeinen Übersicht nicht und auch nicht, wenn man gerade bei den Titeln war.


    Natürlich habe ich auch so von unterwegs Zugriff auf die Musik. Nach dem Aufbau der VPN-Verbindung ist es ja wie im gleichen Netz.


    Wenn ich SACDs oder etwas in der Art auf dem NAS hätte, wäre jRiver sicher ein Vorteil.

  • JRiver kann DLNA Server und Renderer, die Renderer-Funktion

    sollte man natürlich abschalten wenn man sie nicht nutzt.


    Bei mir ist JRiver auf einer VM auf dem NAS installiert, die

    Files liegen auf einer anderen Platte auf dem NAS, Zugriff

    über Share. Es können beliebige Bibliotheken angebunden

    werden, lokale Platte, USB, NFS und DLNA in beliebiger

    Kombination. Interne Platte und DAC an USB oder SPDIF

    komplett ohne Netzwerk geht auch.


    APP-Zugriff von unterwegs geht mit und ohne VPN, wenn

    man den entsprechenden Port nach aussen freigibt kann sich

    die App mit Zugriffsschlüsel anmelden, ist in Minuten eingerichtet.

    Wer es noch sicherer will nimmt halt VPN wobei ich auch ohne

    da kein Risiko sehe.

    Jazz is just an excuse to play wrong notes.