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Lavardin ISx vs. ISx Reference

  • Costa
  • 2. Februar 2021 um 16:05
  • Sittbon
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    • 1. Februar 2024 um 16:57
    • #581
    Zitat von christophs

    Davon lebt ein Forum natürlich, dass man sich nur noch getraut über PM auszutauschen :rolleyes:

    :/ lesen bitte! Die Rede ist hier von bzw. in diesem Thread :rolleyes: ! Das gehört hier nicht hin und fertig :!: Man kann ja hier im FORUM!!! gern ein neuen Thread aufmachen und sich darin dann über andere Dinge abseits vom Lavardin unterhalten :thumbup: Und wenn mein Angebot mich über PM anzuschreiben falsch ist, verstehe ich deine Anmerkung nicht....

    Aber nochmal, das ist halt das Ergebnis wenn Leute nicht sachlich oder beleidigend werden oder gar andere Meinungen nicht akzeptieren... so sind die Menschen leider. Aber heeee... ich schreibe gern hier in diesen Thread rein wie toll alles ist... kein Problem 8o

    hochgejubelte Grüße

    Sitt´

  • Silversax
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    • 1. Februar 2024 um 17:32
    • #582
    Zitat von rolf N

    Was mich angeht: Mit dem Lavardin habe ich einen Verstärker gefunden, der mich die ganze Technik vergessen läßt und ich einfach "nur" Musik höre. Und dass in Standard-Form OHNE "Wunderklötzchen" und "Wunder-Netzleitung"!!!

    Beste Wünsche

    rolf

    Die Technik vergessen lassen…das kann ein NAD 316 auch…er spielte damals ausgewogener und spielfreudiger als mein damaliger Lavardin ISX - Ref…

  • VinMAC
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    • 1. Februar 2024 um 17:49
    • #583

    Auch mit der selben Auflösung und Räumlichkeit wie der ISX Ref?

  • Silversax
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    • 1. Februar 2024 um 20:31
    • #584

    Nein, der hat natürlich eine geringere Auflösung…RäumlichKeith in Sinne von Staffelung auch weniger…aber was soll’s, dafür hat er bei jeder Platte den Groove gesucht/gefunden, den wiederum der Lavardin nicht immer fand…. Kurz um: wenn ein spezielles Kabel benötigt wird, Bauklötze, spezielle Unterlagen…dann werden schell einmal 4K fällig ….mein neuwertiger Lavardin musste wegen Trafobrumm und nicht wirklich überzeugender Verarbeitungsqualität wieder gehen. Trotz des günstigen Preises (2K)hat hat er mich klanglich nicht überzeugt. Das können andere in der günstigeren Preisklasse z.B Explosue 2510, Sudgen, NAD auch. Da spielen der Swissonor RS, oder Audio Note Cobra aus meiner Erfahrung schon eher in der Suche hat ein Ende-Liga😊

  • rolf N
    Es geht auch anders....
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    • 1. Februar 2024 um 21:32
    • #585
    Zitat von Silversax

    Die Technik vergessen lassen…das kann ein NAD 316 auch…er spielte damals ausgewogener und spielfreudiger als mein damaliger Lavardin ISX - Ref…

    Ist doch klasse:

    du bist zufrieden, ich bin zufrieden.

    Alles bestens.

    Jetzt können wir beide (und alle anderen, hoffe ich, auch) wieder einfach nur Musik hören.

    Und darum geht es doch im Grunde.

    Beste Grüße

    rolf

  • Balazs
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    • 2. Februar 2024 um 00:32
    • #586
    Zitat von Silversax

    Explosue

    Lustig…

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Costa
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    • 4. Februar 2024 um 00:06
    • #587

    Beim Versenden des Geräts sollte man genau aufpassen, wohin man die Klötzchen platziert.

    Aber geklungen hat er recht fein. Wenn man nicht gerade AC/DC in River Plate hört :)

    Dateien

    P1020578.jpg 222,73 kB – 28 Downloads

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    Einmal editiert, zuletzt von Costa (4. Februar 2024 um 00:13)

  • Seiko
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    • 4. Februar 2024 um 00:19
    • #588
    Zitat von Costa

    Wenn man nicht gerade AC/DC in River Plate hörtIch habe nicht den ganzen faden verfolgt, aber was soll das heißen?

    Glück auf. 

