Batterie ausgelaufen... Gibt es Tonarmwaagen mit Akku?

  • https://www.pesola.com/D/federwaagen/waagen-light-linie.htm

    https://toolineo.de/pesola-fed…0000184788.html?h=0000106


    Da ersetzt du die Klammer durch einen Drahtbügel (Messing oder Alu) und fertig ist die schöne Waage. Geht aber nur gut, wenn du einen Armbügel hast.


    Ich habe so eine aus einer Sammelbestellung und damals war es möglich als Sonderausstattung direkt mit einem Armbügel zu bestellen.

    Wenn der Armbügel nicht soweit wie die Nadelspitze vom Armlager entfernt ist, gibt es Messfehler, die man mit dem Dreisatz korrigieren könnte.


    Da mein dps Arm keinen Bügel hat, habe ich sie mit dem Arm nicht benutzt.

    Entspanntes Hören, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Wie sieht es denn aus, wenn man eine Waage mit Knopfzellen hat. Können diese auch auslaufen???

    Ja, auch Knopfzellen können auslaufen.


    Gruß

    Andreas

    Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. (Saki)


    Optimist: "Geil, schon Mittwoch.",
    Pessimist: "Scheiße, erst Mittwoch.",
    Realist: "Noch 8252 Arbeitstage bis zur Rente."

  • Ich habe diese https://www.amazon.de/gp/product/B07SZ8P4FJ

    Habe letztes Jahr 6 Euronen dafür bezahlt.

    Wenn man sich die spezielle Phono-Hersteller-Waagen anschaut, stellt man fest, dass die verdammt ähnlich aussehen ;-)

    Die Dinger sind nur viel zu hoch.

    Relativ genaues Messen ist damit fast unmöglich.

    Auch wenn Du eine 4mm Matte vorher runternimmst.

    Jubel, Trubel, Heiterkeit, seid zur Heiterkeit bereit. Mein Name ist Hase, ich weiß Bescheid!"

  • Ganz im Ernst, ich bin über jedes Gerät, an dem ich noch die Batterien wechseln kann glücklich. Ein Akku wird mit der Zeit auch nicht besser. Neue Batterien kann ich auch noch nach 30 Jahren einlegen. Ist der (fest verbaute?) Akku defekt, ist auch das Gerät für den normalen Nutzer für die Tonne. Bei austauschbaren Akkus muss auch ein Ersatz erst einmal aufzutreiben sein.

    Das Entfernen der Batterien (und z.B. Nutzung in einem anderen Gerät) sollte man bei Nichtnutzung natürlich beachten.

    Grüße

    Daniel

  • Die Dinger sind nur viel zu hoch.

    Relativ genaues Messen ist damit fast unmöglich.

    Auch wenn Du eine 4mm Matte vorher runternimmst.

    n'Abend,

    kannst Du mir das bitte erklären, warum das Auflagegewicht sich ändern soll, wenn, wenn Du ein paar mm höher oder niedriger misst? Wenn überhaupt, dann bei einem federbelastetem Arm, aber selbst dort....

    Ich habe auch so eine "billige" Waage (um die 10€ inkl. des 5_Gramm-Gewichtes), die hat bisher JEDER Vergleichsmessung mit den sauteuren "High-End"-Waagen standgehalten, ebenso, wie anderen Kalibrierungsgewichten:

    LG,
    Tino

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!

    Edited once, last by Der_Biker ().

  • Beim Thorens TP 16 ist das so.

    Ich nutze mehrere digi Briefmarken, bzw. Tonabnehmerwaagen.

    Lasse ich z.B. die Tellermatte (3mm) liegen, habe ich ein anderes

    Messergebnis als ohne!


    Gruß vom Peter

    Jubel, Trubel, Heiterkeit, seid zur Heiterkeit bereit. Mein Name ist Hase, ich weiß Bescheid!"

  • Ich habe keinen Grund Dir nicht zu glauben, aber das kommt mir sehr seltsam vor. Im welchen Bereich bewegen sich die Unterschiede? PS: man soll die "suggerierte" Genauigkeit der Digital-Waagen nicht überbewerten! Meistens ist schon die zweite Stelle hinter dem Komma ein Phantasiewert.

  • Ich habe keinen Grund Dir nicht zu glauben, aber das kommt mir sehr seltsam vor. Im welchen Bereich bewegen sich die Unterschiede? PS: man soll die "suggerierte" Genauigkeit der Digital-Waagen nicht überbewerten! Meistens ist schon die zweite Stelle hinter dem Komma ein Phantasiewert.

