Es könnten aber auch die Borg sein, die Jean-Luc rufen.
Schleichende UKW-Abschaltung (Rückzug)
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„… und der A76 ist unschlagbar, gerade was Kanaltrennung bei Stereo anbelangt…“
Ja, nur wird er leider immer noch unterschätzt, was vielleicht an seinem unspektakulären Erscheinungsbild liegen mag. Das kann wohl mit den japanischen „Spitzentunern“ seiner Zeit nicht so mithalten, obwohl mir persönlich die A-Serie auch optisch sehr gefällt, besonders in der MK4-Version.
Und die technischen Fähigkeiten des A76 sind wirklich erstklassig, insbesondere wenn so ein Gerät komplett revidiert ist.
Reimund
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Dolby und Halbspur?
Genau, und das sogar fast NOS!
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Ich habe ne Viertelspur A77 mit Dolby, ich armer Tropf

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Ich habe ne Viertelspur A77 mit Dolby, ich armer Tropf

Mit eingeschaltetem Dolby könnten sogar die Gegenspuren etwas gedämpft werden. Haste das mal probiert?
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Mit eingeschaltetem Dolby könnten sogar die Gegenspuren etwas gedämpft werden. Haste das mal probiert?
Nee, Uli, ich bin kein Dolby Fan und lasse das aus. Muss allerdings auch zu meiner Schande gestehen, dass ich die Dolby Platinen noch nicht überholt habe.
Gruß
Andreas
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Hatte mal eine B77 9,5/19 Zweispur mit zwei Nakamichi HighCom 2. Interessant. Tendenziell eher externe Bausteine, sind nicht sehr häufig im Angebot. Gab ja alles mögliche, Dolby, DBX und 2,Highcom /HighCom 2.
Im Zusammenspiel mit UKW heute bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich oft genutzt werden würde.
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Nee, Uli, ich bin kein Dolby Fan und lasse das aus. Muss allerdings auch zu meiner Schande gestehen, dass ich die Dolby Platinen noch nicht überholt habe.
Gruß
Andreas
Ich meine: auch bei ausgeschaltetem Dolby geht das Signal über die Platinen…
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Nee, Uli, ich bin kein Dolby Fan und lasse das aus. Muss allerdings auch zu meiner Schande gestehen, dass ich die Dolby Platinen noch nicht überholt habe.
Gruß
Andreas
Hier noch einen Nachtrag:
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So, jetzt wieder

