Vollverstärker - die neue alte Geheimwaffe? Simpel und sexy oder doch nur altbacken und minderwertig?

  • Naja, hochstromfähig ist auch ein sehr relativer Begriff. Es ist ja nicht so, als müßtest Du einen Automotor starten und der Verstärker müßte da schnell mal eben an die 1000 Ampere abliefern. Bei normalen häuslichen Lautstärken (wie gesagt: selten mal über 1 Watt, also rund 2-3 Volt) hättest Du selbst bei einer Impedanz von 1 Ohm gerade mal 2-3 Ampere. Selbst wenn man für den Blindstrom nochmal 5 mal so viel ansetzt, reden wir gerade mal von 12-18 Ampere (und das nicht dauerhaft!). Das sollte auch ein relativ kleiner Vollverstärker locker abkönnen. Erst wenn man nicht mehr nachbarschaftsverträgliche Pegel fährt, kann ein Vollverstärker an seine Grenzen kommen. Aber dann müßte man bei einer Endstufe schon auch ernsthaftes Besteck auffahren (und da würde ich persönlich eher nicht im Hifi-Bereich suchen sondern eher im PA-Bereich).


    Gruß

    Andreas

    Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. (Saki)


    Optimist: "Geil, schon Mittwoch.",
    Pessimist: "Scheiße, erst Mittwoch.",
    Realist: "Noch 8252 Arbeitstage bis zur Rente."

  • Im Einstiegsbereich aber ist ein VV sicher von Vorteil, weil er auf jeden günstiger zu realisiseren ist, da fahre ich vom PLV her gesehen sicher besser.

    Naja, da wo Top-Vollverstärker aufhören ist man auch bei den Vor-/Endstufen im sehr gehobenen Bereich.


    Wenn man einen Accuphace E-800 oder McIntosh MA12000 toppen will, dann wird es relativ und absolut sehr teuer.


    Das Thema Flexibilität is natürlich eins. Die Frage musste ich mir ja auch stellen, als ich mich dazu entschieden habe, den Phonopre in den LP12 einbauen zu lassen. Aber wenn man damit abgeschlossen hat (mal schauen wie lange :D ), dann würde ich immer den hochwertigen Vollverstärker wählen (einmal abgesehen davon, dass eine Steigerung dazu dann in Preisgefilde vorstößt, die dann schon nicht mehr realitisch sind, geht bei Top-Vollverstärkern allerdings auch :D ).


    Wenn ich also bis zu 20.000 € für einen Verstärker ausgeben würde, dann eher für die o.g. Vollverstärker als für eine Kombi.


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    LP12 - ??? - SHL5+/40.

    Just Listen

  • Auch richtig, aber sowas nervt mich einfach wenn ich da Funktionen im Gerät habe von denen ich weiß, daß ich sie nie wieder nutzen werde. Andererseits, wenn mir der Rest an dem Gerät passt kann man auch über so ein DAC Feature hinwegsehen. Ging mir aber erstmal um grundsätzliche Überlegungen.

    Ich habe einen LINN Akurate Vorverstärker, der schon 2006 D/A-Wandler mit 96kHz/24Bit bietet. Das Gerät ist allerdings 5-kanalig, das ist nun mal teurer als 2-kanalig und ich brauche es nicht. Ich bin zufrieden mit dem Klang. Ich denke, dass es geht heute besser geht, aber sicher nicht für den aktuell aufgerufenen Gebrauchtpreis... so schnell geht das also nicht ;-)


    Ob ich unbedingt Unterschiede zwischen D/A-Wandlerchips höre, weiß ich noch nicht. Und heute geht es doch mehr und mehr in Richtung Medienplayer mit DA/Wandler und integrierter VV-Funktion. Daher würde ich den Medienplayer immer getrennt nehmen, wenn es nicht sowieso einfach ein Computer ist.

  • Wenn ich heute einen neuen Verstärker kaufen würde (wir bewegen uns also im rein hypothetischen Bereich) so wäre dies ganz sicher ein Vollverstärker oder sogar ein Receiver.

