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Meine Shindo Amps mit den Line Magnetic LM812 Speaker

  • sittich2000
  • 14. November 2021 um 17:43
  • monachino
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    • 16. Februar 2022 um 14:25
    • #461

    Wer einmal die Hass-Tiraden vom Ober Guru

    erlebt hat, ist geheilt.

  • Maik Wilde
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    • 16. Februar 2022 um 14:33
    • #462
    Zitat von monachino

    In diesem Sonnensystem ist noch kein Vernunftbegabtes

    Leben angetroffen worden. ;)

    Dem schließe ich mich vorbehaltlos an.

    Als Shindo Hörer und Wissender, dass es auch andere sehr gute Geräte daneben gibt.

    Ich werde hier nicht missionieren, sondern höre gern auch auf andere Meinungen.

    In diesem Sinne…

    Maik

  • K-Follower!
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    • 16. Februar 2022 um 16:50
    • #463
    Zitat von Mike Thomas

    Manche Leute lernen dazu und entwickeln sich weiter.

    Seltsam wie sich diese Diskussionen oft entwickeln. Die A23 Produkte polarisieren. Das kann man über die Jahre in diesem Forum gut beobachten.

    Viele Grüße

    Mike

    Mike, mal ehrlich, Du bist doch immer einer der ersten, der auf wirklich jedes A23-Thema springt und zu allem das letzte Wort hat.

    Keine Ahnung, warum Shindo & Verdier so polarisiert. Von wieviel Nutzern sprechen wird denn in Deutschland ? Auf keinen Fall mehr als vierstellig. Das Gros der Nutzer sind normale Audiophile. Es mag ein klitzekleines Grüppchen von Hardcore-Usern geben, mit denen Du Dich battlest. Und das ist dann von ALLEN Kindergarten.

    Subjektiv bleiben die Hörsessions in der Gabelsberger unvergesslich, legendär, tief beeindruckend. Kann jeder anders sehen. Denn alles ist subjektiv und deswegen gerade nicht diskutabel.

  • jhr
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    • 16. Februar 2022 um 17:00
    • #464

    Um wieder zum Thema brummende + rauschende Endstufen zurückzukommen, wobei sich meine Erfahrungen auf Lautsprecher bis ca. 98 dB beschränken. An solchen Lautsprechern zeichnen sich die Shindo Endstufen (nach meiner Erfahrung) durch nicht vorhandenes Brummen + Rauschen aus -- bei meinen l'Audiophile 300b konnte ich das Brummen über die Einstellung des Ruhestroms (mit einem Schraubenzieher) minimieren aber nicht eliminieren. An Lautsprechern der oben beschriebenen Empfindlichkeit hat mich das Restbrummen der l'Audiophile 300b aber nicht gestört. Die Ruhe der Shindo Endstufen hat mich anfänglich verblüfft.

    Bei einem Horn mit 112 dB kann es natürlich anders aussehen (vor allem wenn man den Kopf in der Trichter steckt :) oder zu sehr darauf achtet, was bei Störgeräuschen auch ein psychologisches Problem sein kann -- man kann sich rein steigern und bekommt ein Geräusch nicht mehr aus dem Kopf ...).

    Mike, ich vermute dass Du aber nicht nur Shindo Röhrenendstufen sondern jegliche Röhren End- (und Vor-) Stufen in Deiner Kette vermeidest?

    Und vermutlich hörst Du konsequenterweise auch keine historischen Platten aus dem Zeitraum 1950 bis 1975 (wo ja bereits die Aufnahmen ein Grundrauschen aufweisen).

    Viele Grüße

    Joachim

    Zitat von Mike Thomas

    Noch zwei Bemerkungen zum Thema,

    Vor einigen Jahren habe ich mich entschlossen meine Lautsprecher auf einen aktiven Betrieb umzustellen. Die Gründe dafür kann man in anderen Diskussionen nachlesen.

    Das lief bei mir auf drei, bzw. vier Stereoendstufen hinaus. Ich wollte identische, oder wenigstens sehr ähnliche Endstufen haben. Selbst wenn ich gewollt hätte , wäre das mit Shindo Verstärkern nicht möglich gewesen! Außerdem wollte ich nicht den Gegenwert eines Mittelklasseautos, oder Segelbootes in den Hörraum stellen.

    Das Zweite:

    Im Lauf meiner „Shindo-Karriere“ sind rund ein Dutzend Geräte dauerhaft, oder wenigstens eine längere Zeit bei mir im Hörraum gewesen. Ungefähr noch einmal so viele habe ich bei Freunden und Bekannten hören können. Auch an den damals verwendeten Lautsprechern von rund 95 dB SPL war keine Endstufe (Vorstufen fast ebenso problematisch) so still, dass ich sie am Hörplatz im Leerlauf nicht hören konnte. An den späteren Hörnern mit etwas über 100 dB erst recht nicht. Trotzdem habe ich das Verhalten über etliche Jahre akzeptiert.

