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Überarbeitung Naim-Verstärker ?

  • Horst911
  • 11. Dezember 2022 um 00:02
  • Horst911
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    • 11. Dezember 2022 um 00:02
    • #1

    Hallo, nachdem ich meinen alten Naim Nait 3R hier inseriert habe, musste ich ihn natürlich nochmal anschließen, um zu hören, ob alles funktioniert.

    Tja, ich habe mein Inserat sofort zurückgezogen, weil der Naim vom ersten Ton an so wunderbar mit meiner Rogers Studio 1 musiziert! Das Timing ist der Hammer, er spielt absolut mitreißend! Den behalte ich!

    Da Verstärker aber einem Alterungsprozess unterliegen, würde mich interessieren, wo man einen Naim Verstärker überarbeiten lassen kann.

    Habt ihr eine Adresse und evtl. sogar Erfahrungen damit gemacht?

    Danke

    Horst

    :)

  • Horst911
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    • 11. Dezember 2022 um 00:04
    • #2

    Oder anders gefragt: Macht eine Überarbeitung Sinn?

    :)

  • Hanner
    Audio-Nerd
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    • 11. Dezember 2022 um 05:32
    • #3

    Klar ist es sinnvoll, ein Gerät dieses Alters warten zu lassen, falls das noch nie gemacht wurde. Insbesondere Kondensatoren altern unabhängig von der Betriebsdauer und sollten laut Naim je nach Geräteklasse alle 10 bis 15 Jahre getauscht werden. In D macht das Focal Naim Deutschland (vormals musicline) in Rosengarten bei Hamburg. In UK gibt es neben Naim selbst Drittanbieter, die auch weitergehendes Tuning anbieten, wie z. B. den Einbau eigenentwickelter Regulatormodule. Ich kann CHC Customs HiFi Cables Ltd. von Dr. Sean Jacobs in Leeds UK wärmstens empfehlen.

    https://www.custom-hifi-cables.co.uk/naim-audio-servicing

    Gruß

    Hanner

  • movingmagnet
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    • 11. Dezember 2022 um 06:10
    • #4

    ob es sinnvoll ist ein 10 - 15 Jahre junges Naimchen recappen zu lassen sei mal dahingestellt . ich hatte von Anfangs den 80er bis Ende 90er Jahre Chrome Bumper und Olive Serie ( Nac52, Nap135, CD3 und Supercap) Naim`s bei mir zu Hause. Alles tolle und wunderbare Geräte. Keines wurde von mir jemals einem recapping unterzogen.

    Wieso auch ?; wenn nichts brummt oder rauscht Musik geniessen und sein lassen. Dies ist eine Masche dem Naimie nochmals Geld aus der Tasche zu entlocken. Alles Legendenbildung. Andere Geräte funktionieren auch nach über 20 Jahre einwandfrei. Wieso sollte dies bei Naim anders sein ?

    Freundschaftliche Grüsse

    MO

  • Röhrentobi
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    • 11. Dezember 2022 um 08:18
    • #5

    Hallo Horst,

    ich schließe mich gedanklich mal meinem Vorredner an, wenn Dir doch alles so gefällt und kein (elektr.) Verschleiß hörbar; ja warum nicht einfach happy damit Musik hören...?!?

    Viele Grüße Tobias

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

  • LP-Freund
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    • 11. Dezember 2022 um 08:27
    • #6

    Ich würde ihn zu Musik im Raum zum durchchecken gegen, die werden dir vermutlich auch mitteilen können, ob was ausgetauscht werden muss.

    Gruß Horst

  • Hoerer34
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    • 11. Dezember 2022 um 08:51
    • #7

    Hallo Horst,

    never touch a running system...

    Bei meinem Nait3 habe ich bisher lediglich das Lautstärkepoti tauschen müssen. Es kratzte doch gerade im unteren Bereich vernehmlich.

    Generell halte ich überhaupt nichts davon, prophylaktisch das halbe Gerät auszutauschen und somit sicher auch den klanglichen Charakter zu beeinflussen. Zudem stehen meiner Meinung nach die Kosten, zumindest bei den offiziellen und inoffiziellen Naim-Servicelern, in keinem Verhältnis zum Kaufpreis eines Nait3(R). Auch würde ich meine Geräte dafür nie über den Kanal schippern.

