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Meine Shindo Amps mit den Line Magnetic LM812 Speaker

  • sittich2000
  • 14. November 2021 um 17:43
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    bionear
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    • 29. Juli 2026 um 13:49
    • #1.221

    campoli

    Mit welchen Reibradlern liegen denn (schlechte) Erfahrungen vor?

  • campoli
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    • 29. Juli 2026 um 15:02
    • #1.222
    Zitat von Reibradi

    Das ist wirklich nur Gerede von Leuten, die das Prinzip nicht "in gut" kennen, mehr nicht, Eugen :)
    Gruß
    Chris

    Ist genau die Frage, wer hier aufgrund fehlender Erfahrungen ahnungslos ist...:/

    Zu meiner Verteidigung kann ich vorlegen, das ich mit Verdierlaufwerken seit ca. 35 Jahre arbeite...und zeitweilig parallel dazu einen Garrard 301betrieben habe. Sowohl PV mit SME 3012R und DL 103 als auch der 301...

    Schulter an Schulter standen die beiden Prachtstücke...:)

    Grüße
    Theo

  • campoli
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    • 29. Juli 2026 um 15:26
    • #1.223
    Zitat von Jaromir Jagr

    Hallo

    Tschuldigung. Was für eine verschrobene Ansicht...

    Hör dir mal eine gute Klavieraufnahme an. Das ist mit einem guten Reibrad kein eindimensionales Peng. Die Dynamik weitet sich.

    Wenn ich dann höre, wie sich der Raum öffnet und es gibt nichts Verschmiertes und trotzdem eine so freie Abbildung. Dazu der Zugewinn an kleinen Informationen.

    Wenn man das ausschließt, weil das ein Reibradantrieb angeblich nicht können kann, kann ich nur sagen: Pech gehabt.


    Gruß von Eugen

    Alles anzeigen

    Gerade bei Klavieraufnahmen zeigt sich der Unterschied. Ein Reibradler lässt nicht los, forciert den Ton und zieht ihn mit davon. Dadurch werden die dynamischen Läufe vereinheitlicht, die mikrodynamischen Beziehungsebenen plangedrückt. Eine PV macht hier was gänzlich anderes( der Rest des Systems muss das aber auch durchreichen können. ..).

    Und grundsätzlich: Ich stehe Reibrädlern nicht ablehnend gegenüber, auch ich hab mit sowas angefangen. Und ich würde einen guten solchen auch den allermeisten modernen HE-Laufwerken jederzeit vorziehen...

    Grüße
    Theo

  • Maik Wilde
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    • 29. Juli 2026 um 15:42
    • #1.224
    Zitat von Balazs

    Was war denn die schnell verkaufte Rosine am letzten Wochenende? Der 812?

    Shindo Concerto und Monbrison bei Kleinanzeigen

  • baja
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    • 29. Juli 2026 um 15:43
    • #1.225
    Zitat von Mike Thomas

    Hi Nico,
    Klar, ist kein Geheimnis.
    Vorverstärker, aktive Weiche, DSP und Wandler ist ein MiniDSP Flex Eight. Von da gehen 8 NF-Leitungen in eine 8 Kanal Class D Endstufe. Dann kommt der Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad. Die Elektronik ist völlig rausch- und brummfrei. Das war mit den grünen Geräten auch immer ein Thema.

    Das Phonosignal wird mit einer Cambridge Duo aufbereitet und mit einem RME Studiowandler digitalisiert.

    Digitale Quelle ist ein Mac Mini.

    Viele Grüße
    Mike

    Mike, das wollte ich immer schon mal sagen. Ich ziehe (ganz subjektiv) vor der Entwicklung deiner "Kette" den Hut. Unabhängig davon, wie diese begründet sein mag, bilde ich mir zumindest ein, dass das Ziel dieser Entwicklung die Musik ist, zum Preis der Geräte(-Ästhetik, also in den Augen und im Kopf). Es freut mich, dass du das hier teilst und wir daran teilhaben dürfen, danke.

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    Mike Thomas
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    • 29. Juli 2026 um 16:55
    • #1.226

    Übrigens auf Seite 42 #833 ist eine Foto meines Lautsprechers (rechter Kanal) und ein zweites mit der Elektronik (MacMini, MiniDSP, Endstufe) in dem kleinen Rack zu sehen.

    Grüße
    Mike

  • volkmar II
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    • 29. Juli 2026 um 17:42
    • #1.227
    Zitat von campoli

    Ein Reibrädler generiert einen gänzlich anderen Charakter des zeitlichen Flusses als eine probat eingestellte Verdier. Man kanns als pushen bezeichnen, aber auch als vorwärts spielend, treibend

    Zitat von zyxyatra

    Langweiliger, belanglos? Kann nicht sein wenn es passt. Ich kenne bei meiner NVP das kleine „ Unsachheiten“ alles zu nichte machen können. Aufstellungen, Polung, String. Zustand dessen….

    Zitat von Jaromir Jagr

    Und wenn ich eine Platine Verdier mit kombiniertem Riemen/Reibradantrieb anhöre, weiß ich das der Stringantrieb im Vergleich sehr schön klingt, aber langweiliger und belangloser

    Bei meinen Versuchen mit den unterschiedlichsten Strings und Riemen bemerkte ich auch teils große tonale unterschiede, wie ist denn sowas überhaupt zu erklären?

