Hmmh, also meine Schablone hat noch nie am Ring gehaftet .
Outer Ring von J-Will Audio
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Vielleicht war die Schablone auch nur verklemmt.
Laut Herrn Will werden die Zapfen minimal konisch gedreht, liegen also nur an der Oberseite des Outerrings an.
Den Tipp von Helmut hatte ich leider zu spät gelesen, so mache ich es jetzt und gut is.
Ich wollte es nur loswerden, damit ich ein Einzelfall bleibe.
Bei mir war die Ursache schlicht Unaufmerksamkeit.
Thomas
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Hallo Zusammen!
Inzwischen ist auch bei mir ein Outer Ring am Laufen. Auch ich bin davon angetan.
Leider hört man bei ca. einem Viertel der Platten dann doch, dass das Hana Kontakt zum Ring hat. Ich habe noch nicht wirklich nachvollziehen können, bei welchen Platten das vorkommt. Diese müssten dann ja tiefer geschnitten sein.
Da ich den Ring aber behalten möchte, befriedige ich meinen Spieltrieb und habe mir einen nackten Tonabnehmer bestellt.
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Nackt ist eh besser

VG
Dieter
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Hallo Zusammen!
Inzwischen ist auch bei mir ein Outer Ring am Laufen. Auch ich bin davon angetan.
Leider hört man bei ca. einem Viertel der Platten dann doch, dass das Hana Kontakt zum Ring hat. Ich habe noch nicht wirklich nachvollziehen können, bei welchen Platten das vorkommt. Diese müssten dann ja tiefer geschnitten sein.
Da ich den Ring aber behalten möchte, befriedige ich meinen Spieltrieb und habe mir einen nackten Tonabnehmer bestellt.
Tach,
das Hana benötigt eine andere Art Einlaufschräge.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. -
Sooo….
Nun habe auch ich diese verbesserte Schablone , die euren Bestellungen bereits als Standard beilag.
Bisher hatte ich mich mit der ursprünglichen Schablone arrangiert, was mit etwas Übung auch ganz gut von der Hand ging.
Die neue ist aber doch merklich besser . Die hackt tatsächlich überhaupt nicht mehr , wenn sie abgehoben wird .
Feine Sache so 👍
Vielen Dank , Josef !
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sooo....
gestern kam dann auch mein Paket von Herrn Will an. Hatte bislang nicht viel Zeit für ausgiebiges Hören aber ausprobieren war ja Pflicht

Das Handling ist ok. Mit der Schablone geht das recht gut. Insgesamt nix für einen faulen Hund wie mich: Motor anschmeißen - Staub von der Platte abnehmen - Motor abstellen - Ring auflegen - mit Schablone zentrieren - Schablone abnehmen. Ist schon Extra-Aufwand, und das bei jeder Platte... naja ...
Optisch muss ich mich an das Teil wohl auch erst noch gewöhnen aber dafür habe ich ihn ja nicht gekauft.
Wie also kling er nun? Nach der ersten kurzen Hör-Session bin ich ziemlich angetan! Das Klangbild wird gefühlt ruhiger und klarer. Ich bilde mir auch ein, dass ich Details höre, die ich bislang so nicht gehört habe.
Erstes Fazit: das Teil ist ein guten Kauf und macht Sinn aufgrund des klanglichen Mehrwertes. Ob man jedes Mal den Zusatzaufwand mit dem Ring betreiben möchte, muss jeder für sich entscheiden und über Geschmack (hinsichtlich der Optik) lässt sich ja bekanntermaßen nicht streiten

