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  1. Analogue Audio Association
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Netzkabel

  • AnalogKid
  • 15. Juli 2021 um 16:06
  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 14. August 2021 um 10:07
    • #201

    Mit welchen Toleranzen sind denn die Maße von Kaltgerätesteckverbindern definiert?

    Womöglich ist das sinnvoll, um nicht Gefahr zu laufen, dass es nicht passt.

    Tesa drumrum wickeln hilft.

    Ich habe früher mal Heißgerätekabelbuchsen verbaut, weil ich den Eindruck hatte, dass die besser sitzen. Waren aber normale von namhaften Elektroherstellern. Kein Hifi.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • bionear
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    • 14. August 2021 um 10:32
    • #202
    Zitat von FrankG

    Ich habe früher mal Heißgerätekabelbuchsen verbaut, weil ich den Eindruck hatte, dass die besser sitzen. Waren aber normale von namhaften Elektroherstellern. Kein Hifi.

    Gut gemacht. Dann passt es auch und es klappt auch mit der Nachbarin. :whistling:

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 14. August 2021 um 10:39
    • #203

    Heißgeräteverbinder gibt es nicht für Hifi.

    Bei Musical Fidelity Class A Verstärker hätten sie zumindest Warmgeräteverbinder in Betracht ziehen können.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • NATURALIX
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    • 14. August 2021 um 11:54
    • #204
    Zitat von Schism

    Grüßt euch,

    aus Neugier, was an diesem Thema dran ist, habe ich - passend zu meiner restlichen ViaBlue-Verkabelung - zwei Netzkabel für meine Vor- und Endstufe bestellt.

    Dabei handelt es sich um die X-25 Silver Kabel mit den entsprechend dicken Steckerhülsen. Pro Stk habe ich 150,- € bezahlt.

    Ich habe a/b-Vergleiche gemacht - so gut man sowas eben machen kann.

    Dabei habe ich mein originales Stromkabel von der Endstufe in der Steckerleiste gehabt, die billige Beipackstrippe meiner PWM sowie das ViaBlue.

    Musik gehört -> Kabel umgesteckt -> selben part wieder gehört usw. - das Umstecken per sé ging recht schnell.

    Das ganze habe ich gestern Mittag, gestern Abend und heute Mittag probiert. Und jedes Mal, kam ich zum selben Ergebnis:

    Null Komma Null nichts an Unterschied. Nichts in der Auflösung, in der Bühne, im Bass, in der Durchhörbarkeit usw.

    Ja, ich habe sowas vermutet, was jedoch nicht heißen soll, das ich nicht unvoreingenommen an diesen Test gegangen bin. Ich freue mich schließlich, wenn ich etwas an der Kette verbessern kann.

    Für mich komme ich zum selben Ergebnis wie bei Chinch- oder Lautsprecherkabeln: eine gute Isolation ist definitiv wichtig aber „klang“ habe ich bisher nirgends vernehmen können.

    Somit kann ich guten Gewissens dieses Kapitel für mich Abhaken.


    Viele Grüße,

    Sebastian

    Alles anzeigen

    hallo.

    ich hätte ein anderes Ergebnis vermutet und wundere mich gerade,

    weshalb dein Ergebnis gleich NULL klanglicher UNTERSCHIED ist.

    greets

    Jo

  • Schism
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    • 14. August 2021 um 12:00
    • #205
    Zitat von NATURALIX

    [...]

    Grüß dich,

    was hättest du denn vermutet und weshalb die besondere Betonung der beiden Worte "Null" und "Unterschied"? Oder sollte da ein Sarkasmus mitschwingen, den ich nicht verstanden habe?

    Melde dich gern ausführlicher zu Wort, dann können wir auch in den Dialog gehen. So kann ich damit nicht viel anfangen.


    Viele Grüße,
    Sebastian

    EMT - Thorens - McIntosh - ATC

  • Borthorpe
    Där äwege Schöler
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    • 14. August 2021 um 12:09
    • #206
    Zitat von Schism

    Ich habe a/b-Vergleiche gemacht - so gut man sowas eben machen kann.

    Dabei habe ich mein originales Stromkabel von der Endstufe in der Steckerleiste gehabt, die billige Beipackstrippe meiner PWM sowie das ViaBlue.

    Musik gehört -> Kabel umgesteckt -> selben part wieder gehört usw. - das Umstecken per sé ging recht schnell.

    Das ganze habe ich gestern Mittag, gestern Abend und heute Mittag probiert. Und jedes Mal, kam ich zum selben Ergebnis:

    Null Komma Null nichts an Unterschied. Nichts in der Auflösung, in der Bühne, im Bass, in der Durchhörbarkeit usw.

