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Thorens TD160MkII

  • slash!
  • 9. Dezember 2021 um 12:28
  • slash!
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    • 9. Dezember 2021 um 12:28
    • #1

    Im Moment bin ich dabei, die alten Phonokabel bei meinem Thorens TD 160 Mk II mit TP63 Tonarm zu ersetzen. Sie hatten einen Kabelbruch kurz vor dem Stecker. Dies erzeugte teils sehr!! lautes Brummen. Manchmal hatten die Bruchstellen offensichtlich noch Kontakt und man konnte Musik spielen, kurze Zeit später stellte sich der laute Brummton wieder ein.

    Dieses Problem ist mittlerweile behoben, weil ich den Plattenspieler geöffnet habe, die Kabel mit Hilfe eines Multimeters durchgemessen habe und eine Ader gefunden habe, die ohne Durchgang war. Diese Ader habe ich auf gut Glück um ca. 10 cm gekürzt und einen neuen Stecker angelötet, und nun funktioniert der Plattenspieler wieder sehr gut. Keinerlei Brumm mehr!

    player, temporary repair

    Bei dieser Suche nach dem Fehler haben mir die Threads in diesem Forum sehr geholfen. Es gab Hinweise, dass Kabelbrüche meist kurz vor den Steckern stattfinden. Das war für mich der entscheidende Hinweis, es einfach mal zu probieren. Danke dafür.

    Zunächst möchte ich den Patienten vorstellen:

    Thorens TD160 MKII. Ich dürfte ihn um 1975 herum gekauft haben. Also Erstbesitz :)! Dann hat er lange im Keller gestanden. Aber nun läuft er wieder, einfach weil LP-Hören Spaß macht. Tonarm, wie man sehen kann, TP63. Ursprüngliches System Shure V15 Mk IV. Die Nadel war aber verbogen. Ersetzt durch ein günstiges AudioTechnika.

    Langfristig geplant ist ein neuer Nadeleinschub für das Shure-System, evtl. neuer Riemen und neues Lageröl. Da der Player nach meiner provisorischen Reparatur wieder läuft, konzentriere ich mich erst einmal auf neue Phonokabel.

    Das heißt, ich möchte die alten Phonokabel ganz austauschen. Ich werde ein Chinchterminal einbauen und die Kabel ersetzen. Das Strom-Anschlusskabel werde ich erst einmal nicht erneuern. Nicht zu viele Baustellen gleichzeitig!

    Die Phono-Kabel möchte ich auch selbst konfektionieren. Bin halt überzeugter Diy-er! :)

    Und da fangen die Probleme erst an.

    Welches Verkabelungs-Schema verwenden? Das einfache von Thorens beibehalten?

    Eine Variante mit Abschirmung, mit separater Masseführung verwenden?

    Welche Kabel als Meterware?

    Meine Wünsche an das Kabel:

    Nicht zu dicke Kabel. Außendurchmesser 4 - 4,5mm möglichst. Höchstens 5mm.

    Niedrige Kapazität (Ich habe MM-Systeme).

    Zwillingslitze. Ich möchte nicht so viele Kabel herumliegen haben. Ist mir halt sympathischer.

    Coax-Kabel oder Double-core-Kabel mit Schirm ist noch nicht entschieden. (Hängt ja auch etwas vom Verkabelungsschema ab.)

    Da wird das Angebot schon ganz schön knapp. Vielleicht hat jemand von euch eine Idee.

    Zu den verschiedenen Verkabelungs-Schemata der Phonokabel schreibe ich später noch etwas. Der Text ist jetzt schon recht lang.

  • Sansui SR929
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    • 9. Dezember 2021 um 12:42
    • #2

    Wenn ich Dir einen Tip geben darf: Lass das alte Kabel dran und konfektioniert es mit guten, dazu passenden Steckern. Das vereinfacht die Sachlage und klingt IMHO auch nicht schlechter, als mit einem fetten, neuen Kabel, das mühselig eingearbeitet werden muss. Ein neuer Riemen ist sinnvoll. Als Lageröl für den Subteller verwende ich seit Jahren eine Flasche Gabelöl für Motorräder. Das ist günstig und reicht für 100erte Plattenspieler aus.

    Gruß

    Andreas

    PS Die Bruchstelle kurz vor dem Stecker ist typisch für die alten Thorens Spieler. Hab ich schon zig mal gehabt.

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

  • slash!
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    • 9. Dezember 2021 um 12:52
    • #3

    Hallo Sansui SR929,

    das wäre eine sicher sinnvolle Möglichkeit.

