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  1. Analogue Audio Association
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Anschluss von Aktivlautsprechern

  • Hansemann
  • 13. August 2022 um 04:32
  • Hansemann
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    • 13. August 2022 um 04:32
    • #1

    Hallo in die Runde,

    eine Frage.

    Der Anschluss von Aktiv-LS (Hier: B&O Beolap1 6841), die einen Cincheingang haben, muss man hier auch auf die Länge der Cinchkabel achten? Konkret würde das Kabel zur linken Box etwa 5 m lang sein, das zur rechten etwa 1,5 m. Ist es ähnlich problematisch wie bei "normalen" LS-Kabeln? Oder sind solche Kabel lockerer zu handhaben? Kann mir jmd. helfen?

    Herzlichst

    Hans

    Die Mutter der Dummen ist ständig schwanger.

  • Online
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    • 13. August 2022 um 05:15
    • #2

    Ich denke bei einem Längenunterschied von 3,5 m ist sowohl bei aktiven als auch bei passiven Lautsprechern kein Unterschied zu hören. Dazu sind die Laufzeitunterschiede viel zu gering. MbM

    Gruß

    Andreas

    :24:

    Andreas

    EMT 938 mit TSD MRB; Cyrus Quattro; Quad 3; Fezz Alfa Lupi; Opera Prima 2015; Waschmaschine Hannl Micro/Rundbürste; KH Austrian Audio HI-X65; Dspeaker Antimode 2.0

  • Calvin
    the intrepid ESELman
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    • 13. August 2022 um 06:37
    • #3

    Hi,

    Laufzeitunterschiede sind in dieser Applikation einer der uninteressantesten Parameter.

    Wenn etwas nennenswerten Einfluss haben könnte dann wäre es die höhere Kapazität des längeren Kabels. Das Tiefpassfilter aus Quellen-Ausgangsimpedanz und Kabelkapazität weist eine ca. 1/3 so hohe Grenzfrequenz auf. So lange diese deutlich höher als 20kHz liegt ist alles unkritisch. Das ist bei üblichen Ausgangsimpedanzen von deutlich unter 1kOhm der Fall.

    Bei Röhrenstufen finden sich öfters mal größere Werte. Hier klärt im Zweifel eine kurze Rechnung oder Messung über die Verhältnisse auf.

    jauu

    Calvin

    ..... it builds character!

    gewerblicher Teilnehmer

  • aerodreher
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    • 13. August 2022 um 11:40
    • #4

    Ich bin da im Grundsatz bei Calvin.

    Da Kabel aber immer eine gewisse Signatur in die Wiedergabe einbringen, wäre ich bei der Differenz doch kritisch. Auch in der Balance der Lautstärke kann ich mir da geringe Verschiebungen schon vorstellen.

    VG

    Dieter

  • Hansemann
    ZWINGENTREFF
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    • 14. August 2022 um 07:45
    • #5

    Dankeschön für die hilfreichen Antworten.

    Gr. Hans

    Die Mutter der Dummen ist ständig schwanger.

  • Nobbi56
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    • 14. August 2022 um 11:09
    • #6

    Hans,

    ich habe bei mir zur rechten aktiven Lautsprecherbox 7 m zu überwinden. Mit Cinck-Kabeln fehlten mir Höhen und Räumlichkeit.

    Mit XLR-Verbindungen alles kein Problem.

    Gruß Nobbi

  • Online
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    • 14. August 2022 um 12:24
    • #7

    Hans,

    Calvins Aussagen sind grundsätzlich richtig. Nobbis Erfahrungen können durch die Kombination von Vorverstärkerausgangsimpedanz, Kabelparametern und Aktivlautsprechereingangsimpedanz verursacht sein. Um explizit abschätzen zu können ob die Verbindung voraussichtlich kritisch oder unkritisch ist, wäre es gut zu wissen welche Komponenten kombiniert werden sollen.

    Grüße,

    Winfried

    Je weniger man von einem Problem versteht, desto einfacher erscheint dessen Lösung!

  • Hansemann
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    • 14. August 2022 um 13:52
    • #8

    Hi Winfried,

    noch überlege ich ...

