Durch den Hornvorsatz fällt der F- Gang zu den Höhen hin ab. Das ist auch bei jedem Waveguide so und muß in der Weiche korrigiert werden.
Grüße Chris
Durch den Hornvorsatz fällt der F- Gang zu den Höhen hin ab. Das ist auch bei jedem Waveguide so und muß in der Weiche korrigiert werden.
Grüße Chris
Frage an die Experten: In den letzten Jahren habe ich immer wieder mit meinem Vater Lautsprecher gebaut. Wir beide wollen jetzt noch mal ran. In meinem Hörkeller steht die Cumulus Horn 2. Den Lautsprecher liebe ich über alles und ich mag das Design. Im Wohnzimmer steht aktuell die Lancetta. Obwohl die wirklich süß ist, plane ich nun, sie in absehbarer Zeit zu tauschen und zwar durch das Tang Band Horn W8 1772. Der Grund: Zum einen sollen es Breitbänder werden (wie die Lancetta), zum anderen mag ich Hörner. Und überhaupt sind sie optisch meinen Culumus Hörnern sehr ähnlich. Und diese Optik ist mein Ding. Spricht was gegen das Tang Band Horn?
Moin.
Ich habe das SUG1-19 Horn (1772) bereits 2mal gebaut. Das erste Pärchen habe ich nach einer Leihgabe nicht wiederbekommen.
Stimmwiedergabe ist nahezu unschlagbar.
Unter 50 Hz ist nix los.
Die beiden Sperrkreise, die angeboten werden, ("fresh" und "smooth") rauben zu viel.
Hier hatte ich dann einen einfachen Sperrkreis im Einsatz (vom "Dieb" des ersten Pärchens "entwickelt").
Hervorragender Speaker, zumal für das Geld. Ich hätte mein 2. Paar behalten, wenn es im Musikzimmer nicht zu eng geworden wäre (Altec Stonehenge ist eingezogen) ....
Ich würde unbedingt empfehlen, in den Hornmund eine zusätzliche Strebe (Rundholz)
einzubauen. Ansonsten "flattern" die Seitenwände im Mundbereich bei erheblichen Pegeln merklich.
Gruß Frank
Danke Dir! Das stärkt mich in meiner Entscheidung.
Hallo, gibt es eigentlich Breitbänder, welche explizit dafür gebaut wurden um in einer offenen Schallwand plaziert zu werden?
Lii Audio könnte doch diese Idee aufgreifen und mit dem Betriebsgewinn eine ausschließliche OB-Linie konzipieren... ![]()
Sonntägliche Grüße, Christoph
Ich habe mir Vidschios auf Utube angeschaut mit der F-15...
Da wird ein Veriss gezeigt mit Daumen nach unten... wahrscheinlich ein Missmatch mit Fleawatt Single Ended... Oder?
Ich habe mir Vidschios auf Utube angeschaut mit der F-15...
Da wird ein Veriss gezeigt mit Daumen nach unten... wahrscheinlich ein Missmatch mit Fleawatt Single Ended... Oder?
Ich denke, dass ein 15 Zöller viel zu viel bewegte Membranmasse hat, um wirklich hohe Frequenzen wiederzugeben… Ich weiß, dass der F-15 hier im Forum gehyped wurde und ich hier eine eher unpopuläre Meinung vertrete, aber im direkten Vergleich wird schnell deutlich, was obenrum fehlt…
Wie soll ein 15 Zöller als Breitbänder funktionieren? Auch für Lii Audio gelten grundlegende physikalische Gesetzmäßigkeiten…
Es ist sicherlich auch möglich, zufriedenstellend Musik zu hören, die ab spätestens 10.000 Hz beschnitten ist, jeder, wie er mag…
Herzlich
Michael
Danke!
Yes, I doubt most everything... ![]()
Die beiden Sperrkreise, die angeboten werden, ("fresh" und "smooth") rauben zu viel.
Hier hatte ich dann einen einfachen Sperrkreis im Einsatz (vom "Dieb" des ersten Pärchens "entwickelt").
