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  1. Analogue Audio Association
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Cinch-Verbindung zwischen PhonoPre und SUT

  • Ferdydurke
  • 8. Mai 2022 um 20:47
  • Bonzo
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    • 11. Mai 2022 um 21:18
    • #41

    Herrn Strohmetz anrufen?

  • Ferdydurke
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    • 11. Mai 2022 um 21:39
    • #42

    Ja, könnte ich machen. Allerdings war die erst vor kurzem zur Reparatur bei ihm, da ein defektes TA eine Überspannung produziert hat, die richtig eingeschlagen ist: PhonoPre, Vorstufe, Hochtöner ... ;(

    Er hatte mir damals sogar das Angebot gemacht, von der alten MC/MM für 1500 Dinger auf die neue Version in 2xMC aufzurüsten, aber das Geld hatte ich damals leider nicht...

    Brummempfindlich war sie vom ersten Tag, als ich noch Trafoendstufen hatte, das Knattern in schaltnetzteiltypischer Frequenz war mir bislang nicht aufgefallen...

    "Die Quelle ist der Ursprung allen Anfangs" (anonymer Linnosoph) - "Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe" (W. Busch)

  • Ferdydurke
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    • 12. Mai 2022 um 00:37
    • #43

    Ok, Entwarnung. Das Störgeräusch kommt offenbar vom internen DAC des Linn oder dem dort per SPDIF angeschlossenen Multiplayer. Kabel abgezogen, und es herrschte wieder Ruhe. Über HDMI angeschlossen: keine Lärm-Probleme.

    Und dann habe ich nochmal ein drittes Paar Linn Silver zwischen Pre und ÜT verlegt, auch 80cm lang, aber mit WBT Steckern 0108 Crimp / Schraubversion (Verbindungen gecheckt und zT erneuert): gleiches Bild, über das halb so lange gelötete Linn/HiCon klingt es transparenter, klarer, körperhafter. Size matters...

    :24:

    "Die Quelle ist der Ursprung allen Anfangs" (anonymer Linnosoph) - "Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe" (W. Busch)

  • Bonzo
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    • 12. Mai 2022 um 09:13
    • #44

    :thumbup:

  • Albus2
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    • 12. Mai 2022 um 10:57
    • #45

    Tag,

    bitte, was bewirkt in der Verwendungssituation einen/den Effekt?, der Audiokabel-Längenunterschied 40 cm gegenüber 80 cm, was einen Unterschied an Summen-Kapazität zwischen ÜT und Phono-MM-Eingang in Höhe von etwa 30-40 pF ausmacht. Das ist so genommen ein geringer Unterschied.

    Geht man davon aus, für den verwendeten ÜT gilt wie typisch für ÜT: die Summe der Kapazitäten hinter dem ÜT darf nicht höher sein als maximal 150 pF für bestmögliche Funktion.

    Hier reagiert die Kombination merklich auf eine geringe Kapazitätsdifferenz.

    Daher die konsequente Frage: Wie hoch ist die Eingangskapazität am StSt Agmen Phono-MM eingestellt? Es sind nach Beschreibung doch allerlei Klein-/Mittel-/Hochwerte an Kapazität wählbar.

    Bevor man Kabel/Stecker-Kombinationen tauscht oder erneuert sollte die Eingangswahl an Kapazität vermindert werden. Wenn schrittweise mit 22 pF begonnen wird, dann sollte man unter 100 pF zum erfolg kommen. oder 47 pF.

    Die Frage nach dem perfekten Unbalanced Analog Audiokabel kann vorerst beiseite geschoben bleiben. Das geht eh nicht ohne Fachliteratur.

    Freundlich

    Albus

  • Ferdydurke
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    • 12. Mai 2022 um 14:22
    • #46

    Moin Albus

    Zitat

    was bewirkt in der Verwendungssituation einen/den Effekt?

    Wenn ich das so genau wüsste...

    Meine Vorgehensweise: habe die Kapazität des MM-Eingangs an der StSt Agmen zwischen den beiden Maximalwerten 22pf und 800pf hin- und hergeschaltet; der Unterschied war geringer als der Wechsel zwischen langem und kurzem Linn-Kabel.

    Mittlerweile habe ich noch ein weiteres Kabel zwischen PhonoPre und ÜT ausprobiert: ein StSt Audioline Solid VSC II MR, 75cm. Und das geht in die gegenteilige Richtung: War es mit den längeren Linn-Kabeln "mumpfiger", wird es mit dem Audioline fast unerträglich scharf, hell, vordergründig und blutleer...

    Ob die Länge, die Schirmung, die Kapazität, die Stecker hier ausschlaggebend sind - keine Ahnung.

    Freundlichst,

    Ferdy

    "Die Quelle ist der Ursprung allen Anfangs" (anonymer Linnosoph) - "Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe" (W. Busch)

  • Albus2
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    • 12. Mai 2022 um 18:48
    • #47

    Tag,

    und Tag Ferdydurke,

    gut so - somit gilt von bloßen Kapazitätsänderungen: diese haben in der Verwendungssituation einen beobachtbaren Effekt.