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Auch "mein" Ring ist gestern eingetroffen.
Optisch/ haptisch alles in bester Ordnung, sehr gut verpackt, so wie hier zuvor schon beschrieben.
Leider schleifen die Zusatzgewichte am Riemen meines Acoustic Solid.
Das ist kein Problem der Ausgangs-/Ruhesituation, da passt noch alles.
Ich habe festgestellt, dass - wenn ich den Plattenspieler starte - der Riemen im hinteren Teil des Plattentellers hochrutscht, und dann beginnt das Schleifen an den Zusatzgewichten.
Es ist zunächst also weniger ein Thema des Rings, sondern des sich bewegenden Riemens...hat jemand eine Idee?
VG
Marcus
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Hallo Marcus.
Ich möchte wetten. das Motorgehäuse steht nicht wirklich parallel zum Plattenteller.
Eventuell bräuchte der Riemen noch etwas mehr Spannung , aber das ist nur eine Vermutung.
Da ich meinen Motor nachträglich auf einen Sockel neben das Laufwerk gestellt habe , kenne ich solche Effekte.
Der Riemen sollte ohne jegliches Zittern, oder Verrutschen anlaufen .
Bei mir ist das so , wenn alles stimmt .
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Das ist sicher so, wie Du sagst.
Ich habe jetzt einmal eine Doppel-LP unter den AS gestellt (Joe Cocker möge mir verzeihen), und es funktioniert.
Jetzt muss ich mir nur eine Lösung überlegen, die das Unterlegen der Doppel-LP nicht erforderlich macht.
Ich frage mich übrigens, ob die Zentrierschablone unbedingt erforderlich ist...das klappt doch auch so ganz gut? Oder übersehe ich da was?
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Wenn der Motor (Motordose) für sich steht , muss der Motor parallel zum Laufwerk justiert sein. Am besten geht das , wenn beide parallel auf einer Basis stehen, die nach Wasserwaage ausgerichtet ist.
Ohne Schablone eiert der Ring bei mir meist so , daß ich die 5 Sekunden für die Schablone gerne in Kauf nehme.
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Ohne Schablone eiert der Ring bei mir meist so , daß ich die 5 Sekunden für die Schablone gerne in Kauf nehme.
mehr ist es auch nicht: Ring einigermaßen zentriert auflegen. Schablone drauf. An den Pins ausrichten. Schablone abheben - Fertig!
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Also ich hebe den Ring immer mit der Schablone auf den Teller. Somit habe ich eigentlich gar keine zeitliche Differenz. 🤔
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Hab mal bei Jemanden gesehen, der seinen OuterRing an den Gewichten mit 3 Filzpads beklebt hat, so das er sich bei Aufsetzen quasi selbst zentrierte.
Gruß
Max
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Mein Teller ist etwas kleiner als eine LP. Somit würde das in meinem Falle keinen Sinn ergeben, da ich mit dem Filz dann ja die LP anheben würde.
Aber wie gesagt, den Ring einfach mit der Schablone auflegen. Ich bin noch nicht auf die Idee gekommen, zuerst den Ring aufzulegen und dann diesen unter der Schablone zu korrigieren.
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Filz auf den Tellerumfang kleben!
VG
Dieter
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Je länger ich mit dem Ring höre, desto überzeugter bin ich davon.
Ich war ja zu Beginn der Thematik auch eher einer der ob der Optik geunkt hatte.
Davon ist nun keine Spur mehr vorhanden, das Handling ist mir mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen, ohne den Teller zu stoppen und ohne Schablone (jau, ich bin der Filzer!
) hebe ich den Ring mit einem beherzten Griff von der LP ab und platziere sie ebenso auf die nächste LP.Die Schablone liegt seit Wochen im Schrank. Verwellten LPs im Zukauf sehe ich lässig entgegen, es ist schon toll, wie ruhig der Arm mit aufgelegtem Ring über die LP wandert.
Und ja, der Ring kommt auf jede LP, egal wie plan sie zu sein "scheint"! Klanglich profitieren alle LPs, auch und gerade leicht höhenlastige 80er Jahre Aufnahmen.
Endlich liegen die Dinger auch wirklich auf der teuren Matte und die Kombi Arm/ System kann dem nachkommen, wofür sie aufgebaut wurde: Der Abtastung der Rillenmodulation ohne diese unsägliche Auf und Ab.
Josef Will hat hier eine ganz vorzügliche Arbeit abgelegt, neben den prominent klanglichen Vorzügen, weiß das Material handschmeichlerisch zu begeistern.
"Ein Ring sie zu knechten".... ja, dieses Schicksal nehme ich gerne an!
Grüße aus Lobberich
Stefan
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Also ich hebe den Ring immer mit der Schablone auf den Teller. Somit habe ich eigentlich gar keine zeitliche Differenz. 🤔
So do I, dann passt es sofort; nehme Ring auch mit aufgesetzter Schablone ab, dann ist‘s schon wieder bereit für Aufsetzen. Staub mit Bürste von Platte entfernen geht auch bei aufgesetztem Ring, so ganz leicht verschiebt der sich garnicht.
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So do I, dann passt es sofort; nehme Ring auch mit aufgesetzter Schablone ab, dann ist‘s schon wieder bereit für Aufsetzen. Staub mit Bürste von Platte entfernen geht auch bei aufgesetztem Ring, so ganz leicht verschiebt der sich garnicht.
vermutlich hast Du dann eine andere Bürste oder Technik als ich. Ich ziehe die Bürste zum Schluss immer über den Rand der Platte ab. Das ist mit dem Ring … zumindest mal hohe Kunst

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So mache ich es bevor ich den Ring auflege. Seit dem Ring gehe ich danach noch mit der Flux-Brush drüber. Diese wird nicht seitlich weggezogen sondern nach dem abrunden einfach nach oben gehoben.
Die Levin Design Bürste wird z.B. zur Mitte weggezogen.
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