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Mal wieder was mit Breitbändern machen?

  • schnupperabo
  • 31. März 2021 um 13:07
  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 10:02
    • #1.421

    Hallo Rolf,

    interessant, dass du mir den SB Acoustics SB20FRPC30-8 empfiehlst, der soll nach den Simulationen von Herrn Vollstädt tatsächlich in meinem TQWT funktionieren, nur bin ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, ob ein BB dieser Preisklasse rein von der Auflösung her wirklich einem Philips 9710 dass Wasser reichen kann?

    Über den chinesischen Hersteller SB Acoustics liest man zwar immer wieder, dass die Chassis ein ungewöhnlich gutes Klang-Preis-Verhältnis hätten, aber ein Freund von mir, der gewerblich LS baut, hat sich diese LS mal auf einer Messe genauer angeschaut und war von dem Fertigungsniveau alles andere als begeistert...

    Andererseits kosten diese BB ja quasi nichts und man könnte die einfach mal ausprobieren.

    Grüße

    Lothar

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    • 6. März 2026 um 10:45
    • #1.422

    SB wird in Indonesien gebaut aber in Dänemark entwickelt. Habe bisher nur gute Erfahrungen mit der Marke.

    Immer hohe Bauqualität und für mich wichtig, niedrige RMS.

    About SB Acoustics

    ---

    Mfgr,
    Rob

    "There is a crack in everything..... That's how the light gets in."

  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 10:59
    • #1.423

    Hallo Rob,

    vielen Dank für die Präzisierung über SB Acoustics. Wenn die natürlich in DK entwickelt werden, muss ich mir die wohl doch mal genauer ansehen.

    Wie empfindest du das Niveau der Auflösung im Vergleich zu anderen Herstellern?

    Grüße

    Lothar

    2 Mal editiert, zuletzt von VinMAC (6. März 2026 um 11:05)

  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 11:04
    • #1.424
    Zitat von garrard401

    Falls du die Schulz KSP215K bzw. den 13 cm Schulz noch nicht gehört hast, möchte ich dir diese empfehlen.

    Gruß Mike

    Hi Mike,

    nochmal zum Schulz:

    Was für einen Eindruck hattest du damals vom Wirkungsgrad? Könntest du eine Schätzung abgeben?

    Reibradtom hat mal geschrieben, dass die Schulz KSP215K ohne HT nicht auskommen würden. Wie hast du das empfunden (vielleicht auch im Vergleich zu den Salabert)?

    Grüße

    Lothar

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    • 6. März 2026 um 11:09
    • #1.425

    Hallo Lothar,

    Leider habe ich keine Erfahrung mit den BB's von SB.

    Die Philips BB's waren ende '60, eingebaut in ein m² Multiplexplatte meine Erste eigene Lautsprecher. Und (leider?) auch meine letzte BB's.

    ---

    Mfgr,
    Rob

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  • Henry
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    • 6. März 2026 um 11:26
    • #1.426

    Ich habe von SB Tiefmitteltöner verbaut, da diese für mein geplantes Projekt am besten gepasst haben.

    Sehr gute Verarbeitung und preislich wirklich noch im Rahmen.


    Gruß

    Henry

  • garrard401
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    • 6. März 2026 um 12:29
    • #1.427
    Zitat von VinMAC

    Hi Mike,

    nochmal zum Schulz:

    Was für einen Eindruck hattest du damals vom Wirkungsgrad? Könntest du eine Schätzung abgeben?

    Reibradtom hat mal geschrieben, dass die Schulz KSP215K ohne HT nicht auskommen würden. Wie hast du das empfunden (vielleicht auch im Vergleich zu den Salabert)?

    Grüße

    Lothar

    Alles anzeigen

    Der Wirkungsgrad wird wohl im Bereich von 94/95 dB liegen. Der Frequenzgang wird im Radiomuseum mit 50 Hz bis 18 kHz angegeben. Ob einem das reicht muss jeder selbst für sich entscheiden. Beim Schulz könnte ich ohne HT auskommen, beim Salabert definitiv nicht. Das habe ich vor langer Zeit auch hier im Forum kommuniziert. Damals hat das bei den Freunden eines Frankfurter Händlers noch für Aufregung gesorgt. Einige Zeit später wurde dem Salabert dann der Line Magnetic 597 Hochtöner zur Seite gestellt. So ganz falsch lag ich mit meiner Meinung also nicht. Wie ich deinem Bericht entnehmen kann, vertrittst du ja eine ähnliche Einschätzung in Bezug auf den Hochton.

