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Plattenspieleroptimierungen / Tonabnehmerjustage durch Florian Ernst

  • Florian E.
  • 28. September 2021 um 16:53
  • Florian E.
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    • 28. September 2021 um 16:53
    • #1

    In der Zeit seit dem ich nun den Micro Seiki besitze, habe ich mich immer wieder umfangreich und Stunden lang mit dem Einstellen/Justieren von Tonabnehmer/Tonarm/Plattenspieler beschäftigt.

    Da bei den RX-Modellen aufgrund der Schwenkbasen sämtliche Parameter frei einstellbar sind, ist hier eine gute Grundsubstanz geschaffen um vieles auszuprobieren.

    Dabei hatte ich schon einige Kandidaten wie den FR-66fx oder auch mehrfach den SME 3009R zu Gast.

    Dies gab mir die Möglichkeit mich darüber hinaus mit verschiedenen Herangehensweisen/Denkweisen verschiedener Konstrukteure zu beschäftigen um meine Set-Ups durch Feineinstellungen zu perfektionieren.

    Da mir das Einstellen durch herkömmliche Messtools nicht genügte, kam zuletzt das große Dr. Feickert Adjust+ Pro Paket hinzu, um meine Systeme perfekt einstellen zu können. Dabei stellte ich fest, das eine optimale Justage durch herkömmliche Messmethoden nur bedingt möglich ist und dies zb. per Messschallplatte in Verbindung mit der Feickert Software wesentlich genauer geht. Zb: Drehgeschwindigkeit, VTA, Azimuth.

    Mit der Zeit entwickelte ich ein Ablauf und ein Gefühl dafür, welche Einstellungen per Messtools und welche durch Hören und überprüfen durchs Messen vorgenommen werden sollten.

    Somit konnte ich meine Systeme immer möglichst technisch perfekt einstellen und dabei eine Justage nach eigenen Preferenzen mit einfließen lassen, um eine persönlich perfekte Abstimmung zu erhalten.

    Dabei werden folgende Punkte beachtet:

    – Pivot to Spindle Einstellung

    – Ausrichtung des Plattenspieler in der Horizontalen

    – Messung und Anpassung der Drehgeschwindigkeit des Plattenspielers

    – Waagerechte Ausrichtung der Tonarm/Tonabnehmer Kombination

    – Bestimmung des optimalen Auflagegewichts

    – Justage von Azimuth und Überhang

    Dank der Feickert Software ist darüber hinaus auf genauste möglich:

    – Resonanzfrequenz der Tonarm/Tonabnehmer Kombination

    – Drehgeschwindigkeit des Plattenspielers

    – Gleichlauf Messung nach DIN

    – Azimuth des Tonabnehmers auf 0,5 Grad genau

    – Frequenzgangmessung

    – Bestimmung der Resonanzfrequenz der Tonabnehmer-Tonarm Kombination

    – Messung von Tonarm Resonanzen


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    Durch Gründung eines Gewerbes in 2021 bat sich mir nun die Möglichkeit auch anderen professionell mein Wissen als Dienstleistung anzubieten.

    Anbei ein Feedback, welches ich mit einbringen mag:

    „Sehr geehrter Herr Ernst,
    ich hatte jetzt ausgiebig Zeit gehabt um in Ruhe nach ihren Einstellungen an meinen Plattenspieler Vinyl zu hören.Ich konnte ja alles genaustens verfolgen was sie an Einstellungen bzw.Veränderungen vorgenommen haben.Dachte eigentlich immer das mein EMT 950 samt Tondose perfekt eingestellt war.Bei manchen Lieder hatte ich immer diese „S“ laute und hatte gemeint dass das normal ist.Nachdem sie alle Parameter optimal eingestellt hatten,öffnete sich auf einmal ein Klangbild was ich immer vermisst habe.Auf einmal hört man seine Platten auf ein ganz neues Niveau und man denkt wie konnte ich vorher so nur Vinyl hören.Die „S“ laute waren verschwunden und der Bass wurde merklich besser und Knochentrocken.Jetzt sind ein paar Tage vergangen und ich bin immer noch restlos begeistert.Nur wer auf alle Einstellungen achtet kann das maximale aus der Platte rausholen.Ich möchte mich nochmals herzlich bedanken dass das so reibungslos von statten ging.


    Mit freundlichen Grüßen
    C. Zimmermann“

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    Somit mag ich auch hier im Forum meinen Service anderen Unsern anbieten. Bei Interesse gerne eine PN.