    ...sehe ich ebenso! Und man liest hier immer wieder "ICH HÖRE DAS ABER" - was auch immer! Und genau so, setzte ICH das Auflagegewicht meiner Plattenspieler! Einstellen per Waage, dann hören, bis es mir gefällt - fertig, passt!

    Ich kann mir das gut vorstellen, dass ein federbelasteter Tonarm, wenige Milli- (Micro- ?) Gramm abweicht, je weiter er nach oben bewegt wird. In's Gewicht fällt das meiner Meinung nach nicht, deshalb auch mein Beitrag oben.
    Ich habe keine 10 Plattenspieler hier, kann aber aus MEINEN Erfahrungen (auch aus dem Teller-Matten-Thread) sagen, dass es eher der VTA war, der den Klang maßgeblich beeinflusst hat, als das Auflagegewicht (bei mir nur mit Gegengewicht, keine Feder).

    LG,
    Tino

    PS.: lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren!

    Ohne "Resonanzen" würden 90% aller High-End-Hersteller in eine tiefe Sinnkrise verfallen!

  • Hi ihr 2, nein es geht bei jeweils ein und der selben Waage um 0,2 g.

    Das ist bei einem Ortofon 2m Bronze kaum hörbar, bei einem Nagaoka MP 200 etwas und bei einem Shure V15 (Jico SAS)

    allerdings gravierend wahrnehmbar.

    Auf meinen ProJect Spielern mit Acrylteller (ohne Auflage) ist dies

    kein Thema, beim Raven mit 1mm Matte auch nicht, aber beim Thorens mit 4mm Matte eben doch! Ich könnte höchstens nochmal alle Waagen quer vergleichen...


    Gruß vom Peter

    Jubel, Trubel, Heiterkeit, seid zur Heiterkeit bereit. Mein Name ist Hase, ich weiß Bescheid!"

  • OK, verschiedene Plattenspieler mit verschiedenen Tonarmen und auch verschiedenen Matten.


    Eigentlich müsste die Auflagekraft egal in welcher Position egal auf welcher Matte immer gleich sein. Es sei den, die Lager spielen hier eine Rolle, was sie aber nicht sollten.


    Ich probiere es auf meinem Plattenspieler aus. Das ist das schöne bei diesem Hobby, es gibt immer was zu untersuchen ;-)

  • Meiner Meinung nach, Lager, Matten und deren Dicke, Arme, Länge und dergleichen, ebenso die "Höhe", spielen "0" Rolle, im Bezug auf die Auflagekraft, solange diese nicht durch eine Feder bestimmt wird, die (logischerweiße), mit mehr Vorspannung, abhängig von der Höhe der Nadel, in Relation zur Oberfläche der Schallplatte, verändert wird. Die Auflagekraft meiner Nadel ändert sich doch auch nicht, wenn ich meinen Plattenspieler in's 2. OG schaffe, oder?
    Das fällt ebenso in den Bereich "ich höre was, was Du NICHT hörst", wie so viele andere esoterische "Parameter".
    Und falls! Jemand das doch "hört", ist dieser besondere Mensch, mit Sicherheit in der Lage, auch die "Messgenauigkeit" seiner Tonarmwaage in Relation zum "gehörten" zu setzen und ein paar mg mehr oder weniger herauszuhören, oder?! Diese besonderen Menschen brauchen keine genaue Tonarmwaage, deren Gehör ist sowieso besser und auf den Bruchteil eines mg genau :wacko:. Ich halt's nicht aus, das was Ihr raucht, will ich auch!

    LG,
    Tino

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  • Es sei den, die Lager spielen hier eine Rolle, was sie aber nicht sollten.

    ...stimmt, sollten sie nicht! Tun diese auch nicht! Wie sollten sich denn die Lager über diese paar 1/10 mm, die diese sich in Relation bewegen, in ihren mechanischen Eigenschaften verändern?
    Und dann auch noch so, dass es mit einer (irgendeiner) Waage messbar wäre?

    LG,
    Tino

    Hey, mach' Dir keine "Rübe" hol Dir für paar €, ne' Tonarmwaage, peile das empfohlene Auflagegewicht Deines Tonabnehmers an, das wird ausreichend genau, da es ja ohnehin einen gewissen, empfohlenen Bereich gibt. In diesem wirst Du (mit Sicherheit) Deinen Bereich finden, wenn nicht, passt was anderes nicht.
    Danach, vergiss 0,1 mg & geniese Deine Platten!

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