Rogers Ls3/5a oder ??? - Welcher britischer Kleinmonitor

  • Welcher britischer Kleinmonitor der Bauart LS3/5a ist empfehlenswert? Ich würde gerne mal wissen welche Erfahrungen Ihr mit den britischen Kleinmonitoren gemacht habt. Rogers, Harbeth, Graham, Kef, Linn Kan etc. Hier soll es nur um die Kleinmonitore gehen und kein Vergleich mit den größeren Modellen.

    LS: Klipsch Heresy III, Vollverstärker: Mission Cyrus II + PSX, CD: Creek CD42, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Ich habe hier eine Meridian M3 stehen . Klein und aktiv . Ein tolles Teil . Auch eine KEF 101 Referenz besitze ich . Ich fand sie bis zum Umbau nicht so toll. Jetzt habe ich die Weiche umgebaut. Ich habe die 400uF vor der eigentlichen Weiche und die Schutzschaltung raus geschmissen . Dann alles auf Folien umgebaut und die Polyesterwatte gegen Naturwolle getauscht . Jetzt spielt das Böxchen richtig gut


    Grüße

  • Moin moin...

    für mich eindeutig die kleine Harbeth P3 ESR SE...


    ...damals 1985 fing bei mir alles mit einer Rogers LS 3/5a an einem Musical Fidelity A1 an...


    ...heute, nach vielen Jahren und etlichen Geräten, bin ich sozusagen wieder zurück "back to the roots"" :)

    allerdings ersetzt ein Leben 300 den kleinen A1 ^^


    Gruß, Rudi

    ...und selbstverständlich AAA Mitglied.. 8)

  • Ich weiß um die Qualitäten der alten Brit Monitore. Aber es hat sich schon über die Jahre was getan (auch wenn es Menschen gibt die das anders sehen) und wenn man so ein altes Schätzchen ersteht, weiß man leider eben nie, wie die behandelt worden sind.

    Für mich sind die besseren LS3/5a die


    ATC SCM7

    Kosten 1.300 Euro neu und sind jeden Cent wert.


    Ich bin eigentlich ganz anders aber ich komme so selten dazu.

    Edited once, last by qrendiman ().

  • Hi,

    da werfe ich doch einfach einmal die PMC DB 1 Gold in die Runde - für mich einfach ein sehr gelungener Lautsprecher. Wunderbarer Bass und eine Auflösung, wie ich sie bisher bei keinem dieser Minimonitore erlebt habe - und ich hatte einige davon.

    cu

    Rainer

    Audreal V30 mit Cabasse Bora und Transrotor Dark Star


    Yamaha C4 /M4 mit PMC DB1 Gold /KEF Carlton II und Technics SL 1610 Mk. II / Revox B 795

  • Im Prinzip geht es zwar aus der Frage hervor (Englisch) trotzdem einmal mein Tip: die Diapason Karis III

    ich hatte letztes Jahr einige kleine Lautsprecher zum test darunter die Rogers 3/5a

    die mich selbst nicht in den Bann gezogen haben. Schwach geworden bin ich dann fast bei der Diapason Karis III. Die sind für mich in der "kleinen Klasse" meine persönliche Referenz.

  • Ich selbst habe derzeit die Stirling Broadcast LS3/5 v2, hatte mal eine Harbeth HL P3 ES2, vor Kurzem hier für einen Bekannten eine Harbeth P3 ESR besorgt und gehört.


    Alle (natürlich) sehr ähnlich und uneingeschränkt empfehlenswert - alle großartig, mMn und mit dieser besonderen Fähigkeit... (aber das wurde schon zigfach beschrieben).

    Die oben genannte ATC SCM7 kann mMn nicht mithalten, die größeren SCM17 wiederum sehr, sehr gute LS für mein Ohr (aber um die geht es nicht).


    Zum Vergleich:

    Die Stirling spielt im Vergleich zu den Harbeth noch eine Spur kompakter und vielleicht auch präziser. Sie ist für mich noch mehr Abhöre und Werkzeug. Das heißt nicht weniger emotional, eher noch intensiver bspw. bei der Darstellung von Stimmen. Ihre Präzision macht sie bzgl. Frontend evtl. noch kritischer.


    Die Harbeth ist und bleibt die uneingeschränkte Empfehlung. Sie spielt unglaublich holographisch, bildet etwas größer ab für mein Empfinden, hat vielleicht auch die Harbeth-typische noch etwas "wohligere", "natürlichere" Tonalität (ach, diese Klangbeschreibungen... - schwierig).


    Würde ich die Stirling gegen eine Harbeth P3 ESR tauschen? Nein - hab aber auch noch ne Montior 30.1 und ne Compact 7 ES3 von Harbeth.


    Um die Version P3ESR... SE, XD, XML oder AMG... würde ich mir ehrlich gesagt weniger Gedanken machen. Wichtiger ist ein passender Verstärker, wobei hier bei den LS3/5-Derivaten aus dem vollen Geschöpft werden kann - alles geht, nichts muss. Die Stirling hat diesbezüglich noch einen kleinen Vorteil mit 11Ohm ggü. der Harbeth, wobei auch die Harbeth mit wirklich allem geht, was man dranhängt, auch Röhre. Ich selbst bin kein Röhrenfan, aber auch ein anderes Thema.


    Könnte ich mit einer Harbeth P3, Stirling, etc. glücklich sein (also ohne die anderen Harbeth, die ich noch hab)? Auf jeden Fall. Wer das mal gut und ordentlich aufgestellt gehört hat, so ne LS3/5-Enkelin, bleibt drauf hängen (natürlich abhängig vom Musikgeschmack).

    Ach ja, ich höre mit einem Abstand Ohr zu jeweiligem LS von ca. 2m, alle meine LS (auch die größeren Harbeth und alle - auch die Stirling - weit im Raum und weg von der Rückwand, leicht eingewinkelt; Meditation... ;-)


    Hol dir ne gute, gebrauchte Harbeth P3 ESR und genieße...

    Bei den steigenden Preisen allemal gut angelegtes Geld ;-)

  • Nimm doch eine Celestion Ditton 33... stehen im Bietebereich... :-)

    Ist natürlich größentechnisch eine völlig andere Dimension,

    • Abmessungen (B/H/T): 355 x 610 x 267 mm

    oder?


    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?


    Jazz is not dead, it just smells funny (Frank Zappa)


    Just Listen

  • Bis hierhin erst einmal danke!

    LS: Klipsch Heresy III, Vollverstärker: Mission Cyrus II + PSX, CD: Creek CD42, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Nicht unbedingt Typ LS 3/5a, aber der Hochtöner ist klanglich überragend und so ist die ganze Box.


    QUAD S-1


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    Test What-Hifi, Test lite-Magazine

    Viele Grüße

    Thomas


    What have they done to the earth, what have they done to our fair sister?

    Ravaged and plundered and ripped her and bit her.

    Before I sink into the big sleep I want to hear the scream of the butterfly

    Edited 2 times, last by Deep Groove ().