    Warum?

    Zum einen finde ich reine Verstärker langweilig. Dann lieber mit eingebautem Tuner, auch wenn ich ihn nicht nutze. :rolleyes:

    Wenn man nicht komplett ins untere Regal greift, haben praktisch alle Geräte die Auftrennung zwischen Vor- und Endstufe.

    Ein eingebauter DAC ist Pflicht. Netzwerkzugang auch. Besondere Schnittstellen zu Streaming-Anbietern aber nicht, denn wenn ich Geld für Musik ausgebe, will ich sie auch hier haben. Es haben schon genug Streaming-Dienste dicht gemacht und die User waren dann die Gekniffenen.

    Eingänge kann so ein Teil kaum genug haben. Ob da nun ein Phono-Eingang dabei ist oder nicht, ist mir aber eigentlich egal.

    Manchmal ist sogar eine eingebaute, digitale Klangverbiegung (DSP) ganz nett. Auch wenn man es eigentlich nicht braucht. Ein richtig vollwertiger und komplett parametrierbarer DSP wäre natürlich toll, aber so etwas gibt es wohl nur separat.


    Moderne AV-Receiver bieten meist alles was man sich wünschen kann und man kann den Krach auch gleich noch in weitere Räume direkt verteilen.

    Also sind mehr als 2 Endstufen auch kein Fehler.

    Wenn so ein Gerät alles können soll, wird es aber schnell auch sehr komplex in der Bedienung. Wenigstens Quellenwahl und Lautstärke muss immer direkt zu bedienen sein.


    Das ist dann kein HighEnd? Stimmt, für (diese) Spinnereien habe ich nichts über :P

  • Naja, hochstromfähig ist auch ein sehr relativer Begriff. Es ist ja nicht so, als müßtest Du einen Automotor starten und der Verstärker müßte da schnell mal eben an die 1000 Ampere abliefern. Bei normalen häuslichen Lautstärken (wie gesagt: selten mal über 1 Watt, also rund 2-3 Volt) hättest Du selbst bei einer Impedanz von 1 Ohm gerade mal 2-3 Ampere. Selbst wenn man für den Blindstrom nochmal 5 mal so viel ansetzt, reden wir gerade mal von 12-18 Ampere (und das nicht dauerhaft!). Das sollte auch ein relativ kleiner Vollverstärker locker abkönnen.

    Ich bezog mich explicit auf besonders kritische Lautsprecher wie Kappa 9, Apogee usw...

    wo normalerweise eine Levinson oder Krell davorhängt, das habe ich klar geschrieben.

    Da braucht es halt dann einen Emitter, Rowland Daemon oder was es da noch so gibt.

    Hier hat IMHO eine VOr/End-Kombi klar Vorteile. Das was Du beschreibst kann ein guter

    Vollverstärker natürlich Problemlos, ist aber am Thema vorbei.


    Bei 20 k€ würde ich auch eine Kombi vorziehen.

    A good song takes on more meaning as the years pass by.

    Bruce Springsteen



  • Hallo Balasz,


    ich hatte immer nur Vollverstärker und bin damit auch gut klargekommen. Vorstufe mit Monoendstufen sehe ich als vorteilhaft an um die Kabellängen zu den LS zu minimieren, da geht auch am meisten verloren.

    Ich nutze Lyngdorf TDAI-3400. Viel Leistung, sehr gute Wandler/DAC, Viele digitale Ein- und Ausgangsvarianten bis hin zu AES/EBU.

    Streaming ist möglich. Durch die hohe Qualität spart man bei der digitalen zuspielung viel an eventl. nötigen Geräten ein.

    Skalierbare VV-Ausgänge in unsym., sym., und Digital. Daher die Möglichkeit ein Fullrange 2Wege System über Bi-Amping auch direkt ohne Frequenzweiche zu betreiben, also vollaktiv im besten Sinne.


