Lavardin ISx vs. ISx Reference

  • Bei meinem war über die Lautsprecher auch ein Brummen zu hören, aber nur dann wenn ich Platten hörte und mein Bluesound vault gleichzeitig am Netz hing. Das war für auch ein Verkaufsgrund….

  • Ich kenne das Problem nur von meinen alten naim Supernait II.


    Das Problem trat immer auf, wenn ich eine Gerät mit einem EuroStecker an einen Eingang angeschlossen hatte. Dann funktionierte die Erdung nicht richtig. Konnte gelöst werden.


    Also, wie gesagt, EuroStecker Gerät an einem Hochpegeleingang und es brummte. :rolleyes:


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Wenn ich doch nur einfach zugeben wollte, dass ich ein Jünger des Heiligen Ivor von Glasgow bin.


    Just Listen

  • Wenn ich das so lese bin ich doch recht froh, direkt den bei mir getesteten Aussteller des ISX Reference gekauft zu haben und keinen Wert auf ein jungfräuliches Gerät gelegt zu haben.


    Ich habe weder Brumm- noch Bassprobleme und bin sehr zufrieden.

  • hififan

    Na gut - diese Anmerkung liest sich jetzt erstmal etwas ichbezogen-egoistisch ("Hauptsache, ICH habe diesbezügl. mein Schäfchen im trockenen.") - war aber wahrscheinlich nicht so intendiert/beabsichtigt(?) (unterstelle ich jetzt mal - ich bin in diesen Dingen nämlich sehr senibel - auch aus genügend/reichlich Alltagserfahrungen allgemeiner Natur heraus(!) ).


    Denn jeder, der sein sauer Verdientes in so ein Gerät (oder welches andere auch immer) reininvestiert, hat doch ein Recht auf ein einwandfrei funktionierendes Exemplar(!) - im Grunde eine Selbstverständlichkeit, die aber in der Realität - leider - nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist!


    Und die hier beschriebenen Probleme mit den Lavardins, werfen halt wie gesagt leider jedesmal, wenn von solchen Problemen (siehe oben) berichtet wird, ein etwas zweifelhaftes Licht auf diese Verstärker.


    Die Konsequenz für einen potentiellen Käufer kann doch dann nur DIE sein, mit dem jeweiligen Fachhändler fest zu vereinbaren (als Kaufbedingung!), daß er das Exemplar, welches er dann dem betreffenden Kunden zuschicken wird, 'seriously' zuvor auf einwandfreie Vollfunktionsfähigkeit (bzw. etwaige Fehler) testet.

    Das muß fest vereinbart werden und man sollte sich dann natürlich auch fest auf den jeweiligen Fachhändkler verlassen können.


    Und im Falle doch auftretender techn. Probleme zuvor fest vereinbaren, daß eine Rückgabe/Rückversand, Bestandteil des Kaufs (Kaufvertrages) ist.


    Oder man kauft ebend nicht, falls dem Händler das nicht paßt!


    Beste Grüße

    Bernhard

  • Damit kommt man nicht unbedingt weiter. Was macht man, wenn beim Anwender keine einwandfreie Funktion vorliegt und beim Versender die Funktion einwandfrei ist ? Lügt dann einer von beiden ?

    == Gewerblicher Teilnehmer ==

  • Ich habe weder Brumm- noch Bassprobleme und bin sehr zufrieden.

    Zu den Brummproblemen kann ich nichts sagen.


    Bassprobleme habe ich nicht wahrgenommen und so habe ich die Diskussion auch nicht verstanden. Es geht um die Abstimmung des Gerätes und die ist Geschmackssache oder kann auch aus anderen Gründen bei jedem anderen passen.


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Wenn ich doch nur einfach zugeben wollte, dass ich ein Jünger des Heiligen Ivor von Glasgow bin.


    Just Listen

  • wieso alles gut?

    da hätte ich schon nen Brechdurchfall-Anfall....

    Gut wenn es ein Teil von Alibaba aus Shenzen für 364.- wäre..........................