    Viel Freude weiterhin mit Deinem Nait,

    Marc


    Gruß,

    Marc

    Meine Wiedergabesysteme


    Einmal editiert, zuletzt von Hoerer34 (11. Dezember 2022 um 09:14)

  • jhr
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    • 11. Dezember 2022 um 09:02
    • #8

    Finde ich auch -- bei meinem Nait 2 wurden auch noch keine Kondensatoren getauscht.

    -- Joachim

  • Horst911
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    • 13. Dezember 2022 um 10:24
    • #9

    Danke für eure Hilfe!

    Der Nait 3 klingt wirklich super mit meinen Rogers und ich bin froh, dass ich ihn nicht verkauft habe...

    Ihr habt schon recht. Warum soll man etwas reparieren, was funktioniert. Aber Naim suggeriert das mit seinem Recapping ja immer ein bisschen.

    Ich lass ihn einfach weiter spielen. :)

    :)

  • Costa
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    • 13. Dezember 2022 um 15:54
    • #10

    Der beste Naim Service, der mit dem Werks-Service mindestens gleichwertig ist, ist Class A in Sheffield. Die sind Naim-autorisierte Service-Werkstatt und der für alte Modelle zuständige Daran gilt in der UK Naim Szene als Gott ^^

    Ich habe auch schon ne Nap 160 da hingeschickt und mit ihm kommuniziert, britisch-knorrig, aber einwandfrei. Die sind im Vergleich zu Music Line sehr zivi l im Preis. Eventuell lohnt sich das nach Brexit immer noch.

    Ein Nait 3 aus den 90ern könnte im Endstufenteil mit den Ladeelkos auch schon mal ne Revision vertragen, die Kisterl sind ja 30 Jahre alt.

    Schraub mal auf und guck rein. Eventuell leiden die Ladelkos schon an Adipositas. Oder es quillt gar schon Sauce raus :wacko:

    Ein revidiertes Naim Netzteil oder Endstufe klingt im Regelfall präziser und dynamischer.

    .........................................................................................................................................

  • Röhrentobi
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    • 13. Dezember 2022 um 16:01
    • #11

    Hallo,

    ...Elko´s aufgequollen, aufgeplatzt und Klang super gut und brummfrei???...

    viele Grüße Tobias.

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

  • Herat
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    • 13. Dezember 2022 um 22:18
    • #12

    Es gibt die Empfehlung alle 10-15 Jahre ein Service zu machen. Das liegt an der anderen Empfehlung, die Geräte nie auszuschalten. Da kommt einiges an Betriebszeit zusammen.

    Soll man es machen lassen? Schwierig. Früher meinte ich, ein Service gehört in jeden Fall gemacht (Ich hab das immer selbst gemacht). Aber die wenigsten Kondensatoren waren wirklich kaputt. Ja, die großen Siebelkos der Netzteile und Endstufen waren manchmal leck, aber das waren die CB Geräte aus den 70ern und frühen 80ern. Die späteren hatten nach über 30 Jahren keinerlei Beeinträchtigung. Bei den großen Endstufen ist ein Widerstand zu nah an den Leistungstransistoren positioniert, der ist oft kaputt. Das Problem gibts beim nait3 bzw. NAP90 nicht. Den Tantals wird auch eine geringere Lebensdauer zugesprochen. Ich hatte kein Problem damit. Vielleicht sind aber gerade sie es, die nach dem Tausch für einen anderen Sound sorgen. Ich weiß es nicht. Ein Potentiometer ist beim nait3 ein Problem (offener Balanceregler). Der 3R hat 2 blaue Alps, da sollte nichts sein. Wenn keine wahrnehmbare Kanalungleichheit vorhanden ist, würde ich die nicht anrühren, die haben große Serienstreuung und bei naim dreht man üblicherweise nicht allzu weit auf, also nutzt sie in dem Bereich, wo der größte Fehler hörbar ist. Sollten sie kratzen, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als zu tauschen bzw. versuche mit Ballistol - oder welcher Denkschule man auch immer angehört - zu starten. Angeblich sollen die Anschlüsse korrodieren können oder die Federkraft geringer werden. Fiel mir nie auf. Die Lautsprecherbuchsen hingegen können brechen. Die unflexiblen Kabel und die direkt auf der Platine verlöteten Buchsen sind keine guten Freunde.