    Aber ich hätte auch gerne etwas längere Kabel. Nach der Kürzung durch die Reparatur bleibt so ca. noch 1,10m. Ich hätte aber gerne 1,30m. Dann passt es bei mir besser. Auch hätte ich gerne die Möglichkeit zum Kabeltausch.

    Und nachdem ich mich etwas in die Masseführung hineingelesen habe, finde ich dieses Thema auch sehr spannend.

    Wenn das Thema Riementausch und Lagerölwechsel ansteht, frage ich sicher noch mal bei dir nach.

    Grüße

    s!ash

    Einmal editiert, zuletzt von slash! (9. Dezember 2021 um 13:05)

  • stbeer
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    • 9. Dezember 2021 um 14:39
    • #4

    So sehen Phonokabel aus (der TD2001 hat standardmäßig ein Anschlussterminal):

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nur als Tipp, sie so kurz wie möglich zu halten :)

    Gruß Stefan

    Malerei verwandelt den Raum in Zeit,
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  • Grauer
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    • 9. Dezember 2021 um 14:58
    • #5
    Zitat von stbeer

    So sehen Phonokabel aus (der TD2001 hat standardmäßig ein Anschlussterminal):

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nur als Tipp, sie so kurz wie möglich zu halten :)

    Gruß Stefan

    Aber nur bei MC Systemen, es sei denn du hast einen einstellbaren Phono-Pre.

    MM Systeme habe teilweise empfohlene Lastkapazitäten um die 300 pF, da kommst du mit so einem kurzen Kabel meistens nicht hin.

    was sich nicht umbauen lässt, ist kaputt !
    Gruß
    Werner

  • stbeer
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    • 9. Dezember 2021 um 15:36
    • #6
    Zitat von Grauer

    Aber nur bei MC Systemen, es sei denn du hast einen einstellbaren Phono-Pre.

    MM Systeme habe teilweise empfohlene Lastkapazitäten um die 300 pF, da kommst du mit so einem kurzen Kabel meistens nicht hin.

    Keine Sorge: Die Phonostufe ist flexibel genug und es hängen 350pF Last - glaube ich - parallel dran ;)

    Gruß Stefan

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    • 9. Dezember 2021 um 16:14
    • #7

    Äh :whistling: , im weitesten Sinne meinte ich auch "Slash" ;)

    was sich nicht umbauen lässt, ist kaputt !
    Gruß
    Werner

  • slash!
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    • 9. Dezember 2021 um 17:03
    • #8

    Bei MM-Systemen wird doch häufig ein Nieder-kapazitives Kabel empfohlen, so um die 50 - 70 pF.

    Noch ein Grund, die Kabel kurz zu halten, aber der Plattenspieler muss ja auch seinen Platz finden.

    3 Mal editiert, zuletzt von slash! (9. Dezember 2021 um 17:28)

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    • 9. Dezember 2021 um 21:19
    • #9
    Zitat von Grauer

    MM Systeme habe teilweise empfohlene Lastkapazitäten um die 300 pF

    Aber nur teilweise - die allermeisten haben 100-200pF. Da kann das Kabel gar nicht kurz genug sein weil die meisten Phonostufen schon mindestens 100pF Eingangskapazität haben - mindestens, eher mehr... Und im Tonarm hast Du ja auch nochmal so um die 40pF.

    Gruß

    Andreas

    Ich bin so alt, als ich damals zur Schule ging, gab es noch keine Handys. Wir haben dann Unterricht gemacht. Wir hatten ja sonst nichts.

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    • 10. Dezember 2021 um 00:22
    • #10
    Zitat von stbeer

    So sehen Phonokabel aus (der TD2001 hat standardmäßig ein Anschlussterminal):

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nur als Tipp, sie so kurz wie möglich zu halten :)

    Gruß Stefan

    Ist natürlich Blödsinn. :thumbdown:

    Der Plattenspieler auf dem Verstärker macht dagegen überhaupt keinen Sinn. Der Plattenspieler sollte erstmal gut stehen (Tisch oder Wandhalterung). Dann ist der Verstärker sinnvollerweise in einem extra Rack, Tisch, etc. Dann braucht es ein Phonokabel mit einer entsprechenden Länge. Noch wichtiger ist das in Verbindung mit einem Übertrager. Der profitiert stark von der Aufstellung (Brumm, etc).