    Ich bin mit den Möglichkeiten die in dem Gerät realisiert sind sehr zufrieden, weil auch die Qualität stimmt.

    Mehr geht immer, dann wird es aber schon sehr kostenintensiv.


    VG

    Dieter

    LW mit luftgelagerter Tellerachse sowie Teller mit Outer Ring und VTA- Lifter, diy

    Dr. Fuss Steuerung

    Kabelkonfektion diy

  • Ich möchte jetzt(höflicherweise)nicht behaupten, daß das alles Quatsch ist, aber ich sehe das zumindest komplett anders.

    Wo soll ich anfangen?🤔

    -Wofür einen Tuner(mitbezahlen)wenn ich den nicht benutze? Ich kann Radio nicht mehr ertragen. Das sah in den späten 80ern noch anders aus, da gab es im Norden eine Moderatorin Namens Ruth Rockenschaup, die habe ich gerne gehört genau wie ich vor kurzem noch Sonntags Klaus Fiehe gelauscht habe, aber mittlerweile höre ich Radio nicht mal mehr im Auto.

    -Ein PreOut/MainIn haben heutzutage gar nicht mal so viele Geräte.

    -Ein integrierter Streaminganbieter im Streamer oder(wie bei mir im Musikplayer des Computers)ist hervorragend und vereinfacht vieles bei der Bedienung und Verwaltung bzw Musiksuche. Audirvana und z.B. Tidal funzt einfach nur perfekt und über Audirvana klappt die Suche besser als über die Tidal App. Wenn Tidal insolvent wird ist das auch kein Problem, dann wechselt man eben zu Qobuz oder anderen.

    -Phonoeingang nutze ich zwar aktuell nicht, aber eine Reserve zu haben wenn der PhonoPre mal überholt werden muß oder, falls ganz defekt, bis die neue Antrares am Start ist passt auch.

    -Eingebaute DSPs sind meist inakzeptabel. Das einzige was ich persönlich akzeptiere wäre ein Trinnov 🤩, den gibt es nicht eingebaut.

    -AV Receiver gehen gar nicht🤢🤮, ich bezahle Endstufen und Features mit die ich nie nutzen werde und die Ausführung der Endstufen ist häufig unterirdisch oder zumindest komplett unerotisch.

    -Schade, daß du keinen Sinn für HighEnd hast, da entgeht dir was. Vllt solltest du mal bei dem einen oder anderen(loricraft)Probehören und dann dein Urteil nochmals überdenken. Man muß nicht zum kompletten „Spinner“ werden, aber wenn man erstmal erlebt hat was da in der Musik alles noch drinstecken kann öffnet man sich auch für ganz andere Genre.

  • Hallo Rüdiger,


    Ich habe bei mir im Wohnzimmer auf der einen Seite einen Vintage-Receiver von Saba. Der ist mit seiner beleuchteten Radioskala einfach nur schön. Die fehlenden Eingänge habe ich über den Vorstufenteil eines kleinen Cambridge Audio Vollverstärkers nachgerüstet. Das spielt schon sehr schön.

    Auf der anderen Seite im Raum spielen immer 2-3 Dreher an einem recht einfachen Yamaha AV-Receiver, der auch den Fernseher und BlueRay-Player mit bedient. Den DSP nutze ich nur gelegentlich für den Fernseher oder Blueray. Audio geht gut ohne.

    Ungenutzte Kanäle tun mir nicht weh.

    Wenn ich nur einen Phono-Pre hätte, wäre ein Backup sicher nicht schlecht.


    Ich habe einen Bekannten, der irrwitzige Beträge für seine Anlage(n) ausgibt. Das klingt schon besser als bei mir, aber eben nicht wesentlich und die Unterschiede sind so fein, dass er sich bei mir immer wundert, wie gut mein Kram klingt. Sehr witzig finde ich bei ihm, dass sein Verstand bei Audio regelmäßig komplett aussetzt. Er kauft dann irgendwelchen HighEnd-Schrott und erst wenn ich anfange mit ihm über die Wirkungsweise zu diskutieren fällt ihm auf, dass das ja alles so gar nicht funktionieren kann. Aber er findet auch immer wieder andere, die ihm den Kram dann zu Fantasie-Preisen wieder abkaufen.

