EAR 834p Clone - Ein Erfahrungsbericht

  • warum misst Du das nicht mit Deinem UPL?

    Toni

    Ich muss mir erst ein 2. Paar Kabel löten ^^^^^^ .

    MfG , A .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Moin Leute,


    noch eine Sache am Rande war auffällig:


    ich verwende die 12AX7 ja nicht nur in der EAR, sondern auch in meiner Reisong A12 (Endstufe).


    Die klanglich gemachten Aussagen, an der einen Stelle entsprechen KEINESWEGS denen an anderer Stelle! Also nicht im Gerät und gar nicht zwischen verschiedenen Geräten.


    Also da etwas "soundmäßig" abzuleiten ist Quatsch.


    An jeder Stelle ist die Schaltung anders, ggf. andere Komponenten sind mit im Spiel und nicht zuletzt ein anderer Arbeitspunkt. Damit ist die gleiche Röhre an einer anderen Stelle ganz anders zu bewerten.


    Wenn ich halt den Styroflex in einer Glimmer - Kondensator ändere, tut sich ja auch was!


    Liebe analoge Grüße vom Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Split Clone,

    als analog oder digital Volumio Primo / Allo Nirvana,

    passiver Switch mit Volumecontrol und weiter auf Reisong A12, Klipsch RP-600M.

  • Winni ,nur eine Lieblingsplatte reicht nicht zur

    endgültigen Abstimmung,mehrere Tage und möglichst viele verschiedene Platten machen mehr Sinn. :)

    Lass Dir mehr zeit dafür ,es sollen ja alle Platten gut klingen.

    LG Andreas

    Wer Rost nicht mag sollte IRON MAIDEN. Glück Auf !

  • Winni ,nur eine Lieblingsplatte reicht nicht zur

    endgültigen Abstimmung,mehrere Tage und möglichst viele verschiedene Platten machen mehr Sinn. :)

    Lass Dir mehr zeit dafür ,es sollen ja alle Platten gut klingen.

    LG Andreas

    Moin Andreas,


    war bei mir so leicht anders, beim Aufsteigen in den Phono Himmel.


    Mit jedem Schritt weiter, zeigte sich immer mehr, aber es gab auch Seiten, die mir nicht mehr so gefiehlen.


    Sicher, eine schlecht gemachte Platte kann auch klingen, und dann reichts nicht mehr.


    Irgendwie sind einige hinten runter gefallen.


    Aber recht hast du. Einfach mal zuhören.


    Ich habe gerade den Deckel verschraubt. Ich habe mich nicht für die nevöse Dynamik entschieden, der Raum war mir wichtiger. Das meint auch der Bass ist schlank und geht tief runter. Ich denke so ist gut.


    Erstaunlich, das man mit nur drei Röhren auf drei Plätzen ein so breites Spektrum bekleiden kann. Da hat TdP eine gute Arbeit abgeliefert.


    Danke vom Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Split Clone,

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  • ...

    4. Bypass an den Elkos.

    5. Folien-C's an die Heizung.

    Kannst Du das bitte konkretisieren, was Du wie modifiziert hast?

    Grund ist, daß ich mir vor einiger Zeit einen M65 von Zero-Zone aufgebaut habe.

    Funktioniert soweit auch, aber ohne Musiksignal und Lautstärke voll aufgedreht hört man ein Geräusch das sowas wie eine Funkstörung sein könnte. Es ist nicht periodisch, also nicht wie Netzbrumm, eher so "zischelnd". Da Du was von WLAN-Einkopplung schreibst, denke ich, daß mir Deine Modifikationen vielleicht helfen könnten.

    Vielen Dank im Voraus!

    Thomas

    Dateien

    • Shure_12AX7.jpg

      (89,8 kB, 12 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Shure1.jpg

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  • , eher so "zischelnd". Da Du was von WLAN-Einkopplung schreibst,

    Moin Thomas,


    dieses Reinrotzen, ist bei mir digitales Gemüse gewesen. Bei mir steht ein DAC über WLAN angebunden ganz dicht daneben.


    Die Geräusche sind so unterbrochene Pakete.


    Ich habe kurzbeinig an jeder Röhre ein Folien - C, 10 bis 47nF, gelötet. Das bringt schon viel. Ich habe dann noch die Heizung über jeweils ein weiteren Kondensator an die Eingangsmasse gelegt, dann war Ruhe.


    Bei meinem Aufbau war die Heizung auf der Leiterplatte als parallele Leitung von jeweils ca. 12cm realisiert, also von den Abmaßen her, wie eine WLAN Antenne. Also ideal für Einkopplungen.


    Ist aber auch in den MODS in Netz beschrieben, und sicher nicht nur auf die EAR bezogen.