    Also gilt es, diese Beobachtung festzuhalten.

    Weitere technische Kabel-Einflüsse entziehen sich der Einschätzung, es fehlen die gehörigen technischen Spezifikationen zu den verwendeten Audiokabeln. Ob Linn oder StSt.

    Jedenfalls gilt dort: "Keep interconnects short" (Stephen H. Lampen, einst Chefentwickler bei BELDEN INC.).

    Was darf man annehmen? Nun: Kabeleffekte machen:

    --- Querschnitt, mindestens 20 AWG, d.h. 0,5 qmm ("Larger is always better", St. H. Lampen), gängige Phono-Kabel sind 26-22 AWG, meistens 24 AWG. Schlicht: Zu dünn.

    --- Massivleiter/Draht ist Fein-/Feinstdrahtleiter/Litze vorzuziehen (weniger Widerstand)

    --- Kupfer blank ist empfohlen.

    --- Niedrige Kapazität ist dazu vorgegeben ("Lower capacitance is better", Lampen), dazu erforderlich

    --- die Dielektrische Konstante <2,0 (bestens: GIFHDPE Gasgeschäumtes High Density Polyethylene),

    --- die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist dann >80%.

    --- Kein Leiter von der Art CCS oder SCCS. Copper Clad Steel oder Silver Coated Copper Clad Steel - "an especially bad choice because most audio frequencies use the entire conductor", Lampen, p. 49).

    RCA-Stecker - das nächste Stück Technik, bei dem man als Nutzer auch allein gelassen wird hinsichtlich technischer Daten. Was aber hier sicherlich nachrangig ist.

    Freundlich

    Albus

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 12. Mai 2022 um 19:21
    • #48

    Ein sehr geringer Prozentsatz der Nutzer von Cinchkabeln kann mit den üblichen technischen Daten etwas anfangen.

    Diejenigen, die unbedingt die Daten benötigen, kaufen Kabel, wo die Daten vom Hersteller/Konfektionierer angegeben sind.

    Die Welt ist doch ziemlich in Ordnung.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Horst_t
    god must be a boogie man
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    • 12. Mai 2022 um 19:25
    • #49

    Wenn der Unterschied von min. 22 pf bis hin zu 800 pf an der Phono einen geringeren Einfluss hat als die unterschiedlichen Kabel, dann kann man plus/minus 40cm Kabellänge vernachlässigen. Dann würde ich die StST auf <100 pf einstellen und einfach diverse Kabel und Stecker testen.

    Einfach mal Freunde und Bekannte zu einer Kabelparty einladen.😂

    Jeder bringt ein paar Strippen mit...

    Viel Erfolg 🍀

    LG

    Horst

  • Ferdydurke
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    • 20. Mai 2022 um 02:41
    • #50

    Moin nochmal,

    aus alten Beständen habe ich gerade das hier zutage gefördert:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Oehlbach Heavenly Sound Pure Silver. Kennt das noch jemand?

    Vor ewigen Zeiten als Restposten gefischt und mit dahergelaufenen Oehlbach-Klunkern zu 2x60cm-Strippe verlötet. Klingt nochmal klarer, konturschärfer, man meint, mehr zu "sehen" als vorher, als hätte jemand die 60W-Birne gegen eine Hunderter ausgetauscht. Es fehlt etwas der Schmelz und die Wärme des Linn Silver - aber wie meinte letztlich ein Linn-Händler in der für seinesgleichen typisch apodiktischen Weise: „Warmer“ Klang wird durch Verzerrungen erzeugt", Punkt.

    Na, dann höre ich jetzt mal ne Weile unverzerrt; dem Bloom 3 gefällts ...

    Freundlichst, Ferdy

    "Die Quelle ist der Ursprung allen Anfangs" (anonymer Linnosoph) - "Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe" (W. Busch)

  • Ferdydurke
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    • 20. Mai 2022 um 03:31
    • #51

    ... und nehme dann doch noch einmal ein "Verzerrungsbad", indem ich auf die klassische Linn-Beipackstrippe wechsle, das sogenannte Linn Black, auf 2x60 halbiert. Da klingt das ZYX kompakt und dicht wie ein MM. Nach 5 Minuten hat man sich auch daran wieder gewöhnt und vermisst nichts. Mag damit zu tun haben, dass mich gerade die Lust auf siebziger Jahre ECM-Kram gepackt hat, Big Band Arrangements von Carla Bley mit Olle Haden oder Egbertos "Kindheit" u.ä. filigran flirrendes, perkussiv durchfunkeltes Zeugs. Nicht alles schlecht, und wenn es richtig gut ist, hört man auch wieder auf, Geräusche zu hören, und fängt wieder an, der Musik zu folgen. In Summe bislang am besten wohl mit dem kurzen Linn-Silver. Kurz: schon mit dem Revival des gehorteten Alten verlässt mich ein bisschen die Probierlust für Neuanschaffungen. Vermutlich ist ein Klanggewinn an anderer Stelle doch substanzieller gegeben.

