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Welches Album - für aufgeschlossene Hörer - habt Ihr zuletzt gehört?

  • Ray-Man
  • 5. Dezember 2021 um 16:31
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    otti.clz
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    • 13. März 2022 um 20:33
    • #41
    Zitat von Garuda

    Hallo Rainer,

    gute Frage warum. Ich versuche Interessante Platten vorzustellen, mal gelingt mir das, mal weniger. Aber ich mache mir die Mühe, etwas vielleicht nicht so bekanntes vorzustellen.

    Hier ist die Wahrscheinlichkeit größer auf geneigte Ohren zu stoßen in den anderen Freds sind mir zu viele "Klingt exzellent" und Wiederholungstäter unterwegs. :sorry:

    Mit den besten Grüßen aus dem Freistaat in der Nordsee

    Jürgen

    Danke für die Erklärung!

    So kann man das natürlich auch sehen.

    beste Grüße

    Rainer

  • Tubes
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    • 13. März 2022 um 22:47
    • #42

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    Freundlichst
    Heiner

  • Claus K.
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    • 24. März 2022 um 10:57
    • #43

    Kennt jemand die God Bullies?

    1978 im Alter von 12 Jahren begann ich Musik zu entdecken. Angefangen habe ich mit den Beatles, Britsh Blues (Ten Years After, Fleetwood Mac) und das was man damals Liedermacher nannte. Es wurde dann immer abenteuerlicher, Jazz kam dazu und einen großen Einfluss hatte das Fanzie Glitterhouse (aus dem das später das Label wurde): US 60's Punk, Paisley Underground. nach und nach wurde Musik im Geiste der Stooges und MC5 wichtiger. Und so um 1985/86 kam dann die Entdeckung der Labels Sub Pup und Amphetamine Reptile Records, also von Grunge und Noise. Und so habe ich dann die God Bullies für mich entdeckt. Eine Musik die definitiv kein Mainstream ist und mich auch nach über 30 Jahren begleitet.

    God Bullies - Dog Show (Amphetamine Reptile Records, 1990)

    Anspieltipps: "Let's Go To Hell", "I Am Invisible" , "Like It Like That"

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Die Band war von 1986 bis 1995 aktiv und kommt aus Kalamazoo, Michigan, der Stadt mit der angeblich höchsten Selbstmordrate in den USA. Auf Wikipedia heißt es: "Although God Bullies never found any mainstream success, creepy anthems like "Let's Go To Hell", "Ordinary Man" and "Cemetery", paired with frontman Mike Hard's theatrical delivery and over-the-top stage antics, earned the band a large cult following."

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Geboten werden harter und doch melodischer Gitarren Rock mit stoischem Rhythmus und manischem Gesang oder Spoken Word Passagen. Krachiger und düsterere Noise Rock. halt. Eine Band der Kategorie "entweder Du liebst sie, oder Du hasst sie".

    Empfohlen für alle, die die Stooges und die krachige Seite von Sonic Youth mögen und / oder für alle die mit Bands wie Fugazi, Lighning Bolt oder Big Black etwas anfangen können.

    Gruß

    Claus

    P.S.: Euer Feedback würde mich interessieren

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  • schwarzhoerer
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    • 24. März 2022 um 18:18
    • #44
    Zitat von Claus K.

    Kennt jemand die God Bullies?

    1978 im Alter von 12 Jahren begann ich Musik zu entdecken. Angefangen habe ich mit den Beatles, Britsh Blues (Ten Years After, Fleetwood Mac) und das was man damals Liedermacher nannte. Es wurde dann immer abenteuerlicher, Jazz kam dazu und einen großen Einfluss hatte das Fanzie Glitterhouse (aus dem das später das Label wurde): US 60's Punk, Paisley Underground. nach und nach wurde Musik im Geiste der Stooges und MC5 wichtiger. Und so um 1985/86 kam dann die Entdeckung der Labels Sub Pup und Amphetamine Reptile Records, also von Grunge und Noise. Und so habe ich dann die God Bullies für mich entdeckt. Eine Musik die definitiv kein Mainstream ist und mich auch nach über 30 Jahren begleitet.

    God Bullies - Dog Show (Amphetamine Reptile Records, 1990)

    Anspieltipps: "Let's Go To Hell", "I Am Invisible" , "Like It Like That"

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    Die Band war von 1986 bis 1995 aktiv und kommt aus Kalamazoo, Michigan, der Stadt mit der angeblich höchsten Selbstmordrate in den USA. Auf Wikipedia heißt es: "Although God Bullies never found any mainstream success, creepy anthems like "Let's Go To Hell", "Ordinary Man" and "Cemetery", paired with frontman Mike Hard's theatrical delivery and over-the-top stage antics, earned the band a large cult following."