    Detlef

    Acoustic Solid Machine Small + Benz Wood SH, ASR Mini Basis Exlusive HV, Luxman L 550AX Mark ll, Wattson Emerson Analog, Tannoy Prestige Stirling GR, SVS SB-2000 Pro

  • Costa
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    • 4. Februar 2024 um 00:28
    • #589

    Fürs Brachiale haben bei mir ein Naim Supernait 3 und ein Sugden 21 SE an einer Harbeth C7 deutlich potenter und voluminöser geklungen.

    .........................................................................................................................................

  • Silversax
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    • 4. Februar 2024 um 09:35
    • #590

    Hmm der Sudgen oder der A1 von MF würde ich auch mal gerne mit meinem Swissonor vergleichen. Was hat dir denn am Sudgen A21 SE gefehlt?

    Liebe Grüße,

    Sandro

  • Costa
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    • 4. Februar 2024 um 14:14
    • #591

    am 21 SE kann man nicht sagen, dass was gefehlt hat. Er war nur in seiner Performance stark LS abhängig. zB mit einer Klipsch Forte 4 tadellos. Insgesamt sehr farbstark, bassstark und schöne Wiedergabe der Instrumente- class A halt. Bei meiner Graham LS 3/5a fehlte mir aber der Dampf und die Konturenschärfe etwas.

    Den ISX Reference fand ich zunächst über einen Feickert Woodpecker und Harbeth C7 verblüffend fein und beweglich und musikalisch-wie oben einer schrieb. Bei längerem Hören merkte ich, dass bassstarke und dynamische Musik nicht sein Ding war und er etwas ausgedünnt wirken konnte.

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  • VinMAC
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    • 4. Februar 2024 um 14:44
    • #592

    In meiner McIntosh-ISX Ref-Falcon-Kette klingt der ISX Ref eigentlich nie ausgedünnt - im Gegenteil: Bei bassstarken Stücken kann er erst richtig zeigen, was für einen tollen Punch er liefern kann. Diese Eigenschaft und die feingeistige Detailwiedergabe sind die eigentlichen Stärken des ISX Ref.

  • LP-Freund
    Addicted to British Hifi
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    • 4. Februar 2024 um 16:33
    • #593

    Interessant, Punch ist die letzte Sache die ich als Kernkompetenz diese AMPs bezeichnen würde, die Kritik zieht sich ja auch durch zahllose Test, Feingeist hingegen ja.

    Gruß Horst

  • Silversax
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    • 4. Februar 2024 um 18:22
    • #594
    Zitat von Costa

    am 21 SE kann man nicht sagen, dass was gefehlt hat. Er war nur in seiner Performance stark LS abhängig. zB mit einer Klipsch Forte 4 tadellos. Insgesamt sehr farbstark, bassstark und schöne Wiedergabe der Instrumente- class A halt. Bei meiner Graham LS 3/5a fehlte mir aber der Dampf und die Konturenschärfe etwas.

    Den ISX Reference fand ich zunächst über einen Feickert Woodpecker und Harbeth C7 verblüffend fein und beweglich und musikalisch-wie oben einer schrieb. Bei längerem Hören merkte ich, dass bassstarke und dynamische Musik nicht sein Ding war und er etwas ausgedünnt wirken konnte.

    Vielen Dank. Es wäre ja mal einen Versuch wert, zumal die hl5xd schön sehr fein in jedem Bereich auflöst. Vielleicht bringt er ja noch ein bisschen Wärme und Körper im Klangbild dazu…ohne an Groove zu verlieren.

    Zum Lavardin: ja, Feinsinn hatte er schon, aber Punch im Sinne von Kicks an der richtigen Stelle und Zeit (Timing) hatte er damals an zwei verschiedenen LS-Paare nun wirklich nicht.

  • VinMAC
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    • 4. Februar 2024 um 18:54
    • #595
    Zitat von LP-Freund

    Interessant, Punch ist die letzte Sache die ich als Kernkompetenz diese AMPs bezeichnen würde, die Kritik zieht sich ja auch durch zahllose Test, Feingeist hingegen ja.

    Vielleicht kommt es da doch sehr auf die individuelle Kette an?

  • Costa
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    • 4. Februar 2024 um 22:29
    • #596

    also das Argument "ihr habt halt schlechte kette" zieht sicher nicht.

    Ich hatte Feickert Woodpecker+Groovemaster II+SPU Synergy als Quelle

    und die letzte Version der Harbeth Compact 7 in 40qm. Dazu Naim, McIntosh und diverse Röhren.

