Vergleich Rike Natalja mit Digna

  • Haben Sie denn denn Stecker eingesteckt und ist das Gerät eingeschaltet?
    Ist Der Kipschalter richtig rum eingebaut, so dass da wo On steht, auch Ein ist?
    Haben Sie die Spannung am Netzteil gemessen?

    Haben Sie noch Bauteile übrig?

    ...

    :)

    Immer zuerst den Fi kontrollieren! 8o

    gewollt habe ich schon gemocht, gedurft haben sie mich nie gelassen

  • Und dann - also ein Kunde, dessen "fertiger" Bausatz nicht funktioniert...

    Ich: "Jetzt messen sie einmal die Spannung an Punkt X gegen Y."

    Kunde: "Wieso, das steht doch so gar nicht in der Anleitung drin."
    Ich: "Nee, da steht aber drin, dass sie vor dem Weitermachen die Spannung an Punkt A und B messen sollen, und wenn die nicht da ist, müssen sie nach dem Fehler suchen, bevor sie weiterbestücken."

  • An einem Test "Ampearl gegen Digna II" hätte ich auch Interesse. Wenn sich hier sonst niemand finden sollte...

    Ein Freund - wohnt 2km entfernt - ist ebenfalls Forummitglied und hat eine 1030 seit einem Jahr in Benutzung. Ich habe Interesse an der Digna, da ich Russland-Importe ohne CE nicht so mag. Evtl. kann man da was arrangieren. Könnten an 2 verschiedenen Anlagen mit dem gleichen TA vergleichen.

    Gruß,


    Tom

  • Pass auf:

    DiGNA II M = Nur MM mit 47 kOhm Eingangsimpedanz
    DiGNA II H = Nur MM, Eingangsimpedanz von 5...100 kOhm einstellbar
    DiGNA II C = MC und MM schaltbar, MM = 47 kOhm, MC = einstellbar von 15...900 Ohm

  • ...

    Bis jetzt hatte ich den Faden in Ruhe gelesen und hatte an der Dixie gefallen gefunden.

    Mich hat der sachliche Beitrag von Horst angesprochen.

    Auch was danach noch kommentiert gar diskutiert wurde.


    Nun bin ich raus mit solche heroischen Bild-Vergleiche muss sicherlich keine Stimmung gemacht werde.

    Da hilft auch kein beigefügten Entschärfungstext. Suggestion und Wahrnehmung tuen ihr eigenes dazu.


    Bedenke Ihr beide seit Entwickler und Frickler. :/


    Viel Spass beim Testen und berichten.


    Gruss Jens

    Ich bin leider nicht intellektuell genug, um BBC Monitore mein eigen zu nennen……:sorry:

  • My following of Shakti's HiFi Demonstrations and Reports shows that he will not usually and 'possibly never' uses a Kit or a DIY Product for his reports on Amplification or Speakers used within his system.

    Much of the used devices are at the higher end of retail values as a purchase.

    With this in mind, Shakti is correct in describing the escalating prices for a product using Boutique Components.

    As this is the result of the parts being an increased overhead for a production.

    A Purchase Price will reflect this as the Mark Ups are added along the Supply Chains.


    Additionally those who have a familiarity with boutique parts usually await patiently for 200 hours of play time to start an assessment of a device.


    Oliver makes a very good point that the DIY approach for those Adept and with an Electronics Minded Skill Set.

    Can quite easily acquire boutique parts and find ways to integrate them into a circuit.

    How successful is the outcome for these modifications is not guaranteed as instant, even though the changes noticed, as a result of a component exchange, can seem immediate.


    As the discussion is on Phonostages, my tip is Simple and keeps the Needle Free from Wear and Music is still being produced.

    Use a Reverse RIAA to be used between CD Player and Phonostage.

    CD's can be played on repeat when not in attendance and music choices can be made when in attendance.

    100+ Hours arrives quickly with this method, and CD can become the best CD ever heard on a Vinyl System, Win! Win! Win! 8th)