    Gruß Mike

    Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 13:38
    • #1.428

    Hi Mike,

    das reicht mir, ich habe eben mal ein schönes Paar Schulz bestellt.

    Ich musste etwas schmunzeln, als ich das mit dem Frankfurter Händler gelesen habe...ja, würde ich meinen BB Test im Shindo Forum veröffentlichen, wäre ich schon längst der Blasphemie bezichtigt worden, denn was heilig ist, muss immer heilig bleiben, auch wenn es (klar erkennbar) zu wenig Hochton hat.

    Grüße

    Lothar

  • Audiohorst
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    • 6. März 2026 um 13:49
    • #1.429
    Zitat von garrard401

    Der Wirkungsgrad wird wohl im Bereich von 94/95 dB liegen. Der Frequenzgang wird im Radiomuseum mit 50 Hz bis 18 kHz angegeben. Ob einem das reicht muss jeder selbst für sich entscheiden. Beim Schulz könnte ich ohne HT auskommen, beim Salabert definitiv nicht. Das habe ich vor langer Zeit auch hier im Forum kommuniziert. Damals hat das bei den Freunden eines Frankfurter Händlers noch für Aufregung gesorgt. Einige Zeit später wurde dem Salabert dann der Line Magnetic 597 Hochtöner zur Seite gestellt. So ganz falsch lag ich mit meiner Meinung also nicht. Wie ich deinem Bericht entnehmen kann, vertrittst du ja eine ähnliche Einschätzung in Bezug auf den Hochton.

    Gruß Mike

    Die originale Klangidee von Shindo (als er noch vorzugsweise mit NOS gebaut hat) lag nicht in spektakulären Höhen oder "such mal die Platte mit der Lagerhausexplosion heraus, die mit dem brutalen Tiefbass". Das hörte man auch sehr gut bei seinen Lautsprechern. Er hat z. B. einen WE 755 ebenfalls in einer Monitorbox angeboten, auch dieser macht faktisch keinen Stich im Hochton, glänzt dafür aber mit einer unerhörten Kohärenz.

    Der Fokus von diesen komplett- Shindo Anlagen lag in der glaubürdigen Mitten Wiedergabe, dort haben sie brilliert. Der Rest war für die Kenner überflüssige Beigabe, das Hifi rund um die Noten herum. Erkennt man auch daran, dass Shindo in der großen Vorstufe auf uralte Übertrager gesetzt hat, die konnten per se schon keinen brillianten Hochton übertragen. Dafür hatten sie andere Qualitäten.

    Hier wird es sehr schön erklärt:

    The Path of Shindo – A Journey through Japanese high fidelity
    Hi-Fi news, gear reviews, and interviews
    pt.audio
  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 14:03
    • #1.430

    Hi Horst,

    schön, von dir zu hören!

    Das Shindo mittenzentriert ausgelegt ist, stimmt natürlich. Damit können aber nur sehr spezielle Musikrichtungen glaubhaft bedient werden.

    Deshalb habe ich auch bewusst Shindogeräte der neuen Generation angeschafft, die auch Hochton können.

    Aber der WE 755 soll aber nach meiner Information noch etwas mehr Hochton haben als die Salaberts, auch wenn dieser natürlich auch kein HT Star ist.

    Aber ich will jetzt nicht die Diskussion um Shindo in den Breitbänderfaden holen...

    Grüße

    Lothar

  • schnupperabo
    ... hat fertig
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    • 6. März 2026 um 14:04
    • #1.431
    Zitat von garrard401

    ... Ob einem das reicht muss jeder selbst für sich entscheiden. Beim Schulz könnte ich ohne HT auskommen, beim Salabert definitiv nicht...

    Moin Mike

    da sind wir uns einig. :thumbup:

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 14:05
    • #1.432

    Danke Jo,

    das hört sich so an, als hätte ich keinen Fehlkauf im Affekt getätigt!

    Grüße Lothar

  • garrard401
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    • 6. März 2026 um 14:17
    • #1.433
    Zitat von Audiohorst

    Die originale Klangidee von Shindo (als er noch vorzugsweise mit NOS gebaut hat) lag nicht in spektakulären Höhen oder "such mal die Platte mit der Lagerhausexplosion heraus, die mit dem brutalen Tiefbass". Das hörte man auch sehr gut bei seinen Lautsprechern. Er hat z. B. einen WE 755 ebenfalls in einer Monitorbox angeboten, auch dieser macht faktisch keinen Stich im Hochton, glänzt dafür aber mit einer unerhörten Kohärenz.