    Zuletzt hat er seinen Netzfilter verkauft. Er hatte nach mehreren Monaten bemerkt, dass ich das Kabel von seinem Vorverstärker mit dem der Tischleuchte getauscht hatte^^ (Das Licht war aber so viel harmonischer)


    Die Lautsprecher seiner Hauptanlage hätte ich gerne (obwohl ich nicht mal Platz für diese Monster hätte), aber die sind wirklich toll.

    So ganz nebenbei habe ich ihm aber tatsächlich ein Paar Picolino2 gebaut, mit denen er im Arbeitszimmer hört. Da ist er immer wieder begeistert, wie gut man leise hören kann.


    Ich brauche wirklich kein HighEnd. Normal sehr gut reicht mir. :)

  • Mein "Audiomat" braucht keine Vorstufe und geht nirgendwo hin, höchstens in die Erbmasse



    Ahoi


    Jürgen

    Alles was Spaß macht ist entweder "unmoralisch","macht dick" oder ist "zu teuer!!!"

    (War da etwa Haschisch in dem Schokoladenei)

  • Alles gut😉es führen viele Wege zur audiophilen Glückseligkeit.

    Trotzdem bleibt bei mir das Gefühl, daß du noch nie so richtig den Unterschied zwischen DIN 45500 und echtem HighEnd erlebt hast(ohne dir damit nahetreten zu wollen). Dies Erlebnis kann einiges in der Sichtweise verändern.

  • Habe ich und es hat mir die Augen geöffnet.
    Alles hinterfragen und wenn ich nicht sicher bin ob es besser ist, ist es wohl doch nur anders.

    Ich merke es ja auch bei den Tonabnehmern und Nadelschliffen. Wenn es nichts ist, dann merke ich den Unterschied nach ner Weile nicht mehr. Anders alleine reicht nicht. Es muss wirklich besser sein. Darum habe ich z.B. das AT VM95ML zur Zeit nicht im Einsatz. Ist kein schlechtes System, aber ich habe bessere. Hier hat sich die Verdoppelung des Kaufpreises durchaus hörbar bemerkbar gemacht. Grado Gold oder Concorde Pro mit 40er Nadel sind hier zur Zeit meine Wahl. Mal sehen ob ich ohne eine weitere Preisverdoppelung mehr rausholen kann.

  • Er hatte nach mehreren Monaten bemerkt, dass ich das Kabel von seinem Vorverstärker mit dem der Tischleuchte getauscht hatte^^ (Das Licht war aber so viel harmonischer)

    You made my Day! Hat es geholfen?

    A good song takes on more meaning as the years pass by.

    Bruce Springsteen



  • Hier mal ein paar feine Vollverstärker,

    die für die meisten Anwendungen hinreichend bis begeisternd sind:

    Audionet Humboldt (UVP 42.000,-eur)

    http://www.audionet.de/maschinen/humboldt/


    Dartzeel CTH 8550 (UVP 20.000,-eur)
    http://gaudios.info/pdf/darTZeel-Hifirecords-04.2010.pdf

    Accuphase E-800 (UVP 19.000,-)
    https://pia-hifi.de/produkt/accuphase-vollverstaerker-e-800/

    Vitus Audio RI 100 (UVP 12.000,-eur)
    https://vitusaudio.com/files/6…ars%20(DE)%20-%202013.pdf

    Jeff Rowland Daemon (UVP 47.000,- eur)
    http://www.theaudiobeat.com/eq…t/jeff_rowland_daemon.htm


    CH Precision L1 (UVP ca 34.000,- eur)
    https://www.fairaudio.de/test/…sion-i1-voll-verstaerker/