    Die Heizung ist bei dir nicht in der Schaltung dargestellt. Also genauer kann ich so nichts sagen.


    Bei mir war die Heizung der 12AX7 an den Pin's 4 und 5 verbunden, und gegen Pin 9 liegen die 6.x Volt an, parallel an alle Röhren.


    Das kann bei dir auch anders gemacht sein, also serielle Heizung, eine Röhre nach der anderen... Es gibt da mehrere Möglichkeiten.


    Viel Erfolg.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Split Clone,

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  • Kannst Du das bitte konkretisieren, was Du wie modifiziert hast?

    Ear 834P Clone von ZeroZone


    Hier sieht man auf der Bestückungsseite zwischen den Röhren eine breite und eine schmale Leiterbahn langgehen. Das ist die Heizung. Dort sind links neben V3 zwei gelbe axiale Kondensatoren gegen Masse eingebaut, und rechts, zwischen V2 und V1, ist einer gegen Masse gelegt. Auf der Lötseite sind kurzbeinig jeweils ein 22nF MKP an den Röhrensockeln verlötet.


    Diesen Text (unten) habe ich bei Ali zum Zero Zone gefunden. Hier ist zu sehen, das die Heizung offensichtlich nicht mit 6.3Volt sondern mit 12.6Volt erfolgt. Das meint, Pin 9 der Röhre (Mittelabgriff Heizung) bleibt offen. Eingespeist wird über die Pin 4 und Pin 5.


    Die Pin Nummerierung ist, der Zwischenraum nach oben, auf die Bestückungsseite geschaut, fängt es links mit 1 an, und endet (rechts) bei 9.


    Ich empfehle, das aber mit einem preiswerten Spannungsmesser zu überprüfen. Hier kann oft was anders sein.





    Diese ist preis ist für eine Bare PCB!!!



    PCB Größe:133*100*1,6 MM(W * H * D)

    Dieser verstärker ist basis die berühmte USA SHUER M65 Schaltung.

    Verwenden 2 stücke 12AX7 rohre.

    Arbeitet spannung: 0-AC 100V (80-100V sind alle ok) >= 20mA

    0-AC 12,6 V (12-16V sind alle ok) >= 0,8 EIN

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Split Clone,

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  • Moin,


    ich habe im Biete - Bereich mein EAR Board eingestellt.


    Bis vor drei Wochen war ich damit voll auf zufrieden, aber das Bessere ist nun mal der Feind des Guten.


    Egal, ich will dafür das haben, was die dort eingebauten Mundorf Kondensatoren kosten, ist also ein gutes Angebot.


    Steckt ja auch einiges an Arbeit drin.


    Mein letzter Stand ist nur in den Mundorf Kondensatoren verändert, hier habe ich richtig Geld ausgegeben.


    Bis dann, ich werde hier nicht mehr viel zu berichten haben, meine EAR ist fertig.


    Liebe Grüße und danke fürs lesen, schreiben und antworten. Euer Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Split Clone,

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  • Ach so, noch einiges zum Schluss:


    Ich habe meine EAR aufgemotzt, habe ein zweites Board (unbestückt) gekauft, und dieses fertig gemacht.


    Dann habe ich das gleiche Gerät eines Foristen ebenfalls zum Aufmotzen gehabt. Der hatte schon selbst versucht, das Löten zu lernen, war ihm aber nicht so. Er hatte erst eine andere Ausführung, so wie das Original.


    Damit kriegt man so Einiges mit.


    1.) Es sollten immer nur hochwertige Bauelemente verwendet werden.


    2.) Die Qualität der Bauelemente der angebotenen Geräte streut doch sehr.


    3.) Der gedrängte Aufbau des Original Nachbau's, lässt nur die Bauform der Widerstände 0207 zu, da ist man schon sehr eingeschränkt. Ebenfalls ist hier die Leitungsführung suboptimal sowie weniger Elko's eingebaut sind, und diese nicht kanalweise getrennt sind.


    4.) Bei dem ZeroZone Clone reicht es völlig, die Versorgungselko's mit einem Bypass zu versehen. Beim Original Nachbau sollte die Qualität der Elko's erhöht werden.


    5.) Als sehr klangentscheidend erwies sich der Kathodenelko der V2 - Stufe. Hier muss was sehr Gutes rein. Ich habe hier einen dicken Bypass gemacht, bestehend aus Mundorf MCap, einem Folien - C und einem kleinen Glimmer. Keinesfalls reicht hier eine Tantalperle, wie in dem Original Nachbau verwendet.