    Preise variieren je nach Anfahrt.


    Gruß,

    Florian

    http://ernsthaft.eu

  • Florian E.
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    • 2. April 2022 um 13:55
    • #2

    Lange (leider) sehr inaktiv gewesen, dies mag ich nun mal wieder ändern.

    In den letzten Tagen habe ich mich sehr mit dem Neuzugang beschäftigt, ein Kenwood L-07D.

    Damit auch alles läuft wie es sollte, habe ich dem Plattenspieler mal einer Optimierung unterzogen, Teile daraus wollte ich gerne mal hier veröffentlichen.

    Zuallererst den Gleichlauf und Geschwindigkeit gemessen. Gleichlauf passte, 33 1/3 RPM auch, die 45 RPM leider nicht.

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    Netzteil geöffnet, im laufenden Betrieb justiert und siehe da, stimmte anschließend wieder:

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    Trotz Hall-Sensorik, kann sich diese über Jahre (durch Alterung) verstellen und sollte nach einigen Jahren neu justiert werden.

    So wurde dann erstmal gehört, doch leider war die Abbildung mit dem Phasemation PP-200 noch nicht optimal.

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    Also wieder mittels der Feickert Software den Azimuth in verschiedenen Stellungen gemessen, dabei kam folgendes heraus:

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    Bei +0,5 Grad ergaben sich die besten Werte für das Phasemation System.

    Nachdem dies passierte, wurde die Kanaltrennnung nochmals etwas besser und die Aufnahmen gewannen etwas an Bühne.

    Interesse an einer solchen Optimierung/Justage?

    Gerne eine PN an mich direkt oder eine Mail an: info@ernst-acoustics.de


    Mit freundlichen Grüßen,

    Florian

    Dateien

    D3B88EBC-0F89-4A2D-BEF3-AEF98AE56175.jpg 244,15 kB – 7 Downloads 7E033F24-B2EA-476D-B18B-A43949A2C33B.jpg 202,55 kB – 6 Downloads

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  • Christoph Held 3. April 2022 um 09:26

    Hat das Thema aus dem Forum Gewerbliche Anzeigen von AAA-Mitgliedsfirmen nach Ernst Acoustics verschoben.
  • Florian E. 4. Mai 2022 um 08:30

    Hat den Titel des Themas von „Plattenspieleroptimierungen durch Ikigai“ zu „Plattenspieleroptimierungen/ -justage durch Ikigai“ geändert.
  • Florian E.
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    • 4. Mai 2022 um 14:04
    • #3

    Ein kleiner "beim Kunden" Bericht mit der Thematik Plattenspieleroptimierung/ -justage.

    Letzte Woche war ich wieder unterwegs, mit dem Auftrag einen Dynavector DV-507 MK II und Dynavector XV-1s auf einem TechDAS Airforce 3 zu montieren, einzustellen und zu vermessen.

    Zuerst wurde der Tonarm Dynavector 507 MKII montiert und mithilfe der Dr. Feickert Protractor Schablone ausgerichtet, bis der korrekte Pivot to Spindle von 226mm erreicht war.

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    Anschließend wurde der Tonabnehmer XV-1s auf dem Headshell installiert und mithilfe der beigelegten Überhanglehre der Überhang von 15mm korrekt am Headshell eingestellt.

    Aufgrund der Herstellervorgabe, war eine weitere Kontrolle der Nulldurchgänge nicht nötig.

    Nun verheiratete ich das Tonabnehmersystem mit dem Tonarm und es wurden Parameter wie Auflagekraft, Azimut und VTA/SRA für eine neutrale Ausgangslage eingestellt.

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    Nachdem die Grundvorraussetzungen erreicht war, konnte die Vermessung mithilfe der Dr. Feickert Adjust+ Pro Software durchgeführt werden. Als ersten Schritt wurden hierfür die Geschwindigkeiten (33 1/3 und 45 RPM) und die Gleichlaufschwankungen vermessen, diese waren absolut top und gaben keinen Grund zur Beanstandung.


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    Nun konnte die Vermessung des Azimutes angegangen werden. Mithilfe von 8 Messpunkten konnte der optimale Azimut ermittelt werden. Dies war auch sehr nötig, denn so ergab sich bei 0 Grad Azimut (waagerecht) eine Phasendifferenz von Kanal zu Kanal von mehr als 140 Grad! Der Übersprechpegel von Kanal zu Kanal erreichte gemittelt nur -26dB.