    An meinem jetzigen Horn mit 112 dB SPL völlig undenkbar. Selbst unter Halbleiterendstufen musste ich suchen um die Forderung zu erfüllen. Mir ist aber klar, dass es durchaus möglich ist mit entsprechender Sorgfalt und Willen Röhrengeräte zu bauen die ebenso still sind. Das habe ich in der Vergangenheit auch schon hören können.

    Nebenbei bemerkt: Einige Shindo-Besitzer in meinem Umfeld haben sich aus den gleichen Gründen von Ihrer Elektronik getrennt.

    Wenn die Shindo Hörer mit den Nebengeräuschen leben können ist es OK. Ich kann es nicht (mehr).

    Viele Grüße

    Mike

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  • Mike Thomas
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    • 16. Februar 2022 um 17:18
    • #465
    Zitat von K-Follower!

    Mike, mal ehrlich, Du bist doch immer einer der ersten, der auf wirklich jedes A23-Thema springt und zu allem das letzte Wort hat.

    Muss ich dich demnächst um Erlaubnis bitten etwas zu schreiben? Es wird eigentlich immer nur dann zum Kindergarten wenn eine bestimmte Person sich mit häufig unsachlichen Beiträgen zu Wort meldet. Aber wir sind ab vom Thema.

  • Vincono
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    • 16. Februar 2022 um 17:23
    • #466
    Zitat von jhr

    112 dB kann es natürlich anders aussehen (vor allem wenn man den Kopf in der Trichter steckt

    Hallo Joachim,

    logisch, jemand der richtig hören möchte steckt den Kopf in den Trichter. ?(

    Frohes Hören

    Reinhard

  • K-Follower!
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    • 16. Februar 2022 um 17:30
    • #467
    Zitat von Mike Thomas

    Muss ich dich demnächst um Erlaubnis bitten etwas zu schreiben? Es wird eigentlich immer nur dann zum Kindergarten wenn eine bestimmte Person sich mit häufig unsachlichen Beiträgen zu Wort meldet. Aber wir sind ab vom Thema.

    Nein, musst Du selbstverständlich nicht :)

    Aber Emotionen gehen von vielen Protagonisten aus.

    Wir alle müssen uns hierbei hinterfragen.

    Und jetzt Schluss mit diesen Befindlichkeiten.

    Allen viel Spaß mit ihren Verstärkern und ggf LM-Lautsprechern.

    Zu Erfahrungen mit LM 755 würde ich hier gerne noch etwas lesen.

  • Vincono
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    • 16. Februar 2022 um 17:36
    • #468
    Zitat von K-Follower!

    Zu Erfahrungen mit LM 755 würde ich hier gerne noch etwas lesen.

    Dann solltest du einen entsprechenden Thread eröffnen!

    Viele Grüße

    Reinhard

  • Mike Thomas
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    • 16. Februar 2022 um 17:36
    • #469

    Joachim,

    Wenn ich alte Platten höre (nicht so häufig) muss ich natürlich das Rauschen akzeptieren. Zu Gunsten der Musik tue ich das selbstverständlich. Ansonsten muss ich mich für meine Forderung nach nebengeräuscharmer Anlage nicht rechtfertigen. Ich kann aus eigener Erfahrung aber sagen, dass beispielsweise eine L´Audiophile Legende, wenn sie gut und sauber aufgebaut ist, stiller ist als die Shindo 300B Endstufen die ich kenne. Die Shindo Geräte die ich im Lauf der Zeit kennen gelernt habe waren allesamt nicht so ruhig wie ich es heute verlange.

    Im Mittel- und Hochtonbereich könnte ich heute noch Röhrengeräte einsetzen. Man kann in dieser Technik wirklich gute Dinge bauen. Warum sollte ich in einer Vierwegkombi komplett verschiedene Verstärker benutzen? Oben habe ich ja schon geschrieben, dass ich gerne vier gleiche Endstufen einsetzten wollte.

    Gruß

    Mike

  • jhr
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    • 16. Februar 2022 um 18:00
    • #470

    Hallo Mike,

    ich hoffe nicht, dass ich den Eindruck erwecke, dass sich irgendjemand für seine Hörvorlieben rechtfertigen muss.

    Aber ich kann die Beiträge besser einschätzen wenn ich weiss, dass jemand vorwiegend alte Platten aus dem Zeitraum 1950 -- 1975 hört oder ein anderer bevorzugt Streams aktueller digitaler Aufnahmen.