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So eine "Zentralstörung" ist durchaus möglich. Es gibt einzelne große Dienstleister für die Programmversorgung, die leiten soweit mir bekannt das Audio erstmal über ihre Zentrale und von dort dann zu den Senderstandorten. So eine zentrale Lösung kann dann ik Falle einer technischen Störung schon mal zu Problemen führen für Programme in völlig unterschiedlichen Regionen des Landes.
Mir ist z.B. ein Fall bekannt, in dem das Audio eines Berliner Privatprogramms erstmal nach NRW geht und von dort zurück zum Fernsehturm Berlin. Hat da wohl auch was mit der Entkopplung der Zuführungsnetze vom "normalen" Internet zu tun. Direkt vom Studio zum Fernsehturm geht aus Sicherheitsgründen nicht.
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So eine "Zentralstörung" ist durchaus möglich. Es gibt einzelne große Dienstleister für die Programmversorgung, die leiten soweit mir bekannt das Audio erstmal über ihre Zentrale und von dort dann zu den Senderstandorten. So eine zentrale Lösung kann dann ik Falle einer technischen Störung schon mal zu Problemen führen für Programme in völlig unterschiedlichen Regionen des Landes.
Mir ist z.B. ein Fall bekannt, in dem das Audio eines Berliner Privatprogramms erstmal nach NRW geht und von dort zurück zum Fernsehturm Berlin. Hat da wohl auch was mit der Entkopplung der Zuführungsnetze vom "normalen" Internet zu tun. Direkt vom Studio zum Fernsehturm geht aus Sicherheitsgründen nicht.
Zu analogen Zeiten war das der ARD Stern in Frankfurt…
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Zu analogen Zeiten war das der ARD Stern in Frankfurt…
Für Zuspielungen, Überspielungen und das ARD-TV--Programm, nicht für die Verteilung der Rundfunkprogramme und der 3. Programme.
Der Vergleich hingt deshalb ein wenig.
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Für Zuspielungen, Überspielungen und das ARD-TV--Programm, nicht für die Verteilung der Rundfunkprogramme und der 3. Programme.
Der Vergleich hingt deshalb ein wenig.
Okay, so tief stecke ich da nicht drin.
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Da hing auch die Bundespost am Ginnheimer Fernmeldeturm mit drin. Ankommend aus dem Ausland über Übertragungswege aller Art.
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Okay, so tief stecke ich da nicht drin.
Die Zuführung von fertigen Programmen zu den Sendeanlagen lief direkt vom Schaltraum über Postkabel zu den Sendern, ggf. nachgelagert Ballempfang und Richtfunk.
Zur Infrastruktur der Post kann ich wenig sagen, kenne nur NF-Leitungen, die entzerrt (eingemessen) werden mussten, sowie die Trägerfrequenzsysteme.
Über den ARD-Stern lief die Überspielung von fertigen Beiträgen und Rohmaterial (MAZ) für andere Programme, Zuspielungen ganzer Sendungen zur Programmübernahme (MAZ und Liveprogramm, z.B. Scheibenwischer vom SFB live für die ARD, ARD-Nachtprogramm vom NDR für die ARD usw.).
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Da hing auch die Bundespost am Ginnheimer Fernmeldeturm mit drin. Ankommend aus dem Ausland über Übertragungswege aller Art.
Funkübertragungsstelle Frankfurt 16?
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Die Zuführung von fertigen Programmen zu den Sendeanlagen lief direkt vom Schaltraum über Postkabel zu den Sendern, ggf. nachgelagert Ballempfang und Richtfunk.
Zur Infrastruktur der Post kann ich wenig sagen, kenne nur NF-Leitungen, die entzerrt (eingemessen) werden mussten, sowie die Trägerfrequenzsysteme.
Über den ARD-Stern lief die Überspielung von fertigen Beiträgen und Rohmaterial (MAZ) für andere Programme, Zuspielungen ganzer Sendungen zur Programmübernahme (MAZ und Liveprogramm, z.B. Scheibenwischer vom SFB live für die ARD, ARD-Nachtprogramm vom NDR für die ARD usw.).
So war es in der Tat. In der Fernebene TF-Systeme. Die TV-Übertrager wurde regelmäßig neu eingemessen. Ich war um 1990 in Frankfurt am Turm bei einer Führung. Das ganze ging ab den späten 1980ern zunehmend auf Digitaltale Übertragungssysteme. In der Versuchsphasen um 1980 das Vorläufer-Breitbandnetz. Dick drin in den Versuchsanlagen soll IBM im Großraum Stuttgart gewesen sein.
TF als solches wurde zügig bis Anfang 1990 abgeschaltet. Wie immer erst in Kernnetz,dann übrig gebliebene Zuführung. Etwa um Mitte 95 waren die letzten Relikte bei manchen Kunden abgeschaltet, da deren Telefonanlagen über Ortsnetzgrenzen einfach so alt waren sodass TF noch blieb. Ein der letzten TF fand ih zwischen einem Weg zwischen Rettungsleitstellen. Die neue digitale Fernverbindung war in der Dämpfung abgesenkten am Übergabepunkt. Die gab etwas zu wenig Strom aus, damit ein Koordinatenschalter der komplett elektomechanischen Telefonanlage sicher anzog. Mal ging es knapp eben so und es war schlicht nicht sicher genug. Die private Einrichtung war ohnehin krass überaltert, Ersatz war schon in der Beschaffung. Für den Übergang steuerten wir ein ältere elektronische Wählanlage bei. Somit konnte der Betrieb in der Migrationsphasen stets aufrecht erhalten werden.
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wbe:
Wann wurden eigentlich in DL die analogen Tonleitungen durch digitale 32kHz Strecken ersetzt? Hast Du Infos dazu?
Beim Start von DSR kam in Usingen noch einiges analog an. Erst später wurde alles digital in 32kHz/14Bit zum DSR-Upkink zugefügt.
Die BBC hatte digitale Tonleitungen schon Anfang der 70er Jahre im Einsatz, allerdings in einem mir unbekannten Umfang.
War das schon landesweit?
PS. Ich meine Rundfunk, nicht Telefon.
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Bei Radiozuführung muss ich passen.
Es gab allerdings einen vorgeschriebenen Katalog für Monopolübertragungswege, da war nur die im Breitband eine für 450Mz , die in meiner Erinnerung für BK-Netze waren. Bei sonstigen analogen Stromwegen verschiedenene, einschließlich 4- und 6-Draht mit expliziter CCITT-Serie. Die Spezifikation habe ich noch von der Telekom. Ich habe irgendwo allerdings einen Umdruck des BMPT, die sogenannten Eckpunktepapiere. Vielleicht finde ich darin noch etwas.
Leider ist mein Geschäft das Carriergeschäft gewesen. TV und Rundfunk ist fast nichts bei mir über.
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