    Dank der Messungen konnte ein perfekter Azimut von -1,25 Grad ermittelt werden. Hierbei verringerte sich die Phasendifferenz zwischen den Kanälen auf 18 Grad. Der Übersprechpegel erreichte jetzt -35dB, hier ergab sich eine Verbesserung von 9dB.

    Für eine kanalrichtige, holographische, 3-Dimensionale Wiedergabe ist eine solche Vermessung elementar.

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    Die Frequenzgang Messung ist unnauffälig. Recht Linearer Frequenzgang, leichte Bassüberhöhung von ca. 3dB im Bassbereich. Die tonale ausgeglichene Abstimmung zeigte sich auch während der anschließenden Hör-Session.

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    Besonders beeindruckt war ich im Anschluss von der Tonarm / Tonabnehmer Resonanzfrequenz. Während bei herkömmlichen Drehtonarmen die Resonanzfrequenz bei ca. 8-12Hz liegt und anschließend linear durch läuft, scheint die möglichst Resonanzarme-Konzipierung des Dynavector Armes hervorragend zu funktionieren. So steigt das Resonanzverhalten äußerst schwach an, Sodas eine wirkliche Resonanzfrequenz nicht erkennbar ist.

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    In der anschließenden Hör-Session spielte das Dynavector hervorragend auf. Es zeigte schöne Details in einer sehr ausgeglichenen und nicht Frequenzbänder betonendend. Die räumliche Darstellung war außerdem sehr gut durchzogen.

    Das „neutrale“ SetUp wurde vorerst bei behalten, da ich für weitere Justagen noch den Kunden besuchen werde. Somit erhält der Kunde die Möglichkeit das System etwas einzuspielen und sich reinzuhören, um im Nachgang nochmal gemeinsam Werte wie Auflagekraft und VTA / SRA nachzujustieren.


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    Interesse das volle Potential des eigenen Plattenspielers zu erhalten?

    Gerne eine PN an mich direkt senden oder eine Mail an: info@ernst-acoustics.de


    Mit freundlichen Grüßen,

    Florian

    #improveyoursoundexperience

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    Einmal editiert, zuletzt von Florian E. (19. Februar 2026 um 10:58)

  • livingvinyl 17. September 2023 um 11:09

    Hat das Thema aus dem Forum Ernst Acoustics nach Vorstellung und Präsentation von Hifi Gerätschaften verschoben.
  • Florian E. 18. Februar 2026 um 10:48

    Hat den Titel des Themas von „Plattenspieleroptimierungen/ -justage durch Ikigai“ zu „Plattenspieleroptimierungen / Tonabnehmerjustage durch Florian Ernst“ geändert.
  • Florian E.
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    • 18. Februar 2026 um 10:56
    • #4

    Ich mag diese Thread wiederbeleben und hier meine Arbeiten / Dienstleistung vermehrt teilen.
    Anbei meine letzte Arbeit:

    Letzte Woche ging es als Auftrag in den tiefen Süden Deutschlands zu Yanni2020 . Auf dem Plan stand die Optimierung eines TechDAS Air Force III Premium S, bestückt mit einem Durand The Tosca und AIR TIGHT PC-1 Supreme Tonabnehmer, sowie eines Garrard 401 mit Ikeda IT-407 und Murasakino Sumile. Besonders das TechDAS Setup lieferte bisher nicht die Performance, welche zurecht erwartet wurde, weshalb ich mich diesem zuerst widmete.