So ein TB Horn steht auch noch auf meiner Liste
Ist der Sperrkreis ein Staatsgeheimnis?
Gruesse Joachim
Nein, sicher nicht. Würd ihn jetzt sofort veröffentlichen, wüßte ich ihn noch ...sry, man wird alt. Ich kann bei wirklichem Bedarf aber kurzfristig nachfragen...
Der setzte halt viel tiefer an, raubte dadurch einiges an Schalldruck, was aber in der Praxis in Ordnung ging, weil die phänomenale Stimmwiedergabe/Räumlichkeit dadurch nicht derart beschnitten wurde.
Schönes RestWE!
ist nicht eilig ![]()
thanks schon mal, Joachim <der jetzt mal stromsparen geht>
Hat jemand den von Lii Audio vorgeschlagenen Bauvorschlag für die F-15 mal realiziert?
Decware bietet die Lii Audio F-15 in schmaler OB Ausführung an ... sieht aus wie 50cm breit und 60cm hoch...
Und der Glühende im Dunkeln ca. 75cm breit und 70cm hoch... also das Ein-Brett-OB...
JE Labs hat auch eher geklotzt...90cm breit und 75cm hoch... ![]()
Welcher ist jetzt der richtige Weg?
Physikalisch gesehen, braucht der Treiber Material um diese Auslöschungen zu vermeiden...
Aber rein praktisch gesehen?
Wenn Decware die Schallwand kleiner baut, muß er doch auch das Resultat gut finden... Oder? Wat jetzt? ![]()
Christoph
Hallo Christoph,
ich denke hier hilft nur testen und die für dich richtige Kombination finden.
Bei F15 allein, sollte die Breite wohl mindestens 50cm sein. Breiter schadet hier eher nicht.
Bin selber noch auf dem Weg…. Open Baffle, No Baffle……..
Bei mir spielt der F15 allerdings nicht allein sondern bekommt ein wenig Unterstützung oben/untenherum.😉
Und bevor hier wieder alle aufschreien: Das kann ja gar nicht funktionieren/klingen.
Ausprobieren und muss ja nicht jedem gefallen 😎
Grüße
Rene
Das Konzept eines Rundumstrahlers ist nicht weit von Deinem Setup... ![]()
Gefällt mir... ![]()
Die Schallwellen eines Schallkörpers (Instrument) bewegen sich auch nicht nur in eine Richtung... :wacko:
GRüße
Rundstrahler .... ich glaube, das kann ein Irrweg sein. Je nach Raumbedämpfung/Größe fängt man sich unpassende Indirektschallanteile ein, die verwaschen.
Ade präziese Räumlichkeit ....
Rundstrahlende Instrumente gibt es, aber wenige. Zb Bläser, Stimmen sind eher gerichtet.
Außerdem spielt ja der Tonmeister bei der Aufnahme auch mit speziellen Richtcharakteristiken seiner Mikrophone.
.....
Ich habe noch ein Paar Wigo RSK600, eine Kugelbox und ein echter Rundstrahler (akustische Linsen, nicht zu verwechseln mit dem viel bekannteren Grundig-Audiorama-Schrott), die hängen mittlerweile in der Küche, hatte aber vor Jahren mit denen experimentiert. War äußerst kritisch in der Aufstellung (Wandnähe)...
Alles anzeigenDecware bietet die Lii Audio F-15 in schmaler OB Ausführung an ... sieht aus wie 50cm breit und 60cm hoch...
Und der Glühende im Dunkeln ca. 75cm breit und 70cm hoch... also das Ein-Brett-OB...
JE Labs hat auch eher geklotzt...90cm breit und 75cm hoch...
Welcher ist jetzt der richtige Weg?
Physikalisch gesehen, braucht der Treiber Material um diese Auslöschungen zu vermeiden...
Aber rein praktisch gesehen?
Wenn Decware die Schallwand kleiner baut, muß er doch auch das Resultat gut finden... Oder? Wat jetzt?