    Ja, ich habe sowas vermutet, was jedoch nicht heißen soll, das ich nicht unvoreingenommen an diesen Test gegangen bin. Ich freue mich schließlich, wenn ich etwas an der Kette verbessern kann.

    Alles anzeigen

    Just dieses Ergebnis hatten wir vor Jahren an der sehr hochwertigen Kette eines Freundes, an der der Händler verschiedene hochpreisige Kabel installierte. Niemand - auch der Händler nicht - hörte einen Unterschied.

    Vielleicht (wahrscheinlich nicht, meine persönliche Meinung) hätte sich nach Tagen ein bestimmter „Wohlfühlfaktor“ eingestellt, wie er mir schon öfter von Leuten beschrieben wurde, auf deren Meinung ich Wert lege. Das war meinem Freund aber keine Investition im unteren vierstelligen Bereich wert.

    P.S. Darüberhinaus wurde noch die neue Hausinstallation (High End angepasst) mit der immer noch vorhandenen 60er-Jahre-Installation verglichen. Nein, ich schildere jetzt nicht die Enttäuschung.

    Grüße von Tom

  • NATURALIX
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    • 14. August 2021 um 12:59
    • #207

    Hallo Sebastian.

    Eine wirklich audiophile Kette, also eine, die nahe der Wirklichkeit klingt,

    zeigt jede Veränderung hörbar auf.

    Ob Cinch-, Strom- oder Lautsprecherkabel getauscht werden.

    Ob Gerät auf Holz, Stein oder Gummi steht - alles ist hörbar,

    auch viel minimalere Veränderungen... Papierschnipsel unter einem

    Phonopre-Fuss. (Ich hab die gleiche Minibasis)

    Du darfst gerne selbst entscheiden,

    ob ich in deinen Augen die Unwahrheit behaupte oder nicht.

    Du könntest dich aber auch selbstkritisch fragen,

    woran dieses unbefriedigende TestErgebnis festzumachen sein könnte.

    Sorry... ich suggerierte, dass du nicht zufrieden bist, weil deine

    Test-Ausführung mich vermuten lässt, dass du ein ganzes Stück

    weit weg von der Wirklichkeit bist.

    Vielleicht achtest du auf unwichtigere Dinge in deiner Beurteilung?

    Früher hörte ich auf die Töne von Stimmen und Instrumenten.

    Später achtete ich dazu noch auf die Bühnenplatzierung.

    Heute stelle ich mir darüber hinaus noch den Raum vor,

    in dem musiziert wurde*) und möchte ihn in authentischer

    Größe in meine vier Wänden projizieren.

    Wenn dieser Raum dann nahe dem klingt, wie ich ihn in Wirklichkeit mit

    meinem Ohren wahrnehmen würde ... und vielleicht durch eine Tuning

    Maßnahme doch noch ein Stückchen authentischer... dann bin ich auf

    gutem Weg.

    Jazzkeller, Turnhalle, Fußballstadion... oder ein weites Schlachtfeld.

    Jeder Ort sollte auch authentisch groß oder klein wiedergegeben

    werden.

    Und ganz unterm Strich zählt natürlich nur die Wiedergabe,

    die du selbst bevorzugst.

    viele Grüße

    Josef

    *) oder den Raum, den die TonIngenieure sich

    ausgedacht und "gemischt/gebastelt" haben.

  • bionear
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    • 14. August 2021 um 13:07
    • #208

    So würde ich auch argumentieren wenn ....

    " Gewerblicher Teilnehmer - Direktvertrieb von Absorbern zur Reduzierung von Resonanzen in Audiogeräten "

  • NATURALIX
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    • 14. August 2021 um 13:20
    • #209

    Hallo Sebastian

    habe den Bildausschnitt in deinem Profil angesehen.

    Es sieht aus, als wäre dein Raum doch recht klein, weil der 4-Wege-?-Lautsprecher

    nah an an Rückwand in Ecke steht.

    vg

    jo

  • Arkadin
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    • 14. August 2021 um 13:56
    • #210
    Zitat von NATURALIX

    alles ist hörbar,

    auch viel minimalere Veränderungen... Papierschnipsel unter einem

    Phonopre-Fuss. (Ich hab die gleiche Minibasis)

    Hab ich gleich ausprobiert, Prima Tip! Mein Antares steht jetzt mit einem

    Fuß auf einem 500€-Schein, die Anlage klingt nun viel wertiger.

