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Schleichende UKW-Abschaltung (Rückzug)

  • audiomusica
  • 10. November 2021 um 15:03
  • wbe
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    • 4. Juni 2026 um 15:07
    • #81

    Es könnten aber auch die Borg sein, die Jean-Luc rufen.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • RG1963
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    • 4. Juni 2026 um 15:13
    • #82

    „… und der A76 ist unschlagbar, gerade was Kanaltrennung bei Stereo anbelangt…“

    Ja, nur wird er leider immer noch unterschätzt, was vielleicht an seinem unspektakulären Erscheinungsbild liegen mag. Das kann wohl mit den japanischen „Spitzentunern“ seiner Zeit nicht so mithalten, obwohl mir persönlich die A-Serie auch optisch sehr gefällt, besonders in der MK4-Version.

    Und die technischen Fähigkeiten des A76 sind wirklich erstklassig, insbesondere wenn so ein Gerät komplett revidiert ist.

    Reimund

  • Techniclassic
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    • 4. Juni 2026 um 17:17
    • #83
    Zitat von Sansui SR929

    Dolby und Halbspur?

    Genau, und das sogar fast NOS!

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Sansui SR929
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    • 4. Juni 2026 um 17:22
    • #84

    Ich habe ne Viertelspur A77 mit Dolby, ich armer Tropf ?(

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • Techniclassic
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    • 4. Juni 2026 um 17:27
    • #85
    Zitat von Sansui SR929

    Ich habe ne Viertelspur A77 mit Dolby, ich armer Tropf ?(

    Mit eingeschaltetem Dolby könnten sogar die Gegenspuren etwas gedämpft werden. Haste das mal probiert?

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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  • Sansui SR929
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    • 4. Juni 2026 um 17:28
    • #86
    Zitat von Techniclassic

    Mit eingeschaltetem Dolby könnten sogar die Gegenspuren etwas gedämpft werden. Haste das mal probiert?

    Nee, Uli, ich bin kein Dolby Fan und lasse das aus. Muss allerdings auch zu meiner Schande gestehen, dass ich die Dolby Platinen noch nicht überholt habe.

    Gruß

    Andreas

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • wbe
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    • 4. Juni 2026 um 18:05
    • #87

    Hatte mal eine B77 9,5/19 Zweispur mit zwei Nakamichi HighCom 2. Interessant. Tendenziell eher externe Bausteine, sind nicht sehr häufig im Angebot. Gab ja alles mögliche, Dolby, DBX und 2,Highcom /HighCom 2.

    Im Zusammenspiel mit UKW heute bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich oft genutzt werden würde.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

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    • 4. Juni 2026 um 18:23
    • #88
    Zitat von Sansui SR929

    Nee, Uli, ich bin kein Dolby Fan und lasse das aus. Muss allerdings auch zu meiner Schande gestehen, dass ich die Dolby Platinen noch nicht überholt habe.

    Gruß

    Andreas

    Ich meine: auch bei ausgeschaltetem Dolby geht das Signal über die Platinen…

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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    • 4. Juni 2026 um 23:20
    • #89
    Zitat von Sansui SR929

    Nee, Uli, ich bin kein Dolby Fan und lasse das aus. Muss allerdings auch zu meiner Schande gestehen, dass ich die Dolby Platinen noch nicht überholt habe.

    Gruß

    Andreas

    Hier noch einen Nachtrag:

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    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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    • 4. Juni 2026 um 23:22
    • #90

    So, jetzt wieder :on:

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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  • lg74
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    • 6. Juni 2026 um 11:35
    • #91

    So eine "Zentralstörung" ist durchaus möglich. Es gibt einzelne große Dienstleister für die Programmversorgung, die leiten soweit mir bekannt das Audio erstmal über ihre Zentrale und von dort dann zu den Senderstandorten. So eine zentrale Lösung kann dann ik Falle einer technischen Störung schon mal zu Problemen führen für Programme in völlig unterschiedlichen Regionen des Landes.

    Mir ist z.B. ein Fall bekannt, in dem das Audio eines Berliner Privatprogramms erstmal nach NRW geht und von dort zurück zum Fernsehturm Berlin. Hat da wohl auch was mit der Entkopplung der Zuführungsnetze vom "normalen" Internet zu tun. Direkt vom Studio zum Fernsehturm geht aus Sicherheitsgründen nicht.

  • Techniclassic
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    • 6. Juni 2026 um 12:15
    • #92
    Zitat von lg74

    So eine "Zentralstörung" ist durchaus möglich. Es gibt einzelne große Dienstleister für die Programmversorgung, die leiten soweit mir bekannt das Audio erstmal über ihre Zentrale und von dort dann zu den Senderstandorten. So eine zentrale Lösung kann dann ik Falle einer technischen Störung schon mal zu Problemen führen für Programme in völlig unterschiedlichen Regionen des Landes.

    Mir ist z.B. ein Fall bekannt, in dem das Audio eines Berliner Privatprogramms erstmal nach NRW geht und von dort zurück zum Fernsehturm Berlin. Hat da wohl auch was mit der Entkopplung der Zuführungsnetze vom "normalen" Internet zu tun. Direkt vom Studio zum Fernsehturm geht aus Sicherheitsgründen nicht.

    Zu analogen Zeiten war das der ARD Stern in Frankfurt…

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    • 6. Juni 2026 um 12:23
    • #93
    Zitat von Techniclassic

    Zu analogen Zeiten war das der ARD Stern in Frankfurt…

    Für Zuspielungen, Überspielungen und das ARD-TV--Programm, nicht für die Verteilung der Rundfunkprogramme und der 3. Programme.