    Von JoDeKO weiß ich, dass er Linn Elektronik und LP 12 in höherer Ausbaustufe und Harbeth SHL5+40.Anniversary hatte. Von Oliversum weiß ich, dass er mit Living Voice hört. Wir hatte alle 3 den ISX Reference vom Vertrieb und alle den gleichen Klangeindruck. Berndt übrigens auch (Spendor SP3/2,Mcintosh 275, Luxman 507)

    Vielleicht sind DEINE Kette und dein Raum unausgewogen und tendieren zu einem überzogenen Bass- und Grundtonbereich, was die Schwäche des Lavardin kompensiert?

    Vielleicht verfügst du auch über zu wenig Erfahrung mit realer Musik um die klanglichen Eigenschaften einer HiFi-Komponente einschätzen zu können?

    .........................................................................................................................................

    3 Mal editiert, zuletzt von Costa (4. Februar 2024 um 23:16)

  • Oliversum
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    • 4. Februar 2024 um 23:28
    • #597

    Nope 😉

  • Berndt
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    • 5. Februar 2024 um 00:59
    • #598

    Ok - dann schreib' ich jetzt doch noch was dazu (hab' eigentlich gar keine Zeit dafür).

    Meines Erachtens liegt bei den Lavardin-Amps 'der Hase dahingehend im Pfeffer' daß nicht alle Verstärker-Exemplare gleich gut klingen - daß es also besser und schlechter klingende Exemplare gibt - und da habe ich Aufstellung (auf die schon genannten und bekannten Schichtholzfüße etc.) natürlich phasenkorrekten Anschluß mit - mindestens - dem Lavardin-Originalnetzkabel (oder von mir aus auch dem noch hochwertigeren von Lavardin), die Verwendung von Kupfer-LS und NF Kabeln (also keine Silberkabel oder anderes exotisches - das ist ja die Empfehlung des Vertriebs) und last not least natürlich die Individualität der Hifi-Kette des jew. Benutzers, schon eingepreist!

    Ich hatte insges. 3 Exemplare zur Probe!

    Zunächst den (allgemein hier ja schon hinlänglich bekannten) IS-X Ref. v. Isenberg - der klang tatsächlich gut und bewog mich, mir den eins größeren ITX - den dann sogar mit Phono MM - zu bestellen.

    Bei Loftsound, die mit Verlaub gesagt, nach meinem Dafürhalten jedenfalls, keinen objektiven Blick, oder keine objetive Einschätzung der Geräte haben/kundtun.

    Man umschwärmte den ITX ja regelrecht, meinte da hätte ich mir nun aber einen Porsché bestellt ;) und daß das ein ganz wunderbarer Verstärker wäre - insbes. natürlich auch für meine beiden Spendor Paare.

    Tja - die ersten Töne nach Anschluß des ITX verliefen dann aber gleich enttäuschend, denn da kam einfach nix! Kein Punch, keine schönen Klangfarben, keine tolle Bühne - nix!

    Jaa - Einspielen - E i n s p i e l e n (!!!) - das ist das Zauberwort! (empfahl mir natürlich der Lavardin-begeisterte Mitarbeiter von Loftsound, denn immerhin hatte ich mir da doch einen Porsché....).

    Ok - also ließ ich das Ding laufen und laufen und laufen!

    Was sich dann klanglich so langsam einstellte und herauskristallisierte, war eine unglaubliche Transparenz der oberen Mitten. Aber war das natürlich - würde mir das auf Dauer auch wirklich so gefallen?!

    Mein Verstärker-Gegenspieler (und ja dann irgendwie doch ein Hoch auf Vintage - ich gebe Andreas zwar nicht in allen Punkten recht, aber ebend doch in vielen), war der McIntosh MA-6200(!)

    Und der spielte schlichtweg ausgeglichen - da wurde oder wird - kein Frequenzbereich (über-)betont - das klingt alles sehr stimmig, warm, satt, räumlich (ja - warum nur hatte ich mich mit selbigem nicht einfach zufriedengegeben - na gut jetzt/inzwischen tue ich das ;)

    Ich mußte also schlichtweg, resp. konnte garnicht anders, als den tollen Porsché an Loftsound wieder zurückzugeben - das alles spielte sich übrigens schon im Sommer/Juni 2021 ab.

    Ja - es gibt hier ein exzellentes Review des ITX der 'What-Hifi' v. April 23: https://www.whathifi.com/reviews/lavardin-itx

    Und ich will überhaupt nicht in Abrede stellen, daß jenes Exemplar dort, toll geklungen haben mag - alleine schon der Aufbau des ITX (der ja nochmal deutlich aufwendiger gestaltet ist, als der des IS-X Ref.), macht eigentlich einen überzeugenden Eindruck - reichlich 'Shilding,' eindrucksvolle Netzteilelko-Pufferkapazität, etc. etc. etc.