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    • 25. März 2022 um 16:00
    • #45

    Garuda

    Moin Jürgen, mir gefällt Deine Sicht auf den Sinn dieses Fadens, dieser kann und möchte ich mich gerne anschließen.

    Dieses Schmankerl hatte ich heute auf dem Teller:

    Greg Osby And Sound Theatre

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    JMT, 1987

    Greg Osby, alto & soprano saxophones - Michele Rosewoman, piano & keyboards -Kevin McNeal, acoustic & electric guitars - Lonnie Plaxico, bass - Terri Lyne Carrington, drums & percussion - Paul Samuels, drums & percussion - Haruko Nara, narration - Fusako Yoshida, koto

    Leider gibt es bei YouTube von diesem Album kaum Beispiele, aber eines konnte ich immerhin finden.

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    Viele Grüße aus der Südheide

    Ralph

    live hard, drive fast oder anders herum? Egal, lebt Eure Leidenschaften.

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    • 27. März 2022 um 21:07
    • #46

    Na, dann will ich auch mal wieder...

    Das passt irgendwie auch in keine Schublade.

    Im Netzt habe ich was von "Punk-Jazz" gelesen, den der Sänger und Saxophonist der Band Blurt wohl selbst geprägt haben soll.

    Also ich kann das ab und an mal gut hören, ich bin ja musikalisch auch fast allem gegenüber aufgeschlossen... 8)

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    beste Grüße

    Rainer

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    • 29. März 2022 um 19:46
    • #47
    Zitat von Ray-Man

    So kam mir die Idee zu diesem Faden, der so gedacht ist, dass hier Musik präsentiert und über sie diskutiert werden kann, die außergewöhnlich ist, die fernab des "Mainstreams" ist und auf die man sonst vielleicht eher nicht aufmerksam werden würde.

    Auf dem gleich gezeigten Album ist nicht nur Musik enthalten. Auch Reden von Politikern aus der Wendezeit. Ich hoffe, das ist mit diesem Album hier unkritisch, denn es geht ja um Politik, wenn auch die Aufnahmen mehr als Zeugnis der damaligen Zeit zu hören sind.

    Die Musik, die dann dazu ausgesucht wurde, passt einfach wie die Faust aufs Auge.

    Dieses Album geht im normalen Plattenfaden auch unter. Ich meine, ich habe es vor einiger Zeit dort schon mal gezeigt.

    Mich erinnert es für immer an diese aufwühlende Zeit. Und die Bands habe ich als Wessi tatsächlich zum großen Teil auf Kassette gehabt, die ich auf Jugendradio DT64 mitgeschnitten habe. Die AG Geige, die hier auch stark vertreten ist, habe ich hier ja schon vorgestellt.

    Das hier ist ein absolutes Highlight in meiner Vinysammlung. Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt auf Jagd nach dem Album gehen!

    Witziger Weise kommt es aus Frankreich...

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    beste Grüße

    Rainer

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    • 30. März 2022 um 14:39
    • #48

    Moinsen Froinde der abgespaceten Musik, der einzige Thread, wo das Dingen hier hin passt ist hier:

    Ronald Shannon Jackson ‎- Texas

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    Caravan Of Dreams, 1988

    Bass – John Moody / Drums – Ronald Shannon Jackson / Guitar – Cary Denigris, Masujaa (Hugh Riley) / Saxophone [Soprano, Alto], Flute – Eric Person / Saxophone [Soprano, Tenor] – Zane Massey

    Recorded April 9-11, 1987 at January Sound, Dallas, Texas

    Jackson war zunächst vom freien Schlagzeugspiel eines Milford Graves und eines Sunny Murray beeinflusst, entwickelte dieses aber in einer polyrhythmischen Komplexität weiter, wobei er funkige Grooves besonders betont. Dadurch ist es ihm möglich, ein größeres Publikum zu erreichen. Ferner spielte er mit Charles Mingus, Betty Carter, Jackie McLean, Joe Henderson, Kenny Dorham, McCoy Tyner, Herbie Hancock, Wayne Shorter, Ray Bryant, Bennie Maupin und Stanley Turrentine.

    Leider finden sich der Röhre keine Hörbeispiele. Dennoch lohnt es, danach zu suchen.

    Viele Grüße aus der Südheide

    Ralph

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  • Garuda
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    • 2. April 2022 um 21:19
    • #49

    Hallo,

    bei mir auf dem Xerxes:

    Meine besondere Freundin Akiko Yano :love:

    Für Akiko Verhältnisse fast schon Mainstream, aber weit besser hier Aufgehoben, keines der Stücke hätte die Chance bei uns ins Radio zu kommen.