    Der Vergleich hingt deshalb ein wenig.

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    • 6. Juni 2026 um 12:50
    • #94
    Zitat von 528

    Für Zuspielungen, Überspielungen und das ARD-TV--Programm, nicht für die Verteilung der Rundfunkprogramme und der 3. Programme.

    Der Vergleich hingt deshalb ein wenig.

    Okay, so tief stecke ich da nicht drin.

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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  • wbe
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    • 6. Juni 2026 um 13:10
    • #95

    Da hing auch die Bundespost am Ginnheimer Fernmeldeturm mit drin. Ankommend aus dem Ausland über Übertragungswege aller Art.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

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    • 6. Juni 2026 um 13:56
    • #96
    Zitat von Techniclassic

    Okay, so tief stecke ich da nicht drin.

    Die Zuführung von fertigen Programmen zu den Sendeanlagen lief direkt vom Schaltraum über Postkabel zu den Sendern, ggf. nachgelagert Ballempfang und Richtfunk.

    Zur Infrastruktur der Post kann ich wenig sagen, kenne nur NF-Leitungen, die entzerrt (eingemessen) werden mussten, sowie die Trägerfrequenzsysteme.

    Über den ARD-Stern lief die Überspielung von fertigen Beiträgen und Rohmaterial (MAZ) für andere Programme, Zuspielungen ganzer Sendungen zur Programmübernahme (MAZ und Liveprogramm, z.B. Scheibenwischer vom SFB live für die ARD, ARD-Nachtprogramm vom NDR für die ARD usw.).

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    • 6. Juni 2026 um 14:01
    • #97
    Zitat von wbe

    Da hing auch die Bundespost am Ginnheimer Fernmeldeturm mit drin. Ankommend aus dem Ausland über Übertragungswege aller Art.

    Funkübertragungsstelle Frankfurt 16?

  • wbe
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    • 6. Juni 2026 um 14:13
    • #98
    Zitat von 528

    Die Zuführung von fertigen Programmen zu den Sendeanlagen lief direkt vom Schaltraum über Postkabel zu den Sendern, ggf. nachgelagert Ballempfang und Richtfunk.

    Zur Infrastruktur der Post kann ich wenig sagen, kenne nur NF-Leitungen, die entzerrt (eingemessen) werden mussten, sowie die Trägerfrequenzsysteme.

    Über den ARD-Stern lief die Überspielung von fertigen Beiträgen und Rohmaterial (MAZ) für andere Programme, Zuspielungen ganzer Sendungen zur Programmübernahme (MAZ und Liveprogramm, z.B. Scheibenwischer vom SFB live für die ARD, ARD-Nachtprogramm vom NDR für die ARD usw.).

    So war es in der Tat. In der Fernebene TF-Systeme. Die TV-Übertrager wurde regelmäßig neu eingemessen. Ich war um 1990 in Frankfurt am Turm bei einer Führung. Das ganze ging ab den späten 1980ern zunehmend auf Digitaltale Übertragungssysteme. In der Versuchsphasen um 1980 das Vorläufer-Breitbandnetz. Dick drin in den Versuchsanlagen soll IBM im Großraum Stuttgart gewesen sein.

    TF als solches wurde zügig bis Anfang 1990 abgeschaltet. Wie immer erst in Kernnetz,dann übrig gebliebene Zuführung. Etwa um Mitte 95 waren die letzten Relikte bei manchen Kunden abgeschaltet, da deren Telefonanlagen über Ortsnetzgrenzen einfach so alt waren sodass TF noch blieb. Ein der letzten TF fand ih zwischen einem Weg zwischen Rettungsleitstellen. Die neue digitale Fernverbindung war in der Dämpfung abgesenkten am Übergabepunkt. Die gab etwas zu wenig Strom aus, damit ein Koordinatenschalter der komplett elektomechanischen Telefonanlage sicher anzog. Mal ging es knapp eben so und es war schlicht nicht sicher genug. Die private Einrichtung war ohnehin krass überaltert, Ersatz war schon in der Beschaffung. Für den Übergang steuerten wir ein ältere elektronische Wählanlage bei. Somit konnte der Betrieb in der Migrationsphasen stets aufrecht erhalten werden.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

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    • 6. Juni 2026 um 14:35
    • #99

    wbe:

    Wann wurden eigentlich in DL die analogen Tonleitungen durch digitale 32kHz Strecken ersetzt? Hast Du Infos dazu?

    Beim Start von DSR kam in Usingen noch einiges analog an. Erst später wurde alles digital in 32kHz/14Bit zum DSR-Upkink zugefügt.

    Die BBC hatte digitale Tonleitungen schon Anfang der 70er Jahre im Einsatz, allerdings in einem mir unbekannten Umfang.

    War das schon landesweit?

    PS. Ich meine Rundfunk, nicht Telefon.

  • wbe
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    • 6. Juni 2026 um 14:47
    • #100

    Bei Radiozuführung muss ich passen.

    Es gab allerdings einen vorgeschriebenen Katalog für Monopolübertragungswege, da war nur die im Breitband eine für 450Mz , die in meiner Erinnerung für BK-Netze waren. Bei sonstigen analogen Stromwegen verschiedenene, einschließlich 4- und 6-Draht mit expliziter CCITT-Serie. Die Spezifikation habe ich noch von der Telekom. Ich habe irgendwo allerdings einen Umdruck des BMPT, die sogenannten Eckpunktepapiere. Vielleicht finde ich darin noch etwas.

    Leider ist mein Geschäft das Carriergeschäft gewesen. TV und Rundfunk ist fast nichts bei mir über.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

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