    VAC Sigma 170i (UVP 18.000,-eur)

    http://www.vac-amps.com/productPages/Sigma170i.html


    VAC Statement (UVP 170.000,-eur)

    https://www.i-fidelity.net/new…ment-vollverstaerker.html


    http://www.vac-amps.com/productPages/Statement450i_iQ.html


    Boulder 866 (UVP 17.000,- eur)

    https://www.fidelity-online.de…-vollverstaerker-im-test/



    und da gibt es sicher noch viele mehr, zB McIntosh :-)

    gruss

    Juergen

    gewerblicher & privater Veranstalter musikalischer Events
    Händler für hochwertige audiophile Genussmittel
    mit analogem Schwerpunkt


    AAA- Mitglied

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  • Ein Hersteller, der (zumindest hier - leider) überwiegend immer nur im Zusammenhang mit seinen damaligen (also überwiegend aus den frühen 80ern - und zu dieser Zeit natürlich auch schon ausgezeichneten) Vollverstärkern genannt wird, ist Luxman.


    Nicht ganz so teuer wie die oben genannten, möchte ich die Liste noch um die beiden folgenden ergänzen/erweitern (wobei ich mal die Google-Links gewählt habe - damit hat man eine entsprechende Übersicht, auch über vorh. Tests, etc.):

    https://www.google.de/search?s…AegQIBRA6&biw=704&bih=411

    und

    https://www.google.de/search?b…esgBCMABAQ&sclient=psy-ab


    Ebenfallls klanglich hervorragende Vollverstärker, mit gar nicht mal so schlechtem, Preis-/Leistungs-Verhältnis (man kann damit noch knapp 4-stellig bleiben und kriegt dafür trotzdem schon was richtig, richtig Gutes!) - und die involvierten Phono-Vorstufen, sollen ebenfalls sehr gut sein(!)


    Beste Grüße

    Bernhard

  • Hier mal ein paar feine Vollverstärker,

    die für die meisten Anwendungen hinreichend bis begeisternd sind:

    Und die liegen alle in Preislagen wo ich an Vollverstärker keinen Gedanken

    mehr verschwenden würde. Einspaarungen von einigen hundert € bei Gehäuse

    und Netzteil spielen da keine Rolle mehr. Im mittleren 4stelligen Segment mag das

    noch spürbar auf den VK oder die Qualität durchschlagen, bei 20k und höher

    wäre mir die Flexiblität wichtiger.


    Den Sonderfall Endstufe mit Pegelsteller und Eingangsumschaltung sollte

    man noch beachten, etwa beim Emitter. Hier gibt es keinen Vorverstärker

    der ausgelagert werden könnte.

    A good song takes on more meaning as the years pass by.

    Bruce Springsteen



  • Da fehlt PASS! Ganz sicher fehlt da PASS!

    Keine Panik, da wird sich schon was finden bei PASS!!! :D

    zB McIntosh

    Ja, der MA 12000 für ca. 18.000 €


    https://www.mcintoshlabs.com/p…grated-amplifiers/MA12000


    Dachte immer, das Topmodel sei der 7000, 8000 bzw. 9000, aber das wurde wohl noch eins drauf gesetzt.


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    LP12 - ??? - SHL5+/40.

    Just Listen

  • Ich möchte nicht so viele Geräte rumstehen haben. Deshalb war ich immer ein Fan von Vollverstärkern. Ein kleiner Accuphase mit einer AD Platine reicht mir um glücklich zu sein. Dazu zwei Lautsprecher und einen Schallplattenspieler und eine Tonbandmaschine. Dazu ein sehr einfacher CD Spieler, meist für Hörspiele die ich auf CD habe und bis vor einiger Zeit noch ein Tuner. Da ist dann der Platz aber gut aufgebraucht.

    Ich lasse alle meine Texte über ein Rechtschreibprogramm
    laufen, leider nicht immer mit Erfolg . Bin leider Legastheniker.