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Maurice Ravel - Bolero

  • Toni31
  • 9. September 2022 um 21:34
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    Toni31
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    • 9. September 2022 um 21:34
    • #1

    Für einen Vergleich von Röhrenendstufen suche ich sehr, sehr gute digitale Aufnahmen von Bolero von Maurice Ravel. Vinyl Platten haben leider das Problem, dass sie nicht nur rauschen, sondern auch sehr schnell knacksen. Gerade in den Anfangspassagen von Bolero ist das extrem störend und verfälscht die Wahrnehmung der Wiedergabegeräte.


    Toni

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Jaromir Jagr
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    • 9. September 2022 um 22:06
    • #2

    Hallo

    Diese hast du leider verpasst:

    Meine liebste Interpretation:

    https://www.ebay.de/itm/195323907472#vi__app-cvip-panel

    Zügiger gespielt aber ebenfalls erstklassige Tontechnik:

    https://www.jpc.de/jpcng/classic/…ye/hnum/7007446

    Gruß von Eugen

  • jhr
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    • 10. September 2022 um 08:51
    • #3
    Zitat von Toni31

    Für einen Vergleich von Röhrenendstufen suche ich sehr, sehr gute digitale Aufnahmen von Bolero von Maurice Ravel. Vinyl Platten haben leider das Problem, dass sie nicht nur rauschen, sondern auch sehr schnell knacksen. Gerade in den Anfangspassagen von Bolero ist das extrem störend und verfälscht die Wahrnehmung der Wiedergabegeräte.


    Toni

    Maurice Ravel ist in diesem Fall Komponist und kein Interpret (obwohl er auch Klavier gespielt hat), der Thread ist also unpassend unter

    Musik --> Interpreten --> *

    Viele Grüße

    Joachim

  • Petti
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    • 10. September 2022 um 09:26
    • #4

    Naja,

    es wird ja eine Interpretation gesucht, die toll klingt.

    Somit.......

    Nochmals besten Dank an Eugen für den Hinweis auf die Boulez Aufnahme.

    "If you haven't heard it, you dont have an opinion"(Ivor Tiefenbrun)

    Liebe Grüße

    Petti

  • Online
    Toni31
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    • 10. September 2022 um 09:27
    • #5

    Danke.

    Toni

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Jaromir Jagr
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    • 10. September 2022 um 09:51
    • #6

    Hallo

    Mit etwas Glück kann man die Interpretation von Boulez auch als SACD finden:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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    Gruß von Eugen

  • jhr
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    • 10. September 2022 um 09:54
    • #7
    Zitat von Petti

    Naja,

    es wird ja eine Interpretation gesucht, die toll klingt.

    Somit.......

    Nochmals besten Dank an Eugen für den Hinweis auf die Boulez Aufnahme.

    Es geht in dieser Kategorie um spezifische Interpreten, nicht um irgendwelche Interpreten, die eine spezifische Komposition digital aufgenommen haben.

    Ausserdem kann man letzteres mit etwas Eigeninitiative sehr bequem selbst recherchieren. Z.B. werden in der Discogs-Datenbank 2436 Aufnahmen des Bolero von Maurice Ravel gelistet. Die erste Aufnahme von 1930 ist die des Dirigenten/Interpreten Willem Mengelberg. Wenn man in dieser Liste die Aufnahmen ab den 1980ern herausfiltert (und Reissues analoger Aufnahmen ignoriert), dann hat man (mehr oder weniger, Discogs hat vielleicht kleinere Lücken) alle digitalen Aufnahmen des Bolero.

    Aber schnell ein Thread (in der falschen Kategorie) eröffnen geht natürlich bequemer ;)

    --Joachim

    https://www.discogs.com/de/artist/2161…el?query=Bolero

  • Tubes
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    • 10. September 2022 um 11:01
    • #8

    Warum so garstig? Ihm geht es doch in erster Linie um den Klang.

    Meine Empfehlung dahingehend ist Eije Oue, zudem weitere Knaller auf der CD zu finden sind, die sich gut für vergleichendes Hören eignen sollten.

    Freundlichst
    Heiner

  • vinylism
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    • 10. September 2022 um 15:54
    • #9
    Zitat von Tubes

    Warum so garstig? Ihm geht es doch in erster Linie um den Klang.

    Meine Empfehlung dahingehend ist Eije Oue, zudem weitere Knaller auf der CD zu finden sind, die sich gut für vergleichendes Hören eignen sollten.

    Ja, ja, die Aufnahmen von Reference Recordings aus den 90ern sind grandios. Besser als die aktuellen AUfnahmen von RR.

    Und auf das klugquatschende Genörgel des Checkers oben sollte man nicht hören. Manche zählen halt Erbsen oder hören dem Gras beim Wachsen zu.

  • vinylism
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    • 10. September 2022 um 15:56
    • #10
    Zitat von jhr

    Maurice Ravel ist in diesem Fall Komponist und kein Interpret (obwohl er auch Klavier gespielt hat), der Thread ist also unpassend unter

    Musik --> Interpreten --> *

    Nein, Es wurde ausschließlich nach Interpretationen / Aufnahmen gefragt. Lesekompetenz?