    6.) Das RIAA Netzwerk ist mit 750KOhm, 330pF und 110pF sehr gut dimensioniert (2%). Die Kondensatoren sollten Folie, Styroflex oder Glimmer sein. Das setzt aber voraus, dass der Anodenwiderstand von V1 = 330KOhm ist und der Gitterwiderstand von V2 = 2MOhm hat, sonst ändern sich die Werte etwas.


    7.) Die Auflösung, der Raum und noch ganz viel mehr wurde bei mir durch die Mundorf Koppelkondensatoren erreicht, also zwischen V1 und V2, sowie am Ausgang. Hier hat man auch eine preislich gut skalierte Abstufung. Es beginnt bei MCap, geht über Supreme, Supreme EVO Alu und Supreme Silver Oil. Weiter bin ich nicht gegangen. In der Mundorf Familie gäbe es da noch Supreme Silver Gold.


    8.) Mit der Auswahl der Röhren ist das weitgehend Geschmackssache. Es ist keineswegs so, das ein bestimmter Hersteller, oder Typ gute Ergebnisse garantiert. Die Streuungen sind zu merken. Ich habe die besten Ergebnisse mit Röhren der ECC83 Familie erreicht. Hier war es sinnig, 5 Stück zu haben. Dann wurde zuerst die Position V1 gewechselt, bis dort das beste Ergebnis da war. Dann weiter mit V2 und danach V3. Die so erreichte Einstellung war besser als mit unterschiedlichen Herstellern und Typen zu probieren.


    Mit der Wahl der Röhren kann man so Einiges am Klang drehen, von spitz und nervig oder aber etwas verhangen. Da hat jede "Bauart" wohl seine Eigenheiten. Das muss Jeder aber für sich entscheiden. Ebenso war es für mich interessant, dass nicht unbedingt die Gold Pin's zu besseren Ergebnissen führten.


    Ich habe mich, nach langem Weg, für eine Low Noise Variante der ECC83 von Electro Harmonix entschieden.


    9.) Nicht zu vergessen sind die möglichen Einstreuungen in die Röhrenheizung. Hier ist ein Folien - C, kurzbeinig an jeder Röhre, zu empfehlen und einseitig eine Heizleitung ebenfalls über einen Kondensator an Masse zu legen. Bei mir hatte das WLAN eines DAC's in der Nähe knackende Geräusche erzeugt.


    Im Ergebnis habe ich leider nie das Original hören können. Aber ich bin mir sicher, mein Ursprung, also mein erster Clone, ist bestimmt schlechter. Hier waren miese Kondensatoren in der RIAA verbaut, sowie durchschnittliche Elko's und ein ganz schlechter Kathodenkondensator V2.


    Baut man hier eine gute Qualität ein, sowie gute Koppel - Kondensatoren und Röhren, so erreicht man sicherlich eine Ebene die weit über der originalen EAR liegt. Das ist dann ja auch am Preis der Bauelemente zu merken.


    Im Fazit hat es mir viel Spaß gemacht, ich habe nette Leute kennengelernt und ich bin mit dem Erreichten mehr als zufrieden. Gut finde ich auch, die Skalierbarkeit dieses Projektes. Man beginnt mit einem Clone....


    Liebe Grüße vom Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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  • Ein Nachsatz sei mir noch erlaubt:


    Es ist keineswegs so, dass man eine Verbesserung als solche separat hinbekommt, es kommt aufs Ganze an.


    Meint, das Einbauen von Mundorf Silver Oil macht es nicht, es braucht dann auch neue Röhren und mehr, oder so. Ist irgendwie wie Herr Drosten schon sagte, wie beim Auto. Eine Maßnahme einzeln, bringt es nicht.


    Ich habe so oft die richtig stimmige Kombi an Röhren gefunden, dann wechselte ich die Mundorfs oder Elko's und es fing wieder von vorne an.


    Ich hatte gerne in V1 eine Tung Sol und in V2 eine JJ 803S. Nach dem Umbau auf Silver Oil war das nicht mehr so.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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  • Moin Winnie.


    Danke Dir für das Teilen deiner Ergahrungen!

    Solche Berichte finde ich immer sehr informativ.


    Deine Schlussfolgerungen bezüglich der Kondensatoren und Widerstände , empfinde ich bei anderen Geräten genauso.

    Mit zur Schaltung perfekt passenden Kondensatoren , lässt sich die Klangqualität eines Gerätes oft gehörig verbessern .


    Bypässe , sofern richtig dimensioniert und von den klanglichen Eigenschaften passend , können viel Gutes bewirken.

    Du scheinst einige Bypässe ausprobiert zu haben .

    Ansonsten wärest du sicherlich nicht auf einen Mix verschiedener Typen gekommen.