    Aber - ich komme auf meine Ausgangsthese zurück:

    Ob alle ITX (immer unterstellt, dieser hatte bei What-hifi tatsächlich toll geklungen) so toll klingen(???)

    Und dies würde ich aus meinen Erfahrungen heraus, dann wohl eher verneinen (müssen).

    Denn jetzt komme ich zu 'meinem' dritten Lavardin-Exemplar:

    Ich wollte es dann tatsächlich um die Weihnachtszeit 2022 - also vor gut einem Jahr - nochmals wissen (es ist dann aber ein Line-Magnetic LM-211 IA geworden, der inzw. mit kompletter Mullard Bestückung, selbst im Ultra-Linear Modus sehr gut klingt) und hatte mir - dann nicht bei Isenberg, sondern bei Audio-Creativ - nochmal leihweise einen IS-X Ref. zur Probe zusenden lassen.

    Audio-Creativ hat übrigens jenen objektiven Blick - jene objektive Sichtweise auf Lavardin, die Loftsound (und natürlich Isenberg), wohl leider etwas abgeht.

    Wie auch immer hatte ich natürlich auch v. Audio-Creativ ein einwandfreies Exemplar zur Probe zugesandt bekommen.

    Diesen ISX-Ref. hatte ich dann auch über eine Woche bei mir - und natürlich auch wieder korrekt aufgestellt (hatte ja inzw. 'etwas'

    Erfahrung mit Lavardin ;) ).

    Und auch wieder laufen, laufen, laufen lassen.

    Und? Nein! Wieder eher schlank, etwas kühl, kein wirklicher Punch, 'schlanke Klangfarben.'

    Bin mit dem Ding - wieder nicht - warm geworden (Audio-Creativ hat ihn aber anstandslos und freundlich - "Vielleicht ergibt sich ja mal eine andere Kaufoption bei uns" - wieder zurückgenommen.)

    Und deshalb - sorry und mit Verlaub - finde ich es etwas schlicht und ich-bezogen, wenn man, weil man mit seinem Exemplar halt Glück hatte - das immer wieder betont und herbetet, wie toll doch der Bass, die Klangfarben und die Räumlichkeit sei.

    Das mag ja für bestimmte Exemplare auch so zutreffen - doch aber leider nicht für alle!

    Und von daher sollte man sich doch einer etwas differenzierteren und altruistischeren Sichtweise befleißigen - schließlich geht es ja doch um die Entscheidung und um das Geld anderer!

    Will sagen: Testexemplar zuschicken lassen? Ja, ganz klar!

    Bei einer Kaufentscheidung allerdings:

    Fest (schriftlich) vereinbaren, daß man das Exemplar innerhalb einer festzulegenden Zeit/Frist wieder zurückgeben kann und sein Geld wieder voll zurückerhält - oder ebend nicht kaufen!

    Warum?: Weil - möglicherweise - dieses zweite zu kaufende Exemplar ganz anders klingt, als das erste zur Probe!

    Muß nicht sein - kann aber sein!

    (Und - kann ich mir jetz nicht verkneifen: Vorsicht vor solchen 'Argumenten' wie: "Vielleicht liegt es ja an Ihren Hörgewohnheiten."

    Gaanz dünnes Eis!)

    Gleichwohl - vlt. bekommt man ja auch so ein ITX-Exemplar wie die What-Hifi - das ist jetzt nicht ironisch gemeint!

    Wäre spannend, mal so eines zu hören.

    Vom Aufbau her, finde ich den nach wie vor klasse.

    Beste Grüße

    Bernhard

    Einmal editiert, zuletzt von Berndt (5. Februar 2024 um 01:11)

  • Sittbon
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    • 5. Februar 2024 um 09:02
    • #599

    Bernd, AMEN 🙏🏻🙏🏻🙏🏻

    schön das Du deine Meinung schreibst. Mal schauen wann die ersten aus der Kiste hopsen und auf dich los gehen. Ich habe es ja bereits erwähnt 🥱

    Dank Dir für deine Aufrichtigkeit.

    Grüße

    Sitt´

  • Costa
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    • 5. Februar 2024 um 09:24
    • #600

    es geht nicht drum den Lavardin fertig zu machen. Könnte mir durchaus mal wieder einen vorstellen in einer spezialisierten Kette. So wie man in einer spezialisierten Kette eine SET fährt.

    Aber als Allrounder kann man diesen Amp den Leuten mbMn nicht empfehlen.

    .........................................................................................................................................

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