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  • Ich hatte eine Woche den ISx (Demo Gerät) (ein ISx REF Demo Gerät war nicht vorhanden) und eine Woche darauf den ISx REF der beim Händler neu eingetroffen ist. Der REF war dann auch schon für mich bestimmt (Kauf auf Rechnung). Klar, das Brummen ist mir natürlich sofort aufgefallen, aber nach drei Tagen Musikhören hatte ich genug. Der REF war mir einfach zu anstrengend, während ich beim Normalen ISx die ganze Woche amüsiert vor der Anlage saß. Somit habe ich meine Bestellung auf einen ISx Standard geändert. Der Händler war einverstanden. Sollte ich jetzt tatsächlich einen nicht brummenden ISx bekommen, dann ist alles gut.


    Mein Kaufverhalten werde ich ab heute aber dennoch ändern. Geräte werden mindestens eine Woche Probe gehört. Kauf nur noch auf Rechnung oder eben online mit Widerrufsrecht.


    Bei mir ist schon seit einiger Zeit jedes "zweite" neu angeschaffte HIFI Gerät mangelhaft. Anscheinend gehört das zu meinem Hobby dazu. Ich wünsche euch auf jeden Fall mehr Erfolg!

  • Ich hatte eine Woche den ISx (Demo Gerät) (ein ISx REF Demo Gerät war nicht vorhanden) und eine Woche darauf den ISx REF der beim Händler neu eingetroffen ist. Der REF war dann auch schon für mich bestimmt (Kauf auf Rechnung). Klar, das Brummen ist mir natürlich sofort aufgefallen, aber nach drei Tagen Musikhören hatte ich genug. Der REF war mir einfach zu anstrengend, während ich beim Normalen ISx die ganze Woche amüsiert vor der Anlage saß. Somit habe ich meine Bestellung auf einen ISx Standard geändert. Der Händler war einverstanden. Sollte ich jetzt tatsächlich einen nicht brummenden ISx bekommen, dann ist alles gut.


    Mein Kaufverhalten werde ich ab heute aber dennoch ändern. Geräte werden mindestens eine Woche Probe gehört. Kauf nur noch auf Rechnung oder eben online mit Widerrufsrecht.


    Bei mir ist schon seit einiger Zeit jedes "zweite" neu angeschaffte HIFI Gerät mangelhaft. Anscheinend gehört das zu meinem Hobby dazu. Ich wünsche euch auf jeden Fall mehr Erfolg!

    Interessante Beobachtungen. Ich gehe davon aus, das es beim Vergleich bzw. bei der Bewertung um diese Geräte ging:

    https://kleintechnik.de/larvad…ence-integrated-amplifier

    vs.

    https://kleintechnik.de/larvad…-isx-integrated-amplifier


    Welche klanglichen Nachteile hatte ersteres Modell, das ja eigentlich besser klingen müßte (auch in Anbetracht des Preisunterschiedes für dessen Materialwert sich "do-it-yourselfer" schon ein ausgesprochen kompromissloses ausgelagertes Netzteil mit Siebdrosseln und M-Lytic Kondensatoren von Mundorf bauen würden) ?

    "Anstrengend" interpretiere ich als "eng" und wenig losgelöstes Klangbild von den Lautsprechern sowie scharfen bzw. "überanalytischen" Höhen.

    Da Hersteller von Analogverstärkern aus aktueller Produktion zunehmend das Problem haben, Bauteile mit ausreichend geringer Streuung zu erwerben (insbesondere bei den Halbleitern), ist auch mit Qualitätsstreuungen von Exemplar zu Exemplar zu rechnen. Das hatte man tendenziell schon in den 90er Jahren stärker ausgeprägt beobachtet wie in den 70er/80er Jahren und nach unabhängigen Aussagen verschiedener Händler ist das heute noch stärker ausgeprägt, weil in der breiten Masse von Verstärker-Neufertigungen nur noch in Class-D Technik gearbeitet wird und dadurch auch die nachgefragte Stückzahl bei klassischen Transistoren für Analog Verstärker im Class-A und Class AB Betrieb (z. B. von Sanken) massiv zurückgegangen ist.