    Begonnen habe ich mit der grundlegenden Aufstellung des TechDAS. Schnell fiel auf, dass das Laufwerk zu hoch sowie die Riemenspannung zu stramm war, was sich unmittelbar auf Ruhe und Laufverhalten auswirkt. Nach der Korrektur ging es anschließend an den Tosca Tonarm und das AIR TIGHT PC-1 Supreme. Dabei stellte ich fest, dass das Auflagegewicht spürbar zu hoch war, obwohl es bei 2,1 Gramm liegen sollte.
    Ursächlich dürfte hier die Konstruktion des Systems sein: Das Supreme liefert bei nur 1 Ohm Innenwiderstand rund 0,4 mV Output, was auf sehr starke Magnetkräfte vermuten lässt. Dies könnte das Messergebnis von der bisherig verwendeten Tonarmwaage beeinflusst haben und könnte zu einer real höheren Auflagekraft geführt haben.
    Nach Neueinstellung auf 2,1 Gramm und einer Justage nach Baerwald ging es weiter mit dem Azimut. Bei einer Neigung von rund 0,6 Grad ergaben sich optimale Werte auf beiden Kanälen mit einem Übersprechverhalten von etwa −32 dB (zuvor L -27dB / R -34dB). Die Gesamtverzerrungen lagen dabei auf beiden Kanälen unter 2 %, was sehr gute Messwerte darstellt.
    Anschließend widmete ich mich dem Garrard. Hier bestätigte sich die Auflagekraft, sodass lediglich der Fehlspurwinkel noch leicht nach Baerwald optimiert wurde. Das Azimut erreichte sein Optimum bei rund 0,7 Grad Neigung mit etwa −33 dB Übersprechen (zuvor L -28dB / R -35db). Die Gesammtverzerrungen lagen auf beiden Kanälen unter 1,5 %, absolute Topwerte für dieses Setup.

    Beide Laufwerke lieferten einen sehr guten Gleichlauf von unter +/- 0,06% nach DIN EC 386 dynamisch.

    Klanglich war es bei beiden Setups danach final stimmig mit einer verbesserten Bühnendarstellung. Besonders das TechDAS Setup spielte nun deutlich präziser und kontrollierter im Bass, bei feiner Auflösung und klarer, stabiler Darstellung.

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    3 Mal editiert, zuletzt von Florian E. (18. Februar 2026 um 15:54)

  • Florian E.
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    • 18. Februar 2026 um 11:00
    • #5

    Anbei noch die erfassten Messdaten der beiden Setups:

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    http://ernsthaft.eu

  • livingvinyl 18. Februar 2026 um 11:48

    Hat das Thema aus dem Forum Vorstellung und Präsentation von Hifi Gerätschaften nach Vorstellung von Hifi Gerätschaften und Diskussion verschoben.
  • deimsch
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    • 18. Februar 2026 um 12:37
    • #6
    Zitat von Florian E.

    ... was auf sehr starke Magnetkräfte schließen lässt. Dies kann das Messergebnis von günstigen Tonarmwaagen beeinflussen und zu einer real höheren Auflagekraft führen.

    Hallo Florian,

    toller Bericht, vielen Dank dafür.

    Ich glaube bei obigen Zitat liegst Du aber nicht ganz richtig.

    Mal als Analogie: lege ich einen Magneten auf eine Waage, so kann diese doch nur das Gewicht des Magneten anzeigen. Der Magnet kann nichts "leichter" machen oder die digitale Anzeige beeinflussen oder sich - wir hatten das Bild die Tage in einem Nachbar-Faden - sich wie Münchhausen selber am Haupthaar quasi schwebend über der Waage halten.

    Schwebt der TA noch über der Waage, mag das so sein, dass eine magnetische Oberfläche angezogen und so die Anzeige beeinflußt wird. Setzt man dann den TA aber ab gilt imho oben gesagtes.

    Viele Grüße,
    Jens

    Let the speakers crackle and burn! (RedLorryYellowLorry)

  • Florian E.
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    • 18. Februar 2026 um 13:14
    • #7
    Zitat von deimsch

    Schwebt der TA noch über der Waage, mag das so sein, dass eine magnetische Oberfläche angezogen und so die Anzeige beeinflußt wird. Setzt man dann den TA aber ab gilt imho oben gesagtes.

    Viele Grüße,
    Jens

    Hallo Jens,

    Vielen Dank für deinen Beitrag.
    Mein Schluss der Aussage folgte daraus, dass der Kunde mir versicherte das gewissenhaft 2,1 Gramm (mit einer geliehenen Waage) eingestellt wurden. Die Waage war wohl ein preiswertes Exemplar aus Fernost.
    Das Sumile hatte korrekte Werte eingestellt.

    Der Schlussfolgerung nach liegt der Unterschied daher aus meine Sicht bei möglich wirkenden Magnetkräften auf die Messtechnik / dem Dehnungsmesstreifen, welche das Messergebnis verfälscht haben könnten.

    Ich würde aber bitten hier in dem Thread nicht weiter die Thematik um Tonarmwaagen zu besprechen, weil es nicht die Hauptthematik des Threads entspricht.

    Grüße,
    Florian

    http://ernsthaft.eu

    Einmal editiert, zuletzt von Florian E. (18. Februar 2026 um 13:25)

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