    ... aber angedacht ist, die BeoLab1 (natürlich gebraucht) zu kaufen. Diese werden normalerweise ja mit B & O-Gräten mittels spezieller Kabelverbindungen verstärkermäßig 'verheiratet'. Es gibt aber auch - so steht's ausdrücklich in der Bedienungsanleitung (die ich mir besorgt habe) - , dass Geräte anderer Hersteller verwendet werden könnten. In dem Fall erfolgt die Verbindung mithilfe von Cinchkabeln. Als Verstärker kämen entweder ein RESTEK, oder ein Loewe Legro aus meinem Fundus zum Einsatz. Der Legro hat den Vorteil, dass Vor-/Endstufe auftrennbar sind und er fernbedienbar ist. Beim RESTEK müsste ich den Tape-Out-Ausgang nutzen. Ob das alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, weiß ich aber auch noch nicht.

    Die Mutter der Dummen ist ständig schwanger.

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 14. August 2022 um 15:00
    • #9

    Nobbi56

    Welche Kabel hast du genau als Cinch bzw. XLR benutzt?

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Bananenklaus
    Amateur
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    • 14. August 2022 um 15:10
    • #10

    Hallo Hansemann,

    eine Vermutung:

    - die Beolab1 hat keine Fernbedienung zur Lautstärkeeinstellung

    - am TAPE-Ausgang des Restek liegt immer der volle Pegel an, der Lautstärkesteller wirkt hier nicht !

    - also bleibt nur der Vorstufenausgang des Loewe Legro als Zuspieler für die Beolab1

    Gruß Klaus

    PS. Die Beolab1 hat keinen XLR-Anschluß, nur "Power Link" oder Cinch

    Einmal editiert, zuletzt von Bananenklaus (14. August 2022 um 15:16) aus folgendem Grund: Ergänzung

  • ThomasF
    Fortgeschrittener
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    • 14. August 2022 um 15:27
    • #11

    Einfach Leitungslänge auf beiden Seiten gleich machen!

    Dann bist du völlig sicher.

    Wir sind hier bei #11.

    Klappstuhl ist aufgestellt für die Bedenken. (Eigentlich ((wirklich)) nicht)

    Thomas

  • Hansemann
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    • 14. August 2022 um 21:14
    • #12

    Hi Bananenklaus,

    danke für den Hinweis! Daran hätte ich nun gar nicht gedacht, dass im Falle des Anschluss an den RESTEK immer der volle Pegel anliegt ... ui, ui, ui... Aber mit dem Loewe Legro wird's dann gehen, nicht wahr?

    Die Mutter der Dummen ist ständig schwanger.

  • Hansemann
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    • 14. August 2022 um 21:15
    • #13

    Thomas

    So mache ich es dann auch.

    Die Mutter der Dummen ist ständig schwanger.

  • Nobbi56
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    • 15. August 2022 um 11:05
    • #14

    Moin Frank,

    hier mal ein Textteil von meinen Ausführungen dazu im "aktives-hoeren"-Forum:

    Im Juni habe ich mich hier im Forum mit meinen neuen Lyravox Karlina Vollaktiv-Lautsprechern vorgestellt.
    Wie ich schon angedeutet habe, höre ich zu über 90 % Vinyl. Also benötige ich eine analoge Verbindung von der Quelle (Simon Yorke S 4 mit SME V und v.d.H. Colibri per XLR in ASR Basis Exclusive PhonoPre) per XLR zu den Lautsprechern/Verstärkern.
    Da die Anlage seitlich der Lautsprecher steht, müssen die Kabel Längen von 4 m (li. Box) und 7 m (re. Box) haben. Diese Kabel haben die Jungs von Lyravox zum Probehören mitgebracht und mir auch danach leihweise überlassen. Es handelte sich um die schon sehr guten Kabel „in-akustik Exzellenz“. Letztendlich habe ich mich mit diesen Kabeln für die Karlina entschieden!
    Doch Jens und Götz von Lyravox verrieten mir, dass sie gerade eine eigene Kabel-Serie entwickeln und in Kürze auf den Markt bringen werden. Ich dachte mir, das die beiden schon wissen werden, wie und womit ihre Lautsprecher optimal angesteuert werden und bat um Test-Kabel in den entsprechenden Längen.
    Seit Donnerstag habe ich sie, die „Lyra-Link Copper“. Die technische Beschreibung lautet wohl: "Reinstkupfer monokristallin (‚OCC’) profiliert, ptfe/baumwolle/mehrfachschirmung, XLR-Stecker Vollkupfer dreifachbeschichtet“.
    Noch am gleichen Tag habe ich den PhonoPre und die Karlina mit diesen Kabeln verbunden und noch fast zwei Stunden Musik gehört, immer wieder andere Platten aufgelegt um mir die Unterschiede zu bestätigen:
    Die Höhen bieten noch mehr Details und Feininformationen, hohe Frauenstimmen/Instrumente klingen ohne Anstrengungen und Schärfe.
    Der Grundton ist voller, kräftiger und farbiger. Stimmen und natürliche Instrumente wirken körperlicher.
    Der Bassbereich ist voller, im ersten Moment schien es für meinen Geschmack zu viel, gerade bei einigen neu aufgenommenen/abgemischten Platten. Dieser Eindruck legt sich jedoch rasch, da der Bass sehr genau und präzise kommt.

