Mit welchen Reibradlern liegen denn (schlechte) Erfahrungen vor?
Meine Shindo Amps mit den Line Magnetic LM812 Speaker
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Das ist wirklich nur Gerede von Leuten, die das Prinzip nicht "in gut" kennen, mehr nicht, Eugen

Gruß
ChrisIst genau die Frage, wer hier aufgrund fehlender Erfahrungen ahnungslos ist...

Zu meiner Verteidigung kann ich vorlegen, das ich mit Verdierlaufwerken seit ca. 35 Jahre arbeite...und zeitweilig parallel dazu einen Garrard 301betrieben habe. Sowohl PV mit SME 3012R und DL 103 als auch der 301...
Schulter an Schulter standen die beiden Prachtstücke...

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Hallo
Tschuldigung. Was für eine verschrobene Ansicht...
Hör dir mal eine gute Klavieraufnahme an. Das ist mit einem guten Reibrad kein eindimensionales Peng. Die Dynamik weitet sich.
Wenn ich dann höre, wie sich der Raum öffnet und es gibt nichts Verschmiertes und trotzdem eine so freie Abbildung. Dazu der Zugewinn an kleinen Informationen.
Wenn man das ausschließt, weil das ein Reibradantrieb angeblich nicht können kann, kann ich nur sagen: Pech gehabt.
Gruß von Eugen
Gerade bei Klavieraufnahmen zeigt sich der Unterschied. Ein Reibradler lässt nicht los, forciert den Ton und zieht ihn mit davon. Dadurch werden die dynamischen Läufe vereinheitlicht, die mikrodynamischen Beziehungsebenen plangedrückt. Eine PV macht hier was gänzlich anderes( der Rest des Systems muss das aber auch durchreichen können. ..).
Und grundsätzlich: Ich stehe Reibrädlern nicht ablehnend gegenüber, auch ich hab mit sowas angefangen. Und ich würde einen guten solchen auch den allermeisten modernen HE-Laufwerken jederzeit vorziehen...
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Was war denn die schnell verkaufte Rosine am letzten Wochenende? Der 812?
Shindo Concerto und Monbrison bei Kleinanzeigen
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Hi Nico,
Klar, ist kein Geheimnis.
Vorverstärker, aktive Weiche, DSP und Wandler ist ein MiniDSP Flex Eight. Von da gehen 8 NF-Leitungen in eine 8 Kanal Class D Endstufe. Dann kommt der Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad. Die Elektronik ist völlig rausch- und brummfrei. Das war mit den grünen Geräten auch immer ein Thema.Das Phonosignal wird mit einer Cambridge Duo aufbereitet und mit einem RME Studiowandler digitalisiert.
Digitale Quelle ist ein Mac Mini.
Viele Grüße
MikeMike, das wollte ich immer schon mal sagen. Ich ziehe (ganz subjektiv) vor der Entwicklung deiner "Kette" den Hut. Unabhängig davon, wie diese begründet sein mag, bilde ich mir zumindest ein, dass das Ziel dieser Entwicklung die Musik ist, zum Preis der Geräte(-Ästhetik, also in den Augen und im Kopf). Es freut mich, dass du das hier teilst und wir daran teilhaben dürfen, danke.
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Übrigens auf Seite 42 #833 ist eine Foto meines Lautsprechers (rechter Kanal) und ein zweites mit der Elektronik (MacMini, MiniDSP, Endstufe) in dem kleinen Rack zu sehen.
Grüße
Mike -
Ein Reibrädler generiert einen gänzlich anderen Charakter des zeitlichen Flusses als eine probat eingestellte Verdier. Man kanns als pushen bezeichnen, aber auch als vorwärts spielend, treibend
Langweiliger, belanglos? Kann nicht sein wenn es passt. Ich kenne bei meiner NVP das kleine „ Unsachheiten“ alles zu nichte machen können. Aufstellungen, Polung, String. Zustand dessen….
Und wenn ich eine Platine Verdier mit kombiniertem Riemen/Reibradantrieb anhöre, weiß ich das der Stringantrieb im Vergleich sehr schön klingt, aber langweiliger und belangloser
Bei meinen Versuchen mit den unterschiedlichsten Strings und Riemen bemerkte ich auch teils große tonale unterschiede, wie ist denn sowas überhaupt zu erklären?
Wie kann sich über das Pulley, Morordose, Reibrad, String oder was weiß ich noch alles am Antrieb der Klang verändern?
gruß Volkmar
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Volkmar,
frag mal ‚Das Q‘.
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Am Anfang war das Feuer…
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Bei meinen Versuchen mit den unterschiedlichsten Strings und Riemen bemerkte ich auch teils große tonale unterschiede, wie ist denn sowas überhaupt zu erklären?
Wie kann sich über das Pulley, Morordose, Reibrad, String oder was weiß ich noch alles am Antrieb der Klang verändern?
gruß
Es ist halt alles etwas komplex. Mehr als Daten und Technik wie es manche hier meinen. Man muss viel probieren. Bei den Strings kann man es mal durch probieren.
Da kommt es aber auch auf dem Pulley an.
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Am Anfang war das Feuer…
Am Anfang war der Wasserstoff!
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Sicher? dachte laut den schlauen Büchern eine Singularität..
Es ist halt alles etwas komplex.
Als laie vermute ich mal differgenzen mit der Resonanzfrequenz, bei jedem Laufwerk, vielleicht beißt sich da ja grundsätzlich immer und ständig was, beim einen mehr beim anderen weniger, oder werden Frequenzen verstärkt bzw löschen sich gegenseitig aus, im idealfall klingts dann halt - zufällig - halbgöttlich.
KI fragen? Ich wette da käme irgendein Psychoakustischer schmarrn raus