    Bei dir ist alles wie "Kraut und Rüben" aufgestellt, aber die Länge von einem Phonokabel soll dann einen Unterschied machen. ;(

  • Horst_t
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    • 10. Dezember 2021 um 00:32
    • #11

    Natürlich spielt auch die Aufstellung eines kleinen TD160 MKII eine Rolle.

    Auf einer 40mm Buchenplatte z.B. macht er schon eine gute Figur. Drei höhenverstellbare SSC-Stillpoints in einer stabilen Muliplex-Bodenplatte runden die Sache dann ab.

    Kabellänge war mMn nie ein Problem.

    LG

    Horst

  • slash!
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    • 10. Dezember 2021 um 13:34
    • #12

    @ ake : Dake für die Info. Lege gerade eine steile Lernkurve hin :) .

    Zitat von ake

    Aber nur teilweise - die allermeisten haben 100-200pF. Da kann das Kabel gar nicht kurz genug sein weil die meisten Phonostufen schon mindestens 100pF Eingangskapazität haben - mindestens, eher mehr... Und im Tonarm hast Du ja auch nochmal so um die 40pF.

    Gruß

    Andreas

    Dann muss das Kabel also doch nieder-kapazitiv sein. Wühle gerade noch Prospekte und Seiten nach solchen Kabeln. Es gibt schon niederkapazitive Kabel die sind aber meist recht dick (6-7mm).

    Horst_t : An der Aufstellung mache ich sicher auch noch etwas. Spikes sind sicher ein Thema. Dafür muss ich aber noch die Bodenplatte dämmen und verstärken. Das ist aber erst einmal zurückgestellt. Zuerst die Phono-Verkabelung!

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    • 10. Dezember 2021 um 20:30
    • #13

    Lernen ist immer gut, auch wir "alten Hasen" lernen nie aus... ;)

    Es gibt auch relativ dünne Kabel mit geringer Kapazität - die sind aber dafür dann meistens recht steif, was (gerade bei einem Subchassis-Dreher auch wieder kontraproduktiv ist).

    Vielleicht wäre das hier eine Alternative?

    https://www.thakker.eu/zubehoer/kabel…-1-23m/a-10191/

    Hat nur 75pF pro Meter und ist von ordentlicher Qualität. Wenn Du es im Dreher anlöten mußt, dann brauchst Du nur auf einer Seite die Stecker auf einer Seite ablöten...

    Wenn Dein Thorens zu der Generation gehört, bei der die Erdung auf die Abschirmung eines Audiokanals gelegt wurde, dann würde ich diese Verbindung unbedingt trennen und die Erdung separat führen. In der Cinch-Welt ist die vermeintliche Cinch-Masse nämlich nicht immer wirkliche Masse, weil es nicht genormt ist (in der DIN-Welt war das anders...).

    Gruß

    Andreas

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    • 10. Dezember 2021 um 20:49
    • #14

    Bei SommerCable gibt es, wie von Dir gefordert, ein Zwillingskabel für kleines Geld das ebenfalls 75pF p.m. hat:

    Sommer cable Shop | Instrumentenkabel SC-Sinus Control; 1 x 2 x 0,35 mm²; 1 x Control; PVC; 15 x 6,2 mm; blau | online kaufen

    Besten Gruß

    Berti

    "Ich bin froh einer dieser Menschen zu sein der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen."

  • Hubert T
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    • 11. Dezember 2021 um 13:51
    • #15
    Zitat von slash!

    @ ake : Dake für die Info. Lege gerade eine steile Lernkurve hin :) .

    Dann muss das Kabel also doch nieder-kapazitiv sein. Wühle gerade noch Prospekte und Seiten nach solchen Kabeln. Es gibt schon niederkapazitive Kabel die sind aber meist recht dick (6-7mm).

    Horst_t : An der Aufstellung mache ich sicher auch noch etwas. Spikes sind sicher ein Thema. Dafür muss ich aber noch die Bodenplatte dämmen und verstärken. Das ist aber erst einmal zurückgestellt. Zuerst die Phono-Verkabelung!

    Hi, eine gute Birkenmultiplex Platte ca. 10mm statt der Presspappe wirkt Wunder (Dynamik).

    Mit dem Dämpfen würde ich eher weniger als mehr nehmen. Man kann den TD 160 MK II auch Totdämpfen. Ich hatte nur 2 kleine, dünne Streifen ca. 1 x 10 cm (Bitumenstreifen) innen auf die Multiplex Platte angebracht.

    Mehr war eher kontraproduktiv. Evtl. am Anfang ganz weglassen. Metallspikes waren nicht gut.

    Besser SSC wie Horst beschrieben hat oder RDC Kegel.