    == Gewerblicher Teilnehmer ==

    Einmal editiert, zuletzt von A.K. ()

  • Und wie würdest Du das Problem lösen; welchen Ratschlag gibst Du vor diesem Hintergrund, Kaufinteressenten hochw. Hifi-Elektronik?

    Bisher (und das mag ja durchaus berechtigt sein - das will ich gar nicht in Abrede stellen), hast Du die Probleme (nur) aufgezeigt, was ja ein erster wichtiger Schritt ist(!)

    Aber wie sollte sich wie gesagt ein potentieller Kunde - ein (konkret interessierter) Kaufinteressent - 'in solchen Zeiten' (Bauteile-Krise, etc.) verhalten?


    Die Konsequenz wäre ja dann: Besser nicht kaufen - jedenfalls kein aktuell, also 'in den gegenwärtigen Zeiten' gefertigtes - Neu-Gerät?


    Bei dem beschriebenen Brummproblem bei George z.B., hatte sich diese Problematik, so wie ich ihn verstanden hatte, ja schon beim Fachhändler hörbar abgezeichnet - da hätte er schon gleich garnicht erst dieses ISx-Ref. - Exemplar kaufen dürfen.


    Bei einem Versand-Kauf dagegen, kann es nur so sein, daß ein ehrliches/echtes Vertrauensverhältnis, zw. Kunde und Fachhändler besteht - daß selbiger das betreffende Exemplar verläßlich testet und man sich auf sein Urteil verlassen kann, daß es wirklich in Ordnung ist und keinerlei Fehler (welcher Art auch mmer) aufweist.


    Eine andere grundsätzl. Option wäre ("Das hatte man tendenziell schon in den 90er Jahren stärker ausgeprägt beobachtet wie in den 70er/80er Jahren"):

    Man kauft sich statt eines Neuen, einen überholten Klassiker ;-) - warum eigentlich nicht: https://www.ebay.de/itm/313241…ad0e56:g:ZFsAAOSwj1hfdw6H


    Und nochmal ganz grundsätzlich: Es geht hier gewiß nicht darum, 'Recht zu behalten' - es geht vielmehr darum (für all jene Kauf-Interessenten), einen klugen und gangbaren Weg zu finden.


    Beste Grüße

    Bernhard

  • es klingt jetzt vielleicht etwas anrüchig, aber:

    das Fernabsatzgesetz ist für den Hifi-verbraucher schon ein Segen. Wenn das zugesandte Gerät ne Macke hat, dann geht sie Retoure binnen 14 Tagen.

    Ich redejetzt nicht von Probehören, das finde ich gegenüber dem Händler unfair. Sondern von Mängeln.

    Kein Trara und Humbatäterä mit dem Händler/Hersteller, Widerruf,Retoure und fertig


    Das sollte man auch schon aus pädagogischen Gründen konsequent machen und sich nicht auf Nachbesserung etc einlassen.

    Die Nachbesserungszeiten einiger HE-Manufakturen jenseits und diesseits des Kanals sollen auch recht sportlich sein....

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    Einmal editiert, zuletzt von Costa ()

  • Egal ob es um dieses oder ein anderes Gerät geht, ich hätte keine Scheu vor Neuerwerbungen nur weil hier jemand ein Problem geschildert hat.

    Fehler/Defekte gab's doch schon immer und wirds immer wieder geben. Ist aber normalerweise die Ausnahme.

    Natürlich ist es ärgerlich wenn es einen selbst trifft, aber dafür gibt es Regeln wie Garantie, Rücknahme, Umtausch usw. ...

    Da dürfte ich mir keinen Rasenmäher und nix mehr kaufen und auch bei Georg ist alles gut ausgegangen.