gruß Volkmar
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Das ist wirklich nur Gerede von Leuten, die das Prinzip nicht "in gut" kennen, mehr nicht, Eugen

Gruß
ChrisShindo selbst hat den Garrard favorisiert.
Es war seine Signal Quelle im Hoerraum Zuhause.
Jeder so, wie er mag. Das Gazetten Geschwafel mal aussen vor.
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Shindo selbst hat den Garrard favorisiert.
Wieso hatte?
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Wieso hatte?
Ken Shindo R.I.P.
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Sorry, habs gerade gegoggelt

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Shindo selbst hat den Garrard favorisiert.
Es war seine Signal Quelle im Hoerraum Zuhause.
Jeder so, wie er mag. Das Gazetten Geschwafel mal aussen vor.
Nein!!
Er war sich im Klaren darüber, dass PV für seine Elektronik/Höridee das geeignetere Medium war und ist . Und es war sein Ansinnen, ein daran ausgerichtetes Laufwerk für den japanischen Markt zu bauen. Es ist halt nicht mehr dazu gekommen...
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Da hier noch scheinbar Unklarheiten bestehen, welches Prinzip an Laufwerken am besten und getreuesten ein Klavieraufnahme wiedergeben kann, würde ich einfach eine gute Digitalquelle als Referenz danebenstellen und horchen, was am ähnlichsten klingt. Sonst hört man, mangels Referenz, doch nur seine bevorzugte Klangästhetik. (Bitte argumentiert jetzt nicht damit, dass moderne, gute digitale Quellen irgendwelche Zeit- oder Tempo-Fehler machen, dafür gibt es schon ausgereifte Systeme.)
Dass darüberhinaus jeder mal eine andere Klangsignatur und Klangverfälschung bei welcher Musik auch immer bevorzugen mag, ist natürlich immer legitim und auch gut so, damit sich nicht alle auf die gleichen Modelle und Typen stürzen…
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Laut KI plante Ken Shindo nie die Entwicklung eines eigenen Laufwerks. Er war mit den Gegenpolen PV und Garrard, je nach Musik, zufrieden.
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Die KI war damals noch gar nicht auf der Welt…
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