    Insgesamt ist das Klangbild noch größer, klarer und durchhörbarer. Es klingt alles übersichtlicher und selbstverständlicher. Die Abbildung tritt etwas nach vorn, näher auf den Hörer zu.

    Hier die komplette Verlinkung zu meinem Faden > Nobbi (Lyravox Karlina) - aktives-hoeren.de

    Gruß Nobbi

  • bionear
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    • 15. August 2022 um 11:58
    • #15

    Und das ‚Alles‘ ohne lebenslanges Einspielen. ^^

  • fr.jazbec
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    • 15. August 2022 um 13:44
    • #16
    Zitat von Nobbi56

    Hans,

    ich habe bei mir zur rechten aktiven Lautsprecherbox 7 m zu überwinden. Mit Cinck-Kabeln fehlten mir Höhen und Räumlichkeit.

    Mit XLR-Verbindungen alles kein Problem.

    Gruß Nobbi

    Hi Nobbi

    Bist du dir sicher bezüglich Cinch vs XLR? Was nutzt du denn als Vorverstärker?

    Ich habe 2x genau das gleiche Kabel hier, 1x XLR/XLR+1xRCA/XLR, ich komme immer wieder auf RCA/XLR zurück. Klingt für mich iwie luftiger.

    XLR sollte doch hauptsächlich bezüglich Störfestigkeit brillieren.

    Was ein wenig täuschen kann, XLR hat immer einen höheren Ausgangspegel. Hast du an die Korrektur gedacht?

  • Nobbi56
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    • 15. August 2022 um 15:38
    • #17
    Zitat

    Was nutzt du denn als Vorverstärker?

    Wie ich geschrieben habe, geht es direkt vom PhonoPre (ASR Basis Exclusive) in die Vorverstärker der Lyravox-Aktivlautsprecher.

  • Uwe Mettmann
    Meister
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    • 16. August 2022 um 01:04
    • #18
    Zitat von Hansemann

    Konkret würde das Kabel zur linken Box etwa 5 m lang sein, das zur rechten etwa 1,5 m. Ist es ähnlich problematisch wie bei "normalen" LS-Kabeln? Oder sind solche Kabel lockerer zu handhaben?

    Hallo Hans,

    der Längenunterschied ist völlig unkritisch, insbesondere dann, wenn du kapazitätsarme Kabel nimmst. Solche gibt es z.B. von Funk-Tontechnik (Cinchkabel mit ca. 45 pF/m) oder wenn du die Kabel selbst konfektionieren möchtest, kannst du das RG 71 B/U verwenden.

    Bei so langen Cinchkabeln (das lange ist ja 5 m) würde ich aber immer darauf achten, dass das Kabel gut geschirmt ist und der Schirm beidseitig angeschlossen ist.


    Gruß

    Uwe

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    • 16. August 2022 um 04:27
    • #19

    Klingklang Kabelklang

    8) 8)

    :24:

    Andreas

    EMT 938 mit TSD MRB; Cyrus Quattro; Quad 3; Fezz Alfa Lupi; Opera Prima 2015; Waschmaschine Hannl Micro/Rundbürste; KH Austrian Audio HI-X65; Dspeaker Antimode 2.0

  • Hansemann
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    • 16. August 2022 um 05:56
    • #20

    Danke für den Tipp, Uwe!

    Die Mutter der Dummen ist ständig schwanger.

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