    Was noch sein kann ist ein veränderter Ruhestrom. Beim Service wird der auf den Idealwert eingestellt. Und man kann beim Service den Wunsch äußern, dass der gain ein wenig zurückgesetzt wird. Dazu wird ein bestimmter Widerstand ausgetauscht. Dann dreht am den Lautstärkeregler etwas mehr Richtung optimaleren Bereich der Potentiometer. Bringt aber nur was, wenn man wirklich nie ganz aufdreht.

    Wenn Service, dann beim schon erwähnten Class A. Der ist günstiger (wie ist das mit dem Brexit zu handhaben???) und liefert beste arbeit. Früher hatte er die Preise auf der Homepage. jetzt leider nicht mehr.

    http://hifi-repairs.com/naim.htm

    LG


    Ronald

  • benne
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    • 20. Dezember 2022 um 11:13
    • #13

    Fast alle Geräte, die überarbeiten lasse habe, klangen hinterher nicht besser, als vorher.

    Falls also keine technischen oder optischen Auffälligkeiten vorhanden sind - einfach Musik hören.

    Es gibt Geräte, die haben bekannte Schwachpunke - wie die MF Class A Toaster - da ist das was Anderes.

    LS: Klipsch Heresy III, Verstärker: Quad 33 / 303, CD: SMSL PL200 Transport, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB9004, DAC: Fiio K11 R2R, Plattenspieler : Technics SL100C mit Ortfon R20 Concorde, Phono: Quad QC-24P, Thakker Satu m. BOTW Netzteil.

  • Balazs
    .
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    • 22. Dezember 2022 um 22:40
    • #14

    Hallo,

    Aber dass es direkt nach einer Revision nicht so gut klingt, ist ja vergleichbar mit einem Neugerät. Beide ändern sich in den ersten paar-hundert Stunden noch.

    Ich beobachte viele Gebrauchtverkäufe direkt nach Revisionen und frage mich immer, ob die Verkäufer die jeweiligen Geräte bereits vor der Revision abgeschrieben haben, oder sind die nach der Revision enttäuscht, wollen aber die Warmlaufperiode nicht abwarten?

    Und mich würden SEHR interessieren, ob diese Leute auch nach 500 Std Betriebszeit mit Musik immer noch unzufrieden wären, und wie der Vergleich dann (leider eben nur aus der langen Erinnerung heraus) ausfallen würde.

    Übrigens, für Naim, wie auch für Exposure und andere britische Geräte, soll in Deutschland Martin Kühne von ftbw empfehlenswert sein.

    Schöne Grüße
    Balázs

  • movingmagnet
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    • 23. Dezember 2022 um 01:26
    • #15

    Es gibt kein Gerät eines Hersteller, sei es Solid State oder Röhre, das nicht gegen eine Veränderung der Klangbalance gefeit ist. Das ist der normale Alterungsprozess eines jeden Gerätes.

    Hier geht es ja mehr um die Empfehlung von Naim und den Vertriebspartner die Teile nach 10 Jahren auszutauschen (recapping) zu lassen.

    Dies empfinde ich als gezielte Aktion dem Besitzer unnötig Geld aus der Tasche ziehen zu wollen, sofern nichts rauscht oder brummt. Das hat sich in der Naimgemeinde fest im Gehrin eingefressen. Da wird einem (dem Naimie) ein schlechtes Gewissen eingeredet. Ichmwar selber über 20 Jahre ein Naimie. Habe mich aber nie um diese Empfehlung seitens des Hersteller und Vertiebes missbrauchen ( ich nenne es mal so) lassen.

    Der einzige Tod jedes Gerätes ist es, wenn es nicht benützt wird und in der Ecke atbeitslos rumsteht.

    Freundschaftliche Grüsse

    MO

  • Crix1990
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    • 23. Dezember 2022 um 02:33
    • #16

    Klar kann man da was "überarbeiten", aber solange man die Teile nur 1-zu-1 tauscht, wirds hinterher nur besser klingen, wenn vorher was kaputt war.

    Klassiker könnten sein:

    Schmorschäden als Transistoren und Widerständen = Aufschrauben und gucken, ob man da was sehen kann.

    Kontaktprobleme in Schaltern, Potis und Relais = das merkst du und trifft auch eher auf Geräte der 40J+ Generation zu.