    Wenn das kein Ritterschlag ist :D

    Akiko Yano: "Gohan Ga Dekitayo"

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    Label: Wewantsounds, 1980, Erscheinungstermin: 7.2.2020

    1 Hitotsudake

    2 Les Petit Bon Bon

    3 Coloured Water

    4 Zaikungtong Shonen

    5 High Time

    6 Dogs Awaiting...

    1 Tong Poo

    2 Aoi Sanmyaku

    3 Genkotsuyama No Oniguirisama

    4 Gokigen Wanisan

    5 Mata Aone

    6 Te Wa Tsutaeru - Tetsudaeru

    7 Gohan Ga Dekitayo

    8 You're The One

    "Als »Gohan Ga Dekitayo« 1980 herauskam, war Akiko Yano mit dem Yellow Magic Orchestra auf Tournee. Sie spielte Keyboards an der Seite der drei Gründungsmitglieder Haruomi Hosono, Ryuichi Sakamoto und Yukihiro Takahashi, plus Gitarrist Kenji Omura und Synth Wizard Programmierer Hideki Matsutake, und sie sind alle auf »Gohan Ga Dekitayo« anwesend. Das Album wurde von Ryuichi Sakamoto koproduziert. Es war Akikos erster Schritt hin zu einem volleren Synthesizer-Sound nach vier Studioalben, auf denen sie Pop und Jazz-Funk mischte. Die vierzehn Tracks auf »Gohan Ga Dekitayo« finden Akiko in Bestform, indem sie die Sensibilität ihrer Singer-Songwriterin mit dem Elektro-Pop-Sound von YMO mischt"***Pressetext

    Mit den besten Grüßen aus dem Freistaat in der Nordsee

    Jürgen

    "Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen"

    Theresia von Avila

  • Claus K.
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    • 3. April 2022 um 13:18
    • #50

    Hallo Jürgen,

    vielen Dank für die Erinnerung. Akiko Yano steht schon lange auf meiern Want List. Wird mal Zeit hier tätig zu werden.

    Gruß

    Claus

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  • Spitzenwitz
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    • 3. April 2022 um 13:40
    • #51

    Soft Head - Rogue Element (1978)

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    Michael

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    • 3. April 2022 um 13:45
    • #52

    Dieses mal eine Album einer US-Band mit Kult-Status. Ab und an tauchen die sogar im normalen "zuletzt gehört" Faden auf.

    Cramps - Psychedelic Jungle (1981, I.R..S Records)

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    Die Cramps wurden von Erick Purkhiser (aka Lux Interior) und seiner späteren Ehefrau Kristy Wallace (aka Posion Ivy) schon 1976 gegründet und bestanden bis zum Tod von Interior 2009. beide waren manische Sammler obskurer Rock'n'Roll und Rockabilly Singles was ihre Musik massiv beeinflusst hat.

    allmusic meint zur Band:

    "Conjuring a fiendish witches' brew of primal rockabilly, grease-stained '60s garage rock, vintage monster movies, perverse and glistening sex, and the detritus and effluvia of 50 years of American pop culture, the Cramps are a truly American creation much in the manner of the Cadillac, the White Castle hamburger, the Fender Stratocaster, and Jayne Mansfield. Often imitated, but never with the same psychic resonance as the original, the Cramps celebrate all that is dirty and gaudy with a perverse joy that draws in listeners with its fleshy decadence, not unlike an enchanted gingerbread house on the Las Vegas strip."

    Wer was mit den frühen Gun Club, den wilderen Sachen von Jerry Lee Lewis, Link Wray, , den Sonics, Alex Chilton oder den rockigen Stücken der Flamin' Groovies anfangen kann, sollte einmal ein Ohr riskieren.

    Psychdelic Jungle ist ihr zweites und meiner Meinung nach ihr bestes Studioalbum. Zu der Zeit gehörten Brian „Kid Congo Powers“ Tristan vom Gun Club als zweiter Gitarrist, Nicolas „Nick Knox“ Stephanoff an den Drum zur Band. Es gab keinen Bassisten in der Band, das mündete in einem rauhen Sound und "einer Atmosphäre von sumpfigem, trashigem Rockabilly bis hin zum Voodoo-Ramalama" (allmusic).

    Anspieltipps: "Green Fuzz", "Don't Eat Stuff On the Sidewalk", "Goo Goo Mug" und "Green Door". Empfohlen sei auch noch das Debüt "Songs The Lord Taught Us", das allerdings eine dumpfen Sound hat.

