empfehlenswerte Libelle (Wasserwaage) gesucht

  • 1° Schieflage bei 30g Tonarmrohrgewicht bedeuten bis zu 0,5g Hangabtriebskraft in die entsprechende Richtung Links und Rechts vom TA. Damit kann man schon fast das Antiskating mit einstellen :meld:

    Gruss

    Thomas


    AAA - Mitglied und gewerblicher Teilnehmer

  • 1° Schieflage bei 30g Tonarmrohrgewicht bedeuten bis zu 0,5g Hangabtriebskraft in die entsprechende Richtung Links und Rechts vom TA. Damit kann man schon fast das Antiskating mit einstellen :meld:

    Genau, :thumbup: es ist mMn die Antiskating die hier besonders gewinnt. Und zusätzlich die Transparenz/Durchhörbarkeit.


    Das meine Waage 0.1mm Genauigkeit hat, ist nicht von Bedeutung. 0,4mm/Meter hätte zum Beispiel auch gereicht. Mein Dreher steht auf Schiefer. Da drunter sind 3 große Sylomer Pads ausgerechnet auf das Gewicht ( Schiefer + Dreher). Das Einstellen hat gestern ein paar Minuten gedauert, aber es hat sich gelohnt.

    Man kann anhand der Wasserwaage genau sehen, wie sich das Sylomer nach Anheben des Drehers und Justage der Füße wieder setzt. Das dauert ein paar Sekunden.

    Meine Waage kostet NEU ca. € 300 . Ich habe gebraucht inkl. Porto € 77,-bezahlt. Das sind gerade mal 2% der Kosten von meinem teuersten Tonabnehmer (UVP).

    LG


    Horst

  • Genau, :thumbup: es ist mMn die Antiskating die hier besunders gewinnt. Und auch die Transparenz/Durchhörbarkeit.

    für mich war genau das der Grund für den kauf der Wasserwaage.


    Bei der Justierung des Tonarms meines KD-803 mit schwerem MC System konnte ich den Tonarm nicht sauber einpendeln, trotz Antiskating auf Null schwenkte der Arm immer in Richtung Tonarmbank.


    Ich hatte den Antiskating Mechanismus, Kabel oder Lager in Verdacht, da ich das Laufwerk ja mit Wasserwaage ausgerichtet hatte. Erst die Maschinenwasserwaage eines Freundes zeigte mir, das ich im Besitz eines Schätzeisens war und gab den Anstoß zum Kauf meiner Wasserwaage.

    Gruß Martin


    Sony TTS-8000 - Pio PA-5000/Ortofon MC30 Super II - Ortofon T-20 - Phonomopped MK2B14
    DIY Laufwerk Pioneer MU-70 - Groovemaster II 12"/Ortofon Venice - Ortofon TA-210/Ortofon MC30 Super - Silvercore mc25 - Phonomopped MK2B14

  • Genau, :thumbup: es ist mMn die Antiskating die hier besonders gewinnt. Und zusätzlich die Transparenz/Durchhörbarkeit.


    Das meine Waage 0.1mm Genauigkeit hat, ist nicht von Bedeutung. 0,4mm/Meter hätte zum Beispiel auch gereicht. Mein Dreher steht auf Schiefer. Da drunter sind 3 große Sylomer Pads ausgerechnet auf das Gewicht ( Schiefer + Dreher). Das Einstellen hat gestern ein paar Minuten gedauert, aber es hat sich gelohnt.

    Man kann anhand der Wasserwaage genau sehen, wie sich das Sylomer nach Anheben des Drehers und Justage der Füße wieder setzt. Das dauert ein paar Sekunden.

    Meine Waage kostet NEU ca. € 300 . Ich habe gebraucht inkl. Porto € 77,-bezahlt. Das sind gerade mal 2% der Kosten von meinem teuersten Tonabnehmer (UVP).

    Für einmal benutzen :) Respekt :S

    Grüße Oliver

    Hört Musik

  • Ich muss leider in nächster Zeit, aufgrund von Renovierungsmassnahmen, meine Anlage mehrfach umstellen. Da mache ich es jedes Mal vernünftig. Wenn mein System nur 2% länger hält, habe ich die Kosten wieder reingeholt. Was soll’s, ich muss mich eigentlich gar nicht rechtfertigen. 🍻

    Ps: Schnelltest ca. 80% 🤣

    LG


    Horst

  • Lieber Winfried.


    Ich entnehme deiner Antwort, daß du weiterhin im Dunklen herumstocherst und Eindrücke gewinnst, die absolut nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.

    Du interpretierst in Antworten Dinge, die so nie geäußert wurden.

    Seltsam !

    Hier findet definitiv kein „Waagengenauigkeitswettbewerb" statt.


    Wenn du für dich zufrieden und der Meinung bist , daß seitens Ausrichtung deines Drehers alles im Lot ist , wie kann es dich das Thema so derart angehen ?

    Warum interpretierst du Beiträge so verfremdet falsch, daß die deiner vorgebildeten Meinung entsprechen ?

    Du stellst definitiv keine Fragen zwecks Austausch . Du versuchst deine Meinung krampfhaft zu untermauern !


    Niemand wird dich vom Gegenteil missionieren wollen , wenn du meinst, deinen Dreher mit deinen Mitteln passend ausrichten zu können.

    Ist doch deine Sache . Alles gut .

    Aber wie kommst du darauf , daß sich das für jedem anderen ebenso darstellen muss ?


    Ich kann nur für mich sprechen.

    Bin froh , die Stöckle gekauft zu haben .

    Auf die ist einfach Verlass . Kein Rätseln mehr, ob die benutzte Wasserwaage wirklich stimmt.

    Die Genauigkeit von 0,3mm/1m ist sicherlich nicht nötig. Definitiv aber auch kein Nachteil.

    Jedenfalls sind mit der Justierung mittels genauer Wasserwaage leichte Verzerrungen zur Plattenmitte hin verschwunden.

    Das hatte ich alles schon mehrfach geschrieben .


    40€ für ein wirklich verlässliches Werkzeug , finde ich günstig.

    Würde mir die Söckle sofort wieder kaufen

    Das muss aber jeder für sich entscheiden.

    ...mag Musik

  • Hallo Oliver,


    auf Deine "persönlichen Anwürfe" hab ich wirklich keinen Bock!

    Und Deine Behauptung bezüglich meiner Motive weise ich zurück.


    Auf einige Beiträge habe ich übrigens mit :thumbup: reagiert, weil sie mein Verständnis verbessert haben (z.B. der Verweis auf 2008 ;) ), das mag Dir entgangen sein (was aber nicht wichtig ist).


    Aber zurück zum Thema:

    Weil mein Tonarm beim Absenken immer etwas nach außen driftet, was mich schon stört und wofür ich hier eine Schrägstellung der Armachsen als einen möglichen Grund gefunden habe, schau ich mal wieder ob mein Plattenteller bzw. Armbasis noch "waagerecht" steht (und ob die Antiskating mir keinen Streich spielt).


    Grüße,

    Winfried

    Die schlimmsten Geiseln der Menschheit sind nicht Krankheiten und Katastrophen, sondern menschliche Dummheit, Angst und Gier!