    Wie kann sich über das Pulley, Morordose, Reibrad, String oder was weiß ich noch alles am Antrieb der Klang verändern?

    gruß Volkmar

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    • 29. Juli 2026 um 18:08
    • #1.228

    Volkmar,

    frag mal ‚Das Q‘.

  • Woodpecker
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    • 29. Juli 2026 um 18:11
    • #1.229

    Am Anfang war das Feuer…

  • zyxyatra
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    • 29. Juli 2026 um 18:16
    • #1.230
    Zitat von volkmar II

    Bei meinen Versuchen mit den unterschiedlichsten Strings und Riemen bemerkte ich auch teils große tonale unterschiede, wie ist denn sowas überhaupt zu erklären?

    Wie kann sich über das Pulley, Morordose, Reibrad, String oder was weiß ich noch alles am Antrieb der Klang verändern?

    gruß

    Es ist halt alles etwas komplex. Mehr als Daten und Technik wie es manche hier meinen. Man muss viel probieren. Bei den Strings kann man es mal durch probieren.

    Da kommt es aber auch auf dem Pulley an.

  • Online
    Mike Thomas
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    • 29. Juli 2026 um 18:46
    • #1.231
    Zitat von Woodpecker

    Am Anfang war das Feuer…

    Am Anfang war der Wasserstoff!

  • volkmar II
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    • 29. Juli 2026 um 18:53
    • #1.232

    Sicher? dachte laut den schlauen Büchern eine Singularität..

    Zitat von zyxyatra

    Es ist halt alles etwas komplex.

    Als laie vermute ich mal differgenzen mit der Resonanzfrequenz, bei jedem Laufwerk, vielleicht beißt sich da ja grundsätzlich immer und ständig was, beim einen mehr beim anderen weniger, oder werden Frequenzen verstärkt bzw löschen sich gegenseitig aus, im idealfall klingts dann halt - zufällig - halbgöttlich.

    KI fragen? Ich wette da käme irgendein Psychoakustischer schmarrn raus :D

    gruß Volkmar

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    Einmal editiert, zuletzt von volkmar II (29. Juli 2026 um 19:00)

  • Audiohorst
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    • 29. Juli 2026 um 18:58
    • #1.233
    Zitat von Reibradi

    Das ist wirklich nur Gerede von Leuten, die das Prinzip nicht "in gut" kennen, mehr nicht, Eugen :)
    Gruß
    Chris

    Shindo selbst hat den Garrard favorisiert.

    Es war seine Signal Quelle im Hoerraum Zuhause.

    Jeder so, wie er mag. Das Gazetten Geschwafel mal aussen vor.

  • volkmar II
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    • 29. Juli 2026 um 19:02
    • #1.234
    Zitat von Audiohorst

    Shindo selbst hat den Garrard favorisiert.

    Wieso hatte?

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    • 29. Juli 2026 um 19:03
    • #1.235
    Zitat von volkmar II

    Wieso hatte?

    Ken Shindo R.I.P.

  • volkmar II
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    • 29. Juli 2026 um 19:05
    • #1.236

    Sorry, habs gerade gegoggelt ;(

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  • campoli
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    • 29. Juli 2026 um 19:09
    • #1.237
    Zitat von Audiohorst

    Shindo selbst hat den Garrard favorisiert.

    Es war seine Signal Quelle im Hoerraum Zuhause.

    Jeder so, wie er mag. Das Gazetten Geschwafel mal aussen vor.

    Nein!!

    Er war sich im Klaren darüber, dass PV für seine Elektronik/Höridee das geeignetere Medium war und ist . Und es war sein Ansinnen, ein daran ausgerichtetes Laufwerk für den japanischen Markt zu bauen. Es ist halt nicht mehr dazu gekommen...

    Grüße
    Theo

  • Balazs
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    • 29. Juli 2026 um 19:41
    • #1.238

    Da hier noch scheinbar Unklarheiten bestehen, welches Prinzip an Laufwerken am besten und getreuesten ein Klavieraufnahme wiedergeben kann, würde ich einfach eine gute Digitalquelle als Referenz danebenstellen und horchen, was am ähnlichsten klingt. Sonst hört man, mangels Referenz, doch nur seine bevorzugte Klangästhetik. (Bitte argumentiert jetzt nicht damit, dass moderne, gute digitale Quellen irgendwelche Zeit- oder Tempo-Fehler machen, dafür gibt es schon ausgereifte Systeme.)

    Dass darüberhinaus jeder mal eine andere Klangsignatur und Klangverfälschung bei welcher Musik auch immer bevorzugen mag, ist natürlich immer legitim und auch gut so, damit sich nicht alle auf die gleichen Modelle und Typen stürzen…

    Schöne Grüße
    Balázs

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    • 29. Juli 2026 um 20:05
    • #1.239

    Laut KI plante Ken Shindo nie die Entwicklung eines eigenen Laufwerks. Er war mit den Gegenpolen PV und Garrard, je nach Musik, zufrieden.

  • Zitronenfalter
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    • 29. Juli 2026 um 21:22
    • #1.240

    Die KI war damals noch gar nicht auf der Welt…

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