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  1. Analogue Audio Association
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Beethoven Sinf. 9 LP-Box aus dem Hause Tacet (mal was für die Klassikfreunde)

  • Ingo Hamecher
  • 1. Juli 2022 um 10:44
1. offizieller Beitrag
  • Ingo Hamecher
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    • 1. Juli 2022 um 10:44
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Aus dem Hause Tacet gibt es eine ungewöhnliche Neuerscheinung, nämlich eine aufwändig gestaltete exklusive 9-LP-Box mit allen Sinfonien von L. v. Beethoven.

    Leinenbox, Aufdruck mit Goldfarbe, Seriennummern, Halfspeed-Überspielungen, Play Backwards Überspielungen, 180g Pressungen und vielen interessanten Features mehr.

    Empfohlener Verkaufspreis 299,00 EUR.

    Soweit mir bekannt, wird der liebe Claus Müller aus dem Berliner Kleeblatt hierzu in Bälde (nächste Analog?) eine Rezension veröffentlichen.

    Meine Erwerbungen aus dem Hause Tacet waren stets und in jeder Hinsicht tadellos, das wird hier sicher auch so sein.

    lg

    ih

    AAA Mitglied

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  • Derainer
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    • 1. Juli 2022 um 10:46
    • #2
    Zitat von Hamecher

    Play Backwards Überspielungen,

    die sind besonders anspruchsvoll bei der Abtastung. :)

    LG Rainer

    gewerblicher Teilnehmer - Dynavector Vertriebspartner.
    Alle Dereneville-Produkte teilweise im Direktvertrieb.

  • zardos
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    • 1. Juli 2022 um 11:01
    • #3

    Naja, wirkliche Vorteile sehe ich bei dem Verfahren nicht.

    Bei "Play backwards" klingt dann halt der erste Satz schlechter und der letzte dafür besser, bei normalen Platten ist es umgekehrt. Wo ist jetzt der Vorteil, insgesamt gesehen?

    Innen ist die Auflösung eben schlechter als außen auf der Platte. Weiß jeder. Das ändert sich natürlich auch nicht wenn man die Abspielrichtung ändert.

    Hat für mich mehr was von Marketing.

    Unabhängig davon wäre die Aufnahme aber schon interessant.

    VG

    Michael

  • Ingo Hamecher
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    • 1. Juli 2022 um 11:19
    • Offizieller Beitrag
    • #4
    Zitat von Derainer

    die sind besonders anspruchsvoll bei der Abtastung. :)

    LG Rainer

    Aber nicht für jeden Abtaster...

    AAA Mitglied

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  • Zarathustra
    ..das perlt!
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    • 1. Juli 2022 um 11:27
    • #5

    Das sind jetzt aber die sowieso von Tacet schon vorliegenden, nur eben komplett und schön verpackt?

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 1. Juli 2022 um 11:32
    • #6

    Wäre es nicht sinnvoll zu erwähnen welches Orchester da spielt und wer dirigiert?

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Tubes
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    • 1. Juli 2022 um 11:44
    • #7

    Standesgemäßer wäre...

    AAA-Box Ltd Edition

    ;)

    Bei den Tacet LPs (auch Beethoven) hatte ich einige Exemplare mit Pressfehlern. Davor scheint keiner mehr gefeit zu sein.

    Freundlichst
    Heiner

  • Ingo Hamecher
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    • 1. Juli 2022 um 11:51
    • Offizieller Beitrag
    • #8
    Zitat von FrankG

    Wäre es nicht sinnvoll zu erwähnen welches Orchester da spielt und wer dirigiert?


    Polish Chamber Philharmonic Orchestra, Wojciech Rajski

    AAA Mitglied

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  • Ingo Hamecher
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    • 1. Juli 2022 um 11:55
    • Offizieller Beitrag
    • #9
    Zitat von Zarathustra

    Das sind jetzt aber die sowieso von Tacet schon vorliegenden, nur eben komplett und schön verpackt?

    Ja, die gab/gibt es schon. Aber (laut Tacet Website):

    "Ein Beethoven-Zyklus, der von der ersten bis zur letzten Note Spaß macht! Wojciech Rajski leitet uns durch den schier unerschöpflichen Reichtum an Ideen energisch und empfindsam, humorvoll und tänzerisch, mit strahlender Eleganz. Und er fördert Details zu Tage, die so noch nicht zu hören waren. Genuss ohne Pathos. Die hoch gelobte Reihe entstand zwischen 2005 und 2015 in Sopot (Polen) und in der Johanneskirche von Danzig. Sie erschien bisher auf CD, SACD, Bluray und auch LP in Einzelausgaben. Doch Rajskis Beethoven verfügt nicht nur über musikalische Qualitäten, die über den "normalen" Rahmen weit hinausgehen, sondern setzt auch aufnahmetechnische Maßstäbe. Der Inspiring Tube Sound von TACET etwa findet immer neue begeisterte Anhänger. Darum erscheint die Reihe nun noch einmal, und zwar als limitierte LP-Box für exklusive Sammler. "Half-speed" überspielt, die dafür geeigneten Seiten im legendären "Play backwards" Verfahren (auch dies eine Entwicklung von TACET), 180g Pressungen, in besonders hochwertiger Aufmachung mit Goldrand, in einer mit Leinen überzogenen Box und mit Seriennummern (Gesamtauflage 1000 Stück) sowie signiert vom Produzenten."

    AAA Mitglied

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  • Socorro
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    • 1. Juli 2022 um 19:08
    • #10

    Aye, abgemischt wurde eines Wissens mit dem Kopfhörerverstärker

    Lehmann Black Cube Linear.