    Bis die Tage,

    Ferdy

    "Die Quelle ist der Ursprung allen Anfangs" (anonymer Linnosoph) - "Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe" (W. Busch)

  • hoersen
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    • 20. Mai 2022 um 10:57
    • #52

    mein "flaschenhals" waren (u. a.) stets die neutrik-stecker. haben die mitten stets überbetont. weiß der schinder, warum.

    (die mess-fanatiker werden das nat. lächerlich finden...)

    Trinke, was klar ist - rede, was wahr ist !

  • Ferdydurke
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    • 20. Mai 2022 um 11:35
    • #53

    Du meinst die Neutrik "Profi" bzw. "NF2CB2", die mit dem vorauseilenden Massekontakt?

    Ich habe damit an meinem mit Cardas durchverkabelten Kuzma Reference Arm die popeligen Original-Eichmänner ersetzt und kann da keine Mittenüberbetonung feststellen, klingt total neutral. Aber was soll's, ich nehme an, du hast etwas gefunden, das bei dir linearer klingt, welche denn? Und für welche Kabel, welche verbundenen Gerätschaften eigentlich? Könnte ja auch am Rest liegen...

    LG, Ferdy

    "Die Quelle ist der Ursprung allen Anfangs" (anonymer Linnosoph) - "Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe" (W. Busch)

  • AchimK
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    • 20. Mai 2022 um 11:46
    • #54

    An meinem ÜT spielen die alten Neutrik Profi und die Eichmann Silver Harmony wunderbar zusammen :)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • hoersen
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    • 20. Mai 2022 um 12:01
    • #55
    Zitat von Ferdydurke

    Du meinst die Neutrik "Profi" bzw. "NF2CB2"

    ja, die waren´s. ich muss das aber nochmal etwas entschärfen. ich hatte das kimber TIMBRE damit konfektioniert, das für meine ohren die mitten zu dick aufgetragen hat. mit den neutriks war es dann wohl zu viel des guten.

    zur frage meiner verkabelung: habe 2x kimber silver streak und 2x kimber hero im gebrauch. ein hero mit KLE eichmann und ein silver streak mit star line cinch (eichmann-kopie). ansonsten die originalen kimber cinch.

    das hero ist m. e. das universellste kabel von kimber.

    Trinke, was klar ist - rede, was wahr ist !

  • Ferdydurke
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    • 20. Mai 2022 um 23:01
    • #56

    Hallo Achim,

    vor allem der Stecker für das Erdungskabel ist vom Feinsten :merci:

    Sind die KLEIs eigentlich signifikant besser geworden als die originalen Bullet Plugs, die ich immer eher fimschich fand...?

    Es gibt da ja auch eine Reinsilbervariante, über die ich für das oben erwähnte Pure Silver von Oehlbach nachgedacht hatte, um wenn schon, denn schon Materialreinheit herzustellen und auszuprobieren, was mit den Oehlbächern so machbar ist.

    Grüße, Ferdy

    "Die Quelle ist der Ursprung allen Anfangs" (anonymer Linnosoph) - "Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe" (W. Busch)

  • Horst_t
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    • 20. Mai 2022 um 23:08
    • #57

    Ferdy,

    ich habe die Reinsilbervariante der KLEI Stecker und Buchsen im Einsatz. Das klingt sehr gut. Ich würde aber erst einmal die KLEI von AchimK testen.

    Wenn das in die richtige Richtung geht, könnte man immer noch mal über die recht hochpreisigen Stecker nachdenken. Teuer ist nicht immer besser. Es muss passen, bzw. gefallen. Das Massekabel habe ich genau so ausgelegt ( 4mm Hohlbanana).

    LG

    Horst

  • AchimK
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    • 20. Mai 2022 um 23:33
    • #58

    Hallo Ferdy, vielen Dank für Dein Kompliment. Das gebe ich gerne so weiter an Oliversum. Oliver war so nett mir den ÜT aufzubauen!

    Die alten bullets kenne ich nicht nicht.

    Meine silver harmony haben EINEN Reinsilberkontakt, die absolut harmony deren ZWEI, kosten dafür aber gleich das doppelte. Ich zweifele für mich sehr, die klanglich unterscheiden zu können!

    Anyway, ich finde die KLE klasse und klanglich über jeden Zweifel erhaben. 8)

    Edit: 30, 45, 60 eu/Paar sind die Preise für copper, silver und absolut silver.

    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

    Einmal editiert, zuletzt von AchimK (21. Mai 2022 um 00:04)

  • hoersen
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    • 21. Mai 2022 um 08:18
    • #59

    schaut mal in der bucht nach "star line". die halte ich für ebenbürtig und solider gebaut für weniger geld...

    https://www.ebay.de/sch/i.html?_fr…tar+line+teller

    Trinke, was klar ist - rede, was wahr ist !

  • Muggel
    bffffh
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    • 21. Mai 2022 um 08:53
    • #60

    Die benutze ich auch und bin sehr zufrieden! Allerdings die Rhodium Version.

    -Gruß Peter-

    `In der Musik steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist.` - Muggel, 14.11.2025

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