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

    Einmal editiert, zuletzt von Arkadin (14. August 2021 um 14:07)

  • NATURALIX
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    • 14. August 2021 um 13:59
    • #211
    Zitat von Arkadin

    Hab ich gleich ausprobiert, Prima Tip! Mein Antares steht jetzt mit einem

    Fuß auf einem 500€-Schein, die Anlage klingt nun vielwertiger.

    lachend... da gab es doch mal eine Thorens-Wette, bei der

    einer der Vier Füße auf einem 10 DM- Schein stand....

    greets

  • Arkadin
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    • 14. August 2021 um 14:07
    • #212

    Die Thorens-Wette kenn ich nicht, wohl aber die Tuningtips von Peter Belt

    vor 40 Jahren und den Bohei mit Papierschnipseln und Bierdeckeln bei

    den Linnies.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Belt

    https://www.stereophile.com/content/peter-belt-1930-2017

    http://www.musicweb-international.com/classrev/2005/sep05/Snark.htm

    https://theartofsound.net/forum/showthre…0349-Peter-Belt

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

  • Jaromir Jagr
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    • 14. August 2021 um 14:53
    • #213

    Hallo

    Hauptsache man kann wieder abdriften und uralte Kamellen aufwärmen und sich auf die Schenkel klopfen.

    Ach, wie lustig...... :sleeping::sleeping:

    Gruß von eugen

  • Schism
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    • 14. August 2021 um 15:11
    • #214

    Hallo Josef,


    Zitat von NATURALIX

    Du könntest dich aber auch selbstkritisch fragen,

    woran dieses unbefriedigende TestErgebnis festzumachen sein könnte.

    Sorry... ich suggerierte, dass du nicht zufrieden bist, weil deine

    Test-Ausführung mich vermuten lässt, dass du ein ganzes Stück

    weit weg von der Wirklichkeit bist.

    interessant ist: häufig, wenn Diskussionsteilnehmer Kabelklang hören und dieses Erlebnis hier teilen, gibt es Gegenwind. Daraufhin wird dann (irgendwie zurecht) erwidert - ich sage es mal in meinen Worten: "Woher willst du wissen, was ich höre und wie kannst du dir anmaßen, das in Frage zu stellen?".

    Nun steht hier Jemand, der es selbst getestet hat und keinen hörbaren Unterschied bescheinigt - und nun heißt es: entweder a) meine Anlage sei zu schlecht um das Hörbare überhaupt hörbar zu machen (Danke!) oder b) ich höre nicht richtig hin.

    Da muss ich glatt mal zwei Euro ins Phrasenschwein werfen:
    Ich habe, wie gesagt mehrfach, getestet. Eben auch um den Stromschwankungen im Netz (wenn schon, denn schon) sowie der unterschiedlichen Aufnahmefähigkeit meiner Ohren (Müdigkeit etc.) entgegenzuwirken. Dabei habe ich absolut keine Unterschiede wahrnehmen können.

    Mal ab davon, dass ich generell versuche stets neutral an Dinge heran zu gehen (also auch selbstkritisch), ist es schon ein starkes Stück zu sagen, ich würde auf die falschen (wer entscheidet das?) Dinge hören - beim Hören. Ich sage dir: da war nichts und so viel Respekt wünsche ich mir schon, dass man mir das auch glaubt.

    Zitat von NATURALIX

    Es sieht aus, als wäre dein Raum doch recht klein, weil der 4-Wege-?-Lautsprecher

    nah an an Rückwand in Ecke steht.

    Mein Raum hat 13qm und die 3-Wege-LS stehen von den Membranen gemessen 85cm, respektive vom Rücken gemessen 50cm von der Wand entfernt.

    Der Raum wurde zusätzlich durch einen Dipl.-Physiker & Raumakustiker korrigiert und weißt keine wirklichen Schwierigkeiten auf.


    Ich bin mit meiner Anlage wirklich sehr zufrieden, wohlwissend, dass sie nicht so viel wie ein Mittelklasse-Neuwagen gekostet hat, und bin auf das Thema Füße & Netzkabel eher gekommen, da ich sonst keine wirklichen Baustellen mehr habe und ein neugieriger Typ bin.

    Ein anderes System kommt erst, wenn ich einen anderen Dreher habe. Den nächsten Dreher wiederum möchte ich mir selbst bauen. Das aber erst, wenn wir ein Haus gefunden haben, in dem ich ausreichend Platz für eine Werkstatt habe. Neue LS sowie eine voll-akustische Behandlung sollen ebenfalls erst mit dem Umzug in ein Eigenheim integriert werden.
    Sprich: ich habe etwas Raum, um mich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Freue mich dabei über alles, was mich nach vorn bringt. In diesem Fall, war das allerdings leider nicht so.


