Haufe Übertrager 2 Ohm und 1150 Ohm

  • Moin,

    Ich habe bei mir zwei Übertrager gefunden, von der Machart Haufe.

    Auf dem gelben Ring ist leider keine Typenbezeichnung.

    Gemessen habe ich 2 Ohm und 1150 Ohm. An einem Rohmann spielen die ausgesprochen gut, etwas leiserer als ein Phasemation T550.

    Kennt jemand diese Übertrager und deren Typenbezeichnung?

    Im Netz habe ich nix gefunden.

    Danke

    Karl

  • Anni

    Hat den Titel des Themas von „Haufe Übertrager 2 Ohm 1150 Ohn“ zu „Haufe Übertrager 2 Ohm und 1150 Ohm“ geändert.
  • Wie hast du denn die Widerstandswerte gemessen?


    Ich habe mal gehört, dass man nie in einen Übertrager messen darf, nicht in den Eingang und auch nicht in den Ausgang.


    Durch die Gleichstrom Spannung magnetisiert sich der Übertrager auf.

    Das dauert Monate bis Jahre, bis dieser Magnetismus wieder abgebaut ist.

  • Das dauert Monate bis Jahre, bis dieser Magnetismus wieder abgebaut ist.

    Ja, genau.


    Ein einfaches Ohm - Meter ist nicht gut, denn da wird mit Gleichstrom gemessen!


    Danach sollte man Entmagnetisieren, oder lange betreiben.


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


    Thorens TD 1601 mit TAS 1600, Lundahl 1931, EAR 834P - Clone,

    als analog oder digital VolumIO mit Allo Boss 2,

    weiter auf Reisong A12, Klipsch RP-600M.

  • Durch die Gleichstrom Spannung magnetisiert sich der Übertrager auf.

    Das dauert Monate bis Jahre, bis dieser Magnetismus wieder abgebaut ist.

    Wenn es für Karl gut klingt ist doch alles in Ordnung ^^ :thumbup: .

    MfG , Alexander .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Das sind alternative Fakten, genauer gesagt Schwachsinn!

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    (Gewerblicher Teilnehmer)


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  • Durch die Gleichstrom Spannung magnetisiert sich der Übertrager auf.

    Das dauert Monate bis Jahre, bis dieser Magnetismus wieder abgebaut ist.

    Bitte nicht so einen Unsinn verbreiten!


    Fakt ist allerdings das man nur mit Gleichstrommessungen am Übertrager rein gar nichts anfangen kann.

    Die DC Widerstände benötigt man für die Verlustleistungs Berechnung.

    Manche messen diese jedenfalls genau deshalb.;)



    Toni

  • Bitte nicht so einen Unsinn verbreiten!

    Ich schrieb ja zusätzlich

    Ich habe mal gehört...


    Das sind alternative Fakten, genauer gesagt Schwachsinn!


    Euren Tonfall empfinde ich jedenfalls als unangemessen.


    Dennoch - Es kann also nichts passieren, wenn man mit einem billigen Multimeter in den Überträger misst, ist das korrekt? (Vollkommen ungeachtet der Sinnhaftigkeit dieser Messung)

  • Also ungeachtet dessen obs schadet oder nicht , ich würde es einfach lassen. Sicherlich auch deshalb weil ich bessere, sinnvollere Messwerkzeuge zur Verfügung habe .

  • Was da passiert liegt alles im akademischen Bereich.

    Moin Toni,


    ich weis nicht, woher du dein Wissen beziehst.


    Ich habe zwei Multimeter hier. Ich habe sie gegeneinander gemessen, also eis auf Ohm - Messung und das jeweils andere auf Spannungsmessung.


    Zwei Multimeter


    Aslo eins geht im Ohmbereich mit knapp 3 Volt raus, das andere mit 0.4 V.


    Klar, der Strom ist begrenzt, aber schon 1 mA dürfte ziemlich unverträglich für einen MC - Trafo sein.....


    Also, lasst euch nicht dummquatschen, besser nicht machen.


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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  • Die DC Widerstände benötigt man für die Verlustleistungs Berechnung.

    Manche messen diese jedenfalls genau deshalb.

    Moin Toni,


    also bei bekannten Herstellern ist das immer angegeben, da braucht man nicht zu messen.


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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    weiter auf Reisong A12, Klipsch RP-600M.

  • Zitat

    also bei bekannten Herstellern ist das immer angegeben, da braucht man nicht zu messen.

    winvieh: -> bekannter Hersteller

    Du kannst uns jetzt sicher mit dem passenden Datenblatt weiterhelfen. :S


    Dumm ist, das bei einer Vielzahl an alten Übertragern oft keine Typenbezeichnung mehr erkennbar ist. Da steht man ohne Messung im Regen.


    An die Profis:

    Bitte gebt doch hier eine brauchbare Vorgehensweise für die Messung der primären und sekundären Abgriffe von Übertragern an.


    Das würde solche Diskussionen überflüssig machen und jeder könnte mit geringen Messaufwand seine Messungen selber vornehmen.


    viele Grüße,

    Christian

  • Also mal an Alle:


    ein Gleichstrom im Übertrager macht eine Remanenz.


    Diese Remanenz reduziert die mögliche Aussteuerung und kann somit den K2 Klirrfaktor erhöhen, aber da auch ein Gleichfeld darüber anliegt, steigt die Mikrofonie, was sehr unschön ist.


    Bei Markenware ist das immer angegeben, selbst wenn man in China einkauft. Bei NoName ist es eigentlich egal, da weis man das man probieren muss.


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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  • Das mindeste ist ein Tongenerator und ein Oscilloscope oder zumindest ein gutes Wechselspannungsmessgerät .


    HP_Grundig.jpg


    besser noch


    scope.jpg


    oder


    upl.jpg


    gruss

    juergen

  • Du kannst uns jetzt sicher mit dem passenden Datenblatt weiterhelfen.

    Moin Christian,


    ich bin kein Freund von Basteleien. Ich glaube auch nicht, daß man endgültig glücklich mit einem Mikrofonübertrgaer für sein MC - System wird.


    Ein Übertrager für Mikrofone ist anders ausgelegt. Hier wird nicht bis unter 20 Hz runter benötigt. Es fehlt also an Primärinduktivität bei MC's. Oft noch viel kritischer, da die Impedanz von MC's kleiner als die von Mikrofonen ist. Also ein Doppelelend.


    Oder mal anders, für sein MC gibt man meist viel mehr als 500€ aus, für 200€ bekommt man bei Lundahl schon zwei sehr gute Übertrager (ja, mit Datenblatt). Wenn ich mal rechne, dann kostet ein Gehäuse für einen Trafo und auch die Buchsen schon fast soviel wie die Trafo's. Es ist also am falschen Ende gespart.


    Was habe ich davon, wenn ich mehr oder weniger, nach diversen Versuchen, einen preiswerten Übertrager finde, der geht?


    Ich habe diverse Fehlversuche hinter mich gebracht, und kann die Qualität meiner Lösung kaum einordnen. Das sind Zufallsegebnisse.


    Nix für mich.


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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  • und welcher Haufe ist es jetzt?🤷

    Ja,


    da sollte man sich jemanden suchen, der das Messen kann. Das ist ja nicht nur der Spulenwiderstand, der ist nur ein kleiner Teil.


    Selbst ist der Mann ist nicht immer das Beste.


    Also mal deutlich hier im Forum fragen: Wer kann mir einen MC - Trafo ausmessen?


    LG Winnie.

    Liebe analoge Grüße von Winnie.


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