    Meine Ansprüche an eine Anlage sind bescheiden (oder wenigstens klar definiert), für mich muss sie für alte Platten und meine bevorzugten Musikrichtungen funktionieren -- schön wäre es dann noch, wenn die Wiedergabequalität bei anderen Musikrichtungen und beim Einlegen einer CD nur moderat (und nicht katastrophal) schlechter wird. Ich suche keine universelle Wiedergabekette (falls es eine solche gibt, so wäre diese für mich zu teuer).

    Viele Grüße

    Joachim

    PS: mein Vergleich bezog sich auf die frühere leistungsschwächere l'Audiophile 300b (Vorgängerin der Legende) und die Cortese F2a. Der Unterschied kann auch an der Röhre selbst liegen, 300b vs. F2a

  • Mike Thomas
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    • 16. Februar 2022 um 18:27
    • #471

    Hallo Joachim,

    Ich höre, wie gesagt relativ selten (sehr) alte Platten. Häufiger neuere und recht viel digital von Festplatte, oder Streaming. Meine Anlage soll universell sein. Ich möchte mich in der Musikauswahl nicht einschränken. Hans Schiffer hat das in seinem Beitrag gut beschrieben. Wenn man mal erlebt (gehört) hat wie Musik aus der völligen "schwarzen" Stille erklingt, kann man meine Ansprüche glaube ich verstehen.

    Das geht mit Röhrenelektronik grundsätzlich, ist aber schwieriger und aufwändiger als mit Halbleitern. Bestimmte Geräte kommen nicht in Betracht.

    Viele Grüße

    Mike

  • Zitronenfalter
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    • 16. Februar 2022 um 18:44
    • #472

    Hallo Mike,

    das gilt aber hauptsächlich für den Ausnahmefall solch EXTREM effizienter LS-Chassis, wie Du sie betreibst. An LS mit gängiger Empfindlicheit (geschätzt 90% liegen wohl zwi. 85 u. 95 dB/W/m) stellt das alles kein Problem dar.

    Gruß Klaus

  • jhr
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    • 16. Februar 2022 um 18:44
    • #473

    Hallo Mike,

    kann ich gut verstehen. Ich für meinen Teil verbringe beruflich für meinen Geschmack zu viel Zeit am Rechner, daher geniesse ich es den Rechner auszuschalten und eine Platte aufzulegen. Und ich interessiere mich v.a. für historische Aufnahmen, frühe Stereo-Aufnahmen und auch sehr gerne Mono-Aufnahmen. Es ist ein weites analoges Feld die geeigneten Tonabnehmer und MC-Trafos für frühe Stereo- und Mono-Pressungen auszuprobieren. Und etwaiges durch Röhren verursachtes Rauschen ist bei solchen Platten vernachlässigbar.

    Viele Grüße

    Joachim

  • FLHX
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    • 16. Februar 2022 um 18:54
    • #474
    Zitat von jhr

    PS: mein Vergleich bezog sich auf die frühere leistungsschwächere l'Audiophile 300b (Vorgängerin der Legende) und die Cortese F2a. Der Unterschied kann auch an der Röhre selbst liegen, 300b vs. F2a

    Bei der La Maison de l‘Audiophile 300B Legend kommt es entscheidend darauf an, ob und wie man die 300B heizt, mit DC nach CLC Siebung und einem Symmetrierpoti wird sie faktisch von den Nebengeräuschen her still, einen sauberen Aufbau vorausgesetzt… Damit höre ich an Altec 604D kein Rauschen und kein Brummen mehr…

    Diesbezüglich und in der Dimensionierung des Ausgangsübertragers glaubte ich bei Shindo’s 300B Limited immer Defizite wahrzunehmen, weshalb ich damit rationalisierend meine Suche aufgegeben habe… Mikes Warnungen damals haben auch geholfen, er hat mir selbstlos vom Kauf seines Paares abgeraten… Das rechne ich ihm hoch an, es hat mich zu den 300B Legend gebracht, an denen man ohne viel Wertverlust viel hemmungsloser modifizieren darf und die einen ausreichend dimensionierten Ausgangsübertrager haben 😉…

    Freundlich

    Michael

    „Doubt everything...“

    Einmal editiert, zuletzt von FLHX (16. Februar 2022 um 19:13)

  • Hans Schiffer
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    • 16. Februar 2022 um 19:12
    • #475
    Zitat von BuddyGuy

    Und Ich höre jetzt mit der schönen verbastelten Concertino von Hans seit einigen Jahren zufrieden weiter :)

    So ist das im Leben :)

    Michael

    Hallo Michael,

    eine kurze Klarstellung zu Deinem Hinweis. Meine Concertino war vom A23 / Takashi Shindo mit einem größeren Netztrafo versehen worden. Da die Originale Metallhaube damit nicht mehr montierbar war, war die Endstufe mit einer Holzabdeckung versehen worden. Das hatte im übrigen den Vorteil, dass der Trafo die Haube nicht zum resonieren anregen konnte. Mit der Änderung des Trafos also ein „Unikat“ ;) An die Originale Schaltung selbst wurde nie Hand angelegt, gerade von mir nicht, da habe ich seinerzeit immer gerne diesbezüglich die Hilfestellung von Keith Aschenbrenner in Anspruch genommen um die Orginalität zu bewahren und gerade nichts zu „verbasteln“.