    Alleine dieses besagt schon sehr viel!!

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 1. Juli 2022 um 19:30
    • #11
    Zitat von zardos

    Bei "Play backwards" klingt dann halt der erste Satz schlechter und der letzte dafür besser, bei normalen Platten ist es umgekehrt. Wo ist jetzt der Vorteil, insgesamt gesehen?

    Ich glaub‘ die erste dieser Art war die „oreloB“, da hat‘s Sinn gemacht.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • J.M.M.
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    • 1. Juli 2022 um 19:55
    • #12

    Ich habe Ravels "Bolero" von Tacet. Fad, das Geld für solche Experimente kann man sich sparen. Da gibt es Besseres in konventioneller Ausführung!

    Jürgen

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten. (Karl Valentin)

  • Röhrentobi
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    • 1. Juli 2022 um 20:18
    • #13
    Zitat von Socorro

    Aye, abgemischt wurde eines Wissens mit dem Kopfhörerverstärker

    Lehmann Black Cube Linear.

    Alleine dieses besagt schon sehr viel!!

    Hallo,

    was besagt das denn...??? Ich stehe grad auf dem Schlauch...

    Viele Grüße Tobias.

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

  • Derainer
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    • 1. Juli 2022 um 21:08
    • #14

    Ich melde mich mal aus diesem Abo ab...

    Es schon wieder ganz langsam los :/

    gewerblicher Teilnehmer - Dynavector Vertriebspartner.
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  • Socorro
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    • 2. Juli 2022 um 17:19
    • #15

    Aye,

    Kopfhörerverstärker von Lehmann versprechen bei höchsten Aufwand allerhöchste

    Qualität!!.

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 2. Juli 2022 um 17:56
    • #16

    Das erste Kriterium bei Klassik ist für mich die Musik selbst, dann die Interpretation und danach erst der Klang. Ob der Einsatz eines bestimmten Kopfhörerverstärkers im Aufnahmestudio viel Einfluss hat, weiß ich nicht.

    Entspanntes Hören, Frank

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  • Röhrentobi
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    • 2. Juli 2022 um 18:52
    • #17

    Hallo,

    danke für die Aufklärung...viele Grüße Tobias.

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

  • Talesien
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    • 2. Juli 2022 um 18:58
    • #18

    Hallo,

    Ich kenne die Aufnahmen teilweise als SACD, wie im Werbetext zu lesen wurden diese über einen Zeitraum von gut 10 Jahren eingespielt. Grundsätzlich stehe ich aus eigener Erfahrung Einspielungen, bei denen besonders dynamische großorchestrale Musik mit Kammerorchestern dargeboten wird sehr skeptisch gegenüber ( am schlimmsten in Erinnerung geblieben ist mir in der Berliner Philharmonie im Kammermusiksaal eine Aufführung von Grieg's Peer Gynt ). Ein Kammerorchester mit ca 20 Musikern ist per se garnicht in der Lage einem großes Orchester im zb Auftakt der 5. Symphonie Paroli bieten zu können, dazu fehlt es schlicht an '' Manpower''.

    Diese Beethoven Einspielungen der Kammerphilharmonie Sopot sind sehr präzise, es wird gekonnt vermieden zu durchsichtig zu klingen und der Dirigent erliegt nicht der Versuchung fehlende Dynamik durch Schnelligkeit kompensieren zu wollen. Ich glaube das diese Interpretation als Aufnahme besser klingt als Live, da wird einem die fehlende Dynamik und Kraft doch um einiges auch körperlicher bewusst.

    Aber es ist und bleibt ein Kammerorchester und es klingt anders, für die einen direkter und klarer, für andere dünn und undynamisch.

    Was den Klang angeht, der ist gut aber ich kann da nichts aufnahmetechnisch Maßstab setzendes raushören, ob das Vinyl da besser ( weil Sammleredition ?) klingt kann ich nicht beurteilen.

    Mein Fazit, kann man sich anhören, muss man aber nicht haben ..

    Gruß,

    Uwe

  • jhr
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    • 2. Juli 2022 um 19:34
    • #19

    Ich erinnere mich an ein Interview mit Andreas Spreer (Tacet) in dem er erwähnt, dass ihm die Beethoven Gesamtaufnahme mit Konwitschny auf dem Eterna-Label gefällt -- diese gehört auch zu meinen Favoriten.

    Im Klassik-Thread gab es vor einigen Jahren einen Vergleich von Gesamteinspielungen der Beethoven Sinfonien, dort wurden auch die Tacet-Aufnahmen mit Rajski erwähnt (ich habe von diesen lediglich die Sinfonien Nr. 5 und 7 als Einzel-LPs, die mir musikalisch und klanglich gut gefallen). Aber es gibt sehr viele gute Gesamtaufnahmen dieser Sinfonien.

    -- Joachim

    PS: vor ca. 20 Jahren konnte man die Stereorauten Pressungen der Eternas noch für 1 Euro kaufen, inzwischen haben die Preise angezogen ...

    https://www.ebay.de/itm/2246349344…1YAAOSwz6phW1n0

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  • Balazs
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    • 2. Juli 2022 um 19:35
    • #20
    Zitat von FrankG

    Wäre es nicht sinnvoll zu erwähnen welches Orchester da spielt und wer dirigiert?

    Das ist nun mal der Unterschied zu einem Musikforum. Hier sind wir in einem Technikforum, da geht es erstmal um die Schneidetechnik und Presswerk… ;)

    Schöne Grüße
    Balázs

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