    Meiner Meinung wird dieses Thema "Bauteil-Krise" etwas hochstilisiert.

    Mit einer Empfehlung in den gegenwärtigen Zeiten kein

    Neu-Gerät mehr zu kaufen tut man niemandem einen Gefallen.

    Ich arbeite bsw. in der Industrie und wir stellen auch in der jetzigen Situation mit schwieriger Beschaffung Güter her.

    Würden alle so denken, bräuchte ich Morgen gar nicht mehr zur Arbeit erscheinen.

    Grüße Hans

  • das Fernabsatzgesetz ist für den Hifi-verbraucher schon ein Segen. Wenn das zugesandte Gerät ne Macke hat, dann geht sie Retoure binnen 14 Tagen.

    Die Rückgabe eines defekten Gerätes bzw. der Anspruch auf ein einwandfreies Gerät ist ja unabhängig von der Art und Weise des Erwerbes, also ob Fernabsatzgesetz oder nicht.


    Allerdings werden die zusätzlichen Möglichkeit, die das Fernabsatzgesetz bietet, auch leider oft genug missbraucht. Insofern ist das für jeden Händler auch ein Risiko.


    Mich überrascht auch ein wenig, wie viele Defekte es hier gab. Ich hatte zwei Geräte bei mir, alle problemlos, gebrummt hat es bei mir immer nur bei naim. ;)


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Wenn ich doch nur einfach zugeben wollte, dass ich ein Jünger des Heiligen Ivor von Glasgow bin.


    Just Listen

  • mich hat der Retourenteufel um die Jahreswende 21/22 gleich 3x erwischt:

    -EAR 834P Clone

    -UK Phono vom Vertrieb

    -renommiertes China-Röhren- Gerät


    Es war zum Verrücktwerden. Den Scheiss immer wieder einpacken und verschicken ist auch kein Spaß

    Bei einem musste ich das kleine juristische Besteck auspacken....

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  • Einen überholten Klassiker (möglichst vor 1985) anstatt etwas neues zu kaufen ist heute der beste Weg (hatte ich an vielen Stellen hier im Forum bereits empfohlen). Allerdings sollte man nicht aus dem Bauch heraus aussuchen und kaufen, sondern am besten in Abstimmung eines Wiederverkäufers mit langjähriger Reparatur- und Modifikationserfahrung wie z. B. der freien Bild und Tonwerkstatt (ftbw.de) oder Lessak Audio (Ralf Kassel).

    Und am besten gleich in defektem (aber möglichst unverbastelten) Zustand wegen dem dann entspr. tieferen Preis.

    Ansonsten kann es passieren, das man zwar dem eigenen Geschmack entsprechendes Gerät gefunden hat, aber mangels eigener Erfahrung dann vom Reparaturbetrieb eine eher widerwillig ausgeführte Reparatur erhält.

    Dazu sollte man mal einen eigenen Faden eröffnen, weil das hier "Off-Topic" ist, genau wie auch das mechanische Trafobrummen, das kein hersteller- bzw. modellspezifisches sondern ein grundsätzliches, seit ca. 20-25 Jahren häufig zu beobachtendes Problem darstellt, das gerade bei Versandkäufen bei jungen unerfahrenen Händlern viel Ärger produzieren kann.

    Erfahrene Händler testen nämlich die Geräte mit abgeklemmten Ringkerntrafo auf mechanisches Brummen mit einem Stell-Spartrafo wie dem unter

    https://www.vevor.de/variabler…1QtgyUEAQYBSABEgKdWvD_BwE

    um die Wahrscheinlichkeit einer Rücksendung bereits im Vorfeld abschätzen zu können, weil man damit sieht, ab welcher Spannung mech. Brummen einsetzt.

    Viele sind das nach meiner Einschätzung aber nicht, die das machen.