    Der Fokus von diesen komplett- Shindo Anlagen lag in der glaubürdigen Mitten Wiedergabe, dort haben sie brilliert. Der Rest war für die Kenner überflüssige Beigabe, das Hifi rund um die Noten herum. Erkennt man auch daran, dass Shindo in der großen Vorstufe auf uralte Übertrager gesetzt hat, die konnten per se schon keinen brillianten Hochton übertragen. Dafür hatten sie andere Qualitäten.

    Hier wird es sehr schön erklärt:

    https://pt.audio/2018/04/14/the…-high-fidelity/

    Das ist mir schon bewußt! Shindo hat gerne mit kleinen Übertragern wie z.B. Triad gearbeitet. Dennoch wurden auch Lundahl Übertrager verwendet mit einem größeren Frequenzumfang. Ich will nicht in Abrede stellen, dass solche Anlagen einen gewissen Zauber besitzen und das es Befürworter dieser Art des Hörens gibt. Dennoch gibt es Musik die das volle Spektrum (von tiefen Bass bis höchstens Höhen) beanspruchen. Insgesamt bevorzuge ich Anlagen die universeller agieren.

    Gruß Mike

    Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

  • garrard401
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    • 6. März 2026 um 14:23
    • #1.434
    Zitat von VinMAC

    Danke Jo,

    das hört sich so an, als hätte ich keinen Fehlkauf im Affekt getätigt!

    Grüße Lothar

    Lothar, auf was genau bezieht sich der Fehlkauf?

    Gruß Mike

    Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

  • Audiohorst
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    • 6. März 2026 um 14:24
    • #1.435
    Zitat von schnupperabo

    Moin Mike

    da sind wir uns einig. :thumbup:

    Es war damals nahezu unmöglich, dem Salabert einen "unhörbaren" Hochtöner zur Seite zu stellen. Immer hat man das Geplärre gehört, was nach kurzer Zeit lästig wurde.

    Ein guter Hochtöner selbst ist so gut integriert, dass er unhörbar wird, transferiert jedoch zusätzliche Hochton Energie in den Raum. Die Boxen, und das sind die allermeisten, wo man den Hochton spielend leicht heraushören kann, sind im Grunde minderwertig bzw schlecht ausgeführte Ingenieursarbeit.

  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 14:48
    • #1.436

    Hi Horst,

    da hast du recht, aber im Falle des LM 597 müsste man dann quasi noch einmal mehr investieren als für ein Paar gebrauchte Salabert selbst, ob das dann überhaupt noch Sinn macht?

    Grüße

    Lothar

  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 14:50
    • #1.437
    Zitat von garrard401

    Lothar, auf was genau bezieht sich der Fehlkauf?

    Gruß Mike

    Da Jo und du euch einig ward, dass man den Schulz auch ohne HT hören kann, den Salabert aber nicht, hat mich das entsprechend beruhigt, weil die beiden Aussagen von Nutzern kamen, denen man eine gewisse BB Erfahrung unterstellen darf...;)

  • Maggi-Fix
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    • 6. März 2026 um 15:59
    • #1.438

    Hallo, hattest du die Möglichkeit einen enviee von Armin Galm zu testen?

  • VinMAC
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    • 6. März 2026 um 16:29
    • #1.439

    Nein, noch nicht.

    Ich bin mir nicht sicher, ob der ohne Frequenzkorrektur in mein TQWT Gehäuse passen würde?

    Die besten BB in dem Gehäuse hatten alle ein Qts um 0,5, der Enviee hat 0,35, das scheint mir eher was für Hörner zu sein?

    Wenn jemand hier mal den Enviee in meinem TQWT Gehäuse simulieren würde, hätte man mehr Gewissheit, ob das passen könnte oder nicht.

    Auf gut Glück möchte ich einen LS dieser Preisklasse nicht kaufen.

    Grüße

    Lothar

  • Audiohorst
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    • 6. März 2026 um 16:39
    • #1.440
    Zitat von VinMAC

    Hi Horst,

    da hast du recht, aber im Falle des LM 597 müsste man dann quasi noch einmal mehr investieren als für ein Paar gebrauchte Salabert selbst, ob das dann überhaupt noch Sinn macht?

    Grüße

    Lothar

    Es macht auch Sinn, einen Lowther aufzuwerten. Verfeinerung macht immer Sinn, wenn sie einen zum Ziel führt. Manch einer ist vielleicht damit glücklich, das ist immer subjektiv und individuell unterschiedlich.

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