    Gruß und weiterhin noch viel Spaß mit der Concertino

    Hans

  • Mike Thomas
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    • 16. Februar 2022 um 19:33
    • #476
    Zitat von Zitronenfalter

    An LS mit gängiger Empfindlicheit (geschätzt 90% liegen wohl zwi. 85 u. 95 dB/W/m) stellt das alles kein Problem dar.

    Lautsprecher mit 95 dB hatte ich mit Shindo Endstufen. Und da hörte man das Rauschen und Brummen sehr wohl. Selbstverständlich ist deutlich über 100 dB ungewöhnlich und stellt hohe Ansprüche an die Elektronik.

    Aber Lautsprecher mit wesentlich unter 95 dB passen zu den hier diskutierten Verstärkern wiederum nicht. Natürlich haben die meisten handelsüblichen Lautsprecher einen SPL von weniger als 90 dB. Aber an Verstärkern mit einstelligen Wattzahlen wird das nix.

    Grüße

    Mike

  • jhr
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    • 16. Februar 2022 um 20:35
    • #477
    Zitat von FLHX

    Bei der La Maison de l‘Audiophile 300B Legend kommt es entscheidend darauf an, ob und wie man die 300B heizt, mit DC nach CLC Siebung und einem Symmetrierpoti wird sie faktisch von den Nebengeräuschen her still, einen sauberen Aufbau vorausgesetzt… Damit höre ich an Altec 604D kein Rauschen und kein Brummen mehr…

    Diesbezüglich und in der Dimensionierung des Ausgangsübertragers glaubte ich bei Shindo’s 300B Limited immer Defizite wahrzunehmen, weshalb ich damit rationalisierend meine Suche aufgegeben habe… Mikes Warnungen damals haben auch geholfen, er hat mir selbstlos vom Kauf seines Paares abgeraten… Das rechne ich ihm hoch an, es hat mich zu den 300B Legend gebracht, an denen man ohne viel Wertverlust viel hemmungsloser modifizieren darf und die einen ausreichend dimensionierten Ausgangsübertrager haben 😉…

    Freundlich

    Michael

    Hallo Michael,

    die Altec 604D hat etwas über 100 dB (?) -- gut zu hören, dass man an der Legend das Brummen völlig eliminieren kann. Dann geht das bei der Vorgängerin wohl auch. Beim Röhrentausch habe ich den Ruhestrom mit dem Ohr am Lautsprecherchassis eingestellt (bis das Brummen minimal, jedoch noch vorhanden, war), am Hörplatz war/ist kein Brummen oder Rauschen wahrnehmbar. Meine 300b hat nur einen Partridge-Trafo pro Mono-Block. Hat die Shindo 300b Ltd. nicht Triad-Trafos, aber vielleicht gibt es unterschiedliche Versionen der Endstufe (die es wohl seit den späten 1970ern gab)?

    Viele Grüße

    Joachim

  • jhr
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    • 16. Februar 2022 um 22:05
    • #478

    Hallo Michael,

    beziehen sich Deine Modifikationen an der 300b Legend auf diesen Teil (Zitat)

    "Weiterhin werden bei einer »Wartung« die 300B auf Gleichspannungsheizung umgerüstet. Der noch verbaute »Hum-Pot« wird entfernt. Dieser macht dann keinen Sinn mehr. Damit aber dennoch eine »künstliche« Kathode entsteht, werden hochwertige 6W-Symmetrierwiderstände (induktionsarmes Drahtmaterial) eingesetzt."

    auf der Webseite

    https://www.frihu.com/roehrenverstae…udiophile-300b/

    ??

    Viele Grüße

    Joachim

  • Stefan Höppner
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    • 16. Februar 2022 um 22:16
    • #479

    Nabend

    Mal eine vielleicht dumme Frage, wie kann ich bei der l Audiophile 300 b durch Einstellung des Ruhestromes den Brumm minimieren ?

    Gruß Stefan

  • Apadio
    Fortgeschrittener
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    • 16. Februar 2022 um 22:23
    • #480

    Durch drehen am 50 Ohm Poti bis der Brumm minimal wird.

    Gab es bei der Shindo 300B auch ganz am Anfang. Dann wurde es ersetzt durch Festwiderstände zum symmetrieren der Heizung.

    Dateien

    Le Audiophile 300B.jpg 229,84 kB – 31 Downloads m.jpg 352,44 kB – 19 Downloads

    Einmal editiert, zuletzt von Apadio (16. Februar 2022 um 22:39)

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