Christoph
Sowohl offene Schallwände als auch back loaded Hörner mit nur einem Bass-Mitteltonlautsprecher oder Breitbänder wie z. B. unter
https://eckhorn.com/bk166.html
sind für mich totale Fehlkonstruktionen, da ich mit den Interferenzen/Auslöschungen überhaupt nicht klar komme.
Auch in der Fachliteratur wurde früher von dem Betrieb des Lautsprechers ohne korrekt entworfenes Gehäuse generell abgeraten (sieht in aktueller Literatur sicherlich anders aus).
Ich weiß aber andererseits, das das Hörempfinden anderer diesbezüglich komplett anders ist - ich kenne zahlreiche Anwender, die erst bei dem Betrieb offener Schallwände genau den Klangcharakter gefunden haben, nach dem sie vorher erfolglos gesucht hatten (auffälligstes Merkmal bei offenen Schallwänden ist - wie auch bei vielen Elektrostaten - der Dipol-Charakter und die damit verbundene, extrem auffällige räumliche Tiefe).
Die Effekte durch Interferenzen/Auslöschungen, die mich extrem stören, sind doch für erstaunlich viele überhaupt nicht auffällig (z. B. kenne ich Leute, die bei einer Verpolung des re oder li Lautsprechers keine nennenswerte Unterschiede vernehmen).
So gesehen muss ich sagen, das Quereinsteiger den Betrieb mit offenen Schallwänden testen sollten - Interferenzen/Auslöschungen werden um so weniger ausgeprägt sein, je größer die Schallwandfläche ist (K&T oder HH hatte mal ein Projekt, wo der Lautsprecher außermittig angebracht war).
Bei schlanken Konstruktionen ist nicht die Fläche, sondern die Breite maßgebend in Bezug auf die Frequenz, ab der Auslöschungen erfolgen.
Die Aussage, das der Parameter Qes betreffend Free-Air Betrieb zw. etwa 0,7 und 1 liegen soll, ließt man fast in jedem Lautsprecherbuch. Diese Aussage ist definitiv falsch. Es ist so, das Qes immer so klein wie möglich sein sollte - er definiert im Prinzip die Antriebsstärke des Magnetes (den resultierenden Q-Wert erzielt man durch einen Hochlast-Vorwiderstand - siehe auch Lautsprecherbuch "Dichtung und Wahrheit", das kostenlos herunterzuladen ist). Gleichzeitig sollten aber auf jeden Fall ausreichend Hub-Reserven vorhanden sein. Leider wird so ein Lautsprecher sehr teuer - deswegen findet man auch kaum welche - z. B. diesen:
https://www.supravox.fr/en/products/21…w-98-5db-6-ohms
Ich favorisiere bei Breitbändern nach wie vor sog. Boom-Box-Abstimmungen mit vorgesetztem Hochpass (eingesetzt als Sat-Box) - das sind Bassreflex-Boxen, die im Bereich der Abstimmfrequenz um 60-90Hz eine kräftige Pegelanhebung aufweisen, sofern man den Hochpaß weglassen würde.
Das sichert geringstmögliche Power-Compression und höchste Bass-Präzision - nur die Schwärze fehlt, sofern man ohne Subwoofer auskommen wollte.
War ich bislang Blind oder ist der Europa-Shop von Lii in Spanien neu?
Die F-15 von dort sind aber als Lii Song gestempelt... und haben einen Difuser in der Mitte aus Plaste...
Auf diyaudio gibts einen Thread zu diesem Thema Lii Song... lesenswert...Lii Song und Fast F-15
Lii Song F-15 ist für den europäischen Markt... hab gerade eine Mail von Lii Audio bekommen...
Grüße, Christoph
Lii Song F-15 ist für den europäischen Markt... hab gerade eine Mail von Lii Audio bekommen...
Grüße, Christoph
weiß jemand, ob dieses Breitbandmodell in der VOICECOIL schon mal getestet wurde ?