    LG Hubert


    Gruß
    Hubert

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    • 11. Dezember 2021 um 14:20
    • #16

    Lang lang ists her...

    Ich mag Hubert T zustimmen. 10mm MPX ohne zusätzliche Bedämpfung und besser RDC Kegel als Spikes. Ich habe es seinerzeit noch mit einem RDC Innenteller und umgebauter Zarge ala Rolf Kelch auf die Spitze getrieben. Ein zeitweise eingesetzter Linn Ittok LVIII (mit Linn Federn) war nett aber auch etwas "overdosed".

    Danach wieder auf Rega RB300 Wingender umgebaut + Dr. Fuß Netzteil.

    Steht nun leider unbenutzt seit Jahren im Schrank da meine Kinder kein Interesse zeigen :wacko: .

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    Besten Gruß

    Berti

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    • 12. Dezember 2021 um 13:07
    • #17

    Ich hatte schon so einige TD 160 MKII auf meiner Werkbank. Auf Grund des meist sehr verwahrlosten Zustandes haben sie eine komplette Überarbeitung erfahren.

    Neben der obligatorischen Reinigung und Ölung des Laufwerks habe ich ihnen eine neue Zarge mit 22mm MDF Bodenplatte und einstellbaren Füßen spendiert. Anhand der durchgeführten Änderungen konnte ich dabei keine negativen Auswirkungen in Bezug auf Totdämpfung feststellen, im Gegenteil, mehr Kontrolle, Feinzeichnung und Dynamic waren das Ergebnis. Bei solchen Maßnahmen sollte aber jeder seine eigenen Erfahrungen machen, denn wie immer gilt, alles eine Frage des persönlichen Hörgeschmacks.

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    Der TP-16 Isotrack wurde wie schon von AKE erwähnt, die Abschirmung eines Audiokanals als Masse für den Tonarm verwendet, eine grüne Kabelbrücke ist mit einer Niete am Headshell verbunden. Der Tonarm sollte auf jeden Fall eine separate Masse bekommen. Bei mir haben die Laufwerke einen Anschlussterminal bekommen, wodurch verschiedene Anschlusskabel genutzt bzw. ausprobiert werden können.

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    Neben den hier bereits erwähnten Kabeln kann ich auch das Thomann Pro Snake empfehlen, gibt es fertig und als Meterware.

    Gruß Martin

    Sony TTS-8000 - Pio PA-5000/Ortofon MC30 Super II - Ortofon T-20 - Phonomopped MK2B14
    DIY Laufwerk Pioneer MU-70 - Groovemaster II 12"/Ortofon Venice - Ortofon TA-210/Ortofon MC30 Super - Silvercore mc25 - Phonomopped MK2B14

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    • 12. Dezember 2021 um 19:17
    • #18

    @ Lizard: Das Sommer-Cable SC-Sinus Control ist schon das, was ich suche, wenn ich die Schirmung nicht separat führe und (wie bei Thorens im Original auch) ein Kabel ohne separaten Schirm verwende. Ich finde es mit 6mm nur etwas dick. Aber einen Tod muss man wohl sterben.

    @ Mag-Gig: Dein revidierter TD160 sieht ja toll aus! So richtig glänzend! Vielen Dank für die Erklärungen.

    Da du die Kontakte zur Signalmasse im Headshell ansprichst - genau dazu habe ich dann mit Sicherheit noch die eine und andere Frage an dich. Auch als erfahrenen Revidierer. Um das alles zu formulieren, brauche ich aber noch etwas.

  • slash!
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    • 12. Dezember 2021 um 19:27
    • #19

    @ Mag-Gig: Tatsächlich habe ich schon ein Terminal gekauft. Dann ist man auch mit den Kabeln flexibler. Aber: Welche Verkabelung und welche Schirmung und welche Masseführung? Je mehr ich mich da reinarbeite, desto komplexer wird die Materie! =O

    Grüße

    Ulrich

  • charlyschwarz
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    • 13. Dezember 2021 um 01:17
    • #20

    Mach Dir nicht so viele komplizierte Gedanken. Wenn Du Cinchkabel selber machen willst, dann kauf dir bei reichelt.de, das RG178 dazu passende Stecker von Neutrik und Schrumpfschlauch der über die beiden Leitungen passt und auch noch eine separate Erde aufnehmen kann. Fertig ist das Kabel. Ich würde keine 100€ für ein Kabel ausgeben.

    RG178 ist Kupferkabel versilbert, mehr braucht es nicht.

    Gruß Axel

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