    Wenn Reparatur- bzw. Modifikationsbetriebe in der Art wie die eingangs erwähnten Exemplare des ISx Ref von Lavardin anbieten bzw. verkaufen, gehe ich davon aus, das dann die in einem der vorherigen Postings von mir erwähnten Gegenmaßnahmen zur Beseitigung des mechanischen Brumm-Problems bereits durchgeführt wurden, weil diese die grundsätzliche Problematik und die dazugehörigen Lösungen mit Sicherheit kennen. Auch wenn dann die Investition höher ist als der empfohlene Verkaufspreis, sollte man sich bei solchen Händlern beraten lassen und kaufen, besonders als Quereinsteiger.


    P.S.: Larvadin gibt es auch schon lange

    https://web.archive.org/web/20…*/http://www.lavardin.com

    ev. macht es auch hier mehr Sinn, ein altes Exemplar zu erwerben wie das unter

    https://www.canuckaudiomart.co…amplifier/images/1794189/

    und zur Generalüberholung an eine auf diese Marke spezialisierten Modifikationsbetrieb (ev. in Frankreich) zu senden.

    Dieser Test scheint auch noch von einem älteren Exemplar zu sein

    http://www.provesag.com/styles…Amplifier_Review_Test.pdf

    == Gewerblicher Teilnehmer ==

    3 Mal editiert, zuletzt von A.K. ()

  • @george_4534

    Wollte nur nochmal nachfragen, ob es nun der Standard ISx (also kein 'Reference') geworden ist - als endgültige Lösung/Entscheidung?


    Was ich ja auch ganz spannend fände - im Vergleich - sind die Lector-Verstärker: (Zitat aus dem Klipsch Heresy Thread:

    "Ich betreibe hier noch einen ZAX 70 von Lector, übrigens schon mein 2. weil ich den ersten überstürzt vor ein paar Jahren verkauft hatte.

    Gedacht ist er bei mir eben auch für die heißen Sommermonate. Er hat nicht ganz das Flair des Italy aber viel fehlt nicht und ich kann damit freudvoll hören.

    Er spielt zackig, Lector halt, manche sagen warm mit evtl. etwas zu viel Bass aber eben auch etwas zurück genommenen Höhen. Dazu kommt das ich ihn für das gebotene preiswert finde." )


    Ich hatte ja......(schreib's jetzt doch mal hier rein ;-) ), so vor ca. 2 - 3 Wochen mal mit Herrn Krieger telefoniert - infohalber, wegen des ISx-Ref.


    Und war dann doch etwas überrascht, daß er - naja - wie schreib' ich das jetzt - gar nicht soo sehr auf der Lavardin-Seite war, sondern als interessante (und offenbar nach seiner Überzeugung auch wirklich gut klingende) Alternativ-Option, die Lector-Amps in Spiel brachte (deshalb mein Zitat aus dem Heresy-Thread).


    Krieger/Audio-Creativ hat ja alle da(!) Den: https://www.audio-creativ.de/?p=12927 - aber ebend auch die Lector(s).


    Und zwar nicht nur die kleinen, wie die ZAX- und ZXT-70, sondern auch den großen Vollverstärker ZAX-120 - und - die Vor End-Kombi's ( https://www.audio-creativ.de/?cat=23 ).


    Und spätestens mit letzteren, kommt man dann auch in einen Preisbereich rein, der in etwa adäquat zum ISx-Ref. ist (damit so ein Vergleich dann auch preisniveau-bezogen fair ist!).


    Was mir bei so einem Vergleich besonders interessant zu sein scheint: Daß Lector mit seinem teilweisen Hybrid-Konzept - Röhren im Eingangs- und Mosfets im Leistungsteil - genau jenes Verstärkerbaukonzept verfolgt, das Lavardin mit seinem (to minimize) Memory-Distortion - Konzept, vollkommen ablehnt(!) - nur keine Hybrid-Verstärker(!) (könnt Ihr z. B. in den Lavardin-Tests von Christian Bayer nachlesen).


    Deshalb wäre so ein Vergleich: Lavardin vs. Lector (bei Herrn Krieger im Altmühltal), mal spannend(!)


    Beste Grüße

    Bernhard