    Elkos sind durch = Das kann irgendwo zwischen Klang wird schlechter (weil der Verstärker außerhalb seiner Parameter arbeitet, da die Kapazität abnimmt) und "Püff er will nicht mehr" (Durchschlag) bemerkbar sein.

    ABER: Passiert eher selten (besonders nicht nach 10 Jahren).

    Das gute ist, dass du das den Elkos gut ansehen kannst.

    Sie sind dann nach oben gebläht oder es tritt Flüssigkeit aus (meist so gelb-braunes Zeug).

    Das siehst du, bzw. bei den Großen Elkos im Naim tastest du sie oben ab.

    Also, wenn du nichts fehlerhaftes wahrnimmst, schraub ihn einmal auf, guck ob alles gut aussieht, und dann mach ihn wieder zu und genieß ihn.

    Zur Einordnung der Elkos:

    Je nach Spannungsfestigkeit und Umgebungstemperatur vervielfacht sich ihre Lebensdauer.

    Ich verbaue z.B. immer Panasonic FR und Versuche immer bei der Spannung viel Overhead zu haben.

    Für meinen zweiten Phono Pre (eine LiTe) erwarte ich rechnerisch so ca. 60-80 Jahre Lebensdauer an den Elkos.

    Wenn ich bei Altgeräten mal die Elkos wechsle (meist einfach aus langer Weile, oder, weil ich eh dran bin) messe ich die alten hinterher aus.


    Bei einem Thorens TD318 MKI, den ich selbst die letzten 5 Jahre intensiv in Nutzung hatte, waren alle immer noch in der Norm.

    Das lohnt sich nach 10 Jahren echt nicht, wenn du das nicht aus Lust am Löten selbst machen willst. ;)

    Grüße,
    Felix

  • fr.jazbec
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    • 23. Dezember 2022 um 08:07
    • #17

    Ich denke auch, daß die Recapping Geschichte überbewertet wird.

    Wo allerdings an einen regelmäßigen Service gedacht werden sollte ist bei offenen Gehäusen mit SMD Bestückung. Durch den sich ansammelnden Staub in Verbindung mit der Luftfeuchtigkeit entstehen auf Dauer kleine Kriechströme die die elektrischen Werte verändern. Hier sollte alle 10 Jahre an eine gründliche Reinigung gedacht werden.

    Da Naim Gehäuse aber üblicherweise geschlossen sind ist das Problem zu vernachlässigen.

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 23. Dezember 2022 um 08:45
    • #18

    Hi,

    eigentlich ist es recht schwierig, zu sagen, was sinnvoll ist. Denn als normaler Konsument hat man ja nicht 2 Geräte, die man vergleichen kann. Eines original gelassen und eines revidiert. Vor allem keine 2 die gleich lange in Betrieb waren.

    Ich habe 2 Exemplare der Sony TAE-86B. Aber beide waren bereits bei mir unterschiedlich lang in Betrieb. Sie sind ca. 40 Jahre alt.

    Das eine Gerät habe ich mit Hilfe von Matej aka Hoerohr revidiert. Alle Elkos ersetzt, Becher und Tantalis, und bis auf die RIAA Folien auch alle Folien, aus klanglichen Gründen. Die orangen Originale sind laut Matej nicht so toll im Vergleich zu den neuen braunen Panasonic. Knete und Blechdämmung kamen auch zum Einsatz.

    Ich behaupte, dass die revidierte Vorstufe schon besser klingt als vorher. Beweisen kann ich das nicht.

    Beim Ersetzen von Elkos kommt es ja auch darauf an, wie teuer die Arbeit bezahlt werden muss. Als Selbstlöter ist das etwas günstiger.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Horst911
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    • 23. Dezember 2022 um 09:38
    • #19

    Mal ´ne vielleicht blöde Frage: Kann man einen Nait 3R mit einem Flatcap ausrüsten?

    Danke

    Horst

    :)

  • movingmagnet
    Profi
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    • 23. Dezember 2022 um 09:50
    • #20

    Nein. Soweit ich noch informiert bin, sind die Flat Cap, High Cap und Supercap für die Vorstufen entwickelt worden, da Diese kein eigenes Netzteil haben. Wenn Vorstufen ohne diese Cap, dann werden Sie an die Endstufen angeschlossen und über Diese gespeist. Bin mir jedoch nicht mehr zu 100% sicher.

    Freundschaftliche Grüsse

    MO

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