Oder einfach mal das probieren. Wenn es bei den 10 Euro bleibt ist man hinterher auch um eine Erfahrung reicher. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert.
Grüße
Dietmar
Oder einfach mal das probieren. Wenn es bei den 10 Euro bleibt ist man hinterher auch um eine Erfahrung reicher. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert.
Grüße
Dietmar
@Quong Elvis: da Widerspreche ich dir. Du machst deine Geräte nicht schwerer durch Spikes.
Du erhöhst den Druck massiv.
Ausprobieren ist ein Weg.
Nicht der einzige.
Jemand anderem vertrauen und eine Empfehlung umsetzen ein anderer.
Bedämpfen sollte man evtl. dort, wo auch etwas schwingt und wo Teile verbaut sind, die auf so etwas reagieren (können).
Wenn man sich alte Röhrentechnik eingetreten hat, ist dies, wegen der Mikrophonie-Neigung von Röhren sicher ein Punkt.
Bei zeitgemäßerer Technik ist das meist kein Thema. Ja, große Spulen und auch Kondensatoren können das auch. Aber hier reden wir von viel geringeren Größenordnungen.
Nehmen wir doch mal ein klassisches Trafonetzteil. Die Versorgungsspannung schwingt mit 50 Hz. Wirklich hochfrequenter "Dreck" aus dem Netz kommt ohnehin nicht durch den Trafo. Ist der Trafo von minderer Qualität, wird er selber schwingen, was durch ein Brummen mit 50 Hz (oder mit abnehmender Intensität, den ganzzahligen Vielfachen davon: 100 Hz, 150 Hz, 200 Hz, ...) bemerkbar machen würde.
Trafos sind aber heute kein Problem mehr.
Schaltnetzteile schwingen auch. Aber eher im Bereich von über 150 kHz. Also auch kein Problem.
Transistor und IC-Verstärker sind also schon mal raus. Tuner, Streamer usw, haben aber ebenfalls kein Problem. Kassettendecks? Da reden wir ja nicht wirklich drüber, oder?
Es bleiben also am Ende doch nur die Plattenspieler und die haben (wenn sie was taugen) selber ordentliche Füße.
Lautsprecher sind dann wieder ein Thema. Hier soll ja was schwingen und hier kann man sich durchaus Gedanken über deren Aufstellung machen.
Im zweifel hilft es übrigens immer, wenn man die Lautstärke reduziert. Bei geringeren Lautstärken können unser Ohren auch viel feiner auflösen. Wenn man "die Kiste weit aufreissen" muss, damit man ordentlich was hört, ist man selber vermutlich schon zu "harthörig", als dass man sich um so feine Schwingungen wirklich Gedanken machen muss. (Oder man hat die falschen Lautsprecher)
Kurz gesagt: Boxen und Dreher verdienen Aufmerksamkeit. (Wer Röhrentechnik einsetzt, wird schon seine Gründe dafür haben.) In allen anderen Bereichen braucht es keine Dämpfung.
FrankG: Es ging ja nicht um den Druck der pro Qmm wirkt sondern um das schwerer machen vom Gerät.
Im übrigen die Wirkung von Spikes verlieren sich teilweise wenn man Unterteller verwendet die erhöhen ja auch wieder die Auflagefläche auf zb. 26 mm Durchmesser(Fl.= 530,929) die auf die entkoppelte Unterlage wirkt
Die 100 Hz sehe ich nicht. Erst nach einem Brückengleichrichter haben wir die 100 Hz, da hier die untere Halbwelle hochgeklappt wird. Für den einfachen Sinus ist die Frequenz gleich Max bis Max gleich Min bis Min.
Der Hochfrequente Dreck wird im Wesentlichen durch die Induktivität "gefressen".
Am Ende ist es aber auch egal, denn um den schweren Trafo mechanisch schwingen zu lassen, reicht die Energie nicht. Elektrisch bekommt man das ohnehin alles gut in den Griff
Hey Leute,
bitte bleibt beim Thema.
Ansonsten: siehe Rille
Gruss
Eberhard
Was sich bei mir bewährt hat beim Unterlagen/Basen/Entkoppler Hören, ich höre nur auf zwei Bereiche, Bass+Präsenz.
Beim Bass achte ich auf Fülle/Volumen/Unsauberheiten, bei der Präsenz auf Härten/Schärfe. Sich auf mehr zu konzentrieren führt m.M.n. zu nichts und birgt die Gefahr des Verzettelns.
Pro-Ject Damp it, Spezielle Absorberfüße und Vibrationsdämpfer für effiziente Entkopplung (4 Stück)
4 Stück kosten beim großen Fluß 25 Euronen. Mir helfen sie bei der Entkopplung von Geräten im Glasregal. Klappt wunderbar. Und sehen fast aus wie normale Gerätefüße.
Der Klang wird etwas weicher, nicht mehr so spitz und unruhig.
Gruß
Tuttle