  • jhr
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    • 10. September 2022 um 19:24
    • #11
    Zitat von vinylism

    Nein, Es wurde ausschließlich nach Interpretationen / Aufnahmen gefragt. Lesekompetenz?

    Genau, es wurde nach Interpretationen / Aufnahmen gefragt und ich hatte lediglich darauf hingewiesen, dass ein solcher Thread nicht in die vorgegebene Kategorie (Gliederung der Themen im Forum)

    Musik --> Interpreten (Interpreten, Einzelkünstler, Gruppen etc.)

    passt. Hier passen vielmehr Threads zu Interpreten: z.B. über den Dirigenten Boulez in #6 oder sein Orchester. Z.B.:

    Musik --> Interpreten --> Pierre Boulez

    oder

    Musik --> Interpreten --> Berliner Philharmoniker (als "Gruppe").

    Der Thread-Ersteller selbst hat sich nicht negativ (auch nicht mit Dislikes) zu meinem Kommentar geäussert -- er kann unter dem Link in meinem Beitrag #7 auch viele digitale Aufnahmen des Bolero finden. Mein Punkt war lediglich, dass sein Thread kein Thread zu einem bestimmten Interpreten ist sondern eher ein Thread zu einem bestimmten Werk (in der Kategorie "Musik allgemein" hatten wir schon Threads zu bestimmten Sinfonien, da würde einer zum Bolero besser passen) und dass man zweitens in den üblichen Datenbanken sehr bequem die verfügbaren digitalen Aufnahmen des Bolero finden kann.

    -- Joachim

  • loricraft
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    • 10. September 2022 um 22:49
    • #12

    heute so in WDR 3 gehört:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    :24:

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • jhr
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    • 10. September 2022 um 23:25
    • #13

    Der Thread-Ersteller möchte halt Röhrenendstufen vergleichen. Ravel ist einer meiner Lieblingskomponisten und mir gefallen alle seiner Kompositionen bis auf eine. Wenn man ein Orchesterwerk von Ravel mit einer gewissen Dynamik mag dann bietet sich auch "La valse" an, ebenfalls ein guter Test für die Anlage und mMn musikalisch interessanter als das erwähnte Meisterwerk.

    -- Joachim

  • saher
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    • 11. September 2022 um 07:48
    • #14

    Nur einmal in den Raum gestellt:

    Kennt jemand die Schallplatte bei der der Tonarm, zu beginn, innen aufgelegt wird und dann die Schallplatte sich zwar nach rechts dreht aber der Tonarm von innen nach außen läuft??

    Diese Version hat mein Schwager sie soll mit das Beste, wenn es um die Dynamik geht, da sie weich im Klang anfängt (Innenseite der LP) und kraftvoll erst in den Außenrillen wird.

    Schönen Sonntag noch

  • jhr
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    • 11. September 2022 um 08:15
    • #15

    Hallo Unbekannter (saher):

    solche Platten hat das Label TACET hergestellt.

    -- Joachim

  • K-B
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    • 11. September 2022 um 10:11
    • #16

    Hallo Saher,

    Ergänzung zu Joachims Hinweis: Der Titel der gesuchten Platte ist „oreloB“ (=Bolero rückwärts geschrieben), es spielt das Netherlands Philharmonic Orchestra unter Leitung von Carlo Rizzi.

    Viele

    Grüße, Klaus-Bernd

  • saher
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    • 11. September 2022 um 10:56
    • #17

    Danke schön

    Herbert

  • Gurnemanz
    Gold C
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    • 11. September 2022 um 10:59
    • #18

    Mal ganz harmlos gefragt und mit dem Hinweis, dass ich diese TACET Aufnahmen nie hörte. Ist es nicht eigentlich die Kunst und die Aufgabe der Interpreten dieses lange Crescendo hörbar zu machen. Was braucht man eine Schallplatte, die technisch da eingreift? Das soll keine Kritik sein, es ist wirklich nur eine Frage.

  • jhr
    Erleuchteter
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    • 11. September 2022 um 11:15
    • #19

    Marcus, es geht doch nicht um die Interpreten sondern um die Limitierung der Abtastung von Platten im Bereich der Innenrillen. Der Bolero beginnt leise und endet relativ laut -- im Bereich der Innenrillen wo die Abtastung problematisch ist. Bei der TACET LP ist es umgekehrt, die lauten Passagen am Ende sind im Bereich der Aussenrillen.

    -- Joachim

  • Talesien
    Vinylomat
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    • 11. September 2022 um 12:59
    • #20

    Hallo,

    Da der Bolero im Schnitt nur ca 15-17 Minuten lang ist spielt dieses theoretische Problem bei normal gepressten Platten keine Rolle.

    Ich persönlich halte den Bolero zum Anlagen bzw Komponenten testen für ziemlich ungeeignet, La Valse ,wie von Joachim schon empfohlen, oder Griegs Peer Gynt, Strawinskys Le Sacre du Printemps, Rimski Korsakows Capriccio Espagnol oder Saint-Saens Danse Macabre eignen sich mMn besser.

    Gruß,

    Uwe

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