Vergleich Rike Natalja mit Digna

  • Hallo Stefan,

    gefunden auf eine "gut gepflegten" Händlerseite.

    Na ja , gut gepflegte Händlerseite ^^^^^^ . Es steht immer noch EC90 drin statt EC900 und Röhrensockel statt Röhrenfassung .

    Erbsenzählerei beendet .... ^^^^^^ .

    MfG , Alexander .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Es ging eher darum, dass Firma Rike Audio auf seiner Homepage den Ausgangswiderstand nicht explizit erwähnt, und "man" daher mal die von Horst verlinkte Händleraussage überprüft hat - wobei hier nichts Verwerfliches ist, denn der angegebene (und gemessene) Wert passt auch von der Schaltung her. Also alles im grünen Bereich :thumbup:

    Den kannste bei Fragen auch anrufen, der beißt nicht, is ein ruhiger und sehr entspannter Zeitgenosse 😇

  • Streamer

    Ah, dachte schon am Bügeleisen macht das auch nen Unterschied. Obwohl... :/

    Quote

    Die auto. Rechtschreibkorrektur treibt einen noch in den Wahnsinn. :evil:

    Mich treibt die irgendwann auch noch in den Warenkorb!

    It's money that matters

    Hear what I say

    It's money that matters

    In the Hifi.

  • Jazz is just an excuse to play wrong notes.

    - man muss die falschen Noten nur laut und mit Überzeugung spielen (dann ist die Note auch nicht falsch, sondern eine Frage der Interpretation ) ;)

    - man kann auch mal eine falsche Note spielen, wichtig ist dann die Note, die danach kommt. Entweder wird es dann genial oder ein Disaster :D

    :sorry::off:

    LG


    Horst

  • Daraus könnte man jetzt ableiten, dass du der Meinung bist, der Ausgangswiderstand von 2,5k wäre die erste falsche Note und wenn man das richtige Kabel anschließt, wird alles gut. Ich vermute, das meinst du nicht.

    Schon Allen Wright hat im Preamp Cookbook geschrieben, dass Kathodenfolger pures Gift seien. Und die Experten haben den 2,5k ja auch bereits die Absolution erteilt. 😉

    Entspanntes Hören, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Tja, ich kann als Hobby Musiker nur die weißen und schwarzen Tasten auseinanderhalten, gerne aber mit "Aftertouch" - ist aber nichts für Klavinisten 8o die kennen das nicht.

    Ok, bei Take Five in Des Dur musst Du dir bei jedem Anschlag einprägen, welche Farbe; dafür gibt es auch eine entschärfte Version in G ;(

  • Jazz is just an excuse to play wrong notes.

    - man muss die falschen Noten nur laut und mit Überzeugung spielen (dann ist die Note auch nicht falsch, sondern eine Frage der Interpretation ) ;)

    - man kann auch mal eine falsche Note spielen, wichtig ist dann die Note, die danach kommt. Entweder wird es dann genial oder ein Disaster :D

    :sorry::off:

    Mein Lieblings Musiker meinte mal:


    ...the Piano ain‘t got no wrong notes....


    und gerade er sollte es gewusst haben 😉



    Beste Grüße

    Oliver

  • Hallo Horst

    Nochmal, ich kritisiere die 2,5k am Ausgang der Natalija nicht !! Deshalb würde ich gerne verstehen wie dein Beitrag gemeint ist :/ Die verlinkte Seite kenne ich !

    Mir ist es mit meinen Beiträgen immer darum gegangen wie das Verhältnis Ausgangsimpedanz der Natalija zur Eingangsimpedanz des Symphonic line ist.

    Ein Qualitätsmerkmal sind die 2,5k der Phono nicht ! Vielmehr kommt es darauf an, welchen Eingang sie treiben muss. (Dabei ist es von Vorteil, dass die 6HM5 relativ viel Strom liefern kann, nämlich 12mA )

    Ein Hinweis des Herstellers , wie hoch die Eingangsimpedanz der nächsten Stufe seien sollte, würde den Käufer vor Fehlanpassung bewahren.

    Jeder der User hier weiß, dass es keine gute Idee ist, eine Ausgangsstufe, die für 8 Ohm Lautsprecher ausgelegt ist mit 2 Ohm ist belasten. Die Impedanz der folgenden Stufe ( hier der Lautsprecher ) ist einfach zu gering. Dabei handelt es sich " im Prinzip " um das gleiche Problem, wie oben beschrieben. Warum viele Nutzer das nicht beachten, weiß der Himmel.