    Viele Grüße,
    Sebastian

    EMT - Thorens - McIntosh - ATC

  • defektzero
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    • 14. August 2021 um 15:21
    • #215
    Zitat von NATURALIX

    Papierschnipsel unter einem

    Phonopre-Fuss.

    Zitat von bionear

    So würde ich auch argumentieren wenn .... " Gewerblicher Teilnehmer - Direktvertrieb von Absorbern zur Reduzierung von Resonanzen in Audiogeräten "

    Naja - das ist doch eine Testidee, die man kostenfrei durchführen kann und vor allem ohne, daß irgendein Gewerblicher daran verdienen könnte.

    Ein anständiger Audiophiler sollte nicht nur einen Papieschnipsel klanglich erkennen können, sondern auch raushören unter welchem Fuß er liegt.

    Alles andere sind Luschen!

    ^^^^^^

    Grüssle Henner

  • Arkadin
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    • 14. August 2021 um 15:29
    • #216
    Zitat von defektzero

    Naja - das ist doch eine Testidee, die man kostenfrei durchführen kann und vor allem ohne, daß irgendein Gewerblicher daran verdienen könnte.

    Nein, es macht schon einen Unterschied welche Schnipsel man benutzt. Am besten

    klingen die aus der signierten Erstausgabe der Memoiren von Ingo H., das liegt am

    "Informationsgehalt".

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

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    • 14. August 2021 um 15:31
    • #217

    Ich ahnte, dass das passiert und kann mich nur dafür entschuldigen, dass ich versucht habe, dir zu helfen.

    vg jo

    hat dir der gleiche dipl-Phys. bei 13 qm zu Lautsprechern mit Doppelbasschassis bei Eckaufstellung neben hölzernem Rack geraten ???

    kann nur die Richtung zeigen - gehen musst du selbst.

    Einmal editiert, zuletzt von NATURALIX (14. August 2021 um 15:36)

  • Tendaberry
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    • 14. August 2021 um 15:37
    • #218
    Zitat von Arkadin

    Am bestenklingen die aus der signierten Erstausgabe der Memoiren von Ingo H., das liegt am "Informationsgehalt".

    Die Schnipsel sind also "informiert"? ;)

    Linn LP12 (Karousel)/Keel/Klimax Radikal 2/Urika/Ekos 2/Kandid/Linn Akurate DSM Katalyst/Cisco WS-C2960-8-TC-L/Linn Akurate Tuner/1 x Majik 6100 & 1 x Majik 4100/Linn Akubarik (aktiv), Grado PS500e

  • Schism
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    • 14. August 2021 um 15:41
    • #219

    Du weißt doch überhaupt nicht, wie die Messungen hier aussehen und wie mein Raum klingt - trotz Eckaufstellung?
    Obendrein weißt du auch nicht, wie mein Raum im gesamten aussieht und das eine andere Aufstellung noch viel weniger Sinn machen würde, also bitte etwas weniger Arroganz. Danke.

    Zumal:
    Den Wink, vllt auf andere Dinge beim Hören zu achten, könnte ich ja noch als Tipp durchgehen lassen. Den Hinweis, das meine Kette aber nicht wertig genug sei, wenn ich denn nichts höre, hat m.E. wenig mit Hilfe zu tun. Was sei denn da dein Hinweis für ein weiteres Vorgehen? Umziehen, alles verkaufen, 10.000,- € zusätzlich in die Hand nehmen und dann schauen, ob das 150,- € Stromkabel Wirkung zeigt?

    Auf solche Hilfe verzichte ich gerne. Ich wollte lediglich meine Erfahrungen teilen und nicht anschließend bekehrt werden.


    Viele Grüße,
    Sebastian

    EMT - Thorens - McIntosh - ATC

  • NATURALIX
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    • 14. August 2021 um 15:45
    • #220

    zu Ingo H.

    er hatte für Thorens 320ff ein Tonarmgegengewicht im Programm, was über 200 Euro kostete.

    Die Besonderheit war, dass die Masse vom Tonarmrohr entkoppelt (=weich nur befestigt) war.

    Ergebnis war ein deutlich präziserer, viel schnellerer Bass.

    Also... Ingo H. hat auch gute Dinge gemacht... nicht nur draufschlagen... immer schön fair bleiben.

    greets

    Jo

    ein entkoppeltes G.-Gewicht kann man sehr leicht in DIY herstellen.

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