    Ich bin diesbezüglich sehr ähnlich unterwegs. Schön zu lesen , daß ich nicht alleine so jeck bin 🙂

    ...mag Musik

  • Hallo Winnie,

    Im Ergebnis habe ich leider nie das Original hören können. Aber ich bin mir sicher, mein Ursprung, also mein erster Clone, ist bestimmt schlechter.

    So schwer scheint das nicht zu sein. Ich habe nach dem Aufbau meiner Kopie das Original sofort verkauft. Und da waren noch nicht einmal besondere Bauteile verbaut.


    Viele Grüße

    Martin

  • Und da waren noch nicht einmal besondere Bauteile verbaut.

    Moin Martin,


    ich selbst hatte ein Fertigteil von ZeroZone und zusätzlich eine unbestückte Leiterplatte, die ich dann selbst gefüttert hatte. Parallel hatte ich ein ZeroZone Fertiggerät von einem Foristen und einen Original Nachbau von selbigem.


    Ich habe also drei bestückte Variante gesehen.


    Nur eine davon hatte vernünftige Kondensatoren in der RIAA und offensichtlich einen ganz guten Elko an der Kathode V2. das war mein ZeroZone.


    Die beiden Geräte von dem Foristen waren mies bestückt, hatten also ihre mehr oder weniger kleinen Einschränkungen. Wobei dort die ZeroZone auch erheblich besser als der Original Nachbau war.


    Ich glaube aber, mit etwas Glück und guten Röhren kann man schon sehr zufrieden sein.


    Meine Ansprüche waren schon recht hoch angesiedelt. Ich hatte vorher die Cyrus Phono Signature mit Zusatznetzteil.


    Irgendwo ist ja klar, TdP lässt in China bauen. Wenn die Chinesen gleiches anbieten wollen, dann geht das irgendwie ja nur durch sparen an den Teilen.


    Also ich habe, als Elko eine Tantal Perle gehabt und oft Keramik Kondensatoren in der RIAA, und die Netzteilelko's waren auch nur preiswert. Ich denke, hier hat man 2€ zuviel eingespart.


    Es muss ja auch nicht immer Mundorf sein.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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  • Du scheinst einige Bypässe ausprobiert zu haben .

    Moin Oliver,


    ja, das sind kleine Steller, damit kann man korrigieren.


    Bei der EAR konnte man etwas begradigen und mit den Röhren auch.


    Ein Kondensator ist ein Bauteil, also macht es was.


    Ein Bypass macht aus einem schlechten Kondensator keinen Guten, es kann aber etwas von den schlechten Eigenschaften korrigieren.


    Bischen wie beim Kochen, man schmeckt ab.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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  • Hallo Winnie,

    Irgendwo ist ja klar, TdP lässt in China bauen.

    Keine Ahnung ob das vor 20 Jahren auch schon so war, aber fertige Kopien und Platinen gab es jedenfalls nicht.

    Meine Ansprüche waren schon recht hoch angesiedelt. Ich hatte vorher die Cyrus Phono Signature mit Zusatznetzteil.

    Ich sehe die EAR ehr da, wie ein anderes Thema hier heißt. Einstieg in die Röhrenwelt... Wenn ich sie mir heute anhöre, nimmt sie mich nicht mit.


    Viele Grüße

    Martin

  • Ich habe diese EAR bislang nicht hören können .

    Weder die Originale, noch Clone in verschiedensten Ausbaustufen.

    Ich denke jedoch , daß es zwischen den Varianten enorme klangliche Unterschiede geben wird.

    Gut vorstellbar, daß ein mit glücklichen Händen und guten Ohren optimierter Clone , dem Original die Rücklichter zeigt und in einer anderen Liga spielt.

    ...mag Musik

  • Hallo

    Ich habe in meiner Kette beides vergleichen können. Sicher klingt ein clone etwas anders als das Original. Von einer anderen Liga oder Rücklichtern würde ich aber nicht sprechen.

    Mir haben beide sehr gut gefallen. Machen einfach schöne Klangfarben.

    Gruß Stefan

  • Wenn ich sie mir heute anhöre, nimmt sie mich nicht mit.

    Moin Martin,


    das mag sein.


    Aber, ich spreche hier für meine Motivation, für mich hat sich gezeigt, das die EAR eben auch sehr sehr unterschiedlich sein kann.


    Das hängt ganz wesentlich von den verwendeten Bauteilen, Röhren ab.


    Es wird hier zwar über den Einstieg geschrieben, aber es ist wohl eher ein Aufstieg.


    Ein Gerät, oder dessen Ausführung, kann auch nicht isoliert betrachtet werden. Zu sagen, das reißt mich nicht vom Hocker, ist schon polemisch.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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