    Gruß, Claus

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    Einmal editiert, zuletzt von Claus K. (3. April 2022 um 13:51) aus folgendem Grund: Ergänzung

  • agileo
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    • 3. April 2022 um 19:03
    • #53

    Da sich im Quarantäne-Faden so sehr, sehr wenige bis gar keine Mithörer für The Cure‘s Three Imaginary Boys oder Die Arbeit mit Material gefunden haben, hege ich keinerlei Hoffnung auch nur einen für folgendes Album zu begeistern, der es eh nicht schon kennt. 😉

    Tuxedomoon - Half-Mute (Ralph Records, 🇺🇸 1980)

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    Ganz sicher „schwere Kost“ für alljene, die noch nie Kontakt zu Avantgarde oder No-Wave hatten, aber so eine Horizonterweiterung will ja auch erarbeitet werden. 😊

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    Für mich eines der Top 💯 Inselalben und dabei ganz weit vorn. Mein Exemplar erhielt ich mit dem originalen Ralph Records „Buy or die“ Werbeinsert, welches noch weitere Herausforderungen für den geneigten Hörer bewarb.

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    8)

    "... when something slips through your fingers/You know how precious it is/
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    • 3. April 2022 um 19:11
    • #54

    Das macht neugierig!

    Viele Grüße

    Matthias

  • agileo
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    • 3. April 2022 um 19:42
    • #55

    weiter oben hat otti.clz ein Album von BLURT beworben und irgendwie hat die mich daran erinnert, dass ich folgendes Album leider viel zu selten höre, obwohl es ebenfalls zu meinen All-Time-Faves gehört.

    Clock DVA - Thirst (Fetish Records, 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 1981)

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    Das Album ist ähnlich sperrig, ausgefallen wie die obige Tuxedomoon, aber dennoch wieder ganz anders.

    Eine große Gemeinsamkeit haben beide Alben neben ihrem „Debütstatus“ - die Musik ist mit keinem anderen Album aus dem Oeuvre der Künstler zu vergleichen.

    Ein Anspieltip:

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  • sam.hain
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    • 3. April 2022 um 19:58
    • #56

    Thirst ist ja bestenfalls deren Vinyldebut. Die Kassetten zuvor gehen für mich schon in eine ähnliche Richtung wie die Thirst. Der radikalere Stilwechsel kam dann mit dem Advantage Album.

    where is the string that Theseus laid, find me out this labyrinth place

  • Claus K.
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    • 3. April 2022 um 19:58
    • #57
    Zitat von agileo

    ... hege ich keinerlei Hoffnung auch nur einen für folgendes Album zu begeistern, der es eh nicht schon kennt. 😉

    Tuxedomoon - Half-Mute (Ralph Records, 🇺🇸 1980)


    ... Kenne und habe ich, allerdings nicht von Ralph Records sondern als als Nachpressung 1985 vom belgischem Label Cramboy. Ein spannendes und wirklich sehr lohnesswertes Album. Fand ich so gut, dass ich mir danach noch "Ship Of Fools" von 1986 und zwei Solo Alben von Blaine L. Reiniger angeschafft habe. Alles gute Alben, aber Half-Mute ist noch mindestens eine Klasse besser.

    Zu den weiteren Herausforderungen auf Ralph: Da müsstest jetzt je eigentlich ein Album der Residents vorgestellt werden. Oder hast Du Dich denen nicht mehr gestellt?

    Gruß

    Claus

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  • Spitzenwitz
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    • 3. April 2022 um 20:25
    • #58

    In 1977 aufgenommen und erst 1985 veröffentlicht wurde dieses Meisterwerk, an dem die halbe "Soft Machine" Besatzung beteiligt ist:

    Hopper / Dean / Tippett / Gallivan - Mercy Dash (1985)

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    Michael

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    • 3. April 2022 um 21:37
    • #59

    Hans Dulfer & Ritmo Natural - Candy Clouds (1970)

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    • 3. April 2022 um 22:10
    • #60
    Zitat von sam.hain

    Thirst ist ja bestenfalls deren Vinyldebut. Die Kassetten zuvor gehen für mich schon in eine ähnliche Richtung wie die Thirst. Der radikalere Stilwechsel kam dann mit dem Advantage Album.

    Beckmesserisch wie´s hier im Forum teils zugeht, gebe ich zu, dass es zuvor korrekterweise diverse MC-Veröffentlichungen von Clock DVA gab, die aber auch ehrlicherweise nur die eingeweihtesten der Eingeweihten kannten und selbst heute >40 Jahre nach deren Veröffentllichung teils nur von einem dutzend Hardcoresammlern besessen werden. Da hat die erstmalige Veröffentlichung dieses Materials durch V.O.D als Horology Boxen eine deutlich größere Verbereitung gefunden.

    In zeitgenössischen Rezensionen wird von der THIRST auch immer als Debüt gesprochen. ;)

    Klar ist der Sprung zwischen der THIRST und ADVANTAGE ein riesiger gewesen - ein ziemlich krasser Stilwechsel sogar.

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