    Gruß Stefan

    PS . In der Bedienungsanleitung des Symphonic line müsste die Eingangsimpedanz eigentlich angegeben sein

  • Hallo Stefan,

    mein Beitrag war überhaupt keine Kritik. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass eine gut gemachte Händlerseite alle erforderlichen techn. Daten der Rike N3 zeigt. Ich habe leider keine Eingangsimpedanz von Symphonic Line gefunden. Sobald ich was habe, melde ich mich noch mal.

    LG


    Horst

    Edited once, last by Horst_t ().

  • Ich denke einmal, die Eingangsimpedanz des nachgeschalteten (Vor-)Verstärkers ist nicht so wichtig, solange sie über den Frequenzbereich konstant ist, und davon gehe ich mal aus; zumindest bei den "Qualitätsgeräten", die nach einer Rike angeschlossen werden.
    Dann ist das Ganze einfach ein Spannungsteiler und die Rike spielt halt ein klein wenig leiser.

    Wer zu faul zum Rechnen ist; wie ich am frühen Morgen 8o
    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-anpassungsdaempfung.htm

    pasted-from-clipboard.png


    Also bei 10 kOhm Eingangswiderstand ist die Rike rund 2 dB leiser als wenn sie hochohmig angeschlossen wäre (z.B. am Oszi mit 1 MOhm).

  • Ich frag mal als Laie mit rudimentären Kenntnissen ...

    Es handelt sich wohl um einen Tiefpass. Wie sieht es da bei deinem Beispiel mit Phasendrehungen und der Grenzfrequenz aus?

  • Äh, wo siehst Du (bei einem Tiefpass) den Kondensator gegen Masse?
    Allerhöchstens die Kabelkapazität ist da vorherrschend von - sagen wir mal - 200 pF. Und jetzt kannste mal diesen "parasitären" Widerstand bei 20 kHz ausrechnen...

  • Dann Hochpass. wie gesagt rudimentäre Kenntnisse. Nichts desto weniger geht die Eingangsimpedanz der folgenden Stufe in die Berechnung der Filterfunktion ein - oder?

  • Ja und, ist das schlimm ?
    Deine Boxen haben einen Hochpass 4. Ordnung (Bassreflex) bei - sagen wir mal - 45 Hz. Guck erst mal deren Filterfunktion an...
    Natürlich geht die Berechnung der EIngangsimpedanz mit ein, aber wenn da neben dem Eingangswahlschalter dann das Lautstärkepoti mit 10 kOhm hängt und danach ein hochohmiger Eingang des eigentlichen Vorverstärkers, haben wir 10 kOhm konstant.

    Jetzt kannst Du dich höchstens noch über den 1µF Auskoppelkondensator der Rike mokieren, der dafür sorgt, dass Dir die runtergeteilte Anodenspannung nicht das Poti abrauchen lässt - und dieser hat z.B. bei 50 Hz einen XC von 3,18 kOhm; den müsste man dann (plump) zu den 2,5 kOhm dazurechnen.
    Andererseits sorgt er aber auch dafür, dass Dir bei höherer Lautstärke nicht die Tieftöner-Pappen um die Ohren fliegen (Rumpelgeräusch durch alles Mögliche, bes. Höhenschlag der Platten), da die Tieftöner in Bassreflexboxen unterhalb der Tuningfrequenz (s.o. mein Beispiel mit 45 Hz) immer mehr so arbeiten, als wären sie im Freien ohne Gehäuse.

  • ...ach bei der Gelegenheit mal ein Gedanke für die Techniker:
    Dieses "Rumpeln" ist ja nahezu gegenphasig (schon bemerkt ?) und Töne unterhalb 200 Hz kann man nicht mehr orten (Subwoofer).
    Wenn man jetzt den Stereo-Ausgang einfach über eine Spule (oder Gyrator-Schaltung) unterhalb 200 Hz immer mehr "zusammenschaltet", also in Richtung MONO, hat man das Rumpeln weg und trotzem noch die Bassperformance...

  • Niederohmigere Ausgänge reagieren unkritischer auf Kabellängen und Kapazitäten und bedämpfen eingestreute HF* auch besser.
    * Ein gutes Kabel ist allerdings die beste Bedämpfung, also die HF gar nicht erst "rein lassen".